Mythos G-Punkt: Vagina-Fakten

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Thu Mar 16 01:00:00 CET 2017 - Thu Mar 16 01:00:00 CET 2017 Uhr

Sie wollen zum Experten der weiblichen Lust werden? Dann einfach weiterlesen und lernen, wo und wie es Frauen am liebsten mögen.

Bevor Sie Ihre Liebste zu bislang unbekannten Hochgefühlen bringen, sollten Sie erst einmal wissen, womit Sie es zu tun haben. Viele Männer glauben, das, was Sie sehen, wenn eine Frau nackt vor ihnen steht, sei die Vagina – oder auch Scheide genannt. Tatsächlich handelt es sich dabei aber nur um die Vulva, die von außen gut zu sehen ist. Zu ihr gehören Klitoris, Schamlippen und der Scheideneingang. Darüber thront der Venushügel, auch Schamhügel genannt. Bei der Vagina handelt es sich hingegen um einen 8 bis 15 Zentimeter tiefen, dehnbaren Kanal, der von Muskeln umringt ist und von der Vaginaöffnung bis in den Gebärmutterhals verläuft.

Die erogenen Zonen
Mit der Anatomie sind Sie vertraut. Nun stellt sich die Frage, welche Orte oder Punkte für die Frau am lustvollsten sind und wie sie stimuliert werden sollten.

Schamhügel: Hier finden sich nur wenige Lustrezeptoren. Leichtes Streicheln, vor allem am oberen Ansatz der Schamlippen, versetzt die Klitoris aber schon mal in Stimmung und macht ihr Lust auf mehr.

Klitoris: Sie ist das Zentrum der weiblichen Lust und das Kraftwerk des Orgasmus. Die Klitoris sollte mit äußerster Vorsicht angegangen werden. Damit Sie es sich besser vorstellen können: Im Vergleich zur Eichel des Penis haben Sie es hier mit doppelt so vielen Nervenenden zu tun – rund 8000 an der Zahl. Auf eine direkte Stimulierung reagiert jede Frau anders. Am besten erkunden Sie dieses Geheimnis gemeinsam – vorzugsweise mit dem Mund oder den Fingern. Üben Sie dabei nur sanften Druck aus und achten Sie auf eine gleichmäßige, feuchte Reibung. Tipp: In der Missionarsstellung lässt sich die Klitoris am besten stimulieren, wenn Sie so weit in Richtung Kopfende des Bettes hochrutschen, bis der Penisschaft mit der Klitoris in Berührung kommt. Wenn Sie sich jetzt kreisförmig in ihr bewegen (statt zu stoßen), wird sie besonders ausgedehnt stöhnen.

Schamlippen: Hier müssen Sie zwischen äußeren und den inneren Schamlippen unterscheiden. Die äußeren Schamlippen sind normalerweise mit Haaren bedeckt. Bei den äußeren fehlt jeglicher Haarwuchs, sie sind in ihrer Farbe rosa bis bräunlich und werden besonders gut durchblutet. Bei der oralen Befriedigung sollten Sie die Schamlippen niemals außer Acht lassen. Lecken Sie sich mit sanfter Zunge ins Lustzentrum, über die äußeren Schamlippen zu den inneren.

Vagina: Der vordere Bereich des Kanals, nahe am Scheideneingang, ist empfindlicher als der hintere und wird mit kurzen, flachen Stößen besser stimuliert. Da es hier von Frau zu Frau jedoch durchaus Unterschiede geben kann, probieren Sie lieber gemeinsam aus, wie tief, intensiv und vor allem aus welchem Winkel es am besten sein sollte. Tipp: Wenn Ihre Liebste die Muskeln um die Vagina herum anspannt, steigert das oft auch ihre Erregung.

G-Punkt: Gibt es ihn oder gibt es ihn nicht? Ja, es gibt ihn! Doch nicht jede Frau empfindet ihn als stark erogene Zone. Der G-Punkt liegt im Inneren an der Vorderwand der Vagina, knapp fünf Zentimeter vom Scheideneingang entfernt. Eine raue Stelle, die sich wie eine Walnuss anfühlt. Bevor Sie sich an den G-Punkt wagen, sollte die Frau bereits stark erregt sein, denn dann schwillt er an und ist besonders empfänglich für Ihre Finger oder ihren Penis. Beim Geschlechtsverkehr erreichen Sie den Lustpunkt am besten, wenn Sie von hinten in Ihre Partnerin eindringen.

Quelle: Men’s Health – Rodale-Motor-Presse GmbH & Co. KG
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