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Russland

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Obama führt letztes Telefonat seiner Amtszeit mit Bundeskanzlerin Merkel
Mit dem Amtsantritt von Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten hat für Deutschland eine Phase der Ungewissheit in den Beziehungen zu einem zentralen Verbündeten begonnen. Für ein erstes Treffen zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Trump gibt es nach Angaben aus Berlin weiterhin keine konkreten Pläne. Einer Umfrage zufolge befürchtet die Mehrheit der Deutschen eine Verschlechterung des Verhältnisses zu den USA. mehr »
Dutzende Menschen bei Kämpfen und Luftangriffen getötet
Nach der erneuten Eroberung der syrischen Wüstenstadt Palmyra durch die Dschihadistenmiliz IS haben deren Kämpfer zwei weitere Bauwerke aus der Antike zerstört. Die UN-Kulturorganisation Unesco verurteilte die Verwüstungen am Freitag als "Kriegsverbrechen und immensen Verlust für das syrische Volk und die Menschheit". Dutzende Menschen starben bei Kämpfen nahe Palmyra und bei Luftangriffen auf das Lager einer weiteren Dschihadistenmiliz. mehr »
Syrischer Staatschef will Rebellen zur Aufgabe bewegen
Die für kommende Woche geplanten Syrien-Gespräche in Kasachstan werden sich nach Angaben des syrischen Staatschefs Baschar al-Assad auf die Durchsetzung der Waffenruhe in dem Bürgerkriegsland konzentrieren. Dies werde von Beginn an der Schwerpunkt der Verhandlungen in der kasachischen Hauptstadt Astana sein, sagte Assad dem japanischen TV-Sender TBS. mehr »
Experten rechnen noch in der ersten Jahreshälfte mit Fall von Mossul
Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat im vergangenen Jahr im Irak und in Syrien knapp ein Viertel des von ihr kontrollierten Gebiets verloren. Zwischen Januar und Dezember 2016 schrumpfte das Gebiet des vom IS ausgerufenen "Kalifats" von 78.000 auf 60.400 Quadratkilometer, wie es in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie der britischen Beratungsfirma IHS Markit heißt. Anfang 2015 umfasste das vom IS kontrollierte Gebiet demnach noch 90.800 Quadratkilometer. mehr »
Auch Deutsche Bahn übernimmt Streckenabschnitt
Nach 18-tägiger Reise ist erstmals ein Güterzug aus China in London eingetroffen. Der Zug rollte am Mittwochmittag unter Konfettiregen im Bahnhof Barking ein. Er war am 1. Januar in der Industriestadt Yiwu in der Küstenprovinz Zhejiang losgefahren und transportierte hauptsächlich Textilien und andere Konsumgüter. mehr »
Zielniveau aber noch nicht erreicht
Die Organisation erdölexportierender Länder (Opec) hat ihre Ölfördermenge zum Jahresende deutlich gesenkt. Im Dezember wurden täglich 33,1 Millionen Barrel gefördert, 221.000 Barrel weniger als im November, wie die Organisation am Mittwoch mitteilte. Damit war das Kartell aber noch weit von seiner Zielmarke von 32,5 Millionen Barrel am Tag entfernt, die seit 1. Januar gilt. mehr »
Politiker hält in Davos letzte Rede als US-Vizepräsident
Der scheidende US-Vizepräsident Joe Biden hat Russland als die größte Bedrohung der liberalen Weltordnung bezeichnet. Bei seiner letzten Rede im Amt als Stellvertreter von Präsident Barack Obama sagte Biden am Mittwoch in Davos beim Weltwirtschaftsforum (WEF), die größte derzeitige Bedrohung liege bei "externen Akteuren", die ihren Erfolg mit dem Bruch der liberalen internationalen Ordnung gleichsetzten. "Diese Bewegung wird vor allem von Russland angeführt." mehr »
Russland verlängert Snowdens Aufenthaltsgenehmigung bis 2020
Der scheidende US-Präsident Barack Obama hat die vorzeitige Haftentlassung der früheren Wikileaks-Informantin Chelsea Manning ermöglicht. Obama gewährte der wegen Spionage zu 35-jähriger Haft verurteilten Manning in einer seiner letzten Amtshandlungen einen deutlichen Strafnachlass, wie das Weiße Haus am Dienstag mitteilte. Manning soll das Gefängnis am 17. Mai verlassen können. Russland verlängerte unterdessen die Aufenthaltsgenehmigung des früheren US-Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden bis 2020. mehr »
Merkels Flüchtlingspolitik "äußerst katastrophaler Fehler"
Mit Verbalattacken gegen Nato und EU hat der künftige US-Präsident Donald Trump am Montag Irritationen in Brüssel und anderen europäischen Hauptstädten ausgelöst. Die Nato sei "obsolet", weil sie sich nicht um den Terrorismus kümmere und die Mitgliedsländer nicht genug zahlten, sagte Trump der "Bild"-Zeitung. Zugleich bezeichnete er den Brexit als "großartige Sache" und Deutschlands Flüchtlingspolitik als "äußerst katastrophalen Fehler". mehr »
