04.09.2009 - 24:00 Uhr

Amor und Psyche

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Die Liebesgöttin wollte Rache, und ihr Sohn sollte ihr dazu verhelfen. Es galt dabei, die Schöne zu demütigen.

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In einem gewissen Land lebten drei Königstöchter. Voller Reiz und Anmut waren die älteren Schwestern, doch verblassten ihre Vorzüge im Vergleich zur jüngsten der drei. So überirdisch war ihre Schönheit, dass Worte sie nicht beschreiben können. Ihr Ruf verbreitete sich über die Landesgrenzen hinaus. Von weither kamen die Menschen, um ihrem Liebreiz zu huldigen, als sei sie die Schaumgeborene (Venus Aphrodite) selbst. Kaum jemand kam mehr nach Paphos, Knidos und Kythera. Die Tempel der Liebesgöttin wurden vernachlässigt, verfielen, die Asche auf den Altären erkaltete.

Venus Aphrodite schäumte vor Wut. Sie, die Himmlische, erste Mutter der Natur, Erhalterin des Weltalls, sollte sich die Ehre der Anbetung mit einer Sterblichen teilen? Sollte Paris ihr den Preis der Schönheit umsonst zuerkannt haben? Unmöglich! Die Frevlerin würde bezahlen, ihre Schönheit noch verfluchen. Wutentbrannt rief Venus Aphrodite ihren Sohn, den geflügelten Knaben, der auch die größten Ruchlosigkeiten ungestraft ausübt, Eheleute verführt, nichts als Unheil stiftet. Sie klagte ihm ihr Leid und zeigte ihm Psyche, denn so hieß die Schöne.

Die Liebesgöttin wollte Rache, und ihr Sohn sollte ihr dazu verhelfen. Es galt, die Schöne zu demütigen:

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So sprach die Göttin und so sollte es geschehen.

Was die eitle Göttin nicht wusste: der Psyche gereichte ihre Schönheit keineswegs zur Freude. Zwar wurde sie überall bestaunt und verehrt, doch niemand warb um sie. Ihre Schwestern waren früh an königliche Freier verlobt worden und genossen längst die Angenehmlichkeiten einer glücklichen Ehe. Allein im Hause des Vaters zurückgeblieben und ohne Hoffnung auf die Freuden der Liebe war sie krank an Körper und Seele. Weinend verbrachte sie die Tage, ihre Schönheit verdammend. Nicht kümmerte sie die Bewunderung ganzer Völker. Sie war einsam.

Nicht weniger verzweifelt als die Schönheit war derweil ihr Vater. Ratlos wandte er sich an das Orakel. Folgenden Spruch erhielt er darauf:


Stelle die Tochter, zur Hochzeit wie zum Begräbnis geschmücket,
Auf des erhabendsten Bergs felsigen Gipfel dahin.
Ihr ist von sterblichem Stamm kein Ehegenosse bestimmt,
Sondern ein Scheusal, wild, grausam wie Otterngezücht;
Hoch erhebt sich's auf Schwingen, noch über den Äther; allmächtig
Waltet's mit Feuer und Stahl über die zitternde Welt.
Jupiter scheuet es selbst, den alle Götter doch fürchten.
Ja, der rächende Styx scheut es und bebet davor.


Welch Schicksalsschlag für den armen Mann - viele Tage währt das Wehklagen im Hause des Königs, nachdem er der Familie den düsteren Spruch der Götter offenbarte; nur noch ein Traum das ehemalige Glück. Alles Klagen nützt nichts gegen den Willen der Götter. Als der Zeitpunkt gekommen war, wurde die Prinzessin wie im Orakelsspruch verlangt, ausgestattet und auf den Gipfel des Berges gebracht. Tränen der Verzweiflung benetzten den Brautschleier. Die ganze Stadt nahm Teil am Ungemach des Königshauses, alles Treiben unterblieb. Zurück blieb Psyche allein auf dem Gipfel des Felsens, erstarrt in bangster Erwartung, zitternd, weinend.

Plötzlich vermeinte sie zu schweben und tatsächlich - ein Zephyr hob sie vorsichtig hoch und trug sie sanft in den Abgrund des unter dem Felsen liegenden Tales. Im blumigen Schoß eines weichen Rasens legte er sie vorsichtig nieder. Augenblicklich verließ sie alle Unruhe, und sie entschlummerte sanft. Nach einem langen, erquickenden Schlaf erwachte sie und fand sich in einem Paradies wieder.

