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Russland

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US-Abgeordnete fordern Dokumente zu Darlehen für heutigen Präsidenten an
24.05.2017
In den Untersuchungen zur Russland-Affäre rund um US-Präsident Donald Trump ist nun auch die Deutsche Bank in den Fokus geraten. Abgeordnete der oppositionellen Demokraten forderten in einem am Mittwoch in Washington bekannt gewordenen Brief das Finanzinstitut auf, seine Geschäftsbeziehungen zu dem Immobilienmilliardär offenzulegen und mögliche Informationen über dessen Verbindungen nach Russland zu übermitteln. mehr »
Brennan berichtet vor Geheimdienstausschuss von "Kontakten und Interaktionen"
24.05.2017
Der US-Auslandsgeheimdienst CIA hat während des Wahlkampfs im vergangenen Sommer Informationen über verdächtige Kontakte zwischen russischen Regierungsvertretern und Mitgliedern des Wahlkampfteams von Donald Trump erhalten. Dies sagte der damalige CIA-Chef am Dienstag in Washington. Er habe Russland daraufhin vor Einmischung in den Wahlkampf gewarnt. Mögliche Absprachen zwischen Trumps Team und Russland stehen im Zentrum einer Affäre, die den Präsidenten zunehmend politisch unter Druck setzt. mehr »
Präsident: Maßnahme gegen Islamisten auf Mindanao könnte ein Jahr andauern
24.05.2017
Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat im Kampf gegen Islamisten über die südliche Region Mindanao das Kriegsrecht verhängt. Das Kriegsrecht könnte ein Jahr lang gelten, sagte der Präsident am Mittwoch in einer Video-Botschaft an seine Landsleute. Duterte hatte mehrfach die Verhängung des Kriegsrechts bei einer Bedrohung der Sicherheit des Landes angedroht. mehr »
US-Präsident soll bei Geheimdienst-Spitzen interveniert haben
23.05.2017
In der Russland-Affäre gerät US-Präsident Donald Trump durch einen neuen Pressebericht noch weiter in Bedrängnis: Laut "Washington Post" soll er im März zwei führende Geheimdienstvertreter aufgefordert haben, sich öffentlich gegen die Ermittlungen zu möglichen illegalen Verbindungen seines Wahlkampfteams nach Moskau zu stellen. Unangenehm für Trump waren am Dienstag auch Aussagen von Ex-CIA-Chef John Brennan, der direkte Kontakte zwischen Trump-Wahlkampfmitarbeitern und der russischen Regierung bestätigte. mehr »
Auch Macron und Putin verurteilen Attentat auf Konzertbesucher
23.05.2017
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich erschüttert über den Anschlag auf Konzertbesucher im nordenglischen Manchester geäußert. "Mit Trauer und Entsetzen verfolge ich die Berichte aus Manchester", erklärte Merkel am Dienstag. "Es ist unbegreiflich, dass jemand ein fröhliches Popkonzert ausnutzt, um so vielen Menschen den Tod zu bringen oder ihnen schwere Verletzungen zuzufügen". Sie bekundete den Opfern und ihren Angehörigen ihre Anteilnahme. mehr »
US-Präsident gibt sich als Friedensbotschafter
22.05.2017
Ein heikler Besuch: Als erster amtierender US-Präsident hat Donald Trump am Montag die Klagemauer in Jerusalem aufgesucht. Mit einer schwarzen Kippa trat Trump allein, ohne Begleitung israelischer Politiker, an die von Juden verehrte Stätte. Das Weiße Haus hatte den Termin als privat eingestuft, um Vorwürfen zu entgehen, die USA könnten Israels völkerrechtlich nicht anerkannten Anspruch auf diesen Teil Jerusalems mit Trumps Besuch implizit billigen. mehr »
Gemeinschaftsunternehmen gegründet
22.05.2017
