Acht Generationen VW Golf

Thomas Harloff findet den Golf Country gut, weil er so
unvernünftig ist und heute so sicher nicht mehr gebaut werden
würde.
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Thomas Harloff findet den Golf Country gut, weil er so unvernünftig ist und heute so sicher nicht mehr gebaut werden würde.

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Vom GTI bis zum R32. Der Golf polarisiert. Auch die Redaktion unseres Partners auto motor und sport. Welchen Golf man dort mag und welchen nicht, steht hier. Garantiert subjektiv.

Bildershow: Die Tops & Flops aus acht Generationen VW Golf>>

Uli Baumann, Online-Redakteur

Top: Golf I GTI

Meine Golf-Highlights waren meine beiden VW Golf I GTI mit der 112 PS starken 1,8-Liter-Maschine. Einer im schwarzen Lackkleid und ein seltener Pirelli-GTI. Stimmiger war meiner Meinung nach nie wieder ein Golf mit GTI-Label am Heck.

Flop: Fahrschule im Golf II GTD

Fahrschule im jägergrünen VW Golf II GTD mit müden 70 PS und einem ständig bremsend eingreifenden Fahrlehrer. Überzeugend war da nur der Führerschein, der am Ende dabei herauskam.

Malte Buls, Video-Redakteur

Top: Golf II Limited

Auch wenn der Rallye der schönste ist – deutlich begehrenswerter ist der Golf II Limited. Und das nicht nur wegen der geringen Stückzahl von 71 Exemplaren. Denn die Fahrleistungen, die der Rallye verspricht, hält der unauffällige Limited ein. Das von VW-Motorsport entwickelte Sondermodell verfügt dank 16V-Kopf und G-Lader über enorme 210 PS die den Allrader in 7,4 Sekunden auf 100 katapultieren.

Top: Rallye Golf

Auch wenn der Rallye längst nicht der schnellste Golf II ist, der schönste ist er allemal. Dank eckiger Kotflügelverbreiterung hebt er sich deutlich vom Basis-Modell ab und steht im perfekten 80er-Jahre-Design optisch auf einer Linie mit dem E30 M3.

Flop: Golf Country

Ja, der Country ist cool. Nein, schön ist er nicht. Auch wenn der hochbeinige Golf Country durchaus respektabel im Gelände unterwegs ist, so sieht er doch sehr zusammengeschustert aus. Daran konnte auch die seltene Chrome-Edition nichts ändern.

Flop: Golf V

Die fünfte Generation bedeutet für mich das Ende des klassischen Golf-Designs. Die klare Linie, welche der Golf I eingeführt und die folgenden Generationen subtil fortgeführt hatten, ging verloren. Stattdessen wuchs er wulstig in alle Richtungen. Praktisch? Ja! Schön? Nein!

Thomas Gerhardt, Online-Redakteur

Top: Golf IV R32

Der 4er-Golf zählt für mich per se zu den attraktivsten aller Gölfe. Außerdem fühle ich eine enge Verbundenheit. Mit ihm lernte ich das Fahren, legt meine Prüfung ab. Auch zuhause fuhren wir damals Golf. Der rote 1.8T mit 150 Turbo-PS war wie ein guter Freund. Die platonische Beziehung endete, als ich zum ersten Mal einen R32 zu sehen, vor allem aber zu hören bekam. Diesen schön dezent gehaltenen Kompaktsportler mit dem famosen 3,2-Liter-VR6 und dem obergeilen Sound. Herrlich. Ein Auto zum Verlieben. Damals schon und heute sowieso.

Flop: Golf IV GTI

Aus sportlicher Sicht hatte der GTI der vierten Golf-Generation sämtlichen Reiz verloren. Da es sich nur noch um eine Ausstattungslinie handelte, konnten selbst die lahmen Pumpe-Düse-Diesel mit dem Sportabzeichen durch die Gegend fahren. Aber gut, es gab ja jetzt den R32.

Thomas Harloff, Online-Redakteur

Top: VW Golf Country

In den späten Achtziger- und frühen Neunzigerjahren durften sie bei VW noch ein bisschen verrückt sein. Schließlich haben sie damals noch Autos wie den Golf Country auf den Markt gebracht. Die Offroad-Version entstand auf der Bodengruppe und mit dem 98-PS starken 1,8-Liter-Motor sowie der Karosserie des Golf II, die mit einem nachgerüsteten Rohrrahmen um etwa zwölf Zentimeter angehoben wurde. Undenkbar in heutigen Zeiten, in denen Plattformen wie der MQB sowohl den Ingenieuren als auch den Controllern heilig sind. Das Ende für den Golf Country kam allerdings schnell, schließlich fuhr das Auto weder auf noch abseits der Straße besonders gut und für den verwegenen Kuhfänger-Look konnten sich nur wenige Kunden begeistern. Cool ist der Country trotzdem, was sich heute in einer ordentlichen Nachfrage und entsprechend hohen Youngtimer-Preisen ausdrückt.

