SEMA Show 2018 in Las Vegas

10/2018, 1949 Mercury Coupe von Icon
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10/2018, 1949 Mercury Coupe von Icon

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08.11.2018 - 08:00 Uhr von Thomas Harloff

Immer im Herbst blickt die Tuningwelt für vier Tage zur SEMA Show in Las Vegas. Natürlich lassen es die einheimischen Marken mit ihren befreundeten Tunern besonders heftig krachen. Aber auch die Asiaten und Europäer haben einiges zu bieten.

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Las Vegas glitzert ja zu jeder Tages- und Nachtzeit. Aber wenn jedes Jahr im Herbst die SEMA-Show ihre Pforten öffnet, glitzert die Wüstenstadt noch ein bisschen mehr. Vor allem die dort ausgestellten Autos natürlich, die sich an nur vier Messetagen den etwa 70.000 Fachbesuchern und Journalisten präsentieren. Nirgends passt der Begriff „Show and Shine“ besser als hier, und natürlich überbieten sich besonders die US-Hersteller gegenseitig, um mit spektakulären Exponaten die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

1949er Mercury Coupé mit Tesla-Technik

Das betagte Mercury Coupé von Icon ist ein echter Blender. Unter seiner Motorhaube bollert nämlich nicht, wie man erwarten würde, ein hubraumstarker V8. Nein, unter dem geschundenen, naturbelassenen Blechkleid summt ein elektrischer Antriebsstrang vor sich hin. Der stammt von der Firma Stealth EV, leistet 298 kW (gut 400 PS) und mobilisiert 637 Newtonmeter. Als Höchstgeschwindigkeit gibt Icon 193 km/h an. Die Batterie und Steuerungselektronik transferiert die eigentlich auf die Umbauten klassischer Offroader spezialisierte Firma von einem Tesla. Die sowohl im ehemaligen Motorraum als auch an anderen Stellen des Autos platzierten Akku-Zellen sollen eine Reichweite von etwa 240 bis 320 Kilometern garantieren.

Tesla-Tuning von Unplugged Performance

Einige SEMA-Showcars veranschaulichen einen klaren Trend: Die Tuningszene entdeckt allmählich die Elektromobilität für sich. So gibt es längst Firmen, die sich auf Tesla-Umbauten spezialisiert haben. Unplugged Performance zum Beispiel, das auf der SEMA ein Breitbau-Bodykit für das Model S vorstellt. Es trägt den Namen S-Apex, verbreitert den Tesla um 40 Millimeter, beinhaltet 19 Teile und kommt entweder im klassischen Carbon-Look oder in Wagenfarbe ans Auto. Außerdem rüsten die Kalifornier die E-Limousine mit einem Rennfahrwerk, größeren Carbon-Keramik-Bremsen und Leichtbau-Rädern aus, die hinten mit 335er-Reifen bespannt sind.

GT40-Replika mit Ford-GT-Motor

Der Future GT Forty ist wohl eines der SEMA-Showcars, in dem die meiste Arbeit steckt: Superperformance hat eine Replika eines Ford GT40 gebaut und den Antrieb eines aktuellen Ford GT hineingeschraubt. Die Kalifornier haben für ihr Projekt ein Stahl-Monocoque-Chassis mit originaler Seriennummer verwendet, das zu zwei Dritteln mit denen der Le-Mans-Rennwagen aus den späten Sechzigerjahren identisch ist. Darin hängt nun der 3,5-Liter-Twinturbo-V6 aus dem modernen Ford GT, allerdings aufgerüstet mit Magnaflow-Auspuff und neuen Garrett-Turboladern. Technische Daten nennt Superperformance nicht, aber der Output dürfte höher liegen als die serienmäßigen 656 PS und maximal 745 Newtonmeter.

Herztransplantation beim 370Z

Der Nissan 370Z Nismo war nie wirklich weg, ist in der heftigen Sportwagenflut der letzten Zeit aber ein wenig in Vergessenheit geraten. Auf der SEMA feiert er ein vielbeachtetes Comeback. Und das liegt nicht nur an der auffälligen Folierung in „Gloss Burnt Orange“, sondern an einem Motorwechsel. Der originale 3,7-Liter-V6-Sauger mit der Kennung VQ37VHR, der im europäischen Nismo 344 PS leistet, fliegt im Project Clubsport 23 zugunsten eines fabrikneuen Dreiliter-Twinturbo-V6 raus. Dieses VR30DDTT-Triebwerk leistet im Showcar 406 PS. Auf technischer Seite zeigen sich außerdem das Fahrwerk, die Lenkung, die Bremsen und das Kühlsystem optimiert. Hinzu kommen einige Anbauteile für die Karosserie, 10,5 x 18 Zoll große Rays-Felgen mit 285/35er Hankook-Reifen, ein Überrollkäfig und ein aufgemöbelter Innenraum.