Das Paradies der Psyche -
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Ungläubig schaute sie sich um. Am grünen Ufer eines kristallklaren Quells fand sie einen Palast, so prächtig, dass niemals er von Menschenhand gebaut worden sein konnte. Gold, Silber, Elfenbein, Mosaike aus Edelstein - nur ein Zauberer oder ein Gott konnte solche Vollkommenheit erschaffen. Überreiche Schätze, wohin das Auge blickte und doch schützte sie kein Riegel, kein Wächter, nicht mal ein Tor. Der Palast war leer, so zumindest dachte Psyche, bis plötzlich sanfte Stimmen zu ihr sprachen:

Wie kannst du, oh Gebieterin so lange bewunderungsvoll diese Kostbarkeiten anstarren, sind sie doch dein? Gehe lieber ins Schlafzimmer, ruhe dich aus oder nimm ein Bad! Jegliche Bequemlichkeit und die köstliche Tafel erwarten nur deinen Wunsch. So sprachen die unsichtbaren Geister.

Sie erfrischte sich, aß und erfreute sich am Spiel der unsichtbaren Zitherspieler. Spät ging sie zu Bett. Mitten in der Nacht erwachte sie durch ein leises Geräusch. Es war ihr unbekannter Gemahl. Sie erschauderte. Eine unaussprechliche Angst bemächtigte sich ihrer. Er verbrachte die Nacht mit ihr, machte sie zu seiner Gattin. Noch vor Morgengrauen verließ er das Brautbett, ohne dass sie ihn zu Gesicht bekommen hätte.

So ging es eine ganze Weile fort. Psyche gewöhnte sich an die neue Umgebung, fand sogar Gefallen daran. Die unsichtbaren Geister ersetzten ihr die Freunde und Gesprächspartner auf das Trefflichste. Unterdessen vergingen ihre Eltern vor Gram. Auch ihre Schwestern hatte die Kunde erreicht und sie eilten, die Eltern zu trösten und Erkundigungen über das Geschick der Schwester einzuholen.

Eines Nachts sprach Psyches Gemahl, den sie nie sah, stets nur fühlte und hörte, zu ihr. "Geliebte Psyche, du mein süßes Weib! Ein feindliches Schicksal droht dir eine große Gefahr. Aber achte nur auf diese meine Warnung, so ist ihr vorgebeugt." Dann erzählte er ihr, dass ihre Schwestern dem Gerücht von ihrem Tode nicht glauben und nach ihr suchen werden. Sie würden sich auf den Felsen begeben und nach ihr rufen. Sie aber sollte sich, um Unheil zu verhüten, nicht zu erkennen geben. Psyche versprach es dem Gemahl.

Wir können die Geschichte hier leicht abkürzen. Wir befinden uns in der Antike, und natürlich macht die Frau nicht das, was der Mann sagt. Die Schwestern entpuppen sich als missgünstig und neidisch. Sie überreden Psyche, dem Gatten eine Falle zu stellen und endlich herauszubekommen, wer jenes schreckliches Monster ist, von dem das Orakel sprach und es bei der Gelegenheit gleich umzubringen. Dictum factum (Gesagt - getan) Alle Warnungen nützen nichts, dass, wenn sie einmal die Gestalt ihres Gatten sähe, es das letzte Mal wäre und dem Hinweis, dass sie schwanger sei und das Kind, je nachdem, ob sie gehorcht oder nicht, sterblich oder unsterblich sein würde. Es siegte die Neugier.

Des Nachts schlich sie mit Lampe und Messer bewaffnet zum Bett. Als der Lampenstrahl auf ihren Gatten fällt, erstarrt sie. Auf dem Bett lag Cupido, das engelsgleiche Wesen; Gott der Liebe, das liebenswürdigste aller Ungeheuer. Am liebsten würde sie sich das Messer in die eigenen Rippen stoßen. Die goldenen Locken, nach Ambrosia duftend, umrahmten das niedliche Köpfchen, die kleinen Flügel ruhig zwar, doch in zitternder Wallung und voller Unruhe. Ganz die Mutter - schön und glanzvoll. Am Fuß des Bettes lagen Bogen, Köcher und Pfeile des Jägers der besonderen Art. Psyche berührte sie. Stärker als sie es wollte, berührte sie dabei die Pfeilspitze, sodass sie sich leicht in den Finger bohrte. In diesem Moment war es um sie geschehen. Sie verliebte sich unsterblich in Amor.

