Aktuelles Thema

Europäische Union (EU)

Sortieren nach
1 2 3 ... 270
UN-Kinderhilfswerk schlägt Alarm für Jemen, Nigeria, Sudan und Südsudan
Rund 1,4 Millionen Kindern in Nigeria, Sudan, Südsudan und Jemen droht in diesem Jahr nach Einschätzung von Unicef der Hungertod. Für besonders dramatisch erklärt das UN-Kinderhilfswerk in einer in der Nacht zum Dienstag veröffentlichten Mitteilung die Lage im Jemen und in Teilen Nigerias. Aber auch für den Südsudan wurden dramatische Hilfsappelle gestartet. Die EU-Kommission sagte für dieses Land 82 Millionen Euro Nothilfe zu. mehr »
Sanktionen gegen Russland sollen bis zur Rückgabe der Krim in Kraft bleiben
Die US-Botschafterin bei der UNO, Nikki Haley, hat den Zusammenhalt der Vereinigten Staaten mit der EU und der Nato bekräftigt. Zwar sei die neue US-Regierung unter Präsident Donald Trump der Ansicht, dass die Beziehungen zu Russland verbessert werden könnten, sagte Haley am Dienstag im UN-Sicherheitsrat. "Aber stärkere Zusammenarbeit mit Russland kann nicht zu Lasten der Sicherheit unserer europäischen Freunde und Verbündeten gehen." mehr »
UN-Beauftragter Kobler bezeichnet Zustände in Flüchtlingslagern als "grauenhaft"
Helfer des Roten Halbmondes haben an der Küste Libyens 74 ertrunkene Flüchtlingen entdeckt. Wie die Hilfsorganisation am Dienstag mitteilte, kamen die Menschen bei dem Versuch ums Leben, mit dem Boot über das Mittelmeer Richtung Europa zu gelangen. Der UN-Sondergesandte Martin Kobler bezeichnete die Zustände in den libyschen Flüchtlingslagern als "furchtbar, entsetzlich, grauenhaft". mehr »
Kommissionspräsident: Briten müssen zu eingegangenen Verpflichtungen stehen
Großbritannien muss sich bei dem geplanten Austritt aus der EU auf hohe Geldforderungen aus Brüssel einstellen. Die Austrittsrechnung werde "sehr gesalzen sein", sagte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker am Dienstag vor dem belgischen Senat in Brüssel. Den Briten stünden "schwierige Verhandlungen" über den Brexit bevor, die "Jahre dauern werden". Der EU-Austritt könne dabei nicht "zu reduzierten Kosten oder gar keinen Kosten" erfolgen. mehr »
Malmström erwartet keine schnellen Entscheidungen in Washington
EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström hat die US-Regierung eindringlich vor einseitigen Handelsbeschränkungen wie etwa Importsteuern gewarnt. "Das Risiko besteht, dass es weltweit Vergeltungsmaßnahmen geben wird - und das wäre sehr schlecht für unsere Volkswirtschaften und unsere Bürger", sagte sie dem "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe). Die Folge wäre wahrscheinlich ein Handelskrieg, und dann "wird es keine Gewinner geben - das haben wir in der Vergangenheit gesehen". mehr »
Tusk setzt auf "eindeutige Unterstützung" eines geeinten Europas
Nach den Irritationen der vergangenen Wochen hat die Regierung von US-Präsident Donald Trump erstmals klar Interesse an einer Kooperation mit der EU bekundet. Vizepräsident Mike Pence erklärte am Montag in Brüssel im Namen Trumps "das starke Engagement der Vereinigten Staaten für eine fortgesetzte Zusammenarbeit und Partnerschaft mit der Europäischen Union". mehr »
Migranten gelangen mit Hilfe von Drahtschneidern durch meterhohen Zaun
Mehrere hundert Flüchtlinge haben die Grenzbefestigungen zur spanischen Exklave Ceuta an der Grenze zu Marokko gestürmt: "Von rund 700 sind 356 durchgekommen", sagte ein Behördenvertreter am Montagmorgen nach der nächtlichen Aktion. Den Flüchtlingen gelang es demnach, mit Hämmern und Drahtschneidern die Tore an der sechs Meter hohe und mit messerscharfem Nato-Draht bewehrte Befestigungsanlage zu durchbrechen. Erst am Freitag waren knapp 500 Migranten nach Ceuta durchgekommen. mehr »
Deutsche Unternehmen schütteten 36,4 Milliarden Dollar an Anleger aus
Europäische Unternehmen haben im vergangenen Jahr einer Studie zufolge deutlich höhere Dividenden ausgeschüttet. Konzerne in der EU ohne Großbritannien zahlten ihren Anlegern 2016 knapp 220 Milliarden Dollar aus (rund 207 Milliarden Euro), wie die Gesellschaft Henderson Global Investors am Montag mitteilte. Das war ein Plus von 4,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In Deutschland fielen die Dividenden dabei nicht so hoch aus wie erwartet. mehr »