Nissans weitere SEMA-Ausstellungsstücke halten sich eher abseits befestigter Wege auf und gehören in die Kategorie „Helden des Alltags“. Zum Beispiel der Rettungswagen auf Basis des großen Nissan-Pick-ups Titan XD, der seinen Dienst im Auftrag des Amerikanischen Roten Kreuzes in Südflorida verrichtet. Angetrieben wird dieser Titan vom serienmäßigen Fünfliter-Cummins-Diesel, der 310 PS leistet und ein maximales Drehmoment von 752 Newtonmetern stemmt. Zur Tierrettung nach Naturkatastrophen gedacht ist der Nissan Titan XD „Paws One“, der zusammen mit der Organisation Animal Rescue Rigs entstanden ist. In diesem Pick-up ist der 5,6-Liter-V8 Benziner mit 395 PS und höchstens 534 Nm an Bord.

Abt zeigt SQ5 mit Breitbau-Bodykit

Im Serienzustand stellt der Audi SQ5 seine Leistung sehr dezent zur Schau. Das ändert sich, sobald sich Abt Sportsline an dem SUV verwirklicht hat. Die Allgäuer verpassen dem SQ5 ein Breitbau-Bodykit, das eine Frontschürze, Türaufsatzleisten, Kotflügelverbreiterungen sowie ein Heckschürzenset und optional einen Dachspoiler umfasst. Die 10,5 x 22 Zoll großen Felgen stammen vom Kooperationspartner Vossen Wheels, die Abgasanlage mündet in Carbon-Endrohre. Leistung und Drehmoment wachsen dank eines Zusatzsteuergerätes von 354 auf 425 PS und 500 auf 550 Newtonmeter.

VW Golf R mit 543 PS im Rennwagen-Style

Mit 310 PS und maximal 400 Newtonmeter toppt die R-Version die Golf-Baureihe. Nur: Man sieht es ihr kaum an. Wenn sich APR aus Alabama um den VW Golf R gekümmert hat, versteckt er seine Qualitäten wahrlicht nicht mehr. Der Kompakte leistet nun 543 PS, bringt es auf maximal 643 Newtonmeter und soll die Viertelmeile in unter zehn Sekunden absolvieren. Hauptverantwortlich für die Leistungssteigerung ist ein Twinscroll-Turbolader von Borg Warner, aber auch den Zweiliter-Turbobenziner selbst hat APR komplett auf links gedreht. Hinzu kommen ein Breitbau-Bodykit, das das Styling eines TCR-Tourenwagen aufgreift, und ein Innenraum, der weitgehend ausgeräumt wurde, um Platz für einen Überrollkäfig zu schaffen.

Jetta-Parade bei Volkswagen of America

Der Jetta wird in Deutschland weitgehend ignoriert. Nicht so in Amerika, wo er nach wie vor eines der erfolgreichsten VW-Modelle ist. Folgerichtig sind am Stand von Volkswagen of America drei getunte Jetta-Exemplare zu sehen. Einer davon stammt von H&R und kombiniert ein Gewindefahrwerk sowie Spurverbreiterungen mit 8,5 x 19 Zoll großen Rotiform-BUC-Felgen, die mit Pirelli P Zero-Reifen bespannt sind. In den Rädern befinden sich in Wagenfarbe lackierte Bremssättel, die sich in 340-Millimeter-Scheiben verbeißen. Das Bodykit inklusive XXL-Heckspoiler stammt von Air Design USA.

Darüber hinaus enthüllt Air Design auf der SEMA einen selbstgestalteten Jetta. Das Auto zeigt sich mit seiner Dreifarben-Lackierung, der Heckspoilerlippe dem ziemlich oldschool eingerichteten Innenraum vom Golf- und Jetta-Tuning der 80er- und 90er-Jahre inspiriert. In direkter Nachbarschaft der mit Falken-Azenis-Reifen ummantelten 19-Zöller namens TSW Hockenheim S befinden sich Eibach-Tieferlegungsfedern und eine neue Bremsanlage. Der Fahrradträger auf dem Dach stammt aus Volkswagens offiziellem Zubehörprogramm. Dann gibt es noch den Jetta von Jamie Orr, seines Zeichens VW-Enthusiast, der der weltweiten Tuningszene der Marke nachspürt und darüber auf seinen Social-Media-Kanälen berichtet. Seine neueste Eigenkreation verfügt über ein KW-Clubsport-Gewindefahrwerk mit verstellbaren Dämpfern, 20-Zoll-Work-Felgen und eine Bremsanlage mit Brembo-Sechskolbensätteln vorn und dem Golf R entliehenen Teilen hinten. Das Bodykit stammt aus dem 3D-Drucker von ECS Tuning, die vorderen Sitze aus dem Hause Recaro.