Wie sie sich so über ihn beugte küsste und liebkoste, geschah es, dass heißes Lampenöl auf die Schulter des so Geliebten tropfte. Cupido erwachte und entdeckte den Verrat. Mit schmerzverzerrtem Gesicht entfloh er wortlos. Psyche sprang ihm nach, erwischte ihn gerade noch und klammerte sich an ihn, bis die Kräfte sie verließen und sie stürzte. Das konnte Cupido nicht mit ansehen. Er ließ sich auf einer Zypresse nieder und tadelte die Gemahlin:

Sieh, was du angerichtet hast. Ich habe den Befehl meiner Mutter hintangesetzt und statt dich, nach ihrem Willen durch Liebe und Ehe mit dem allernichtswürdigsten der Menschen zu verbinden, bin ich selbst dein Liebhaber geworden. Und noch schlimmer! Ich herrlicher Bogenschütze habe mich selbst mit meinem eigenen Pfeil verwundet und dich zu meiner Gattin gemacht. Und das alles, damit du mich für ein Ungeheuer hieltest, mit einem Messer mir den Kopf abschnittest, aus dem diese Augen dich so liebevoll anblicken? Wie oft habe ich dich gewarnt? Deine trefflichen Ratgeberinnen (die Schwestern) sollen mir auf der Stelle ihren schändlichen Unterricht büßen. Dich aber strafe allein meine Flucht! Sprach's und verschwand.

Psyches Suche nach dem Geliebten -

Psyche war am Boden zerstört. In ihrer Verzweiflung stürzte sie sich in den Fluss. Der jedoch empfing sie sanft und trug sie an das blumenreiche Gestade. Dort saß Flöte spielend Pan. Er, wohlunterrichtet, rief die Unglückliche zu sich. Er spendete ihr Trost und riet zu Geduld. Es werde sich schon alles fügen.

Psyche verließ das Tal und kam bald in die Stadt, in der eine ihrer Schwestern lebte. Sie erzählte ihr die ganze Geschichte allerdings mit einem leicht modifizierten Ende. Danach hätte Cupido als letztes gesagt, dass sie, ihre Schwester, ihren Platz einnehmen solle. Die Schwester zögerte nicht lange und machte sich sogleich auf die Reise nach dem Felsen. Oben angekommen, rief sie Cupido. Im Glauben, Zephyr werde sie auffangen, sprang sie, missachtend, dass mittlerweile ein anderer Wind wehte. Sie zerschellte an den Klippen und wurde ein Raub der Vögel. Wie bei der ersten funktionierte die List auch bei der zweiten Schwester. Der Rache war Genüge getan.

Während Psyche durch die Welt streifte, um ihren Cupido zu finden, lag dieser krank im Zimmer seiner Mutter. Die Schulter schmerzte. Eine Möwe bekam dies mit und flog zu Venus. Er erzählt ihr von der Verletzung des Sohnes und auch sonst alles. Wie schlecht man derzeit auf sie zu sprechen sei. Während die Welt völlig aus den Fugen gerate, Ausschweifung und Laster regierten, amüsiere sie sich beim Bade und Cupido verbuhle seine Zeit im Gebirge mit einer Konkubine. So sprach die Möwe und schwärzte Cupido bei seiner Mutter an. Als schließlich der Vogel verriet, dass es sich bei der Konkubine um Psyche handele, explodierte die Schöne.

Sie eilte heim, wo sie den Sohn im beschriebenen Zustand fand. Ihren ganzen Zorn ließ sie den ungehorsamen Sohn spüren, einen undankbaren, ungehorsamen Taugenichts nannte sie ihn, drohte sogar, ihm Pfeil und Bogen zu nehmen. So groß war ihr Zorn, dass sie erwog, ihre alte Feindin um Hilfe zu bitten. Sollte die Mäßigkeit sich seiner annehmen, den Jungen züchtigen, ihm den Köcher leeren, die Pfeile abstumpfen und die Sehne zerschneiden. Während sie noch ihren Sohn schalt, überlegte sie, wie sie nun zu ihrer Rache kommen würde.

In ihrem wallenden Zorn traf sie auf Ceres und Juno. Die versuchten, Cupido zu verteidigen, appellierten an die Göttin der Liebe, doch nicht zu hart mit ihm ins Gericht zu gehen. Es half nicht. Die Göttin verstand die gutgemeinten Ratschläge als Spott. Sie machte sich auf die Suche nach Psyche. Die irrte ihrerseits herum. Ceres und Juno verweigerten ihr aus Angst vor dem Zorn der Venus Schutz und Obdach in ihren Tempel. Psyches Verzweiflung wurde unerträglich. Sie beschloss, sich dem Zorn der Venus zu stellen.