China und Russland entwickeln gemeinsam einen Langstreckenflieger und machen damit den Marktriesen Boeing und Airbus Konkurrenz. Das chinesische Staatsunternehmen Comac und das russische Unternehmen UAC besiegelten am Montag in Shanghai die bereits zuvor angekündigten Pläne und gründeten ein Gemeinschaftsunternehmen. Es soll ein Passagierflugzeug mit 280 Plätzen und einer Reichweite von 12.000 Kilometern bauen. Solch eine Maschine wäre eine Konkurrenz für den A350 von Airbus und die 787 von Boeing. mehr »
Syriens Regierung bringt Stadt unter vollständige Kontrolle
21.05.2017
Nach dem Abzug der letzten Rebellen ist die syrische Stadt Homs wieder voll unter Kontrolle der Regierung. Wie ein AFP-Korrespondent vor Ort berichtete, brachten am Sonntag rund 50 Busse die Kämpfer und ihre Familien aus dem Stadtteil Waer, einer früheren Rebellenhochburg. Dem Konvoi schlossen sich 30 Lastwagen an, die das Hab und Gut der Rebellen transportierten. Den Kämpfern aus Homs wurde sicheres Geleit in andere von der Opposition kontrollierte Gebiete zugesagt. mehr »
Moderate Kräfte erobern auch Stadtrat von Teheran
21.05.2017
Bei den Präsidentschafts- und Kommunalwahlen im Iran haben die Reformkräfte wichtige Siege errungen. Der gemäßigte Staatschef Hassan Ruhani wurde am Wochenende mit großer Mehrheit im Amt bestätigt und von tausenden Anhängern gefeiert. In der Hauptstadt Teheran eroberten die Reformer zudem den Stadtrat zurück, der 14 Jahre lang in der Hand der Konservativen gewesen war. mehr »
Aktivitäten des US-Geheimdienstes in der Volksrepublik systematisch enttarnt
21.05.2017
China hat laut einem Zeitungsbericht seit 2010 systematisch Spionageaktivitäten des US-Geheimdienstes CIA aufgedeckt und rund ein Dutzend seiner Quellen getötet. Von 2010 bis 2012 seien mindestens ein Dutzend CIA-Quellen in China getötet worden, berichtete die "New York Times" am Sonntag unter Berufung auf zehn aktuelle oder frühere US-Behördenvertreter. Eine Quelle sei offenbar als Warnung vor den Augen ihrer Kollegen erschossen worden. mehr »
Tag der Straßenmusik wird seit Jahren landesweit gefeiert
20.05.2017
Beim alljährlichen Straßenmusiktag in Litauen sind in diesem Jahr nicht nur Rock-, Jazz- und Elektrobands aufgetreten, sondern auch eine ausschließlich aus Robotern bestehende Musikgruppe. "Roboter werden noch sehr wenig in der Kunst verwendet", erklärte der 24-jährige Povilas Zmejauskas die Idee hinter der Band. Die Roboter erfreuten ihre Zuhörer am Samstag auf einem Platz der Hauptstadt Vilnius mit Rock- und Popsongs. mehr »
Moderater Amtsinhaber deutlich vor Hardliner Raisi
20.05.2017
Klarer Sieg für Irans moderaten Präsidenten Hassan Ruhani und seinen Kurs der Entspannung: Der 68-Jährige kam bei der Präsidentenwahl am Freitag auf 57 Prozent, wie die Regierung am Samstagnachmittag mitteilte. Sein konservativer Herausforderer Ebrahim Raisi erhielt lediglich 38,3 Prozent. Dies gibt Ruhani ein klares Mandat, seinen Kurs der Öffnung und des Ausgleichs fortzusetzen. mehr »
Bericht: Figur aus Trumps innerem Zirkel im Visier der Ermittler
20.05.2017
Auch nach dem Rauswurf von FBI-Chef James Comey wird sich US-Präsident Donald Trump weiter mit ihm und seinen Ermittlungen zu Russland-Kontakten der US-Regierung auseinandersetzen müssen: Wie am Freitag (Ortszeit) mitgeteilt wurde, wird Comey vor dem Geheimdienstausschuss des US-Senats über mögliche russische Einflussnahme aussagen. Laut "Washington Post" ist in den FBI-Ermittlungen zur Russland-Affäre auch eine hochrangige Figur aus Trumps engerem Umfeld im Visier. mehr »
