VLN Langstreckenmeisterschaft (Saison 2017)

Meister VLN 2017: Michael Schrey. Dazu gewann er die Klasse CUP
5.
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Meister VLN 2017: Michael Schrey. Dazu gewann er die Klasse CUP 5.

© Stefan Baldauf / Guido ten Brink
09.11.2017 - 17:08 Uhr von Andreas Haupt

Die 41. Saison der VLN Langstreckenmeisterschaft ist Geschichte. Wir wollen die Meister aller Klassen würdigen. Allen voran Gesamtsieger Michael Schrey.

Das VLN-Jahr 2017 streckte sich über sieben Monate. Die Saison begann im März mit den Test- und Einstellfahrten. Sie endete am 21. Oktober mit dem neunten und letzten Lauf auf der Nürburgring-Nordschleife. Es war eine abwechslungsreiche Saison – wie eigentlich immer.

Der Gesamtsieger ist derselbe wie im Vorjahr. Diesmal allerdings errang Michael Schrey den Titel allein. 2016 war ihm noch Alexander Mies zur Seite gestanden. Schrey ist der erste Fahrer seit Alex Böhm (2008 und 2009), der seinen Titel verteidigte. Sein Fahrzeug: ein BMW M235i Racing.

Alle VLN-Sieger auf einen Blick

Die VLN ehrt am 25. November auf einer Gala die Sieger aus 23 Klassen. Ausgezeichnet werden die Klassenbesten, die in ihrer Klasse über den Saisonverlauf mehr als drei Teilnehmer im Schnitt hatten. Wir wollen alle erfolgreichen Piloten würdigen, aber an dieser Stelle auch an alle anderen Teilnehmer denken. In unserem Fotokatalog finden Sie alle Fahrzeuge der VLN-Saison 2017.

Frank Stippler siegte in der SP9, Alexander Mies und Tim Scheerbarth in der Klasse Cup 2. Moritz Kranz, Hamza Owega, Alex Schula im Cup 3. Lucian Gavris, Dale Lomas im Cup 4. Ferdinand Stuck, Johannes Stuck im Cup X. Olaf Beckmann, Peter Hass in der Klasse H2. Christopher Gerhard, Ralf Schall in H4. Peter Terting in der SP10.

Sandro Rothenberger, Luigi Stanco in der SP2T. Tobias Overbeck in der SP3. Thomas Heinrich, Jörg Kittelmann, Klaus Müller in der SP3T. David Ackermann in der SP6. Christopher Brück, Frank Kräling, Marc Gindorf in der SP7. Mike Jäger, Stephan Köhler, Christian Kohlhaas in der SP8. „Dieter Schmidtmann“, Heiko Hammel in der SPX. Andreas Gülden, Benjamin Leuchter in der TCR. „Roberto Falcon“ in der Klasse V3. Marcel Manheller in der V4. Norbert Fischer, Christian Konnerth, Daniel Zils in der V5. Claudis Karch in der V6 und Kevin Wolters.

Die dazu passenden Autos sehen Sie in unserer Galerie. Die Bandbreite erstreckt sich von Opel Astra OPC über Toyota GT86, Opel Manta, KTM X-Bow GT4, Porsche 911 GT3 Cup, Aston Martin Vantage V8 GT4, Ferrari 458 bis hin zu Renault R.S.01.

Quelle: 2017 Motor-Presse Stuttgart
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