Tusk setzt auf "eindeutige Unterstützung" Europas durch die USA
US-Präsident Donald Trump strebt nach den Worten seines Vize Mike Pence eine Kooperation mit der EU an. Pence erklärte am Montag in Brüssel im Namen Trumps "das starke Engagement der Vereinigten Staaten für eine fortgesetzte Zusammenarbeit und Partnerschaft mit der Europäischen Union". Trump hatte vor und nach seinem Amtsantritt massive Kritik an der EU geäußert und den EU-Austritt Großbritanniens begrüßt. mehr »
Migranten überwinden sechs Meter hohe Absperrung
Rund 300 Flüchtlinge haben in der Nacht zum Montag die spanische Exklave Ceuta an der Grenze zu Marokko gestürmt. Dies teilten die spanischen Behörden mit. Erst am Freitag hatten mehrere hundert Flüchtlinge die sechs Meter hohe und mit messerscharfem Nato-Draht bewehrte Absperrung überwunden. Auf Fernsehbildern örtlicher Medien waren dutzende Migranten zu sehen, die sich über ihre Ankunft in Ceuta freuten und "Ich bin in Europa" riefen. mehr »
Erneuter Umfragenerfolg nach Kür von Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten
Die SPD hat die Union in einer weiteren Umfrage in der Wählergunst überholt. Im "Sonntagstrend", den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich für die "Bild am Sonntag" erhebt, stieg die SPD gegenüber der Vorwoche um einen Prozentpunkt und erreichte 33 Prozent. CDU/CSU verloren demnach hingegen einen Punkt und fielen in der Wählergunst auf 32 Prozent. Damit liegt die SPD im "Sonntagstrend" erstmals seit zehn Jahren wieder vor der Union. mehr »
Merkel und Gabriel verweisen auf begrenzte Mittel für Wehretat
Die USA streben auch unter dem neuen Präsidenten Donald Trump keine Abkehr von ihrem traditionellen Bündnis mit Europa an: Mit dieser Botschaft versuchte US-Vizepräsident Mike Pence am Samstag auf der Münchner Sicherheitskonferenz, den Nato-Verbündeten die Sorgen vor einer Abwendung der USA von Europa zu nehmen. Von den Partnern verlangte Pence aber höhere Verteidigungsausgaben. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verwies auf Grenzen bei der Steigerung des Wehretats. mehr »
Ex-EU-Parlamentschef soll sich für "Dauerdienstreise" eingesetzt haben
Gegen den SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz sind neue Vorwürfe der Begünstigung von Mitarbeitern laut geworden. Der "Spiegel" berichtete am Freitag, dass sich Schulz als Präsident des EU-Parlaments persönlich dafür eingesetzt habe, dass sein Vertrauter Markus Engels in den Genuss vorteilhafter Vertragskonditionen gekommen sei. Unionsfraktionsvize Michael Fuchs (CDU) attackierte den in Umfragen beliebten Sozialdemokraten scharf. mehr »
Mehrere Verletzte unter Schutzsuchenden und Sicherheitskräften
Mehrere hundert Flüchtlinge haben am Freitagmorgen die Absperrung zu der spanischen Exklave Ceuta in Marokko überwunden. Rettungskräfte berichteten im Internetdienst Twitter unter Berufung auf die Polizei in Ceuta von rund 500 Menschen, denen der Eintritt in die Stadt gelungen sein könnte. Die Polizei selbst sprach von "mehreren hundert" Flüchtlingen in der Exklave. Einige der Schutzsuchenden sowie mehrere Vertreter der Sicherheitskräfte wurden demnach verletzt. mehr »
Minister fordert größeres außenpolitisches Engagement
Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) ein größeres außenpolitisches Engagement der Europäischen Union angemahnt. "Es wird höchste Zeit, dass wir uns - neben den vielen Hausaufgaben, die wir innereuropäisch zu erledigen haben - stärker auf die internationale Rolle Europas besinnen", schrieb Schäuble in einem Gastbeitrag für die Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitagsausgaben). mehr »
Kanadas Premier Trudeau zu Gast bei Merkel
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat am Freitag (ab 12.00 Uhr) den kanadischen Regierungschef Justin Trudeau zu Gast im Kanzleramt. Bei dem Gespräch geht es unter anderem um die Handelsbeziehungen und die internationale Lage, die seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump im Januar durch Unsicherheit über den neuen US-Kurs in vielen Partnerländern geprägt ist. Merkel und Trudeau wollen gegen 13.15 Uhr gemeinsam vor die Presse treten. mehr »
Staatsanwälte ermitteln wegen Aktienkaufs im Dezember 2015
