Digital Hub Mobility

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Digital Hub Mobility

 © ADAC
24.02.2017 - 13:28 Uhr von Viktoria Umbach

Das Innovations-Zentrum „UnternehmerTUM“ hat am Donnerstag (23.02.2017), den Digital Hub Mobility in München gestartet. Die Initiative soll Mobilitätskonzepte fördern und Bayerns Position als Technologiespitzenstandort stärken.

Digital Hub Mobility verfolgt das Ziel, Rahmenbedingungen für automatisiertes Fahren zu schaffen, weltweite Testumfelde für urbane Mobilitätskonzepte aufzubauen und Strategien für eine besser vernetzte Mobilität zu entwickeln. Zudem soll Deutschland seine Position als Innovationsstandort für Mobilitätslösungen weiter festigen.

Digital Product School: Mobilitätskonzepte in 3 Monaten

Innerhalb von drei Monaten sollen Studierende, Wissenschaftler und Mitarbeiter aus den Partnerunternehmen in der Digital Product School Ideen und Services für vernetze Mobilitätskonzepte entwickeln. In Praxisprojekten werden so innovative Entwicklungsmethoden angewendet und Lösungsansätze von Kundenproblemen aus dem Bereich Mobilität umgesetzt.

Bei dieser Initiative arbeiten verschiedene Akteure in München zusammen, um gemeinsam innovative Mobilitätskonzepte und Lösungen zu entwickeln – darunter: Automobilunternehmer und Mobilitätsdienstleister, Zulieferer, Technologie-Startups und Partner aus Wissenschaft, der öffentlichen Hand und Digitalbranche. Das bayerische Wirtschaftsministerium fördert den Digital Hub Mobility mit 500.000 Euro. Auch BMW, Daimler, Nokia, SAP, die Stadtwerke München, der ADAC sowie viele weitere Partner unterstützen das Projekt.

Das Zentrum für Innovation und Gründung an der Technischen Universität München (UnternehmerTUM) wurde im November 2016 von Sigmar Gabriel (SPD) zum Digital Hub Mobility ernannt. Die Bundesregierung möchte mit solchen Innovationszentren Start-ups, etablierte Unternehmen, Wissenschaftler und Investoren zusammenbringen, um die Digitalisierung der Zukunft voranzutreiben.

Die Hubs sollen als zentrale Stellen dienen, an denen Interessengemeinschaften neue Ideen und Strategien entwickeln, um die Mobilität der Zukunft besser zu vernetzen und zu digitalisieren.

Quelle: 2017 Motor-Presse Stuttgart
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