Limousinen-Upgrades bei Kia

Kias US-Dependance stellt zwei Modelle an seinem SEMA-Stand aus. Eines ist ein Stinger GT mit 22-Zoll-Felgen, Luftfahrwerk, verbessertem Ansaugsystem und passender Auspuffanlage. Innen gefällt der Koreaner mit einer rot-schwarzen Lederausstattung. Der ausgestellte K900, eine in Deutschland nicht verkaufte Oberklasselimousine von Kia, rollt sogar auf 24-Zoll-Felgen. Auch er federt mit Luft und präsentiert außerdem glanzschwarze Designakzente. Der K900-Innenraum zeigt sich durch neue Sitze und ein speziell entwickeltes Multimediasystem aufgewertet.

Lexus beweist ein Herz für Weinfreunde

Der Lexus RC kommt im 2019er Modelljahr von Haus aus aufgefrischt zu den Händlern. Um das Auto auf der SEMA angemessen zu inszenieren, wird es derzeit umfassend veredelt. Dafür veranstaltet Lexus mit einem RC 350 F Sport einen Roadtrip von Miami nach Los Angeles, bei dem an verschiedenen Stationen jeweils ein paar Veränderungen vorgenommen werden. In Miami, Atlanta und Austin hat der RC bereits 20-Zoll-Felgen von Vossen samt passender Nitti-Reifen, Tieferlegungsfedern, Schalldämpfer, Folierung und Unterbodenlichter bekommen. Bis das Coupé Ende November bei der L.A. Auto Show auftaucht, kommen sicher noch einige Veränderungen hinzu.

Außerdem zeigt Lexus einen UX 250h, dessen dunkle Vossen-Räder ziemlich gut mit seiner blauen Folierung korrespondieren. Die rundum verbauten Spoilerlippen stammen von NIA Auto Design, das Fahrwerk und die Abgasanlage von Apexi. Den jüngsten Neuzugang in der Lexus-Palette, die ES-Reihe, präsentieren die Japaner in Form eines ES 350 F Sport mit einem Bodykit des Lexus-Spezialisten Artisan Spirit, 8 x 20-Zoll-Felgen von Rays und Michelin Pilot Sport 4S-Reifen. Innen geht es zu wie auf dem Weingut: Die Eichenholz-Intarsien sind Weinfässern nachempfunden, es gibt einen Wein-Kühlschrank ebenso wie Halterungen für Flaschen und Gläser. Auch der LS 500 F Sport trägt ein Artisan-Spirit-Aerodynamik-Kit, außerdem 22-Zoll-Work-Räder mit Michelin-Reifen und eine Brembo-Bremsanlage mit Sechkolben-Sätteln vorne und Vierkolben-Pendants hinten.

Honda gibt sich sportlich und abenteuerlustig

Ob Formel-3-Monoposto, TCR-Tourenwagen oder das Offroad-Rallye-erprobte US-SUV Pilot: Honda zeigt bei der SEMA die komplette Bandbreite seiner Motorsportaktivitäten. Die dort gewonnenen Erkenntnisse fließen aber auch in das ein oder andere Tuning-Projekt ein. Beispiel Honda Civic Type R: Das Team Honda Research West (THR-W) setzt den Kompaktsportler in Rennen ein und leitet von diesem Auto eine Tuningversion ab. Den ab Werk 320 PS starken Vierzylinder-Turbo bringt THR-W mit einem neuen Ansaugsystem, einer geänderten Motorelektronik, Downpipe und Titanauspuff auf 385 PS. H&R-Federn und einstellbare Dämpfer optimieren das Fahrwerk, Sechs-Kolben-Sättel und 355-Millimeter-Scheiben die Bremsen, BF Goodrich R1-Reifen den Grip. Aerodynamisch rückt THR-W dem Type R mit Frontsplitter und Carbon-Heckspoiler zu Leibe. Auch Motorhaube und Heckklappe tauschen die Amerikaner gegen Carbon-Pendants aus.

