12.01.2012 - 09:46 Uhr

Exklusives PC-WELT-Tool macht Windows 7 perfekt

Exklusives PC-WELT-Tool macht Windows 7 perfekt (c)
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Exklusives PC-WELT-Tool macht Windows 7 perfekt (c) istockphoto.com/PhotolyricPhotolyric

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Knapp ein Jahr alt ist das Service Pack 1 für Windows 7. Zeit für einen Nachfolger: Mit dem Windows 7 SP2 Extension-Pack von PC-WELT gönnen Sie Ihrem PC das beste Windows aller Zeiten.

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Seit Windows XP SP2 wird von einem Service Pack mehr erwartet als nur eine Sammlung von Sicherheits-Updates. Leider kommt Microsoft dem Wunsch der Windows-Nutzer nach neuen Funktionen nur selten nach. Da es jetzt – knapp ein Jahr nach Windows 7 Service Pack 1 – langsam Zeit für ein zweites Service Pack wird, bietet Ihnen PC-WELT exklusiv das Windows 7 SP2 Extension-Pack zum Download an. Der Clou: Das Paket können Sie nicht nur für Windows 7, sondern auch für XP und Vista installieren. Fast alles daraus funktioniert auf allen drei Systemen. Falls nicht, ist die Schaltfläche auf der Oberfläche inaktiv.

Das ist im SP2-Paket: Das Paket liefert Ihnen alle wichtigen Aktualisierungen für Ihr Windows – inklusive der Updates, die im Service Pack 2 für Windows 7 von Microsoft enthalten sein werden. Außerdem bekommen Sie: ein Microsoft-Programm, mit dem Sie mehrere PCs mit nur einer Maus und einer Tastatur steuern können, den wohl besten Task-Manager der Welt, eine Microsoft-Sicherheits-CD, ein pfiffiges Programm zur Optimierung des Energieverbrauchs des PCs und eine ganze Reihe weiterer Software-Perlen. Mit im Paket ist auch ein neues Design für Ihr Windows 7, das stark an Windows 8 erinnert, jedoch ohne die an PC und Notebook schlecht zu bedienende Kachel-Startleiste.

So geht’s: Um das Paket zu nutzen, laden Sie das Windows 7 SP2 Extension-Pack einfach aus unserem Downloadbereich installieren es und starten die Programmoberfläche über das Startmenü.

Windows-7-Updates installieren
Das Wichtigste bei Windows sind regelmäßige Aktualisierungen. Der Hauptgrund dafür, dass Microsoft etwa alle 1 bis 1,5 Jahre ein neues Service Pack veröffentlicht, ist der, dass so alle bekannten Sicherheitslücken gestopft werden können. Kunden, die Windows ab diesem Zeitpunkt kaufen oder neu installieren, haben dann eine DVD mit den integrierten Service Packs oder müssen zumindest nur diese Pakete installieren, um das Betriebssystem ihres PCs vor den größten Gefahren aus dem Internet abzusichern. PC-WELT liefert Ihnen ein Programm, mit dem Sie per Mausklick alle wichtigen Sicherheits-Updates und Service Packs für Windows XP, Vista und 7 laden und installieren können.

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Windows-Update-Manager nutzen: Klicken Sie dazu im Windows 7 SP2 Extension-Pack auf „Windows Updates herunterladen/installieren“. Daraufhin startet der Windows-Update-Manager von PC-WELT. Klicken Sie in ihm auf „Updates suchen“.

Wenn Sie das Programm zuvor noch nie benutzt haben, werden Sie aufgefordert, ein Zielverzeichnis auszuwählen oder zu erstellen. In das werden die Installationsdateien der Updates aus dem Internet später gespeichert. Danach überprüft das Programm, welche Sicherheits-Updates für Ihre Windows-Version veröffentlicht wurden, gleicht diese Liste mit den Aktualisierungen ab, die bereits im Zielverzeichnis vorliegen, und listet die fehlenden auf. Mit einem Klick auf „Updates laden“ überspielen Sie die gelisteten Installationsdateien aus dem Internet.