Ausbruch von über zwei Dutzend Häftlingen aus weiterer Anstalt
Die Aufstände in Brasiliens Gefängnissen dauern an. In einer überfüllten Haftanstalt des nordöstlichen Bundesstaats Rio Grande do Norte wurden bei erneuten Kämpfen rivalisierender Drogenbanden mindestens 26 Menschen getötet. Nach Angaben der Behörden dauerte es 14 Stunden, bis die Sicherheitskräfte die Gewalt beendeten. Im südbrasilianischen Bundesstaat Paraná brachen unterdessen mehr als zwei Dutzend Häftlinge gewaltsam aus ihrem Gefängnis aus. mehr »
Steinmeier fordert Rückkehr zu Verhandlungen unter UN-Dach
An den Friedensgesprächen zu Syrien in der kasachischen Hauptstadt Astana wollen auch mehrere syrische Rebellengruppen teilnehmen. "Alle Rebellengruppen gehen hin. Alle haben ihr Einverständnis gegeben", sagte ein Anführer der einflussreichen islamistischen Rebellengruppe Dschaisch al-Islam, Mohammad Allusch, am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Die Gespräche in Astana seien Teil eines Prozesses, um das Blutvergießen "durch das Regime und seine Alliierten" zu stoppen. Auch andere Rebellenführer machten deutlich, dass sie an den Gesprächen in Astana teilnehmen wollten. mehr »
Medien: Kämpfe zwischen Anhängern rivalisierender Drogenbanden
Bei dem jüngsten Massaker in einer brasilianischen Haftanstalt sind wahrscheinlich mehr als 30 Menschen getötet worden. Dies teilte ein Polizeiermittler nach einem Besuch im Alcaçuz-Gefängnis im Bundesstaat Rio Grande do Norte am Sonntag mit. Zuvor war die Zahl Getöteten mit zehn angegeben worden. Auf Fotos waren mindestens drei abgeschlagene Köpfe zu sehen. Die Auseinandersetzungen vermutlich zwischen Mitgliedern rivalisierender Drogenbanden hatten am Samstagabend begonnen. mehr »
Künftiger US-Präsident kritisiert Ein-China-Politik
Warme Worte für Russland, kalte Schulter für China: Der künftige US-Präsident Donald Trump hat Moskau die Aufhebung der kürzlich verhängten Sanktionen in Aussicht gestellt und die Führung in Peking erneut mit Kommentaren zur Taiwan-Frage provoziert. China warnte eindringlich vor einem Kurswechsel der neuen US-Regierung. mehr »
Britische "Sunday Times" hatte über angeblichen Gipfel berichtet
Eine Sprecherin des künftigen US-Präsidenten Donald Trump hat einen Bericht dementiert, wonach sich Trump kurz nach seinem Amtsantritt in Island mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin treffen wolle. Der Bericht der britischen "Sunday Times" sei "komplett falsch", sagte Hope Hicks der Nachrichtenagentur AFP. mehr »
Treffen in Astana drei Tage nach Amtsantritt des neuen US-Präsidenten
Russland hat das Team des künftigen US-Präsidenten Donald Trump zu den geplanten Syrien-Gesprächen in Kasachstan eingeladen - ohne die noch amtierende US-Regierung einzubeziehen. "Wir haben eine Einladung erhalten", sagte Trumps Sprecher Sean Spicer am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Offenbar wurde die Teilnahme noch nicht zugesagt. Nach Informationen der "Sunday Times" will Trump seine erste Auslandsreise für ein Treffen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin in Island nutzen. mehr »
Künftiger US-Präsident äußert erneut Zweifel an Ein-China-Politik
Der künftige US-Präsident Donald Trump will die kürzlich verhängten Sanktionen gegen Russland auf den Prüfstand stellen. Zwar wolle er die Strafmaßnahmen vorerst aufrechterhalten, sagte Trump dem "Wall Street Journal". Falls Moskau aber mit den USA kooperiere, sei er zu einer Rücknahme der Strafmaßnahmen bereit. Einem Bericht zufolge lud Russland Trump an der amtierenden US-Regierung vorbei zu den Syrien-Gesprächen in Kasachstan ein. mehr »
Sicherheitskonferenz-Chef warnt vor Einflussnahme auf Bundestagswahlkampf
Die deutschen Geheimdienste werfen Russland einem "Spiegel"-Bericht zufolge gezielte Stimmungsmache in der EU vor. Dies gehe aus einem gemeinsamen Bericht des Arbeitskreises "PsyOps" (Psychologische Operationen) des Bundesnachrichtendienstes und des Bundesamts für Verfassungsschutz an die Bundesregierung hervor, berichtete das Hamburger Nachrichtenmagazin am Wochenende. Darin kämen die Autoren zu dem Schluss, dass es in den Ländern der Europäischen Union schon seit Jahren eine russische Beeinflussung gebe. mehr »
