03.08.2009 - 16:29 Uhr

Erotische Partnermassage

Eine Partnermassage macht Spaß und entspannt. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Handgriffe....
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Eine Partnermassage macht Spaß und entspannt. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Handgriffe....

Eine erotische Partnermassage gehört zu den schönsten Dingen, die sich zwei nahe stehende Menschen schenken können. Denn sie ist ein echter Vertrauensbeweis und zeigt die Bereitschaft zur völligen Hingabe, zu körperlicher Nähe und Intimität. Kurz: Mit einer Partnermassage erleben Sie unvergessliche Stunden der Gemeinsamkeit. Wir zeigen Ihnen die besten Massagegriffe und die schönsten Streicheleinheiten für Rücken, Po und Brust.

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Die besten Massagegriffe und Streicheleinheiten verlieren ihre Erotik und Sinnlichkeit, wenn das Drumherum nicht stimmt. Schaffen Sie also vorher eine möglichst angenehme Atmosphäre und sorgen Sie dafür, dass Sie nicht gestört werden. Wer massiert wird, sollte auf einer festen Unterlage liegen. Wenn Sie massieren, setzen Sie sich bequem und entspannt hin. Zum Beispiel auf den Po Ihres Partners, zwischen die Beine oder neben den Kopf.

Die Hände reiben Sie am besten mit einem angenehm duftenden Öl ein. Ganz wichtig: Wärmen Sie das Öl zwischen Ihren Händen, ehe Sie Ihren Partner berühren. Zu kaltes Öl auf der Haut wird als unangenehm empfunden.

Zu einer sinnlichen Partnermassage brauchen Sie keine besonderen Talente, geschweige denn eine Ausbildung als Masseur. Sie brauchen nur ein paar einfache Handgriffe, die Sie anhand der folgenden Anleitung und Beispiele leicht erlernen können.

Sinnlich entspannen - Tipps für erotische Partnermassagen
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Lernen Sie hier die besten Massagegriffe der Liebe und Lust kennen. Dabei haben die unterschiedlichen Griffe jeweils ihre eigene Funktion und fühlen sich ganz verschieden an.

Unterschieden werden:

  • Streichen
  • Kneten
  • Drücken
  • Klopfen

Sie haben das Lager für die Partnermassage gerichtet und die Massagegriffe verinnerlicht? Gut, dann können Sie jetzt loslegen!

Verwöhnen Sie Rücken und Po mit Genuss und Hingabe
Rücken und Wirbelsäule sind das Zentrum von Vitalität und Energie. Emotionale Spannungen, Dauerstress und physische Überlastung zeigen sich hier zuerst. Der Zustand der Wirbelsäule und der sie umgebenden Muskulatur gibt Aufschluss über das seelische Befinden und den körperlichen Zustand einzelner Organe. Wenn Sie sich dies alles bewusst machen, werden Sie dem Rücken Ihres Partners besondere Aufmerksamkeit und vor allem ausreichend Zeit schenken.

Und vergessen Sie den Po nicht, der gehört zu einer Rückenmasse unbedingt dazu. Nicht nur bei der intimen, erotischen Partnermassage, sondern auch bei der professionell durchgeführten Ganzkörpermassage. Befinden sich doch gerade hier jede Menge Muskeln und Bindegewebe, die auf straffende Massagegriffe besonders gut ansprechen.

Für Berufstätige, die viel sitzen müssen, bringt das Massieren der hier liegenden Lendenwirbel und des überstrapazierten Steißbeins besondere Entspannung. Und gute Laune!

Ihr Partner liegt jetzt auf dem Bauch. Ölen oder cremen Sie Ihre Hände reichlich ein und beginnen Sie zum Auftakt mit großzügigen, breitflächigen Streichbewegungen mit der ganzen Handfläche über Rücken und Po .

Die Massage von Brust und Schultern ruft sinnliches Wohlbehagen und das beglückende Gefühl hervor, verwöhnt zu werden. Sowohl für Männer als auch für Frauen ist die Brust des Partners ein Ort des Begehrens und der erotischen Phantasie.

Bei einer professionell durchgeführten Massage wird fast immer der Busen der Frau ausgespart, was sicherlich mit den noch immer vorherrschenden gesellschaftlichen Tabus zusammenhängt. "Wer den Busen einer Frau anfasst, will sexuell etwas von ihr" - noch immer bringt diese Klischeevorstellung viele Menschen um schöne, sinnliche Genüsse.

Dabei sind gerade der Busen und sein zartes Gewebe besonders empfänglich für eine stimulierende Massage. Durch die bessere Durchblutung verbreitet sich wohltuende Wärme bis ins Sonnengeflecht (Solarplexus) – ein wichtiges Zentrum des vegetativen Nervengeflechts.

Abgesehen von größerer Sanftheit beim Massieren des weiblichen Busens verläuft die Partnermassage der Brust für Frau und Mann gleich. Wobei von dem Mann, der seine Partnerin massiert, besonders viel Fingerspitzengefühl verlangt wird. Denn das zarte Gewebe des Busens darf auf keinen Fall gezerrt oder unnötig gedehnt werden.

Am angenehmsten und mit der wenigsten Anstrengung verbunden ist es, wenn Sie sich neben Ihre Partnerin knien. Dann können Sie die Entspannung, die Sie vermitteln, auch an ihrem Gesicht ablesen.

Auftakt der Brustmassage ist immer das großflächige Ausstreichen mit beiden flachen Händen; vom Bauch über den Brustkorb, zwischen den Brustwarzen hoch bis hin zum Halsansatz.

Schließen Sie diesen Teil der Partnermassage immer mit dem "Umhüllen" der Schultern ab. Machen Sie Ihre Hände ganz weich und rund und legen Sie sie beschützend um die Schultern der Partnerin.

Jetzt kann die Partnerin die männliche Brust massieren und dann gleich weiter zur Bauchmassage übergehen. Oder Sie lernen die Wonnen einer Fußmassage kennen. Oder die Zaubergriffe für Gesicht und Kopfhaut.

Quelle: freenet.de
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