Aktuelles Thema

Mario Ohoven

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Mittelstandsvorsitzender für Langzeitarbeitskonten
In der Debatte über eine Flexibilisierung der Arbeitszeit hat sich der Bundesvorsitzende der Christlichen Arbeitnehmerschaft (CDA), Christian Bäumler, für einen Rechtsanspruch auf Homeoffice wie in den Niederlanden ausgesprochen. "In Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten sollten Arbeitnehmer zu Hause arbeiten können, wenn keine Sicherheitsanforderungen oder zwingende betriebliche Gründe dagegen stehen", sagte der CDU-Politiker "Handelsblatt Online". Die Beweislast, dass die Arbeit zwingend im Büro erledigt werden muss, müsse beim Arbeitgeber liegen. mehr »
Verbandschef Ohoven: "Brauchen keine Paralleljustiz"
Der deutsche Mittelstand sieht die geplanten Schiedsgerichte im Handelsabkommen mit den USA (TTIP) skeptisch. "Wir lehnen Schiedsgerichte in dieser Form ab", sagte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft, Mario Ohoven, im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AFP. Die Probleme, denen Schiedsgerichte abhelfen sollten, seien im Geschäftsverkehr zwischen Europa und den USA "äußerst selten". "Wir brauchen keine Paralleljustiz", kritisierte der Mittelstands-Präsident. mehr »
Europaweiter Aktionstag gegen Handelsvertrag mit USA
Im Rahmen eines europaweiten Protesttages gegen das geplante EU-Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP) sind in Deutschland tausende Menschen auf die Straße gegangen. Bis zum frühen Nachmittag hätten sich "mehrere zehntausend" Menschen an Kundgebungen und Aktionen in zahlreichen Städten beteiligt, sagte die Sprecherin von Attac Deutschland, Frauke Distelrath, der Nachrichtenagentur AFP. Bundesweit waren mehr als 230 Veranstaltungen geplant. mehr »
Europaweiter Aktionstag gegen Handelsvertrag mit USA
Das geplante EU-Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP) stößt bei den mittelständischen Unternehmen in Deutschland in seiner jetzigen Form auf erhebliche Vorbehalte. Zwar stehe der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) hinter TTIP, sagte Verbandspräsident Mario Ohoven den "VDI Nachrichten". "Allerdings nicht um jeden Preis." Vor allem die umstrittenen Schiedsgerichte für den Investorenschutz (ISDS) lehne er ab. mehr »
"Was die SPD nicht will, wird nicht kommen"
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hat die Einhaltung hoher Standards beim umstrittenen transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP zugesichert: "Was die SPD nicht will, wird auch nicht kommen", sagte Gabriel der "Süddeutschen Zeitung" vom Wochenende. Die von seiner Partei gemeinsam mit den Gewerkschaften formulierten Bedingungen würden strikt eingehalten. Die Grünen äußerten Zweifel an der Ankündigung. mehr »
Brüssel will Kennzeichnung nicht aufweichen
Europäische Regionalprodukte sollen trotz des geplanten Handelsabkommens TTIP mit den USA weiter gleichen Schutz genießen. Der Schutz von Waren wie "Schwarzwälder Schinken" sei bei den Verhandlungen zwischen EU und USA "eine Priorität", sagte ein Sprecher der EU-Kommission. Die Kommission habe der US-Seite klargemacht, dass dieser Schutz nicht verringert werde, fügte er hinzu. mehr »
Der Ex-Außenminister zu Besuch im China Club
Joschka Fischer ist zurück: Der ehemalige Außenminister besuchte am Donnerstagabend anlässlich der Vorstellung des trilateralen EU-Studienganges den China Club in Berlin. Gewohnt lässig, aber mit neuer Brille mischte er sich unter die rund 70 hochkarätigen Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. mehr »
Verband sieht Geschäfte deutscher Firmen in Gefahr
Vor den Beratungen der EU-Außenminister über den Ukraine-Konflikt hat der deutsche Mittelstand vor schärferen Sanktionen gegen Russland gewarnt. "Bei einem Wirtschaftskrieg mit Russland gäbe es nur Verlierer", sagte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft, Mario Ohoven, dem "Tagesspiegel". "Ein Embargo oder ähnliche Zwangsmaßnahmen gegen Russland würden vor allem viele unserer exportorientierten Mittelständler treffen", warnte er. mehr »