Flop: VW Golf IV GTI

Das genaue Gegenteil von verrückt war der Golf IV GTI. Dabei war dessen Vor-Vor-Vorgänger noch aus einer Bierlaune heraus entstanden und damit 1976 Urvater aller Vertreter des Hot Hatch-Segmentes. Beim GTI Nummer vier war vom damaligen Revoluzzer-Ansatz kaum noch etwas spürbar, das legendäre Kürzel verkam zur Ausstattungslinie. Okay, es gab Sportsitze, das Fahrwerk war etwas tiefergelegt und der GTI rollte auf 16-Zoll-Kreuzspeichenrädern von BBS. Aber sonst war die Sportversion kaum als solche zu erkennen. Emotional litt dieser GTI auch unter der Kombination mit den 1,9-Liter-Pumpe-Düse-Dieseln, die für ihn ebenso erhältlich waren wie der feurige Einsachter Turbo mit 180 PS oder der eigenwillige VR5-Benziner. Andererseits ließ der GTI genug Platz für den neu eingeführten R32, der mit 241 PS starkem 3,2-Liter-VR6-Motor schon eher den unangepassten GTI-Geist verkörperte.

Andreas Haupt, Redakteur sport auto

Top: VW Golf I GTI

Weniger ist oft mehr. Den Beweis liefert der VW Golf I GTI noch heute. Der 1,6 Liter große Vierzylinder macht Laune, doch sein großer Matchwinner ist das geringe Gewicht. Zwischen 800 und 900 Kilo ist der erste GTI leicht – und wiegt damit über 200 Kilo weniger als ein aktueller Up GTI! Du wuselst im ersten GTI über Landstraßen. Schaukelst mit ihm durch Wechselkurven. Drehst das Dreispeichenlenkrad mit dem Spucknapf. Gewöhnst dich daran, dass du schon richtig kurbeln musst, damit sich der Golf schön eindreht. Puttest den schwarzen Golfball mit rechts. Fahrspaß mit einfachen Mitteln!

Flop: VW Golf GTI TCR

290 PS, 0-100 in 5,6 Sekunden, ein bisschen Optik-Chichi – der TCR ist ein etwas verschärfter Clubsport. Ein Allrounder, der Leistung mit Komfort verbindet. Immer noch. Ich finde, VW hätte in seinem Fall auch mal ins Extreme abdriften dürfen, auch mal über die Stränge schlagen können. Sprich: Warum nicht mal den Komfort beiseiteschieben, und etwas tatsächlich Radikales bauen? Einen waschechten Tourenwagen für die Straße.

Jochen Knecht, Chefredakteur Digital

Top: VW Golf II Rallye G60

Ja, er sah schlimm aus, der 2er als Rallye-Golf mit G60-Zwangsbeatmung. Aber er hat 1989 meine kindliche Vorstellung von (Quer-)Beschleunigung revolutioniert. Ich (Baujahr 1978) kannte bis dato nur den Geschwindigkeitsrausch, den man bergab auf einem Dreigang-Rad erlebt. Oder das, was Mutters Käfer an der Ampel so zustande brachte. Über den Golf II GT meines alten Herrn möchte ich an dieser Stelle nicht reden. Für den nach unten weggedrehten Auspuff dieses verhinderten GTI schämen sie sich in Wolfsburg hoffentlich bis heute. Und dann kam der Rallye-G60 ins Haus. Für ein Wochenende 160 PS. Permanenter Allrad. Wahnwitzig dicke Backen. Der Innenraum vom gewaltigen Kardantunnel in zwei Hälften geteilt. In meiner Erinnerung schimmerte das Ding aubergine-metallic. Es kann aber auch jeder andere peinliche Farbton der späten 80er gewesen sein. Damit „flog“ mein Vater mit mir (hinten links) durchs große Lautertal auf der Schwäbischen Alb. Abgesehen vom fehlenden Schotter ziemlich genau der natürliche Lebensraum des Rallye G60. Ich kann mich ehrlich gesagt nur noch daran erinnern, dass ich am Ziel erstmal mein Frühstück hinter einer Eiche weggebracht habe. Das Mittagessen im altehrwürdigen Gasthaus haben wir dann verschoben. Es gab Wichtigeres. Kurvenfahren, zum Beispiel.

