Ford Edge (2018) Facelift

Ford: Im Februar steht ein Facelift des Edge an, das ein neues
Front- und Heckdesign, ein weiterentwickeltes Cockpit und ein
breiteres Angebot an Sicherheits- und Assistenzsystemen mit sich
bringt. Die Dieselmotoren erstarken von 180 auf 190 und von 210 auf
238 PS.
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Ford: Im Februar steht ein Facelift des Edge an, das ein neues Front- und Heckdesign, ein weiterentwickeltes Cockpit und ein breiteres Angebot an Sicherheits- und Assistenzsystemen mit sich bringt. Die Dieselmotoren erstarken von 180 auf 190 und von 210 auf 238 PS.

© Ford
06.12.2018 - 10:35 Uhr von Torsten Seibt

Ford gönnt dem Mittelklasse-SUV Edge ein Facelift und haucht dem Topdiesel noch mehr Leistung ein. Premiere feierte der aufgefrischte Ford Edge bereits in Genf. Im Januar 2019 kommt er in den Handel.

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Seit 2016 ist der Ford Edge auch bei uns erhältlich und verkauft sich recht passabel, über 5.000 Stück konnte Ford im vergangenen Jahr in Deutschland absetzen. Die Top-Baureihe der Ford SUV-Familie tritt mit neu gestaltetem Front- und Heckdesign, einem erweiterten Angebot an Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen sowie einer neuen Biturbo-Variante des Dieselmotors in die Öffentlichkeit.

Optisch bringt das Facelift einen breiteren Kühlergrill, der für jede der vier Ausstattungslinien speziell gestaltet wurde, und das weiterentwickelte Cockpit. Scheinwerfer und Heckleuchten verwenden LED-Technik. Neu geformt wurde auch die Motorhaube.

Mehr Leistung für den Top-Diesel

Der Biturbo-Diesel mit 2,0 Litern Hubraum entwickelt nun eine Leistung von 238 PS – bislang waren es 210 PS. Dieser Vierzylinder tritt erstmals mit zwei verschieden großen Ladern an. Zudem ist er an eine neue Achtgangautomatik, die das Doppelkupplungsgetriebe ersetzt, sowie an Allradantrieb gekoppelt. Auch der kleinere Diesel legte um 10 auf 190 PS zu. Geschaltet wird hier serienmäßig per manuellem Sechsgang-Getriebe, optional ist die Achtgang-Automatik zu haben. Die Assistenzssysteme ergänzt Ford mit „Post Colission Braking“ (bremst nach einem Aufprall das eventuell rollende Fahrzeug ab), „Evasive Steering Assist“ (Lenkunterstützung zum Ausweichen bei Kollisionsgefahr) sowie eine neue adaptive Tempokontrolle, die den Wagen automatisch in Fahrbahnmitte hält und im Stau bis zum Stillstand abbremsen kann.

Eine elektronische Feststellbremse ersetzt den konventionellen Handbremshebel und schafft wertvollen Raum für einstellbare Cupholder und eine tiefe Ablagebox. Für noch größeren Audiogenuss bietet Ford ein neues Premium-Soundsystem an, das speziell auf den Innenraum des Edge maßgeschneidert wurde.

Ford Edge ab 42.900 Euro

Der Verkaufsstart des Facelift-Ford Edge in Deutschland erfolgt im Januar 2019. Als Grundpreis für den 190 PS starken Turbodiesel mit Allradantrieb und Sechsgang-Schaltgetriebe nennt Ford 42.900 Euro. Der 238 PS starke Selbstzünder mit Achtgang-Automatik kostet ab 51.200 Euro. Der Basisdiesel ist in allen vier Ausstattungsvarianten zu haben, der Top-Diesel nur in den gehobenen drei.

Ford Edge ST nicht für Deutschland

Bereits zu Jahresbeginn in Detroit fuhr das Facelift des US-Edge auf die Bühne, garniert mit dem Ford Edge ST. Die Sportvariante des Edge mobilisiert 335 PS. Dumm nur: Darüber dürfen sich ausschließlich US-Käufer freuen, denn Ford bleibt vorerst dabei, den Edge bei uns ausschließlich als Diesel anzubieten. Power-Fans entgeht neben dem Biturbo-V6 mit 2,7 Liter Hubraum auch die große Sport-Bremsanlage und das kernig abgestimmte Sportfahrwerk.

Quelle: 2018 Motor-Presse Stuttgart
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