Venus war es derweil müde, nach Psyche zu suchen. Sie versicherte sich der Hilfe Merkurs. Der machte in der ganzen Welt bekannt, wer immer Psyche helfe, ziehe sich den Zorn der Göttin zu; wer sie jedoch fange, ernte großen Dank. Wie es das Schicksal so wollte, wurde Psyche, kurz bevor sie den Tempel der Venus erreichte, von einigen Knechten gefangen. Die schleiften sie an den Haaren vor die Göttin.

Nachdem sie ein Weile ihr Mütchen gekühlt hatte an ihrer Rivalin, stellte sie ihr drei Aufgaben, jede für sich unlösbar. Als erstes sollte sie binnen Tagesfrist einen Haufen Gerste, Weizen, Hirse, Mohn, Erbsen, Bohnen und Mais auseinander sortieren. Mit Hilfe der Ameisen, die Mitleid der armen Psyche hatten, gelang die Aufgabe. Zwar war sich Venus sicher, dass Psyche es nicht ohne Hilfe geschafft hatte, doch was sollte sie machen? Als zweites sollte Psyche eine Flocke vom Haar der Schafe mit den goldenen Vliesen stehlen - eine Aufgabe, an der schon größere Helden gescheitert waren.

Psyche war verzweifelt, wollte sich in den Fluss stürzen. Dieser ermahnte sie jedoch und gab ihr guten Rat. Zwar sind die Schafe den ganzen Tag über bösartig und töten jeden Sterblichen, der sich ihnen nähert, doch sind sie müde des Abends. Wenn sie sich zum Fluss begäben zu trinken, blieben immer einige Flocken an den Büschen hängen. Diese solle Psyche sammeln und der Venus bringen. Die Tat gelang (sehr zum Unwillen der Venus, versteht sich).

Als nächstes verlangte die liebreizende Göttin der Liebe einen frischen Trunk aus einer sehr speziellen Quelle. In Schwindel erregender Höhe entspringt sie aus unzugänglichem Felsen, nur um in die Tiefe zu stürzen und den Styx (ein Fluss in der Unterwelt) zu speisen. Bewacht von Drachen, wagen nicht einmal die Götter, sich diesem Quell zu nähern. Erneut verzweifelte Psyche in Anbetracht der Ungeheuerlichkeit der Aufgabe.

Dieses Mal war es Jupiters Adler, der zur Hilfe eilte. Einst hatte Cupido seinem Herren einen Gefallen getan, nun revanchierte sich der Göttervater. Auch diese Tat gelang. Der Zorn der Venus war indes nicht im mindesten besänftigt. Eine weitere "Bitte" hatte sie. Psyche sollte in die Unterwelt steigen zu Proserpina und sie um eine Büchse Schönheit bitten. Ihre eigene sei bei der Pflege ihres Sohnes zur Neige gegangen.

Ein heimtückischer Plan, den Venus ersann, um sich der Nebenbuhlerin um den Thron der Schönsten zu entledigen. Doch erneut erhielt Psyche guten Rat. Es gelang ihr, in die Unterwelt zu steigen, die Büchse mit Schönheit füllen zu lassen und der Unterwelt wieder zu entfliehen.

Dann übermannte sie die Neugier und sie öffnete die Büchse entgegen des guten Rates, der sie soweit gebracht hatte. Sofort fiel sie in todesähnlichen Schlaf. Mittlerweile aber hatte sich Cupido erholt. Er entfloh durch ein kleines Fenster und eilte der Geliebten zu Hilfe. Nicht ohne eine strenge Ermahnung macht er den Schaden wieder gut. Psyche machte sich auf den Weg zu Venus, Cupido derweil zu Jupiter.

Der Göttervater konnte dem Charme des Jünglings nicht widerstehen. Er sprach ein Machtwort. Als "Strafe" für das ungebührliche Verhalten seiner Mutter gegenüber und um seinen Streichen ein Ende zu setzen (Jupiter selbst war oft genug Opfer seiner Pfeile), sollte er sich verheiraten. In Anbetracht der Umstände sei der Wahl des Bräutigams stattgegeben. Psyche wurde ausersehen, der jugendlichen Flatterhaftigkeit Zügel anzulegen. Vor versammelter Götterversammlung wurden die beiden getraut. Psyche wurde Unsterblichkeit verliehen und sie wurde in den Himmel eingeführt.

Ja, es ist ein Happy End, wie es schöner nicht sein könnte. Ein kleiner Nachtrag sei noch erlaubt. Das Kind, dass Psyche bei ihrer Eheschließung schon unter dem Herzen trug, war eine Tochter. In der Sprache der Sterblichen gelangte sie unter dem Namen Wollust zu einiger Berühmtheit.

Autor: Kristian Büsch

Quelle: freenet.de
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