Erlkönig Bentley Continental GT (2017)

Jetzt gelangen erste Schüsse ins Cockpit des neuen Continental.
Zunächst fällt auf, das der zentrale Bildschirm nach oben wandert,
die Lüftungsdüsen samt Analoguhr sitzen künftig darunter.
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Jetzt gelangen erste Schüsse ins Cockpit des neuen Continental. Zunächst fällt auf, das der zentrale Bildschirm nach oben wandert, die Lüftungsdüsen samt Analoguhr sitzen künftig darunter.

© Stefan Baldauf
18.05.2017 - 12:40 Uhr von Holger Wittich

Bentley wird 2017 die Neuauflage des Continental GT an den Start bringen. Auf dem Nürburgring testen die Briten den Luxus-Liner erstmals mit der richtigen Karosserie – noch ein wenig getarnt natürlich. Jetzt gelangen erste Schüsse ins Interieur.

Bisher war das Modell noch unter der Karosse eine Porsche Panamera versteckt. Aber, dass es sich nicht um den neuen Porsche handelte, zeigten die stark verkürzten hinteren Türen, aber auch ein Blick in die Zulassung des Prototypen. Bentley ist eingetragen – und der Top-Motor, der 6,0-Liter-W12. Dieser Zwölfender ist bereits aus dem Bentley Bentayga bekannt und leistet dort 608 PS sowie 900 Nm Drehmoment. Im Bentley dürfte er über 635 PS aufbieten.

Neuer Bentley Continental auf Panamera-Plattform

Wie der neue Porsche Panamera, der bereits seit 2016 auf dem Markt ist, so baut auch der Bentley auf dieser neuen Leichtbauplattform MSB auf. Ab 2017 kommt dann auch der Bentley Continental GT und im weiteren Verlauf die Modellvarianten GTC und Flying Spur in den Genuss der neuen Alu-Plattform. Sie soll eine Gewichtsersparnis von rund 100 Kilo bieten und ist als Heck- bzw. Allradantriebsplattform ausgelegt. Bislang teilt sich die Continental-Familie die Plattform mit dem VW Phaeton.

Neben den konventionellen Antrieben inklusive dem 4,0-Liter-V8, wird es erstmals auch einen Plugin-Hybrid im neuen Bentley Continental GT geben. In Sachen Optik dürfte sich der neue Bentley Continental GT an der Studie EXP 10 Speed 6 Concept orientieren.

Armaturentafel wird umgebaut

Jetzt gelangen erste Schüsse ins Cockpit des neuen Continental. Zunächst fällt auf, das der zentrale Bildschirm nach oben wandert, die Lüftungsdüsen samt Analoguhr sitzen künftig darunter. Hinter dem Wählhebel für die Automatik wurde ein zentraler Dreh-Drücksteller für das Infotainmentsystem eingepasst, flankiert von verschiedenen neuen Bedienelementen.

Das Lenkrad wurde neu gezeichnet und trägt einen neuen Pralltopf.

Quelle: 2017 Motor-Presse Stuttgart
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