Windows-Tuning - Die besten Gratis-Tools von Microsoft

Updates installieren: Wenn Sie Windows neu installieren müssen, sorgen Sie zuvor dafür, dass dabei das Zielverzeichnis mit den Updates nicht gelöscht wird. Nach der Installation starten Sie den Windows-Update-Manager erneut, klicken auf „Optionen, Durchsuchen“, wählen den Zielordner aus und klicken auf „OK“. Danach prüft das Programm, welche der Updates noch nicht installiert sind und holt das nach. Falls ein Service Pack fehlt, wird das zuerst installiert. Danach müssen Sie den PC neu starten und die Update-Installation erneut durchführen.

Wenn Sie mehrere vernetzte Computer auf dem Schreibtisch nutzen, wollen Sie sicher nicht mit Mäusen und Tastaturen jonglieren. Toll wäre es dann zudem, wenn man mit der Maus Dateien ganz einfach vom einen auf den anderen PC kopieren könnte. Mit dem Windows 7 SP2 Extension-Pack von PC-WELT kein Problem.

Multi-Steuerung aktivieren: Klicken Sie im Windows 7 SP2 Extension-Pack auf „Mit einer Maus mehrere Computer steuern“. Daraufhin startet die Installation des englischsprachigen Microsoft-Programms Mouse without Borders. Klicken Sie im ersten Fenster auf „Accept and Install“ und nach Abschluss der Installation auf „Finish“.

Danach startet das Programm. Zunächst müssen Sie die Konfiguration durchlaufen: Klicken Sie auf „No“, notieren Sie sich den angezeigten „Security Code“ und den Computernamen, und schließen Sie das Fenster. Danach läuft das Programm im Hintergrund, und Sie können es über das Symbol mit den aufeinander deutenden Pfeilen im Infobereich rechts auf der Windows-Leiste konfigurieren.

PCs hinzufügen: Installieren Sie das Programm dann auf einem der anderen PCs, und starten Sie es dort. Klicken Sie auf „Yes“, und geben Sie im nächsten Fenster den notierten „Security Code“ und den Computernamen ein. Dadurch werden die beiden PCs verbunden, und es erscheint das Konfigurationsfenster. Ordnen Sie hier die beiden symbolisierten Bildschirme so an, wie sie auf dem Schreibtisch stehen, und klicken Sie dann auf „Apply, Close“. Sie können so bis zu vier PCs verbinden.

Mouse without Borders nutzen: Nun können Sie mit Ihrer Maus in einem Zug quer über die Bildschirme der verbundenen Computer fahren. Sie können auf den einzelnen PCs Programme starten, Eingaben mit Ihrer Tastatur tätigen, Dateien bei gedrückter linker Maustaste vom einen auf den anderen Computer kopieren und Elemente, die Sie auf einem PC in die Zwischenablage kopiert haben, auf einem anderen einfügen.

Unbekannte Dateitypen leichter öffnen
Wenn Sie eine Datei öffnen möchten, deren Typ Ihr Windows nicht kennt, erscheint in der Regel das „Öffnen mit“-Fenster. In dem müssen Sie auswählen, welches Programm die gewünschte Datei öffnen soll. Bei unbekannten Dateitypen ist das wenig hilfreich.

Unbekanntes öffnen: Um diesen Zustand zu verbessern, klicken Sie in Windows 7 SP2 Extension-Pack auf „ Unbekannte Dateitypen leichter öffnen“ und installieren das englischsprachige Programm Open with Enhanced. Danach klicken Sie erneut auf die unbekannte Datei. Daraufhin öffnet sich das Fenster „ Open with (Enhanced)“. Im Bereich „Recommended Programs“ sehen Sie, welche Programme zum Öffnen des gewählten Dateityps empfohlen werden. Bei den Einträgen in roter Schrift handelt es sich um Software, die auf Ihrem PC nicht installiert ist. Wenn Sie darauf und dann auf „OK“ klicken, gelangen Sie über eine automatische Google-Suche direkt zur Internetseite des Programms und können es von dort laden und installieren. Durch die Installation wird der Dateityp in der Regel auch bei Windows registriert, und das Öffnen klappt ab dann problemlos.

