01.11.2010 - 16:00 Uhr

Die heißesten Film-Sexszenen

Die heißesten Film-Sexszenen
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Die heißesten Film-Sexszenen

© WENN

Sexszenen: mehr als 50 Jahre nach Hildegard Knefs Nacktszene in "Die Sünderin" sorgen freizügige Stars im Kino noch immer für Aufsehen. Dabei gehören Sexszenen mittlerweile zum Repertoire eines erfolgreichen Hollywood-Films.

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Das war ein Schock für Angelina Jolie: als sie das Drehbuch zu "Der gute Hirte" in die Finger bekam, sah alles noch nach einem Oscar-verdächtigen Polit-Drama aus. Also sagte die Film-Ikone zu, an der Seite von Matt Damon die Ehefrau des ersten CIA-Chefs Edward Wilson zu spielen. Kaum aber fingen die Dreharbeiten an, musste Jolie entsetzt feststellen, dass man ihr eine Sexszene auf den Leib geschrieben hatte. Davon war die Schauspielerin so entsetzt, dass sie die Dreharbeiten fast verweigert hatte.

Dabei handelte es sich keinesfalls um einen Film aus den 30er Jahren. Der Gute Hirte wurde 2006 gedreht. Früher brauchten sich Clark Gable und Vivien Leigh für "Vom Winde verweht" nur in den Armen liegend ein wenig Anschmachten - das höchste der Kino-Gefühle war damals ein Kuss. In Zeiten, in denen die Porno-Branche 20 Milliarden Dollar Jahresumsatz macht, müssen auch Hollywood-Studios nachziehen. Kein Wunder also, dass sich Angelina Jolie heute für einen Film ausziehen muss - und mit dem Hauptdarsteller in die Kiste springen.

Die Entwicklung hin zu freizügigen Sexszenen in Hollywood-Filmen ist spätestens seit den 80er Jahren in vollem Gange. In unzähligen Internet-Foren kursieren mittlerweile Listen mit den beliebtesten Sexszenen der Kinogeschichte. Immer wieder tauchen so auch Filmschnipsel auf, die nie im Film zu sehen waren. Brad Pitt musste nach mehr als 15 Jahren die Feststellung machen, dass sein heißes Liebesspiel mit Geena Davies in "Thelma & Louise" heute überall zu haben ist. Was es damals nicht durch den Schneideraum auf die Leinwand schaffte, ist heute als nettes DVD-Extra zu sehen. Wenn man sich die Szene heute ansieht wundert es nicht mehr, warum Brad Pitt zum Sex-Symbol wurde.

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Besonders beliebt in der Internet-Community: Natalie Portman. Die ist nämlich mehr als freizügig im Kurzfilm "Hotel Chevalier" zu sehen - komplett nackt, versteht sich. Den von Wes Anderson gedrehten Prolog zum Hauptfilm "Darjeeling Limited" sehen Kinogänger heute sogar auf der großen Leinwand. Vorausgesetzt, man kommt pünktlich in den Saal und verschiebt den Popcorn-Kauf auf später. Und es war nicht die erste Szene: bereits in "Closer" zeigte die hübsche Aktrize von oben bis unten alles. Dabei ist Portmans Szene, die sie heute übrigens bereut, gar nicht mal die schärfste der Kinogeschichte. Unbestrittene Könige sind da nämlich immer noch Kim Basinger und Sharon Stone. Erstere schaffte damals den Eklat. Der Soft-Kino-Porno "9 1/2 Wochen" wurde von der Kritik verrissen und vom Publikum geliebt. Heute ist es ein Kult-Film. Trotz oder vor allem wegen der freizügigen Spielereien zwischen Mickey Rourke und Basinger. Auch Sharon Stone zog blank und gilt wegen zwei Filmen bis heute als Sex-Symbol: "Basic Instinct" und "Sliver".

Auch in den Top-10 der heißesten Sexszenen zu finden: Halle Berry's Auftritt in "Monster's Ball". Wurde die Szene mit Billy Bob Thornton für den Kino-Start noch herausgeschnitten, finden sich heute dutzende Bilder und Ausschnitte im Internet. Genauso übrigens wie Kate Winslets Liebesspiel auf dem Wäschetrockner in "Little Children". Da hatten Filmcrew und Hollywood-Star allerdings Mut bewiesen: die Szene bliebt drinn. Genauso wie die Sex-Szene zwischen Gina Gershon und Jennifer Tilly in "Bound - Gefesselt". Damit markierten die beiden Frauen einen Trend: Sexszenen zwischen Frauen sind heute keine Seltenheit mehr auf der Leinwand. Selbst Laura Elena Harring und Naomi Watts zogen für Kult-Regisseur David Lynch in "Mulholland Drive" blank. Nur die Männer müssen noch nachziehen - bis jetzt gilt gerademal "Brokeback Mountain" als Hollywood-Referenzfilm für Sexszenen zwischen Männern.

Tabus gibt es also noch zur Genüge. Vielleicht ändert sich das mit dem neuen Bond-Film. Daniel Craig hat nämlich angekündigt, auf jedenfalls eine explizite Sex-Szene in den Film einbauen zu lassen. Kein Wunder: sein Bond-Girl Olga Kurylenko ist das derzeit gefragteste und hübscheste Ex-Model, dass es auf der Leinwand zu sehen gibt.

Quelle: freenet.de
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