Fiat 500L

Fiat 500L City Cross
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Fiat 500L City Cross

© Fiat
13.11.2017 - 15:46 Uhr von Uli Baumann

Der italienische Autobauer Fiat hatte den Kompaktvan 500L im Juni dezent überarbeitet. Die sichtbaren Änderungen fielen sehr dezent aus. Jetzt ergänzt die neue Modellvariante City Cross das Angebot.

Ab sofort ist der Fiat 500L auch in der Modellvariante City Cross mit einem Abenteuerlook zu haben. Die veränderte Optik erreicht der Fiat durch eine Höherlegung um 25 mm, neu gestaltete Stoßfänger, Unterfahrschutzelemente, einen markanten Kühlergrill, schwarz lackierte 17-Zoll-Leichtmetallräder sowie Rammschutzleisten seitlich und hinten. Optional gibt es ein schwarz lackiertes Dach sowie schwarz abgesetzte Karosserieanbauteile.

Für den Fiat 500L City Cross stehen fünf Motoren zur Wahl: drei Benziner und zwei Diesel mit einem Leistungsspektrum von 95 bis 120 PS. Die Basispreise reichen von 16.990 Euro für den 95-PS-Benziner bis zu 20.740 Euro für den 120-PS-Diesel.

Facelift für den Kompaktvan

Beim Facelift sollen laut Fiat rund 40 Prozent aller Teile am Fiat 500L erneuert worden sein, dennoch wurde aus dem großen Fiat kein gänzlich neues Modell. Wie schon beim Fiat 500 brachte auch das Facelift des Fiat 500L nur behutsame Retuschen. Die größte Veränderung ergab sich in der Angebotsstruktur. Die drei neue Modellvarianten hießen Urban, Cross und Wagon.

Die Hauptscheinwerfer bekamen neue Chromeinfassungen und die LED-Tagfahrleuchten erhielten nun eine O-förmige Lichtsignatur. Zudem wurde der untere Teil des Kühlergrills mit Maschendraht vergittert. Der obere Grill trägt nun eine Chromspange zudem wurde die Chromspange rund um das Fiat-Logo neu gestaltet.

Auch der Kompaktvan bekam die beim 500er neu eingeführten Hauptscheinwerfer mit LED-Tagfahrleuchten, neue Nebelscheinwerfer sowie neue Schürzen an Front und Heck. Ebenfalls neu gezeichnet wurden der obere und der untere Kühlergrill.

Am Heck trägt der Fiat 500L jetzt Chromapplikationen seitlich auf dem Stoßfänger. Die Reflektoren sind nach unten in in der Schürze gerutscht. Die Heckklappe wurde modifiziert. Die Versionen Wagon und Cross behalten die alte Heckgestaltung. Der Trekking bekommt neue Unterfahrschutz- und Flankenschutzelemente. Zudem hat Fiat die Außenfarbpalette erweitert.

Aufgewerteter Innenraum

Der Innenraum des facegelifteten Fiat 500L brachte ein neu gestaltetes dreispeichen-Multifunktionslenkrad mit. Das Kombiinstrument setzt jetzt auf zwei große Rundinstrumente, die ein großes Display in die Mitte nehmen, welches die beiden kleinen Rundinstrumente der alten Version ersetzt. Überarbeitet wurden auch die Mittelkonsole samt neu positioniertem Schalthebel. Zudem trägt der neue Fiat 500L einen sieben Zoll großen Touchscreen, das Infotainmentsystem vernetzt Smartphones mit Apple Carplay und Android Auto.

Die Motorenpalette umfasst drei Benziner, zwei Turbodiesel sowie ein wahlweise mit Benzin oder Erdgas (CNG) arbeitendes Triebwerk mit einer Leistungsspannweite von 95 bis 120 PS. Passend zur jeweiligen Motorversion ist der neue Fiat 500L entweder mit einem manuellen Getriebe mit fünf oder sechs Gängen oder mit dem automatisierten Schaltgetriebe ausgestattet.

Quelle: 2017 Motor-Presse Stuttgart
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