Besonderheit bei XP: Bei Windows XP zeigt Open with Enhanced nur die installierten Programme in der Empfehlungsliste an. Um auch die nicht installierten zu sehen, klicken Sie auf „look for the appropriate program on the Web“. Daraufhin öffnet sich eine Internetseite mit den Empfehlungen.

Freilich kann man sich darauf verlassen, dass das Antiviren-Programm schon melden wird, wenn sich ein Schädling auf den Computer geschlichen hat. Das kann aber auch schief gehen. Um wirklich sicher zu sein, brauchen Sie eine so genannte Live-DVD/CD, die Ihren PC überprüft. Das hat auch Microsoft erkannt und bietet mit dem Microsoft Standalone System Sweeper ein entsprechendes englischsprachiges Programm an.

Sicherheits-DVD/CD/Stick erstellen: Klicken Sie im Windows 7 SP2 Extension-Pack auf „Microsoft Sicherheits-CD erzeugen und brennen“, und folgen Sie dem Assistenten. Im zweiten Fenster wählen Sie, ob Sie das Sicherheits-Windows auf eine DVD/CD oder einen USB-Stick bringen wollen. Im nächsten Fenster wählen Sie das Laufwerk aus und klicken auf „Next“. Daraufhin lädt das Programm das Live-System und brennt oder installiert es auf dem Stick.

Sicherheits-Scan durchführen: Starten Sie Ihren Computer von dem so erstellten Datenträger. Sollte das nicht auf Anhieb klappen, müssen Sie vorher die Startreihenfolge im BIOS des PCs umstellen. Nachdem das neue Sicherheits-Windows läuft, klicken Sie auf „Start full scan“, um die Überprüfung durchzuführen.

Falls diese Schaltfläche nicht zur Verfügung steht, hat die automatische Aktualisierung der Virendefinitions-Dateien nicht geklappt. Klicken Sie in diesem Fall stattdessen auf „Check for updates now, Download“. Sollte die folgende Datenübertragung fehlschlagen, laden Sie die Definitionsdatei der Security Essentials auf einem anderen Computer herunter und kopieren sie auf einen USB-Stick. Diesen stecken Sie dann an den zu überprüfenden PC und klicken auf „Check for updates now, Browse“, öffnen den Stick und laden die Datei mpam-fe.exe. Nachdem die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf „Scan“, um die Überprüfung durchzuführen.

Energieoptionen automatisch anpassen
Es ist schon lästig, wenn Sie auf Ihrem Windows-PC einen ausgewogenen Energiesparplan wählen, und der PC schaltet sich während längerer Datenübertragungen einfach ab. Außerdem braucht der Prozessor dann immer etwas Zeit, bis er auf voller Leistung laufen kann. Wenn Sie das Energieschema dagegen auf volle Leistung stellen, läuft der PC zwar schnell, verschwendet aber Strom.

Volle Leistung, wenn Sie da sind: Sie können dafür sorgen, dass immer dann, wenn Sie am PC sitzen, die volle Leistung verfügbar ist. Klicken Sie dazu im Windows 7 SP2 Extension-Pack auf „Energieoptionen automatisch anpassen, bei Nichtbenutzung des PCs automatisch anpassen“. Daraufhin wird das englischsprachige Programm Boray Power gestartet. Klicken Sie in ihm auf „Set high“, um die Energieoption zu wählen, die aktiv sein soll, wenn Sie am PC arbeiten. Dann klicken Sie auf „Set low“, um den Energiesparplan zu wählen, der greifen soll, wenn Sie gerade nicht vor dem PC sitzen, etwa „Minimaler Energieverbrauch“ oder „Energiesparmodus“.

Dann wählen Sie noch über den Schieberegler oben, wie lange der Computer unbenutzt sein muss, bis von „high“ nach „low“ gewechselt wird. Mit einem Haken vor „Launch at system startup“ sorgen Sie dafür, dass das Programm automatisch mit Windows startet. Dann klicken Sie auf „Save, Hide“, um die Konfiguration zu beenden und das Programm zu verbergen. Es läuft ab dann im Hintergrund.

