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Command & Conquer-Klassiker gratis unter Windows 7 zocken

Einstellungen für das Installationsprogramm.
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Einstellungen für das Installationsprogramm.

© IDG

Einige Spielehersteller bieten ihre Oldies aus der Windows-95/98-Zeit gratis an. Die bringen Sie aber bei aktuellen Windows-Versionen nur mit diesen Tricks zum Laufen.

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Diese Programme brauchen Sie:
Command & Conquer: Drei Spieleklassiker aus der C&C-Reihe gibt es gratis auf cncnz.com/features/specials/classics/.
7-Zip: kostenloses Packprogramm, für Windows XP, Vista und Windows 7.
Virtual Clone Drive: kostenloser CD/DVD-Laufwerks-Emulator, für Windows XP, Vista und Windows 7.
C&C1-Installations-Paket: kostenloses Installationspaket für Command & Conquer Tiberian Dawn zur Installation auf Windows-64-Bit-Betriebssystemen.
Red Alert Setup Manager: kostenloses englischsprachiges Installationsprogramm für Command & Conquer: Red Alert zur Installation auf Windows-64-Bit-Betriebssystemen.

Einige Spielehersteller bieten ihre älteren Produkte kostenlos an. Darunter ist beispielsweise Electronic Arts. Auf der Internetseite cncnz.com/features/specials/classics/ gibt es mehrere Strategiespiele aus der bekannten Command & Conquer-Reihe gratis. Die Oldies aus der Windows-95/98-Zeit bringen Sie aber bei Windows XP oder Vista nur mit Tricks zum Laufen.

Bei Windows 7 hat Microsoft zwar dafür gesorgt, dass auch Programme aus den 90er-Jahren noch laufen. Es gibt aber Einschränkungen: So ist es beispielsweise nicht möglich, 16-Bit-Software bei einer 64-Bit-Version von Windows 7 zu starten. Diese läuft nur ein einem Emulationsprogramm.

Außerdem verweigern einige Installationsprogramme die Arbeit, wenn sie auf ein neueres Windows treffen. Einige Programme erfordern nach dem Start außerdem Schreibrechte im Installations-Verzeichnis. Diese sind bei Windows 7 aus Sicherheitsgründen standardmäßig aber nicht vorgesehen. Diese Hürde lässt sich aber leicht umgehen, indem man das Programm als Administrator startet.

Am Beispiel von Command & Conquer: Red Alert zeigt PC-WELT Schritt für Schritt, wie Sie bei den 32-Bit-Versionen von Windows XP, Vista und Windows 7 ein älteres Spiel installieren.

Schritt 1: Laden Sie die beiden RAR-Dateien von commandandconquer.com/classic durch Klick auf „Free Allied Download“ und „Free Soviet Download“. Die RAR-Archive können Sie mit 7-Zip entpacken. In den entpackten Ordnern finden Sie jeweils eine ISO-Datei. Aus diesen CD-Abbildern können Sie CDs brennen. Es ist allerdings praktischer, die ISO-Dateien über ein virtuelles CD-Laufwerk einzubinden. Die CD muss dann beim Spielen nicht im echten Laufwerk liegen. Dazu installieren Sie zuerst Virtual Clone Drive. Klicken Sie dann im Windows-Explorer mit der rechten Maustaste auf „ CD1_ALLIED_DISC.ISO“, die ISO-Datei der ersten CD, und wählen Sie im Menü „Image Datei laden (Virtual CloneDrive X:)“. „X:“ steht für den Laufwerksbuchstaben, den Virtual Clone Drive bei der Installation erstellt hat.

Schritt 2: Jetzt können Sie über den Laufwerksbuchstaben auf den Inhalt der CD zugreifen wie auf ein echtes CD-Laufwerk. Gehen Sie in das Verzeichnis „Setup95“. Dort klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei „Setup“ beziehungsweise „Setup.exe“ und wählen im Menü „Eigenschaften“. Dann öffnen Sie die Registerkarte „Kompatibilität“, setzen ein Häkchen vor „Programm im Kompatibilitätsmodus ausführen für:“, wählen aus der Liste „Windows 95“ und klicken auf „OK“.