Einkreisen von IS-Kämpfern soll Heimkehr ausländischer Kämpfer verhindern
20.05.2017
Nach einer Überprüfung der Strategie im Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat US-Präsident Donald Trump eine "Vernichtungskampagne" angeordnet, die die Rückkehr ausländischer IS-Kämpfer aus Syrien in ihre Herkunftsländer verhindern soll. Trump habe eine entsprechende "taktische Veränderung" angeordnet, sagte US-Verteidigungsminister James Mattis am Freitag (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz in Washington. mehr »
UN-Vizebotschafter des Landes wirft den USA Kampage vor
19.05.2017
Nordkorea hat sich gegen Vorwürfe verwahrt, das es hinter der Infizierung von hunderttausenden Computern weltweit mit der Schadsoftware "WannaCry" steckt. "Es ist lächerlich", sagte der stellvertretende nordkoreanische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Kim In Ryong, am Freitag bei einer Pressekonferenz in New York. "Immer wenn etwas Seltsames passiert, ist es die stereotype Art der USA und der feindlichen Mächte, eine lautstarke Anti-Nordkorea-Kampagne zu starten." mehr »
Bericht: Präsident beschimpft Ex-FBI-Chef als "Spinner"
19.05.2017
US-Präsident Donald Trump soll nach einem Medienbericht bei seinem umstrittenen Treffen mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow in der vergangenen Woche seinen Rauswurf von FBI-Chef James Comey als große Entlastung beschrieben haben. "Ich war wegen Russland großem Druck ausgesetzt. Der ist jetzt weg," zitierte am Freitag die "New York Times" aus einem angeblichen internen Protokoll des Treffens im Weißen Haus, das am Tag nach Comeys Entlassung stattfand. mehr »
Syrien-Gespräche in Genf ohne Durchbruch beendet
19.05.2017
Russland hat sich verärgert über den Luftangriff der US-geführten Militärallianz auf regierungstreue syrische Einheiten gezeigt. Es handele sich um einen "illegitimen, illegalen und weiteren groben Verstoß gegen Syriens Souveränität", sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Freitag laut russischen Medienberichten. Die Friedensgesprächen zu Syrien in Genf gingen unterdessen ohne große Fortschritte zu Ende. mehr »
Waszczykowski lobt Berlin vor Steinmeier-Besuch als "verlässlichen Partner"
19.05.2017
Unmittelbar vor dem Polen-Besuch von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Außenminister Witold Waszczykowski von Deutschland Rücksichtnahme gegenüber seinem Land gefordert. "Natürlich hat jedes Land das Recht, seine eigenen Interessen zu vertreten, aber eine gewisse Kompromissbereitschaft wäre aus unserer Sicht gut", sagte der polnische Minister der "Welt" (Freitagsausgabe). Als Problem nannte Waszczykowski die Ostseepipeline North Stream, durch die russisches Gas unter Umgehung Polens direkt nach Deutschland befördert werden soll. mehr »
Trump soll Medienbericht zufolge von Putin bezahlt worden sein
18.05.2017
Mit der Berufung eines Sonderermittlers zu den möglichen Verbindungen zwischen Russland und dem Wahlkampfteam von US-Präsident Donald Trump soll endlich Licht in die Affäre gebracht werden: Das US-Justizministerium ernannte am Mittwoch überraschend den früheren FBI-Chef Robert Mueller zum Sonderermittler in dem Fall. Unterdessen veröffentlichte die "Washington Post" einen brisanten Bericht, wonach ein führender Republikaner den Verdacht geäußert haben soll, Trump sei vom russischen Präsidenten Wladimir Putin bezahlt worden. mehr »
