Neues Heft von sport auto, Ausgabe 2/2018

Ab Freitag, 12. Januar 2018, ist das neue sport auto 2/2018 im
Handel. Unsere Themen: ...
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Ab Freitag, 12. Januar 2018, ist das neue sport auto 2/2018 im Handel. Unsere Themen: ...

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11.01.2018 - 12:00 Uhr von Roman Domes

Ab Freitag, 12. Januar 2018, ist das neue sport auto 2/2018 im Handel. Unsere Themen: Welcher von sieben Supersportwagen wird Handling-Star 2018? Honda Civic Type R im Supertest. 300 PS im Wandel der Zeit. Weitere Tests + Motorsport.

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Sind Sie kürzlich mal geblitzt worden? Zum Beispiel völlig überraschend in Ihrer Heimatstadt, wo Sie sich doch auskennen sollten? Oder in einer fremden Stadt, wo Sie klugerweise immer auf den Tacho linsen, um ja nicht das innerstädtische Tempolimit von 50 km/h zu überreizen? Und dann hat es plötzlich wusch gemacht, der rote Blitz des Gesetzes schlug in Ihre Hornhaut ein und löste dabei eine kräftige Blutdruckspitze aus?

Wenn die Städte Geld brauchen

Ich kenne das, es ist mir selber gerade passiert, und zwar sowohl in meiner Heimatstadt wie auch beim Auswärtsspiel in Köln. In beiden Fällen fuhr ich vorschriftsmäßig mit (knapp über) 50 km/h, doch leider hatten sich die Vorschriften geändert: Viele Städte setzen die Höchstgeschwindigkeit immer weiter herunter, von ursprünglich 50 auf 40 oder sogar 30 km/h. Vor einer Schule kann ich damit sehr gut leben, an anderen Gefahrenstellen logischerweise auch.

Doch wenn in Köln auf der Nord-Süd-Fahrt, einer doppelspurigen Hauptverkehrsstraße, über eine Länge von nur 200 Metern plötzlich und ohne ersichtlichen Grund das Tempo auf 30 km/h reduziert werden soll, dann fragt man sich warum. Dann blitzt es rot, und man kennt die Antwort: Köln braucht Geld. Verkehrspädagogischer Effekt? Null.

Vor zwei Jahren wurde ich in Bonn in einer Tempo-30-Zone geblitzt, vor einer Schule. Die Tempomessung erfolgte mitten in den Sommerferien. Da hatten wir doch wieder etwas gelernt? Nein, nichts für die Zukunft, sondern für das Leben.

50 km/h als angemessene Geschwindigkeit

Bonn steht ganz oben auf meiner persönlichen Shitlist: Auf einer sechsspurigen Bundesstraße stellten die Kontrollbehörden vor einem Kreisverkehr einen mobilen Anhänger-Blitzer auf. Das Tempo wurde binnen 100 Metern von 70 auf 50 und dann auf 30 km/h gedrosselt. Direkt hinter dem 30er-Schild stand der Blitzer – und da schlug er auch bei mir ein.

Doch weil 30 km/h für diese Stelle viel zu langsam ist, darf man neuerdings wieder 50 km/h fahren. Der mobile Blitzer steht immer noch da, er blitzt halt nur noch höchst selten, weil die meisten Leute ja vernünftig sind und in der Stadt eben so um die 50 km/h fahren.

Ich halte das für eine absolut angemessene Geschwindigkeit, von Ausnahmen wie Schulen mal abgesehen. Die aktuell grassierende und flächendeckende Einführung von innerstädtischen Tempolimits mit 40 oder 30 km/h ist jedoch flächendeckender Unsinn ohne jeden verkehrspolitischen Nutzen. Fiskalisch ist es dagegen aber ein Bomben-Geschäft.

Viel Spaß beim Lesen unserer neuen Ausgabe,

Ihr Marcus Schurig.