Flop: VW Golf II „Fire & Ice”

Ich habe ehrlich gesagt gar nichts gegen so einen gut ausgestatteten Golf II. Aber was die Wolfsburger da in den späten Achtzigern, bzw. Anfang der 90er-Jahre da an Sondermodell-Schminke auf den 2er-Golf geklebt haben, fand ich schon damals gruselig. Googeln Sie doch mal den Golf II Madison. Oder den “Pasadena„. Und dann eben der “Fire & Ice„. Mich hat das seltsame Farbempfinden von Willy Bogner schon auf der Skipiste nachhaltig traumatisiert. Beim Lilametallic des Bogner-Golf habe ich mich dann markentechnisch nachhaltig umorientiert. Sei’s drum. Aus Marketing-Gesichtspunkten war die Idee, so einen braven Golf CL mit bunten Aufklebern und fiesen Plastik-Zubehörteilen für teuer Geld in Richtung Exklusivität zu toupieren, wahrscheinlich brillant.

Philipp Körner, Volontär

Top: Renn-Golf

Sein wir mal ehrlich: Ein Golf im normalen Straßenverkehr ist alles andere als ein Blickfang. Doch kaum steckt ein sportlich motivierter Käfig unter dem charakteristischen Blech, ändert sich der Sachverhalt komplett – zumindest für mich. Besonders gern gesehen: Nordschleifen-Kreationen!

Flop: keiner denkt an den Scirocco

Typisch! Da wird der Golf aus allen möglichen Perspektiven betrachtet, doch keiner denkt an den besten Golf aller Zeiten: den VW Scirocco. Ja gut, über die Beziehungen und Wechselwirkungen der Modelle lässt sich nun vortrefflich streiten. Aber als Fahrer des Scirocco III bin ich bis heute dankbar für die grundsolide Golf-DNS.

Gesa Marx, Online-Redakteurin

Top: Golf I Cabriolet

Noch nie gefahren, aber so schön anzusehen: Das Golf 1 Cabrio Erdbeerkörbchen. Bemerkenswert ist beim Golf Cabrio jedoch nicht nur, dass er viel Platz hat und trotzdem in der Stadt in jede Parklücke passt, oder dass der offene Golf trotz des von Sascha Hehn unterstützten Söhnchen-Images ein völlig sozialneidfreies Auto ist – womit auch die zwingend notwendige Erwähnung der Schwarzwaldklinik in einem Text über das Golf I Cabrio abgehandelt wäre. Das ist natürlich alles richtig und spricht ebenso für das Golf I wie seine unprätentiöse, unzickige, praktische Art. Besonders toll sind jedoch die vielen Sondermodelle mit mondänen Namen wie Bel Air, Etienne Aigner oder Toscana und mutigen Farben wie Türkis oder Rosa echten 80er-Jahre-Zeitgeist leben.

Flop: mein kaputter Studenten-Golf

Während meiner Studienzeit hatte ich selbst einen 4er Golf, der anfangs auch gut lief. Als er dann an der 200.000-Kilometer-Marke gekratzt hat, hat der Wagen vielerlei Krankheiten bekommen wie etwa das Kaputtgehen des elektrischen Fensterhebers. Als das Auto dann immer wieder auf unerklärliche Weise nicht mehr anspringen wollte, haben sich unsere Wege irgendwann getrennt.

Andreas Of, Online-Redakteur

Pro: TDI, VR6 und GTI

Mein erster Golf war ein roter 3er TDI mit 90 PS und Fahrschul-Schild auf dem Dach. Der Schub des 1.9ers beeindruckte, die Rußfahne am Heck durfte man Ende der 90er noch ungestraft lustig finden. Auch das erste Auto, das ich offiziell mit Führerschein fuhr, war ein Golf III: Der Variant der Eltern, mit 100 PS starkem 1.6er Benziner. Ein braves Familienauto, das gehen musste, als meine Eltern den Platz nicht mehr brauchten. Seither träume ich abwechselnd von einem Golf II GTI 16V, einem Golf IV mit Pumpe-Düse-TDI oder einem Golf VII GTI – und ganz selten von einem Golf III VR6.

Contra: Rost, EA 189 und wackelnde Sitze

Meine Eltern hatten einen der ersten Golf I Diesel. Ein sparsames, geräumiges Auto, das beim ersten TÜV durchfiel: Rost!. Schlechter Stahl und konservativ gesagt, mäßige Konservierung, hatten das gar nicht mal so billige Auto innerhalb von drei Jahren dahingerafft. Später baute VW in den Golf wackelnde Sitze, blätternden Softlack und Diesel mit Betrugssoftware. Nicht immer entsprach die Qualität dem Image vom zeitlosen Langzeitautomobil, das andererseits ein guter Golf II bis heute zweifellos ist.

