Erlkönig Hyundai Veloster

Hyundai arbeitet an der zweiten Generation des Veloster.
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Hyundai arbeitet an der zweiten Generation des Veloster.

© Stefan Baldauf
22.09.2017 - 08:20 Uhr von Uli Baumann

Seit 2011 hat Hyundai den Veloster im Programm, 2018 startet die zweite Generation. Die wurde jetzt als Erlkönig auf Testfahrten am Nürburgring erwischt. Zudem gibt es erste Einblicke ins Cockpit.

Auch die zweite Generation des Hyundai Veloster hält an dem bekannten Konzept fest. Es bleibt bei der einzigartigen Dreitür-Kombination, dem langezogenen Dach und bei Frontantrieb. Übernommen wird in das neue Modell, das ab 2018 angeboten werden soll, auch das zentrale Auspuffendrohr.

Zu den Neuerungen zählt ein geringfügig gestreckter Radstand, der für mehr Platz im Innenraum sorgen soll. Zudem verschieben sich damit die Proportionen. Der Veloster wird gestreckter, flacher und damit dynamischer.

Auf der Antriebsseite dürfte es beim 201 PS starken 1,6-Liter-Turbobenziner bleiben. Dem könnte sich allerdings der neue Zweiliter-Vierzylinder-Turbomotor aus dem Hyundai i30 N beigesellen. Der Veloster würde damit auf gut 250 PS zulegen.

Erste Einblicke ins Cockpit

Erstmals gelangen unserem Erlkönigjäger auch Schüsse ins Cockpit des neuen Hyundai Veloster. Hier zeigt sich eine komplett neu arrangierte Cockpitlandschaft. Der V-förmige Zuschnitt ist Geschichte, jetzt dominieren horizontale Linien. Der zentrale Bedienbildschirm sitzt nicht mehr in der Armaturentafel, sondern frei stehend auf ihr. Flankiert wird der Touchscreen durch neue Lüftungsdüsen. Direkt darunter wurden einige Direktwahltasten für das Bediensystem installiert. Eine weitere Ebene tiefer findet sich die Bedieneinheit für die Klimaanlage. Erhalten geblieben ist die mechanische Handbremse. Als Schaltoption wird weiter ein Doppelkupplungsgetriebe angeboten. Das Lenkrad erhält einen neu gezeichneten Pralltopf sowie neue Speichen und modifizierte Bedienelemente.

Quelle: 2017 Motor-Presse Stuttgart
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