Sergio Perez: Bei Heimreise nach Mexiko alle Vorschriften eingehalten

Geknickt: Sergio Perez bei seiner Videobotschaft via Twitter
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Geknickt: Sergio Perez bei seiner Videobotschaft via Twitter

 © Sergio Perez/Twitter

Sergio Perez meldet sich erstmals seit Ausbruch seiner COVID-19-Erkrankung per Videobotschaft zu Wort und beteuert, alle Vorschriften eingehalten zu haben

Einen Tag nach Bekanntwerden seiner COVID-19-Erkrankung hat sich Sergio Perez erstmals zu Wort gemeldet. Er sei "extrem traurig" darüber, den Grand Prix von Großbritannien in Silverstone auslassen zu müssen, sagt der Racing-Point-Fahrer in einer Twitter-Botschaft an seine Fans.

"Es ist definitiv einer der traurigsten Tage meiner Karriere. Wir haben uns so gut auf dieses Wochenende vorbereitet, um hundertprozentig da zu sein, und ich wusste, dass ich ein großartiges Auto haben würde. Da hat das Team fantastische Arbeit geleistet. Ich bin wirklich traurig, dass es passiert ist", bedauert der 30-Jährige.

Noch am Donnerstagabend waren in seiner Heimat Mexiko Medienberichte erschienen, die besagen, dass er nach dem Grand Prix von Ungarn nach Hause geflogen ist. Wo sich Perez das Coronavirus eingefangen hat, ist aber ausdrücklich nicht bekannt. "Das zeigt, wie groß die Gefahr für uns alle ist, sich mit diesem Virus zu infizieren", sagt er.

"Ich habe mich nach Ungarn an alle Instruktionen der FIA und von meinem Team gehalten, während ich für zwei nach Mexiko gereist bin, um meine Mutter zu besuchen. Sie hatte einen großen Unfall. Sobald sie aus dem Krankenhaus raus war, konnte ich sie besuchen. Und dann flog ich zurück nach Europa. Auch da habe ich alle Protokolle eingehalten."

Gesundheitlich geht es ihm trotz der COVID-19-Erkrankung gut: "Ich habe keinerlei Symptome", gibt Perez Entwarnung. Derzeit befindet er sich - wie es die britischen Gesundheitsbehörden vorschreiben - in Quarantäne. Und er sagt: "Eine schwierige Zeit für mich. Aber ich bin sicher, dass ich gestärkt daraus hervorgehen werde."

Quelle: Motorsport-Total.com GmbH
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