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    Mercedes, Audi, Porsche und Co. als 6x6-Modelle: Mit drei Achsen werden Biedermänner zum Hingucker

Mercedes, Audi, Porsche und Co. als 6x6-Modelle: Mit drei Achsen werden Biedermänner zum Hingucker

Mercedes, Audi, Porsche und Co. als 6x6-Modelle: Mit drei Achsen
werden Biedermänner zum Hingucker
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Mercedes, Audi, Porsche und Co. als 6x6-Modelle: Mit drei Achsen werden Biedermänner zum Hingucker

© Apocalypse 6x6

Die Auswahl an realen 6x6-Modellen ist klein, aber sie wächst stetig. Das jüngste Exemplar steuert ein niederländischer Autohändler auf Basis der Mercedes X-Klasse bei. Wir haben Auto-Designs mit sechs Rädern für Sie zusammengetragen.

Bildershow: Spektakuläre 6x6-Offroader >>

Alles hat angefangen, als Mercedes-AMG aus dem G 63 einen Pickup mit drei Achsen zauberte. Wir schrieben das Jahr 2013, als der Daimler-Power-Ableger AMG seinem G-Modell sechs statt vier Räder verpasste und inklusive Mehrwertsteuer 451.010 Euro aufrief. Als Gegenwert bekam die Kundschaft einen extrovertierten Extrem-Offroader mit 544 PS starkem 5,5-Liter-Biturbo-V8 und allerlei Luxusausstattung.

Klar, dass solch ein Fahrzeug nicht lange alleine bleibt und die Fantasie der Tuner und Designer zu blühen beginnt. Mansory, Brabus oder Dartz – um nur einige zu nennen – machten sich über das 6x6-G-Modell her und packten Leistung und Optik-Schnickschnack drauf. Aber warum muss immer nur die altehrwürdige G-Klasse als 6x6-Derivat herhalten? Auch der schnell wieder verschwundene Mercedes-Pick-up X-Klasse lässt sich wunderbar mit 6x6-Antrieb darstellen, wie ein Autohändler aus den Niederlanden beweist.

Viele Dreiachser auf Jeep-Basis

Pick-ups mit drei Achsen? Das können die Amerikaner natürlich schon lange. Besonders beliebt ist bei den US-Offroad-Con­nais­seuren offensichtlich der Jeep Gladiator, auf dessen Basis bereits mehrere 6x6-Umbauten realisiert wurden. Aber hier bieten natürlich noch mehr Pritschen- oder Geländewagen Anlass zur Maximierung der Räderanzahl. Der Ram 1500 zum Beispiel. Auch der neue Ford Bronco bleibt von derartigen Eingriffen in Technik und Optik nicht verschont.

Andere Hersteller haben jedoch auch SUVs im Portfolio, denen ein zusätzliches Paar Räder gut zu Gesicht stünde. Problematisch wird es eigentlich nur für Audi: Während sich ein 4x4-Badge leicht durch ein 6x6-Logo ersetzen lässt, trifft hier ja auch der "quattro"-Schriftzug nicht mehr zu. Da bräuchten die Ingolstädter also ein neues waschechtes Sub-Label. Wir empfehlen da wahlweise "Hexa", "Sextär", oder – wenn auch etwas billig – "Quattro+2".

Wir haben in unserer Fotoshow ein paar Anregungen zusammengestellt. Aber vielleicht geben wir damit ja dem ein oder anderen Veredler eine Vorlage – und dem ein oder anderen Gangsta-Rapper ein neues Spielzeug.

Quelle: 2021 Motor-Presse Stuttgart
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