11.01.2012 - 13:34 Uhr

So behält man die Prozessorlast immer im Blick

So behält man die Prozessorlast immer im Blick (c)
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So behält man die Prozessorlast immer im Blick (c) istockphoto.com/courtneyk

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Anwendungen mit hohem Rechenbedarf – beispielsweise Video- und Fotobearbeitung – können den Computer so stark ausbremsen, dass anscheinend kaum noch etwas weitergeht.

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Dann hilft ein Blick in den Task-Manager, um sich davon zu überzeugen, dass der PC noch arbeitet. Das Hilfsprogramm informiert Sie auch immer darüber, welcher Prozess den PC gerade am meisten belastet. Wer diese Information gerne immer im Blick hat, kann den Task-Manager mit einem kleinen Trick auf Briefmarkengröße verkleinern und im Vordergrund fixieren.

Prozessorbelastung anzeigen: Starten Sie den Task-Manager, indem Sie die Strg-Taste zusammen mit der Umschalt- und Esc-Taste drücken. Im dann erscheinenden Programmfenster klicken Sie auf die Registerkarte „Prozesse“ und dort auf das Namensfeld der Spalte „CPU“. Je nach Anzeigebreite der Spalten ist eventuell nur das „C…“ zu sehen. Damit die Prozesse, die den Computer am stärksten belasten, oben stehen, klicken Sie noch einmal in das Namensfeld „CPU“.

Um die prozentuale Belastung direkt neben der Spalte mit den Programmnamen anzuordnen, klicken Sie auf die Spaltenbezeichnung „ CPU“, halten die Maustaste gedrückt und ziehen die Spalte nach links neben die Spalte „Name“, wo Sie die Taste wieder freigeben. Danach sehen Sie mit einem Blick ganz oben links in der Tabelle, welcher Prozess die CPU (Central Processing Unit = Hauptprozessor) aktuell mit wie viel Prozent belastet.

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Task-Manager verkleinern: Um den Task-Manager immer im Blick zu haben, klicken Sie im Programmfenster auf „ Optionen ➞ Immer im Vordergrund“. Danach bleibt das Hilfsprogramm zwar immer sichtbar, verdeckt aber einen großen Teil der anderen Fenster und lässt sich nicht einfach mit gedrückter Maustaste beliebig verkleinern. Das können Sie ändern, indem Sie Programmfenster des Task-Managers doppelt neben den Rahmen der Liste der Prozesse klicken, gleichgültig, ob links, rechts, oben oder unten. Nach diesem Doppelklick in den grauen Bereich, der gemeinhin ohne Bedeutung ist, verschwinden alle momentan überflüssigen Beigaben des Fensters, wie Kopfzeile, Menü oder Register, und nur die Prozesse-Tabelle bleibt.

Sie können die Tabelle nun noch auf die ersten drei bis fünf Einträge beschränken und nur die Namen der Prozesse und die prozentuale Prozessorbelastung anzeigen lassen. Führen Sie dazu den Mauszeiger auf die rechte untere Ecke des Listenfensters. Dort verändert sich das Zeigersymbol in einen diagonalen Doppelpfeil. Dann klicken Sie und ziehen den Rahmen mit gedrückter Maustaste nach links oben, bis nur noch die gewünschte Top-Liste zu sehen ist. Danach lassen Sie die Taste wieder los.

Um das Fenster an einer Ecke des Bildschirms zu platzieren, klicken Sie im Fenster neben die Liste, halten die Maustaste gedrückt und ziehen das Fenster an eine Stelle, wo es nicht weiter stört. Anschließend können Sie sich während der Arbeit jederzeit davon überzeugen, wie rasch die Programme sich die Top-Position der Prozessorbelastung streitig machen. Zurück in den Ursprungszustand mit Menü und Registern versetzen Sie das Fenster des Task-Managers, indem Sie doppelt in den freien Raum neben die Liste klicken. So können Sie mit einem Doppelklick auf diesen Fensterbereich zwischen der starren und der flexiblen Fenstergröße umschalten. Ein Manko: Die manuelle Größenveränderung wird nicht gespeichert. Daher müssen Sie das kleine Task-Manager-Fens-ter stets neu einrichten.

Quelle: www.pcwelt.de
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