Der Chef der Deutschen Börse, Carsten Kengeter, hat den Verdacht des Insiderhandels entschieden zurückgewiesen. Er sei überzeugt, dass sich die Vorwürfe im Laufe der staatsanwaltlichen Ermittlungen als unbegründet herausstellen, sagte Kengeter am Donnerstag bei der Jahrespressekonferenz der Deutschen Börse in Frankfurt am Main. Er versicherte zugleich, vollständig mit den Ermittlern zu kooperieren. mehr »
Trudeau: Handel kann Lebensbedingungen für Bürger beider Seiten verbessern
Der kanadische Premierminister Justin Trudeau sieht im Freihandelsabkommen Ceta zwischen der EU und seinem Land eine "Blaupause" für weitere Verträge. Dafür müsse der Vertrag aber auch funktionieren, sagte Trudeau am Donnerstag bei einer Rede vor dem Europaparlament in Straßburg. Andernfalls könnte Ceta "das letzte Abkommen für Freihandel" sein. mehr »
Trudeau: Staatenbund noch nie dagewesenes Beispiel für friedliche Zusammenarbeit
Der kanadische Premierminister Justin Trudeau baut auf eine starke Europäische Union. "Die ganze Welt profitiert von einer starken EU", sagte er bei einer Rede am Donnerstag im Europaparlament in Straßburg. Kanada wisse, dass eine "effiziente Stimme" Europas in der Welt "nicht nur wünschenswert, sondern unverzichtbar" sei, betonte Trudeau. Die EU sei ein "noch nie dagewesenes Beispiel für friedliche Zusammenarbeit". mehr »
Bundesregierung setzt EU-Richtlinie im Kampf gegen Terror um
Als Mittel zur Terrorbekämpfung sollen auch in Deutschland ab dem kommenden Jahr die Daten von Flugreisenden gespeichert werden. Das Kabinett beschloss am Mittwoch einen entsprechenden Gesetzentwurf von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU). Damit wird eine lange umstrittene EU-Richtlinie umgesetzt. mehr »
Erleichterungen für Handel der EU mit Kanada können vorläufig in Kraft treten
Nach jahrelangem Tauziehen hat das Europaparlament den Weg für Handelserleichterungen zwischen der EU und Kanada freigemacht. Mit den Stimmen von Konservativen, Liberalen und Sozialdemokraten stimmte das Parlament am Mittwoch in Straßburg dem umstrittenen Freihandelsabkommen Ceta zu. Für den Vertrag votierten 408 Abgeordnete. 254 Parlamentarier - neben den Grünen auch Vertreter der Linken, Euroskeptiker und Rechtsextreme - votierten mit Nein, 33 enthielten sich. mehr »
Klage vor dem Europäischen Gerichtshof möglich
Die EU-Kommission hat Deutschland wegen zu starker Luftverschmutzung verwarnt. In einem "letzten Mahnschreiben" wurde die Bundesrepublik wegen der "wiederholten Überschreitung von Grenzwerten für die Luftverschmutzung durch Stickstoffdioxid" zu Gegenmaßnahmen aufgefordert, wie die Behörde am Mittwoch in Brüssel bekanntgab. Für Stickstoffdioxid (NO2) gelten seit 2010 Grenzwerte in der gesamten EU. mehr »
Handelserleichterungen treten in Kürze in Kraft
Das Europaparlament hat dem Freihandelsabkommen Ceta zwischen der EU und Kanada zugestimmt. Für den heftig umstrittenen Vertrag stimmten am Mittwoch 408 Abgeordnete, vor allem Konservative, Liberale und Sozialdemokraten. 254 Parlamentarier votierten mit Nein, neben den Grünen auch Vertreter der Linken, Euroskeptiker und Rechtsextreme. 33 Abgeordnete enthielten sich. mehr »
Parlament soll mittags über Freihandelsabkommen abstimmen
Kurz vor der Abstimmung des Europaparlaments über das geplante bilaterale Freihandelsabkommen Ceta zwischen der EU und Kanada haben mehrere hundert Demonstranten in Straßburg gegen das Vorhaben protestiert. Sie versammelten sich vor dem Parlamentsgebäude, das von der Polizei abgeriegelt wurde. Mit Sprechchören und auf Transparenten forderten die Demonstranten "Stoppt Ceta" oder "Hormonfleisch, nein danke". Viele von ihnen trugen weiße Schutzanzüge. mehr »
EU-Parlament stimmt über Ceta ab - Zustimmung gilt als sicher
Knapp vier Monate nach der Unterzeichnung des bilaterales Freihandelsabkommen Ceta durch die EU und Kanada stimmt das Europaparlament am Mittwoch über den Vertrag ab. Eine Zustimmung mit den Stimmen von Konservativen, Liberalen, und vielen Sozialdemokraten gilt als sicher. Gegen das Abkommen sind die Grünen, Vertreter der Linken, Euroskeptiker und Rechtsextreme - sie sind im Europaparlament aber in der Minderheit. mehr »
Sortieren nach
1 2 3 ... 270
Anzeige
Anzeige
Aus unserem Netzwerk
Börse
Name Letzter %
DAX    
MDAX    
TecDAX    
Nikkei 225    
Anzeige
Tagesschau