Quintessenza von Voitures extravert

Voitures extravert Quintessenza
Bild 1 von 8

Voitures extravert Quintessenza

© Voitures extravert

Voitures extravert elektrifiziert 911er der 60er- und 80er-Jahre. Der Quintessenza kostet ab 299.990 Euro und soll bis zu 400 Kilometer rein elektrisch fahren können.

Aus den Niederlanden kommen Tulpen, Käseräder und E-Porsches. Ja, richtig gelesen. Der 911 mit dem Namen Quintessenza aus dem Hause Voitures extravert fährt rein elektrisch. Und das nicht gerade kurz. Ganze 400 Kilometer holt der Holland-Porsche aus seiner 58 Kilowattstunden großen Batterie.

Der von Grund auf restaurierte Elfer aus den 60er oder, wenn gewünscht auch aus den 80er Jahren bringt 1.350 Kilogramm auf die Waage. Dank seines Elektromotors benötigt er 2,7 Sekunden weniger auf der Sprint-Strecke, als sein Oldtimer-Vater. Die 6,0 Sekunden von bis 100 Kilometer pro Stunde resultieren aus der Leistung von 226 PS (166 kW) und dem 911 Newtonmeter starken Drehmoment. Bei Tempo 180 ist Schluss.

Ab 299.990 Euro kostet ein E-Porsche

Der in allen originalen Farben und Interieurdesigns erhältliche Porsche steht nur als Linkslenker für mindestens 299.990 Euro ohne Steuern bereit. Ganze vier Monate benötigen die Niederländer für den Umbau des Zuffenhäusers. Sitzheizung, Servolenkung und Klimaanlage sind mit an Bord. Die beiden Versionen tragen die Namen Sexy Sixties und Totally Eighties. Die Sexy-Version wird bereits in diesem Winter ausgeliefert, die 80er-Variante im Frühling 2020. Die 5.000 Euro hohe Anzahlung wird mit dem finalen Preis verrechnet.

Aktuell ist Voitures extravert ausschließlich auf die beiden Porsche-Varianten spezialisiert. Es sollen aber noch weitere Modelle folgen und sogar die Chance sein eigenes Fahrzeug umbauen zu lassen, stellen die Niederländer in Aussicht.

Quelle: 2019 Motor-Presse Stuttgart
Top-Themen
Die deutschen Neuwagenkäufer wagen bei der Lackierung ihres Neuwagens keine Experimente. Die beliebteste Lackfarbe ist ...mehr
Zweimal BMW, zweimal SUV – Wer taugt mehr: Groß oder Größer? Denn eines ist mal sicher: Klein sind beide Münchener nicht.mehr
Anzeige