24h Classic 2018

Rauchzeichen aus der Klassik-Abteilung: Wir zeigen Ihnen der
Bilder vom 24h Classic auf der Nürburgring-Nordschleife.
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Rauchzeichen aus der Klassik-Abteilung: Wir zeigen Ihnen der Bilder vom 24h Classic auf der Nürburgring-Nordschleife.

© Stefan Baldauf / Guido ten Brink
15.05.2018 - 08:25 Uhr von Andreas Haupt

Bei diesem Aufgebot schnalzen Autofans mit der Zunge: BMW M1, Ford GT40, Porsche 935 K1, Ford RS 2000, Opel Kadett GSI 16 V und Mercedes-Benz 300 SE. Wir zeigen Ihnen die schönen Rennwagen vom 24h Klassikrennen auf der Nürburgring-Nordschleife.

210.000 Zuschauer zählte der ADAC Nordrhein über das Wochenende verteilt beim 24h-Rennen Nürburgring 2018. Die Fans werden nicht nur auf das eigentliche Hauptrennen geblickt haben. Sondern auch auf die Klassiker, die im Vorprogramm um die Pokale auf der 25,378 Kilometer Nürburgring-Nordschleife kämpften.

Die Fahrer in ihren Rennklassikern hatten Glück mit dem Wetter. Sie blieben vom Regen verschont. Stattdessen strahlte die Sonne. Das 24h-Rennen zählte 150 Autos. Die 24h Classic, die entgegen ihrem Namen über drei Stunden ausgetragen wurden, 192 Autos. Darunter klangvolle Namen wie BMW M1, BMW M3 E30, Opel Manta A, Porsche 911 RSR und Ford RS 2000.

Porsche 911 RSR siegt

Das schnellste unter ihnen: der Porsche 911 RSR, gelenkt von Maximilian Struwe und Sascha Schwalme. Sie packten 19 Runden in eine Gesamtzeit von 3:08.50.568 Minuten. Die Durchschnittsgeschwindigkeit von 153,201 km/h zeigt, dass sie ihren Elfer nicht gerade geschont haben. Der zweite und dritte Platz ging ebenfalls an ein Porsche-Fabrikat. Daniel Schrey kreuzte den Zielstrich in seinem Porsche 935 K1 26,895 Sekunden hinter dem Sieger. Michael Küke lag in seinem Porsche 911 Carrera RSR bereits eine Runde zurück.

Nicht alle blieben von Unfällen verschont. Ein Ford GT40 legte sich unschön in Pflanzgarten ab. Bei der Landung versetzte der GT40, rodelte über den inneren Kerb und krachte in den Reifenstapel. Die Frontpartie war komplett demoliert. „Da kommen einem direkt die Tränen“, kommentierte der Kommentator. Und sprach damit den Rennfans aus der Seele. Der Opel Kadett E GSI mit der Startnummer 379 überschlug sich in Hatzenbach. Nichts für schwache Nerven.

Wir verzichten auf die Unfallbilder und zeigen Ihnen stattdessen die Schönheiten beim 24h Classic in ihrer vollen Pracht.

Quelle: 2018 Motor-Presse Stuttgart
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