Ex-Sicherheitsberater soll Regierung vor seiner Ernennung informiert haben
18.05.2017
Der im Februar zurückgetretene Nationale Sicherheitsberater der USA, Michael Flynn, ist einem Medienbericht zufolge für den sensiblen Posten nominiert worden, obwohl er das Übergangsteam der neugewählten US-Regierung im Vorfeld über gegen ihn laufende Ermittlungen informiert habe. Flynn habe das Übergangsteam des gewählten Präsidenten Donald Trump am 4. Januar - und damit Wochen vor seiner eigenen Ernennung zum Sicherheitsberater - über die Ermittlungen gegen ihn in Kenntnis gesetzt, berichtete die "New York Times" in der Nacht zum Donnerstag. mehr »
Rechte Gesinnungen aber kein reines Ost-Problem
18.05.2017
Rechtsextremes Gedankengut fällt einer Studie zufolge in Ostdeutschland auf besonders fruchtbaren Boden. Die von der Ostbeauftragten der Bundesregierung, Iris Gleicke (SPD), in Auftrag gegebene Studie komme zu dem Schluss, dass Rechtsextremismus zwar "nicht ausschließlich" ein ostdeutsches Problem sei - dass er aber befördert werde durch "spezifische regionale Faktoren, die in Ostdeutschland stärker ausgeprägt sind", wie "Bild" und "Berliner Zeitung" (Donnerstagsausgaben) berichteten. mehr »
Bundesaußenminister inmitten von Trumps Russland-Skandal in Washington
18.05.2017
Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat bei einem Besuch in Washington die Notwendigkeit einer weiterhin engen Kooperation der Geheimdienste beider Länder unterstrichen. Diese Zusammenarbeit sei "absolut notwendig für unsere Sicherheit", sagte Gabriel am Mittwoch nach einem Treffen mit seinem US-Kollegen Rex Tillerson. mehr »
Wachsender Druck auch aus Reihen der eigenen Partei
17.05.2017
US-Präsident Donald Trump versinkt immer tiefer im Sumpf des Skandals um dubiose Verbindungen nach Russland sowie die fragwürdigen Umstände des Rauswurfs von FBI-Chef Jamey Comey. Neue Medienberichte, wonach Trump womöglich Druck auf Comey wegen der Russland-Ermittlungen ausgeübt hatte, hielten am Mittwoch Washington in Atem. Zudem sorgte weiterhin Trumps Preisgabe von mutmaßlich strikt vertraulichen Geheimdienstinformationen an die russische Regierung für Wirbel. mehr »
Druck auf US-Präsident auch wegen Vorwurfs der Behinderung von Ermittlungen
17.05.2017
Neue Wende in der Affäre um den mutmaßlichen Geheimnisverrat von US-Präsident Donald Trump: Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte sich am Mittwoch bereit, den genauen Inhalt des umstrittenen Gesprächs zwischen Trump und dem russischen Außenminister Sergej Lawrow zu veröffentlichen. Trump soll Medienberichten zufolge streng vertrauliche Geheimdienstinformationen gegenüber den Russen enthüllt haben. Vorwürfe einer möglichen Justizbehinderung im Zusammenhang mit den Russland-Ermittlungen gegen Ex-Sicherheitsberater Michael Flynn setzten Trump zusätzlich zu. mehr »
Putin spricht von Tonaufnahme - Berater stellt klar: Es geht um Mitschrift
17.05.2017
Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich bereit erklärt, den genauen Inhalt des Gesprächs zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Außenminister Sergej Lawrow zu veröffentlichen. Putin sprach am Mittwoch bei einer Pressekonferenz von einer Tonaufnahme, sein Berater Juri Uschakow stellte wenig später aber klar, dass es sich um eine schriftliche Aufzeichnung des Gesprächs handle. mehr »
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Bildquelle: Wikimedia Commons
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