VW ID. Einstiegspreis bei unter 30.000 Euro

Zwei getarnte VW ID. bei Testfahrten in Südafrika.
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Zwei getarnte VW ID. bei Testfahrten in Südafrika.

 © Volkswagen AG
14.03.2019 - 12:30 Uhr von S. Brandenburg

Auf der Jahrespressekonferenz hat VW Näheres zum Einstiegspreis des ID. sowie einen Stellenabbau bekannt gegeben.

Volkswagen wird den ID. zu einem Einstiegspreis von unter 30.000 Euro anbieten. Dies hat der Autobauer auf der Jahrespressekonferenz 2019 der Marke Volkswagen angekündigt. Seine Premiere feiert der erste Stromer auf MEB-Basis im September auf der IAA. Bereits ab dem 8. Mai kann eine Launch-Edition des ID. Vorbestellt werden, so VW.

Ralf Brandstätter, COO der Marke Volkswagen, erklärt: "Mit dem ID. machen wir ein umweltfreundliches E-Auto auch erschwinglich. Der Einstiegspreis liegt bei unter 30.000 Euro. Dafür bekommt der Kunde ein vollvernetztes Auto. In der Top-Variante kann der Kunde eine Reichweite von bis zu 550 Kilometer wählen. Über automatische Software Updates bleibt der ID. immer auf dem neuesten technologischen Stand der Digitalisierung."

Volkswagen kündigt Stellenabbau an

Um profitabler zu werden und die Zukunftspläne zu finanzieren, will Volkswagen die angekündigte Transformation beschleunigen. Dazu gehört auch eine massive Kostenreduktion: neben einer Reduzierung der Materialkosten und der Variantenvielfalt will Volkswagen auch tausende Arbeitsplätze streichen.

Bis 2023 sollen bedingt durch die Automatisierung von Routinearbeiten etwa 5.000 bis 7.000 Stellen wegfallen, so das Unternehmen. Volkswagen hat erklärt, dies sozialverträglich umsetzen zu wollen, indem Stellen nicht wiederbesetzt werden, wenn Mitarbeiter altersbedingt Ausscheiden. Bis mindestens 2025 will Volkswagen zudem eine Beschäftigungssicherung geben.

VW hat sich zum Ziel gesetzt, in den kommenden Jahren zum führenden Volumenhersteller bei E-Fahrzeugen zu werden. Erst kürzlich hatte Volkswagen seine Ziele bei der Elektroauto-Produktion erhöht: So will der Hersteller in den kommenden zehn Jahren insgesamt 70 E-Modelle auf den Markt bringen und 22 Millionen E-Autos auf der MEB-Plattform fertigen.

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