Ankara: Russland will künftige US-Regierung zu Syrien-Gesprächen einladen
Die syrische Armee hat Israel für einen Angriff auf einen Militärflughafen nahe der Hauptstadt Damaskus verantwortlich gemacht und mit Vergeltung gedroht. Ein israelisches Flugzeug feuerte demnach in der Nacht zum Freitag mehrere Raketen auf den Flughafen Masseh ab. Russland ist indes offenbar bereit, die künftige US-Regierung in die geplanten Gespräche über eine Friedenslösung für Syrien einzubinden. mehr »
Autor des Berichts gilt trotz Zweifeln an seinen Informationen als seriös
Eine Woche vor seinem Amtsantritt steht der künftige US-Präsident Donald Trump wegen eines heiklen Geheim-Dossiers über seine Beziehungen zu Russland massiv unter Druck. Die "falschen Anschuldigungen" seien von politischen Gegnern und einem "gescheiterten Spion" zusammengestellt worden, wehrte sich Trump am Freitag. Bislang gibt es für den belastenden Bericht keine Belege. Der mutmaßliche Verfasser, ein britischer Ex-Agent, gilt in Geheimdienstkreisen allerdings als vertrauenswürdig. mehr »
Sprecherin: Noch keine Zusage aus Moskau
Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat seine Einladung an den russischen Agrarminister zu einem G20-Treffen in Berlin trotz EU-Einreiseverbots verteidigt. Die Einladung sei mit einem Standardtext an alle G20-Staaten gegangen, sagte eine Ministeriumssprecherin am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Von Seiten Russlands liege noch keine Zusage vor, betonte sie. mehr »
Zuschauer von C-SPAN bekamen stattdessen Russia Today zu sehen
Zuschauer des US-Parlamentsfernsehens haben anstelle des üblichen Programms am Donnerstag zeitweise den russischen Staatssender Russia Today (RT) zu sehen bekommen. "Heute Nachmittag wurde die Internetübertragung von C-SPAN kurzzeitig durch ein Programm von RT unterbrochen", teilte der Parlamentskanal C-SPAN in Washington im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Das Problem sei mutmaßlich auf einen internen Softwarefehler des US-Senders zurückzuführen. mehr »
Selbstmordanschlag und mutmaßlicher Luftangriff in Damaskus
Russland ist offenbar bereit, die künftige US-Regierung in die geplanten Gespräche über eine Friedenslösung für Syrien einzubinden. Russland sei einverstanden, die USA zu dem Treffen am 23. Januar einzuladen, sagte der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu am Donnerstagabend in Genf. Unterdessen erscheint die Waffenruhe in Syrien immer fragiler. Die Hauptstadt Damaskus wurde von einem Selbstmordattentat sowie einem möglichen Luftangriff auf einem Militärstützpunkt erschüttert. mehr »
Auch designierter Außenminister sieht Annäherung an Kreml skeptisch
Der designierte US-Verteidigungsminister James Mattis hat eine deutlich kritischere Haltung gegenüber Russland erkennen lassen als der künftige US-Präsident Donald Trump. In seiner Nominierungsanhörung vor dem US-Senat warnte Mattis am Donnerstag vor Versuchen des russischen Präsidenten Wladimir Putin, den Interessen der USA und der Nato-Verbündeten zu schaden. Ähnlich russlandkritisch hatte sich tags zuvor bereits Trumps Kandidat für das Außenministerium, Rex Tillerson, geäußert. mehr »
Angeblicher Verfasser leitet inzwischen seine eigene Firma in London
Die belastenden Informationen über den künftigen US-Präsidenten Donald Trump stammen einem Zeitungsbericht zufolge von einem früheren britischen Geheimagenten. Das 35-seitige Dokument sei von Christopher Steele verfasst worden, der inzwischen die Londoner Firma Orbis Business Intelligence leitet, berichtete das "Wall Street Journal" am Mittwochabend. mehr »
Bündnischef: Allianz über Cyber-Angriffe besorgt
Nach den Vorwürfen gegen Russland wegen des Eingreifens in die US-Präsidentschaftswahl hat Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg vor weiteren Beeinflussungsversuchen in anderen Bündnisländern gewarnt. Die Nato sei besorgt über Angriffe auf Datennetze vieler ihrer Mitgliedstaaten, sagte Stoltenberg am Donnerstag in Brüssel. "Jeder Versuch, in nationale Wahlen von außen einzugreifen oder diese zu beeinflussen, ist nicht hinnehmbar." Die Nato konzentriere sich deshalb darauf, ihre Mitglieder bei der Stärkung ihrer Cyber-Abwehr zu unterstützen. mehr »
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