Das Facelift bringt dem SUV einen stärkeren Hybrid-Reihensechser und Detailpflege.
Das Facelift bringt dem SUV einen stärkeren Hybrid-Reihensechser und Detailpflege.
Musste das sein? Der X5 war doch immer noch ein frischer Typ...
... und weltweiter Marktführer unter den Oberklasse-SUV.
Deshalb glätten sie sein Gesicht mit flacheren Scheinwerfern, montieren einen beleuchteten Grill, modifizieren die Luftführung, ändern die Rückleuchten und machen ein paar neue Badges drauf.
Der X5 beherrscht das sparsame Miller-Brennverfahren, kommt mit Dual-Einspritzung, aktiver Zündspule und elektrischer Nockenwellenverstellung.
Eigentlich vielversprechend, der Plug-in Hybrid mit 489 PS Systemleistung auf Basis des neuesten Dreiliter-Benziners.
Das Interieur ist solide und bietet reichlich Platz.
Innen gibt’s ein neues Cockpit mit großem Curved Display und veränderter Menüstruktur.
Dank der ausgezeichneten Sprachsteuerung funktioniert die Beherrschung der komplexen Möglichkeiten bis hin zum automatisierten Parken und vielem mehr problemlos.
Wer möchte, kann sehr sparsam unterwegs sein: 2,3 l S + 22,8 kWh/100 km sind im Hybridmodus möglich.
In Kombination mit noch vorhandenen physischen Tasten macht das Bedienen sogar Spaß.
Die fehlende Souveränität im Antriebsstrang passt weder zur guten Verarbeitung...
... noch zu den bequemen Sitzen im Fond.
Platzprobleme gibt es weder für Passagiere noch für Gepäck.
Fazit: Auch rundum aufgefrischt bleibt sich der X5 als fahrsicherer, effizient assistierter, geräumiger Kumpel treu.
Nur der Benziner des Hybridantriebs dürfte ruhig etwas motivierter rangehen.