Außerdem präsentiert Honda in Las Vegas ein Spielzeug für Abenteuerlustige namens Ridgeline Outdoor Lifestyle Project. Das Auto basiert auf dem US-Pick-up Ridgeline und bekommt nicht nur einen Unterfahrschutz sowie offroad-fähige Felgen und Reifen, sondern auch ein einstellbares Höherlegungs-Kit, das wiederum nachgerüstete Trittbretter von JSport nötig macht. Auf dem neuen Dachgepäckträger und dem Regalsystem für die Ladefläche lassen sich allerhand Dinge verstauen, darunter ein Zelt und ein Generator zur Stromversorgung.

Apropos Honda Ridgeline: Das Rugged Open Air Vehicle Concept basiert auf dem Pick-up, stellt dessen Konzept aber komplett auf den Kopf. Statt sich als Nutzfahrzeug durch größtmögliche Praktikabilität auszuzeichnen, geht es hier einzig und allein um Fahrspaß unter freiem Himmel. Optisch lehnt sich der Rugged Open Air an das ATV Pioneer 1000 an, übernimmt zum Beispiel dessen Türen und Lenkrad. Die Sitze stammen vom Civic Type R, sind allerdings mit dem abwaschbaren Material des Pioneer 1000 bezogen. Vom Ridgeline stammen der Allradantrieb, der Rahmen und das Fahrwerk.

Tuning für den neuen Ford Ranger

Erst Anfang 2019 kommt der hierzulande bekannte Ford Ranger auch in den USA auf den Markt. Schon bei der diesjährigen SEMA zeigen viele Tuner erste Umbauprogramme für den – für amerikanische Verhältnisse – eher kleinen Pick-up. Die Richtung gibt Fords hauseigene Performance-Abteilung vor: Höherlegungs-Kit, robuste Felgen samt Offroad-Reifen und eine Zweifarben-Lackierung, fertig sind gleich zwei SEMA-Showcars. Wobei eines auf der Ladefläche noch ein Zelt spazieren fährt. Addictive Dessert Designs wendet sich mit seinem Ranger im Xbox-Design dagegen an Menschen, die lieber Abenteuer in der digitalen Welt erleben wollen. Schließlich lässt es sich in dessen Fond vorzüglich Xbox One X zocken.

Wer eher im realen Leben und dort bevorzugt in der Wildnis zuhause ist, dürfte andere Ford-Ranger-Kreationen spannender finden. Zum Beispiel jene von Project Nightfall, die nicht nur dank signalfarbener Akzente die Blicke auf sich zieht. Der Ford Ranger von LGE*CTS Motorsports spielt mit seiner Lackierung in Armeegrün eher Verstecken – jedenfalls so lange, bis die Flutlichtleisten am Dach und am vorderen Stoßfänger angehen. Mit Seilwinde und einer Ladefläche voll mit Werkzeug, Vorräten und jeglicher Ausrüstung ist der Ranger von BDS Suspension für Abenteuer aller Art gerüstet. Der Pick-up von Air Design USA wartet dagegen noch auf seine genaue Bestimmung. Im jetzigen Zustand erfreut er aber schon mal mit einem Rundum-Bodykit, das Anbauteile für Türen, Kotflügel und Stoßstangen sowie für das Dach und die Motorhaube beinhaltet.

Ford F-Serie von zart bis hart

Während sich beim Ranger alle Umbauten Richtung Offroad entwickeln, sind sich die Tuner, die sich um Fords F-Serie gekümmert haben, nicht ganz so einig. Die einen – namentlich ZB Customs mit Unterstützung des Nascar-Helden Kurt Busch – verwandeln den hinterradgetriebenen F-150 in eine Driftmaschine. Dafür nutzen sie vor allem ein Twinturbo-Kit, das den Fünfliter-V8 auf mehr als 1.000 PS treibt. Damit toppen sie die Konkurrenz von Speedkore, die den ab Werk 400 PS starken Achtzylinder per Kompressor auf 912 PS bringt. Derlei Eskapaden hat die Truppe von Extang gar nicht nötig, schließlich leistet der 6,7-Liter-V8-Turbodiesel ihres F-350 Super Duty schon ab Werk 456 PS und verfügt über die Drehmoment-Urgewalt von 1.268 Newtonmetern. Lieber statten sie die Ladefläche mit Spieltisch, Barbecue-Grill, Kühlschrank und OLED-Fernseher aus.

