Kia Sorento Facelift 2018

Kia Sorento (2018)
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Kia Sorento (2018)

© Kia
17.10.2017 - 11:06 Uhr von Uli Baumann

2015 hatte Kia die aktuelle Generation des Sorento auf den Markt gebracht. Für das Modelljahr 2018 gibt es für den Siebensitzer-SUV ein Facelift und neue Technik-Features. Die Preise beginnen bei 34.990 Euro.

Der Sorento ist das SUV-Flaggschiff im Kia-Modellprogramm. Für das Modelljahr 2018 erfährt der Siebensitzer eine kleine Modellpflege. Erstmals präsentiert wurde der neue Sorento auf der IAA in Frankfurt. Bestellt werden kann der neue Sorento ab sofort zu Preisen ab 34.990 Euro.

Zur Modellpflege am Kia Sorento zählen Änderungen am Design sowie den Innenraum- und den Sicherheits-Features. Neu ins Angebot rutscht zudem die Ausstattungsvariante GT Line sowie eine Achtgang-Automatik für den 2,2-Liter-Turbodiesel.

Die aufgefrischte Optik umfasst neu gezeichnete Schürzen an Front und Heck sowie ebenfalls neu in Form gebrachte Hauptscheinwerfer und Rückleuchten, die beide auf LED-Technik setzen. Zudem ist das Kühlergrillgitter jetzt dunkel gehalten. Abgerundet wird die neue Optik durch zwei neuen Außenfarben – Rich Espresso und Gravity Blue – sowie neu gezeichnete Leichtmetallfelgen in den Dimensionen 17, 18 und 19 Zoll.

Wer den neuen Kia Sorento entert, wird sich einem neuen Lenkrad gegenüber sehen, auf neu gezeichnete Instrumente blicken sowie eine neue Klimaabedieneinheit mit LCD-Anzeige entdecken. Die neue Sitze bieten eine einstellbare Lordosenstütze, dazu kommen neue Oberflächenmaterialien und neue Bezugsstoffe im Innenraum.

Neue Automatik für den Diesel

Die neue Achtgangautomatik, die optional mit dem 2,2-Liter-Turbodiesel kombiniert werden kann, ersetzt die bisher verbaute Sechsgang-Automatik. Die neue Autromatik soll schneller schalten und den Verbrauch senken. Die Allradversion beschleunigt nun zwei Zehntelsekunden schneller von null auf 100 km/h, die CO2-Emissionen reduzieren sich um 4 g/km. Auch für den Sorento mit Frontantrieb kann die Automatik bestellt werden. Den Verbrauch gibt Kia mit 6,0 Litern Diesel/100 km an. Kombiniert wird die Automatik mit den Fahrprogrammen Eco, Comfort, Sport und Smart, die auch die Lenkung beeinflussen.

Bei den verfügbaren Assistenzsystemen fügt Kia einen Müdigkeitswarner, einen Spurhalteassistenten sowie einen Fernlichtassistenten hinzu. Die optionalen LED-Scheinwerfer agieren adaptiv.

Das aktualisierte Infotainmentsystem bietet nun einen 8-Zoll-Touchscreen, kann per Apple Carplay und Android Auto Smartphones einbinden und mit Echtzeitdaten navigieren. Mobilgeräte können induktiv in einer Ladeschale in der Mittelkonsole mit Energie versorgt werden. Optional ist ein großes Harman/Kardon-Soundsystem zu haben.

Neue sportliche Ausstattungslinie

Für sportlich orientierte Kunden legt Kia die Ausstattungsversion GT Line auf. Wer hier das Kreuzchen macht, erhält LED-Nebelscheinwerfer, rot lackierte Bremssättel, Trittbretter sowie verchromte Auspuff-Doppelendrohre und verschiedene GT Line-Badges an der Karosserie. Der Innenraum wird mit schwarzen Ledersitzen mit grauen Kontrastnähten und geprägtem GT Line-Logo sowie einem neuen Schaltknauf und satinierten Chromapplikationen aufgewertet. Der GT Line ist ausschließlich mit Allradantrieb und Automatik erhältlich, er kostet 49.690 Euro.

Preise ab 34.990 Euro

Das Basismodell mit Frontantrieb und Schaltgetriebe für 34.990 Euro enthält Klimaanlage, Sitzheizung vorn, Lenkradheizung, Radio mit Android Auto und Apple Carplay, Rückfahrkamera, Tempomat, Parkpiepser hinten und 17-Zoll-Leichtmetallräder.

Das Topmodell Platinum Edition kostet laut Kia mit Automatik und Allrad unveränderte 51.690 Euro. Dafür sind die Sitze mit Leder bezogen, Fahrer und Beifahrer können ihre Sitze elektrisch verstellen, beheizen und belüften. Neu an Bord sind die Achtstufen-Automatik, das 8-Zoll-Navigationssystem mit 3D-karten und schnellerem Prozessor, eine induktive Smartphone-Ladestation, LED-Licht mit Fernlichtassistent sowie Assistenzsysteme, die Abstand und Geschwindigkeit halten, beim Überfahren von Fahrbahnmarkierungen oder vor Müdigkeit warnen, automatisch notbremsen und den Toten Winkel sowie beim Rückwärts ausparekn den Querverkehr überwachen.

Quelle: 2017 Motor-Presse Stuttgart
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