Mona Pekarek, Volontärin

Top: VW Golf III Cabrio

Wenn Golf, dann richtig, dachte ich mir. Ein Cabrio ist natürlich super unpraktisch, zudem hasse ich es, wenn mir Haare im Gesicht hängen. Dieser blaue Flitzer hat es mir trotzdem angetan – wenn ich ihn auch noch nie gefahren bin. Neulich wurde ich auf der Autobahn aus Versehen von einem überholt. Als ich in meinem Citroën Jumper gemütlich vor mich hin brummte, konnte ich mir mich in diesem Cabrio ziemlich gut vorstellen. So rein vom Style-Faktor. Sie könnten jetzt also versuchen, meine Vorstellung von Style vom Aussehen des Golf 3 Cabrio abzuleiten. Oder aber sie halten mich jetzt für ziemlich stillos, da ich Ihnen diesen als meinen Lieblings-Golf präsentiere. Zumal er für unter 2000 Euro im Netz steht, wäre er ein guter Kandidat für mein erstes Zweitauto, dass ich mir trotzdem genauso wenig leisten kann, wie das zweite Erstauto, das ich gerade fahre.

Flop: Golf VI Plus

Dass mein Flop irgendeine langweilige Familien-Karre werden muss, ist klar. Diese ebenfalls sehr langweilige Farbe, womit sich der Golf VI Plus auf dem Asphalt tarnt, macht es mir besonders leicht. Tatsächlich bin ich auch ihn noch nie gefahren, also beschränke ich mich unhöflicher Weise auf sein Äußeres. Er mag wohl geräumig sein, er nimmt aber auch viel Raum ein. Der Golf Plus ist die aufgepustete Variante des 6er-Golfs, und das sieht man ihm an. Als hätte man ein kleines Röhrchen in den Wagen gesteckt und solange Luft hineingepumpt, bis alle Konturen verschwunden sind und ihm – wäre er ein Mensch – keine einzige Hose mehr passt. Vielleicht bin ich einfach noch nicht in der Phase meines Lebens angekommen, in der ein Golf praktisch und geräumig sein muss.

Gerd Stegmaier, Content Delivery Manager

Top: Golf IV

DAS ist DER Golf. Generation IV fand die richtige Übersetzung des kantigen Ur-Entwurfs von Giugiaro in die Moderne. Während sich der Golf II nicht zwischen Kante und Rundung entscheiden konnte und der IIIer bis zur Pummeligkeit aufgebläht war, brachte Generation die ursprünglichen typischen Proportionen auf den Punkt und rundete alle Kanten gekonnt ab. Noch heute gilt er als der schönste aller Gölfe, das sehen selbst die meisten Golf-Gestalter so. Einziges Manko: Es gab ihn nicht als echten GTI – das hätten wir gern gesehen. Dafür erreicht er der R32 mit dem VR6-Motor Kultstatus und macht sich heute auf den Weg, ein gar nicht typischer Golf zu werden: Für die meisten könnte er nämlich bald unbezahlbar werden.

Flop: Golf II Rallye G60

Wenn man heute seinen Kindern erklären müsste, was an den 80ern so schlimm war, man bräuchte nur auf diesen Wagen zeigen, den man sich kaum mehr Golf zu nennen wagt: Quattro-Kotflügelverbreiterungen, die einfach nicht zur Grundform passen wollen, Karosserieanbauten wie Schweller und Schürzen aus Kunststoff, die aussehen wie aus dem D & W Katalog (könnte man den Kindern nicht mal zeigen, der nackten Damen wegen), dazu noch Rechteckscheinwerfer vom Rentner-Jetta. Erstaunlich, dass der Wackel-Dackel für die Hutablage nicht auch noch zur Serienausstattung gehörte. Technisch mag die Aufladung durch einen Kompressor mit G-förmiger Schnecke ambitioniert gewesen sein und eine faszinierende Geräuschkulisse produziert haben. Letztlich landete sie aber auf dem erstaunlich großen Schrotthaufen gescheiterter VW-Sonderentwicklungen wie die Pumpe-Düse-Einspritzung für Diesel, der V(R)5-Motor im Golf IV oder der schlappe W8-Motor für den Passat.

Holger Wittich, Teamleiter News

Top: VW Golf II GT

90 PS, 1,8-Liter-Benziner – der Motor war unkaputtbar, die Ausstattung mit Bordcomputer, Drehzahlmesser und 14-Zöllern schon fast dekadent.

Flop: Die Gier der Diebe Nichts war einfacher, als das Modell aufzubrechen. Tennisball genügte, oder ein Teppichmesser, um die Scheibengummis rauszuschneiden, oder einfach mit dem Schraubenzieher unter den Türgriff hebeln. 3 Autoradios, eine Trainingstasche, ein Fotoapparat und eine Sonnenbrille später habe ich dann meinen Golf immer unverschlossen stehen lassen.

Quelle: 2019 Motor-Presse Stuttgart
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