Schritt 3: Starten Sie das „Setup“-Programm, und folgen Sie den Anweisungen. Deaktivieren Sie dabei die Option zur Installation der DirectX-Komponenten. Das ältere Installationsprogramm erkennt bereits vorhandene neuere DirectX-Versionen manchmal nicht und könnte dann wichtige Dateien überschreiben.

Schritt 4: Gehen Sie in den Ordner, in den Sie die RAR-Datei entpackt haben (Schritt 1). Darin finden Sie im Verzeichnis „XP_Patch“ die Programmdatei „Ra108usp.exe“. Starten Sie diese per Doppelklick. Danach sehen Sie im selben Verzeichnis die Dateien „Patch.exe“, „Patch.rtp“ und „Patch.txt“. Kopieren Sie alle drei in das Verzeichnis der „Command & Conquer: Red Alert“ -Installation. Wenn Sie im Installationsprogramm nichts anderes angegeben haben, handelt es sich dabei um den Ordner „ C:\Westwood\RedAlert“. Starten Sie in ihm danach die Datei „ Patch.exe“, um die Aktualisierung durchzuführen.
Schritt 5: Klicken Sie im Verzeichnis „ C:\Westwood\RedAlert“ mit der rechten Maustaste auf „Ra95.exe“, und wählen Sie im sich öffnenden Menü „Eigenschaften“. Gehen Sie auf die Registerkarte „Kompatibilität“. Dort setzen Sie ein Häkchen vor „Programm im Kompatibilitätsmodus ausführen für:“ und wählen aus der Liste „Windows 95“. Setzen Sie außerdem ein Häkchen vor „ Visuelle Designs deaktivieren“, und klicken Sie zum Abschluss auf die Schaltfläche „OK“.

Sie können jetzt das Spiel per Doppelklick auf „Ra95.exe“ starten. Beim Einleitungsvideo und im Menü kann es zu Farbfehlern kommen. Diese verschwinden aber während des Spiels. Falls nicht, starten Sie das Spiel noch einmal.

64-Bit-Windows-Varianten: Bei ihnen lässt sich Command & Conquer: Red Alert nicht installieren. Wenn Sie das 16-Bit-Installationsprogramm starten, erhalten Sie nur eine Fehlermeldung. Aber selbst dafür gibt es eine Lösung: Laden Sie das Programm Red Alert Setup Manager, und verwenden Sie dieses für die Installation. Es installiert auch gleich automatisch die nötigen Aktualisierungen für das Spiel.

Für Command & Conquer Tiberian Dawn können Sie ein passendes Installationspaket über diese Adresse laden.

Dieses Programm brauchen Sie:
Windows 7 USB/DVD Download Tool 8.0: kostenloses englischsprachiges Programm, für Windows XP, Vista und 7 (jeweils 32 und 64 Bit).
PC-WELT-PatchLoader 2.1.9: kostenloses Programm, für Windows XP, Vista und 7 (jeweils 32 und 64 Bit).
Imgburn 2.5.5.0: kostenloses Brennprogramm, für Windows XP, Vista und 7 (jeweils 32 und 64 Bit).

In Netbooks ist in der Regel kein DVD/CD-Laufwerk eingebaut. Um Windows 7 auf einem solchen tragbaren Computer zu installieren, übertragen Sie die Installations-DVD am besten auf einen USB-Stick. Dazu brauchen Sie zunächst eine Abbilddatei der Windows-DVD.
ISO-Datei von Windows 7 besorgen:
Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. Wenn Sie Windows 7 Home Premium oder Windows 7 Professional nutzen, können Sie ein entsprechendes DVD-Abbild einfach mit dem Windows-Update-Manager PC-WELT-PatchLoader aus dem Internet laden. Nachdem Sie das PC-WELT-Programm installiert und gestartet haben, öffnen Sie in ihm die Registerkarte „Windows 7 Installations-DVD laden“, setzen in der Spalte „Abbild“ einen Haken vor der Version, die Sie laden möchten, und klicken auf „Download starten“. Wenn Sie das Programm zum ersten Mal ausführen, müssen Sie noch ein Zielverzeichnis auswählen, in dem das Abbild und die Windows-Aktualisierungen gespeichert werden sollen.