Mehrheit sieht aber Koalitionsvertrag kritisch
Die mittelständischen Unternehmen gehen mit großem Optimismus in das neue Jahr und planen für 2014 kräftige Investitionen. Allerdings sehen 86 Prozent der Mittelständler ihre Belange im schwarz-roten Koalitionsvertrag nicht genügend berücksichtigt, wie aus einer Repräsentativumfrage des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) hervorgeht. Die Klein- und Mittelbetriebe erwarteten von der Bundesregierung "investitionsfreundlichere Rahmenbedingungen, insbesondere in der Steuerpolitik", erklärte der BVMW-Präsident Mario Ohoven. mehr »
DIHK fordert "viel Augenmaß" bei Mindestlohn
Die Postenverteilung in der schwarz-roten Bundesregierung stößt im Mittelstand auf scharfe Kritik. Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft (BVMW), begrüßte auf "Handelsblatt-Online", dass Deutschland endlich eine entscheidungsfähige Regierung habe. Bei der Postenverteilung stelle sich "allerdings die Frage, wer in der großen Koalition Koch und Kellner ist". mehr »
Unternehmen wollen 2014 investieren
Der deutsche Mittelstand rechnet im kommenden Jahr mit bis zu 250.000 neuen Arbeitsplätzen. Wenn die Rahmenbedingungen stimmten, könnten es "im nächsten Jahr bis zu 250.000 neue Jobs werden", sagte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Die Stimmung im Mittelstand sei gut, die Unternehmen wollten investieren. Dies gelte vor allem für die exportstarken Branchen Maschinenbau, Elektrotechnik und Fahrzeugbau. mehr »
Mittelstandspräsident fordert mehr Schutz von Regierung
Der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) hat eine Zunahme von Hackerangriffen aus China auf deutsche Firmen beklagt. mehr »
Finanzministerium derzeit gegen Prüfung von Subvention
Angesichts der Rekordpreise an den Zapfsäulen ist erneut eine Debatte über die Pendlerpauschale entbrannt. Der Autofahrerclub ADAC forderte eine Erhöhung der Pauschale, da Pendler besonders unter den hohen Spritpreisen litten, während sich der Auto Club Europa (ACE) für eine "grundlegende Reform" aussprach. Eine Sprecherin des Bundesfinanzministeriums sagte indes, eine Überprüfung der Subvention sei derzeit nicht geplant. mehr »
SPD-Gesundheitsexperte warnt vor Diskriminierung
Verbände der mittelständischen Wirtschaft fordern eine Abschaffung von Raucherpausen in der Arbeitszeit. "Raucherpausen kosten die Betriebe bares Geld und stören den Arbeitsablauf", sagte Mario Ohoven vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) der "Bild"-Zeitung. Die SPD warnte hingegen vor einer Diskriminierung von Rauchern, und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) betonte die Notwendigkeit von Pausen. mehr »
Erste Unternehmen bieten Mitarbeitern neue Regelung an
Die neue Familien-Pflegezeit findet im Mittelstand kaum Anklang. "Bisher haben nur sehr wenige Klein- und Mittelbetriebe Interesse am neuen Familienpflegezeitgesetz bekundet", sagte der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, in Berlin der Nachrichtenagentur AFP. Laut Deutschem Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat auch bisher schon jeder dritte Betrieb Auszeiten zur Pflege ermöglicht. mehr »
Mittelstand blickt verhalten optimistisch auf 2012
Die Banken in der Euro-Zone haben so viel Geld bei der EZB in Sicherheit gebracht wie nie zuvor: Die kurzfristigen Einlagen der Institute bei der Europäischen Zentralbank (EZB) stiegen von Dienstag auf Mittwoch auf 452 Milliarden Euro, wie die Notenbank in Frankfurt am Main mitteilte. Trotz dieses deutlichen Krisensignals für die Banken zeigt sich die Realwirtschaft in Deutschland weiter robust. mehr »
Keine Einigung im Maut-Erhöhungsstreit
Im Streit um eine Erhöhung der Lkw-Maut haben die Verkehrsminister von Bund und Ländern am Mittwoch (20.8.) in Berlin keine Einigung erzielt. mehr »
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