Themen in sport auto 2/2018

Tests & Fahrberichte

  • Großer Handling-Vergleich: Welcher von sieben Supersportlern wird der Handling-Star 2018?
  • Neuer VW Polo GTI: Mit Zweiliter-Turbo aus dem Golf und 200 PS im Fahrbericht
  • Der beste Kompakte? Der Honda Civic Type R auf Cup-Bereifung stellt sich dem Supertest
  • Mittelklasse-Duell: Alfa Romeo Giulia Veloce gegen VW Arteon 2.0 TSI im Vergleichstest
  • Italienische Rennkugel: Abarth 595 Competizione im Einzeltest
  • Neues Jaguar-Topmodell: Mit dem XJR575 mischt Jaguar die Oberklasse auf
  • Leistungssprung bei Lotus: Erste Fahrt in der neuen Exige Cup 430 mit optimiertem Motor
  • Dauertest: 67.000 Kilometer im Audi RS 6 – Stärken und Schwächen des schnellen Kombis in der Bilanz
  • Neuer Bentley Continental GT: Agilität im Bentley? Fahrbericht des neuen Zwölfzylinder-Coupés
  • Leistung im Wandel der Zeit: Porsche 911 Turbo 3.3 von 1978 und Porsche 718 Cayman im Vergleich
  • Audi RS 4 Avant: Die Sechszylinder-Biturbo-Technik ist wieder zurück im RS 4. Erster Fahrbericht

Technik

  • Die Zukunft der Antriebstechnik, Teil 1: Wir analysieren Benzinmotorantriebe

Reportage & Ratgeber

  • Gebrauchte Sportwagen: VW Golf GTI Performance im Gebrauchtwagen-Check

Motorsport

  • Formel-1-Story: Das harte Duell zwischen den neuen F1-Eigentümern und den etablierten Autoherstellern
  • Tracktest: Der Mercedes-AMG GT4 im exklusiven Tracktest in Paul Ricard
  • Rallyesport: Hintergrundbericht von der Rallye-Nachwuchssichtung des Deutschen Sportfahrerkreises
  • Rallye-WM: Interview mit Julien Ingrassia, Beifahrer des neuen Fahrerweltmeisters Sébastien Ogier
  • Rallye-WM: Vorschau auf die Rallye-WM-Saison 2018, die bereits Ende Januar in Monte Carlo beginnt
  • Kommentar: Marcus Schurig über die Zukunft des weltweiten Tourenwagensports
  • Sportwagen-WM: Wir diskutieren die LMP1-Pläne für 2020 mit FIA-Technikdirektor Gilles Simon
  • Sportwagen-WM: Wir ziehen die Saisonbilanz in der LMP1-Klasse
  • Sportwagen-WM: Ferrari gewann verdient die GTE-WM – und wir liefern die Renndaten zum Triumph
  • Breitensport: Wie und warum die Hersteller die Macht im Kundensport übernehmen wollen

Autos in sport auto 2/2018

  • Abarth 595 Competizione
  • Alfa Romeo Giulia Veloce
  • Audi R8 V10 Plus
  • Audi RS 4 Avant
  • Audi RS 6 Avant
  • Bentley Continental GT
  • Chevrolet Corvette Z06
  • Ford Mustang GT V8
  • Honda Civic Type R
  • Honda NSX
  • Jaguar XJR575
  • Lamborghini Huracán Performante
  • Lamborghini Urus
  • Lotus Exige Cup 430
  • McLaren 720S
  • McLaren Senna
  • Mercedes-AMG GT R
  • Pagani Huayra Lampo
  • Porsche 718 Cayman
  • Porsche 911 GT3
  • Porsche 911 Turbo 3.3
  • VW Arteon 2.0 TSI
  • VW Golf GTI Performance
  • VW Polo GTI

sport auto als digitale Ausgabe

Die sport auto 2/2018 ist auch als digitale Ausgabe erhältlich. Die Einzelausgabe kostet 3,99 EUR und wird 1 Tag vor Erscheinen der Print-Ausgabe angeboten.

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Quelle: 2018 Motor-Presse Stuttgart
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