GMC Sierra-Ladefläche aus Karbon

GMC Sierra Carbon Pro Hurricane Test
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GMC Sierra Carbon Pro Hurricane Test

© GMC

Die großen US-Trucks sind martialisch. Sogar in Einzelteilen. Das demonstriert Hersteller GMC nun sehr eindrucksvoll mit einer Karbon-Ladefläche.

Ein kurzes Quiz: Was haben ein Flachbildfernseher, ein Picknick-Korb, eine Zimmerpflanze, ein Backstein und eine Couch gemeinsam? Nein, es geht nicht um einen postmodernen Einrichtungsstil. All diese Objekte zerschellen an der Karbon-Ladefläche eines GMC Sierra, wenn man sie mit Hochdruck darauf abfeuert.

Mit der Kraft eines Hurricane

„Hochdruck“ ist dabei allerdings nicht der ganz richtige Begriff – vielmehr lassen die Tester die Gewalt eines Hurricanes auf das unschuldige Bauteil los. In einem Video zeigt GMC einen Versuchsaufbau in der Hurricane Test Facility in Miami. Dort werden die oben genannten Gegenstände mit großen Rotoren auf Tempo gebracht. Die Karbon-Ladefläche zeigt sich indes von den Einschlägen gänzlich unbeeindruckt.

Kleine Info am Rand – für den Fall, dass „Leichtbau“ bei einem GMC Sierra eine Rolle spielen sollte – mit der Karbon-Version der Ladefläche, spart man gegenüber der Metallausführung 28 Kilo ein. Das Kohlefaser-Teil ist als Option für den Sierra Denali und den AT4 zu haben. Zudem soll die leichte Ladefläche auch beim Chevrolet Silverado angeboten werden.

Quelle: 2020 Motor-Presse Stuttgart
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