Alternativ können Sie ein Abbild Ihrer Windows-7-DVD erstellen. Es muss sich dabei aber um eine vollwertige Installations-DVD handeln. Eine Wiederherstellungs-Scheibe („ Recovery-DVD“), wie sie vielen PCs beiliegt, genügt nicht.

Installieren Sie zuerst das Brennprogramm Imgburn, und starten Sie es. Danach legen Sie Ihre Windows-7-DVD ins DVD-Laufwerk und wählen „Create image file from disc“. Im folgenden Fenster wählen Sie aus der Aufklappliste das DVD-Laufwerk, geben unter „Destination“ an, wo die ISO-Datei gespeichert werden soll, und klicken auf das große Symbol unten („Read“).

ISO-Datei auf den Stick übertragen:
Installieren Sie das Microsoft-Programm Windows 7 USB/DVD Download Tool, und starten Sie es. Im ersten Fenster klicken Sie auf „Browse“, öffnen die zuvor angelegte ISO-Datei und klicken auf die Schaltfläche „Next“. Im nächsten Fenster müssen Sie auswählen, auf welchen Datenträger Sie das Abbild übertragen möchten. Klicken Sie hier auf „USB-Device“. Spätestens dann stecken Sie einen leeren USB-Stick mit mindestens 3 GB Speicherplatz an den PC und klicken im Fenster des Microsoft-Programms auf das Symbol zum Aktualisieren der Aufklappliste. Danach deaktivieren Sie vorübergehend Ihren Virenwächter, da sonst der Kopiervorgang auf den Stick möglicherweise fehlschlägt. Dabei wird nämlich auch die Autostart-Datei „Autorun.inf“ auf dem Stick erstellt, und Schutzprogramme wie Avira Antivir Personal würden diesen Vorgang aus Sicherheitsgründen sofort abbrechen.

Wählen Sie dann aus der Aufklappliste des Microsoft-Programms Ihren Stick aus, und klicken Sie auf „Begin copying“. Dann wird das Abbild auf den USB-Stick geschrieben und der Stick startbar gemacht.

Eventuell müssen Sie noch im BIOS des Netbooks die Startreihenfolge umstellen, damit es vom USB-Stick startet.

Dieses Programm brauchen Sie:
Microsoft Attack Surface Analyzer: kostenloses englischsprachiges Sicherheitsprogramm für Windows 7 von Microsoft.

Bei jeder Programminstallation oder -aktualisierung kommt es zu mehr oder weniger umfangreichen Änderungen auf der Festplatte. Wollen Sie genau wissen, welche Dateien bei der Installation eines neuen Programms auf den Rechner gelangt und ob dabei Sicherheitslücken entstanden sind? Mit dem Attack Surface Analyzer hat Microsoft ein neues Programm herausgebracht, das vor allem Netzwerk-Administratoren, Software-Entwicklern und Sicherheitsexperten bei der Analyse von Änderungen am Betriebssystem helfen soll. Es kann aber auch privaten Windows-Nutzern wertvolle Dienste leisten. Allerdings beschränkt es sich auf die reine Anzeige möglicher Sicherheitsprobleme im PC. Es bleibt dem Benutzer überlassen, die Ergebnisse zu interpretieren und eventuelle Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Unter optimalen Bedingungen installieren Sie Microsoft Attack Surface Analyzer auf einem frisch installierten Windows. Dann installieren Sie ein Programm und nehmen einen Vorher-Nachher-Vergleich vor. Sie können das Micorosoft-Programm aber auch auf einem PC einsetzen, auf dem Sie schon viel Software installiert haben. Bereits vorhandene Sicherheitslücken werden dann jedoch nicht erfasst.