Kein Standby bei Downloads: Unter Windows Vista und 7 können Sie außerdem dafür sorgen, dass Ihr Computer sich nicht abschaltet, während noch ein langer Download läuft. Klicken Sie dazu im Windows 7 SP2 Extension-Pack auf „Energieoptionen automatisch anpassen, bei Netzwerkverkehr automatisch anpassen“. Daraufhin öffnet sich das englischsprachige Programm Coffee. Wählen Sie hier aus der Ausklappliste den Netzwerkadapter, der überwacht werden soll. So lange mehr Daten über diesen Adapter übertragen werden, als im Feld darunter („Download Threshold“) festgelegt sind, sorgt Coffee dafür, dass Ihr PC nicht abgeschaltet wird. Fällt der Wert darunter, greifen wieder Ihre normalen Energieoptionen. Den „Download Threshold“ können Sie natürlich anpassen.

Wenn Sie das Programm schließen, läuft es im Hintergrund und kann über das Kaffeetassen-Symbol im Infobereich rechts auf der Windows-Leiste erreicht werden. Über „Extras, Run with Windows“ sorgen Sie dafür, dass Coffee immer mit Windows startet.

Welche Windows-Version Sie auch nutzen, eines haben alle gemeinsam: Die wichtigen Systemfunktionen sind über verschiedene Module verstreut. Teile sind in den verschiedenen Fenstern der Systemsteuerung zu finden, andere über die Management Console (MMC) zu erreichen, und wieder andere gibt es als Spezialprogramme. PC-WELT hat die 14 wichtigsten Systemfunktionen und -programme unter eine Oberfläche zusammengepackt.

Windows-Schaltzentrale nutzen: Klicken Sie im Windows 7 SP2 Extension-Pack auf „Windows-Funktionen schnell öffnen“. Daraufhin öffnet sich ein Fenster mit 14 Schaltflächen. Mit einem Klick auf „Software deinstallieren“ öffnen Sie etwa das Fenster „Systemsteuerung, Programme und Funktionen“. Ein Klick auf „Datenträgerverwaltung“ öffnet das Programm diskmgmt.msc, über das Sie die Festplatten partitionieren können. Ein Klick auf „Systemwiederherstellung“ öffnet den Assistenten rstrui.exe, mit dem Sie Ihr Windows in einen vergangenen Systemzustand versetzen können.

Alle 14 Schaltflächen sind selbsterklärend beschriftet. So finden Sie jederzeit schnell die Funktion, die Sie brauchen.
Task-Leiste auf zweiten Bildschirm erweitern
Alle PC-Grafikkarten haben mindestens zwei Monitorausgänge. Mit zwei angeschlossenen Bildschirmen können Sie die Arbeitsfläche und so auch die Produktivität am PC erhöhen. Leider fehlt Windows bisher eine Funktion, damit sich das so genannte Multi-Monitoring auch optimal nutzen lässt: Windows kann die Task-Leiste nicht auf einen zweiten Monitor erweitern. Mit Actual Multiple Monitors geht es aber doch.

Task-Leiste erweitern: Klicken Sie im Windows 7 SP2 Extension-Pack auf „Taskleiste auf zweiten Bildschirm erweitern“ , und folgen Sie dem Assistenten. Nach Abschluss der Installation klicken Sie erneut auf die Schaltfläche, um das Programm zu starten. Im ersten Fenster klicken Sie auf „Die Testphase der Pro Version starten“. Dadurch können Sie 30 Tage lang die Funktionen der (kostenpflichtigen) Pro-Programmversion nutzen und haben so etwa auch einen Startknopf und einen Infobereich auf jedem Bildschirm. Danach sind nur noch die kostenlosen Funktionen verfügbar, die Task-Leiste aber bleibt.

Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste im Infobereich rechts in der Task-Leiste auf das Symbol mit den vier Bildschirmen. Weiter geht’s per Klick auf „Konfigurieren“. Auf der Registerkarte „ Layout und Einstellungen des Monitors“ können Sie die symbolisch dargestellten Bildschirme wie auf Ihrem Schreibtisch anordnen. Außerdem lassen sich Auflösung und Farbeinstellung der Bildschirme verändern. Klicken Sie auf „OK“, um die Einstellungen zu speichern und die erweiterte Leiste zu nutzen.

