So macht das E-Bike auch im Winter Spaß

So macht das E-Bike auch im Winter Spaß
Kälte ist kein Grund, das E-Bike abzustellen. So bleibt es auch jetzt eine  Alternative zum Auto.
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So macht das E-Bike auch im Winter Spaß

Kälte ist kein Grund, das E-Bike abzustellen. So bleibt es auch jetzt eine  Alternative zum Auto.

 © Getty Images

Wer sagt, dass E-Bikes nur für den Sommer gemacht sind? Mit diesen Tipps kommen Sie jetzt mit dem Zweirad problemlos und sicher ans Ziel. 

Auch bei Kälte ohne Parkplatzsuche zum Ziel 

Gerade im Stadtverkehr ist ein E-Bike selbst bei kalten Außentemperaturen noch eine tolle Alternative zu den Firmenwagen in Ihrer Fuhrparkverwaltung, zumal sich auch Zweiräder problemlos in Ihre kostenlose Software einbuchen lassen. Der klare Vorteil des elektrischen Bikes: Ihre Mitarbeiter müssen keinen Parkplatz suchen und sind auf den Radwegen oft sogar schneller am Ziel als ein Auto. Davon abgesehen wird bei einem E-Bike als Dienstfahrzeug im Normalfall keine Führerscheinkontrolle fällig. Damit die Fahrt auf zwei Rädern auch im Winter Spaß macht, sollte man nur ein paar Tipps beachten. 

Im Zweifelsfall einen Ersatzakku einpacken

Der Grund, warum Elektro-Fahrräder in der kalten Jahreszeit von vielen nicht genutzt werden, ist unter anderem der Akku. Tatsächlich mag der Kälte nicht besonders, entlädt sich schneller und lässt die Reichweite deutlich schrumpfen. Aber speziell bei Stadtfahrten lässt sich damit haushalten. Wer weiter fährt und auf Nummer Sicher gehen will, kann außerdem einen Ersatz-Akku einpacken. 

Neopren kann helfen 

Am besten funktioniert der Motor des E-Bikes bei Außentemperaturen zwischen 5 und 30 Grad Celsius. Aber auch im Bereich zwischen -10 Grad oder + 40 Grad ist die Fahrt noch problemlos möglich. Den Akku bremsen Minusgrade ebenfalls nicht so schnell aus, er wird immerhin während der Fahrt aufgewärmt. Zusätzlich lässt er sich gut mit einem Neoprencover vor dem Auskühlen schützen. Gut ist in jedem Fall, ihn nicht im Kalten zu lagern. Sofern das Rad über Nacht draußen steht, entnehmen Sie den Akku nach Möglichkeit. Andernfalls muss das ganze Rad innen gelagert werden, denn Frost sollten Sie dem Akku unbedingt ersparen. 

Aufladen erst bei Raumtemperatur

Gleiche Regeln gelten für das Aufladen: Kälte sollte hierbei vermieden werden, sonst spüren Sie es bei der Leistung. Deshalb immer für Raumtemperatur sorgen, wenn die Steckdose angeschlossen ist. Ist der Akku bereits ausgekühlt, wenn Sie ihn aufladen wollen, muss er ebenfalls erst auf Raumtemperatur gebracht werden, bevor er angeschlossen wird. Sonst lädt er nicht richtig oder kann sogar beschädigt werden. Und sonst? Können Sie den Fahrkomfort im Winter steigern, wenn die Reifen etwas weniger Luft haben – so rutscht man weniger. Und ölen Sie die Kette regelmäßig, dann fährt es sich besser.

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