Schritt 1: Wenn Sie Microsoft Attack Surface Analyzer erstmals starten, muss unter „Please select an action:“ die Option „Run new scan“ aktiv sein. Beenden Sie alle laufenden Programme, und klicken Sie auf die Schaltfläche „Run Scan“. Danach beenden Sie das Analyse-Programm.

Schritt 2: Installieren Sie die neue Software auf Ihrem PC, die Sie analysieren möchten. Beenden Sie danach alle laufenden Programme. Starten Sie dann wieder den Microsoft Attack Surface Analyzer, und klicken Sie erneut auf „Run Scan“.

Schritt 3: Aktivieren Sie dann die Option „ Generate attack surface report“. Hinter „Baseline Cab“ steht der Name der in Schritt 1 erzeugten Datei, die Infos über den ursprünglichen Zustand des Betriebssystems enthält. Hinter „Product Cab“ steht der Name der in Schritt 2 erstellten Datei. Sie enthält die Infos zum Zustand nach der Installation der neuen Software. In die Zeile „Report Filename“ hat das Programm den Namen der Ergebnisdatei eingetragen. Klicken Sie auf „Generate“, um den Vergleich durchzuführen. Der Vorgang dauert meist nur ein paar Minuten.

Schritt 4: Nach Abschluss des Vergleichs öffnet sich die Ergebnisliste automatisch in Ihrem Internet-Browser. Nach Klick auf die Schaltfläche „Security Issues“ erhalten Sie Informationen zu möglicherweise unsicheren Windows-Konfigurationen. Teilweise gibt es hier Verweise auf Internetseiten mit Erklärungen. Über die Schaltfläche „Attack Surface“ gelangen Sie zu einer Liste, die unter anderem die Namen der laufenden Prozesse, neu registrierte Dateitypen und geöffnete Netzwerk-Ports enthält. Wenn Sie in ihr auf unerwartete Einträge stoßen, empfiehlt es sich, diese Änderungen genauer zu untersuchen.

Die versteckte Datei „Pagefile.sys“ im Hauptverzeichnis des Systemlaufwerks ist ein Container für Daten und Programme, die in den Arbeitsspeicher Ihres Computers geladen wurden, aber aktuell nicht gebraucht werden. Diese Auslagerungsdatei hat standardmäßig die Größe des im PC vorhandenen Arbeitsspeichers und kann auch vertrauliche Daten von Ihnen enthalten, zum Beispiel Passwörter. Wenn Ihre Systemfestplatte nicht verschlüsselt ist, können diese Daten einfach aus der Auslagerungsdatei ausgelesen werden.

Selbst dann, wenn Sie die Datei beim Herunterfahren von Windows löschen lassen, kann sie mit einem Datenrettungsprogramm ganz oder in Teilen wiederhergestellt werden. Daher ist es sicherer, die Auslagerungsdatei zu verschlüsseln. Klicken Sie dazu auf das Windows-Symbol, und tippen Sie in das kleine Suchfeld am unteren Rand des Startmenüs cmd.exe. Den ersten Treffer klicken Sie dann mit der rechten Maustaste an und wählen aus dem Menü „Als Administrator ausführen“. Daraufhin öffnet sich das Fenster der Eingabeaufforderung. In das tippen Sie

fsutil behavior query EncryptPagingFile

ein und drücken die Enter-Taste. Sollte „EncryptPagingFile = 0“ als Ergebnis erscheinen, geben Sie den Befehl

fsutil behavior set EncryptPagingFile 1

ein, drücken die Enter-Taste und starten den PC neu. Wenn Sie dann noch einmal den ersten Befehl in ein Eingabeaufforderungs-Fenster eingeben, sollte als Ergebnis „ EncryptPagingFile = 1“ erscheinen. Das bedeutet, dass die Auslagerungsdatei mit der NTFS-eigenen Verschlüsselung EFS (Encrypting Filesystem) chiffriert wurde.

Mit dem Befehl fsutil behavior set EncryptPagingFile 0 können Sie die Verschlüsselung wieder entfernen.

Quelle: In Zusammenarbeit mit http://www.pcwelt.de
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