Wenn es um das Design der Oberfläche des Betriebssystems geht, hat Apple gegenüber Microsoft die Nase vorn. Zum Beispiel gibt es bei Mac OS X ein hübsches „Schnellstart-Dock“ zum Programmaufruf am unteren Bildschirmrand. Mit Nexus lässt sich das auch auf einem Windows-PC nachrüsten.
Nexus installieren: Klicken Sie im Windows 7 SP2 Extension-Pack auf „Ultraflexibles Schnellstart-Dock installieren“, und folgen Sie dann dem Assistenten. Nachdem die Installation abgeschlossen ist, startet das Programm, und es erscheint das Schnellstart-Dock im Standarddesign.
Nexus konfigurieren: Klicken Sie zunächst mit der rechten Maustaste auf ein beliebiges Symbol in der Leiste (außer „ Nexus“), und wählen Sie „Nexus, Eigenschaften“. Im sich dann öffnenden Fenster wechseln Sie zunächst auf die Registerkarte „ Designs“ und wählen aus der langen Liste verfügbarer Designs eines aus, das Ihnen gefällt. Das Design „Leopard“ kommt etwa dem Dock-Design der aktuellen Mac-OS-X-Versionen „Snow Leopard“ und „ Lion“ optisch sehr nahe. Klicken Sie danach auf „Übernehmen“.

Anschließend öffnen Sie die Registerkarte „Position“. Auf ihr können Sie festlegen, wo das Dock platziert wird. Wenn Sie es wie beim Mac haben wollen, wählen Sie aus der Ausklappliste links den Eintrag „Unten“, entfernen den Haken vor „Platz beachten, der von anderen Docks, Taskleisten und Objekten reserviert wird“ und klicken auf „Übernehmen“. Danach überlappen sich das neue Dock und die Task-Leiste. Letztere können Sie aber ausblenden lassen. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle der Task-Leiste. Im neuen Menü wählen Sie „Eigenschaften, Taskleiste“, setzen den Haken vor „Taskleiste automatisch ausblenden“ und klicken auf „OK“. Danach erscheint die Leiste nur, wenn Sie mit der Maus an den Bildschirmrand unten fahren.

Öffnen Sie dann im Konfigurationsfenster von Nexus die Registerkarte „Erscheinung“. Auf ihr können Sie unter anderem über den Schieberegler oben links die Größe der Symbole im Dock bestimmen. Außerdem lassen sich auch die Abstände zwischen den Symbolen, die Transparenz, die Schriftart und einiges mehr festlegen. Um die Änderungen zu sehen, klicken Sie auf „Übernehmen“ .

Dann wechseln Sie auf die Registerkarte „Effekte“. Auf ihr können Sie festlegen, welcher Effekt erscheinen soll, wenn Sie mit der Maus über das Dock fahren. Das standardmäßige „Vergrößern“ ist schon ganz gut, allerdings etwas zu stark. Klicken Sie deshalb auf „ Effekte-Einstellungen“, und schieben Sie den oberen Regler nach links – etwa bis auf „80 Pixel“. Danach klicken Sie, um die Konfiguration anzuschließen.

Anschließend sollte das Dock optisch dem Mac-Vorbild ziemlich gleichen. Natürlich könnten Sie noch jede Menge weiterer Parameter einstellen. Das hängt dann jedoch sehr stark von Ihrem persönlichen Geschmack ab.

Verknüpfungen hinzufügen/entfernen: Um neue Programmverknüpfungen in das Dock einzuhängen, ziehen Sie das gewünschte Symbol einfach an die gewünschte Stelle. Um eine Verknüpfung zu entfernen, klicken Sie sie im Dock mit der rechten Maustaste an und wählen im neuen Menü „Element aus Dock entfernen“. Standardmäßig sind bereits Verknüpfungen zu Ihrem Standard-Browser und -E-Mail-Programm enthalten.

Quelle: www.pcwelt.de
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