Auch der F-250 von DeBerti Design trägt diesen Motor im Bug, aber mit einer Leistungssteigerung auf 912 PS. Ähnlich leistungsstark dürfte die auf dem Dach installierte Lichtanlage sein. Das Wilderness Collective belässt den 6,7-Liter-Turbodiesel – von einem neuen Auspuff-Endrohr abgesehen – im Originalzustand, transformiert den F-250 aber zum Expeditionsmobil. Mit Kuhfänger, Dachzelt, allerlei Utensilien auf der Ladefläche und Dirtbike am Heck dürfte sich in seiner Nähe auch in der tiefsten Wildnis länger überleben lassen. Der F-150 „Freak-O-Boost“ von Full-Race Motorsports stellt die Turbokompetenz der Ford-Spezialisten zur Schau. Die Mannen aus Arizona sind nämlich in der Lage, den braven 3,5-Liter-Ecoboost-V6 auf gut 1.000 PS zu pushen. „Lifestyle statt Leistung“ scheint dagegen das Motto von Transfer Flow zu sein. Deswegen bleibt der Dreiliter-Turbodiesel ihres Ford F-150 weitgehend unangetastet. Dafür erzähen seine Lagerfeuer-im-Wald-Folierung und die beiden Kajaks auf dem Dach den SEMA-Besuchern eine Geschichte aus dem Genre Abenteuer-Romantik.

Hennessey Velociraptor V8

Das Team von Hennessey Performance hat sich des 2019er Ford Raptor angenommen. Den Ecoboost V6 haben die Tuner kurzerhand rausgeworfen und durch den Fünfliter-V8 von Ford ersetzt. Dabei blieben die Leistungsdaten standesgemäß nicht die gleichen. 758 PS stehen nach dem Update mit einem 2,9-Liter-Kompressor im Fahrzeugschein. Derartig befeuert rennt der potente Pick-up in nur 4,1 Sekunden von null auf hundert. Neben der Mehrleistung spendiert Hennessey dem Velociraptor auch neue Front- und Heckstoßfänger, ein Stage-2-Offroad-Fahrwerk und 20-Zoll-Räder. Die Kosten inklusive Basisfahrzeug belaufen sich auf rund 148.000 Dollar. Der Velociraptor erscheint in einer auf 100 Einheiten limitierten Auflage.

Weitere Details zu den Ford-Pick-ups auf der SEMA 2018 finden Sie in der Fotoshow.

Speedkore Dodge Challenger SRT Demon

Es soll ja Leute geben, die ein Auto mit 852 PS für untermotorisiert halten. Solche Leute treten auf der SEMA in geballter Form auf und werden zum Beispiel verstärkt rund um den Messeauftritt von Speedkore zu finden sein. Dahinter verbirgt sich ein Tuner aus der Nähe der Harley-Davidson-Stadt Milwaukee, der das beeindruckende Viertelmeilen-Monster Dodge Challenger SRT Demon in ein, nun ja, furchteinflößendes Viertelmeilen-Monster verwandelt. Dafür fliegt der Kompressor, der den 6,2-Liter-V8 im Serienauto zwangsbeatmet, raus und wird durch zwei Turbolader ersetzt. Das Ergebnis sind 1.419 am Schwungrad anliegende PS, von denen laut Speedkore noch 1.217 an den Hinterrädern ankommen. Weil die Mannen aus dem US-Bundesstaat Wisconsin außerdem viele Karosserieteile durch eigene, aus Carbon gefertigte ersetzen, absolviert das nun leichtere Auto die Viertelmeile in nur 8,77 Sekunden. Damit ist es fast eine Sekunde schneller als der Serien-Demon.

1970er Dodge Charger von Speedkore

Restomods, also moderne Technik in betagten Karosserien, sind weiterhin ein heißes Thema, das zeigt sich auch auf der SEMA. Speedkore zum Beispiel packt den 6,2-Liter-Kompressormotor des aktuellen Dodge Challenger SRT Demon in den 1970er Dodge Charger. Aber natürlich nicht im Serientrimm, sondern umfangreich modifiziert. Der Tuner aus Wisconsin erhöht den Ladedruck, baut größere Injektoren ein, optimiert die Luftansaugung, installiert eine neue Abgasanlage und tut noch ein paar andere Dinge, um aus dem Hemi-V8 stramme 979 statt 852 PS herauszuholen. Eine weitere Speedkore-Spezialität sind Karosserieteile aus Carbon, die zusammen mit Aluminium umfangreich zur Anwendung kommen.

Der Shelby GT350R hüllt sich in Carbon

1.661 Kilogramm wiegt der König unter den Mustangs – ziemlich viel für ein Auto, das auf der Rennstrecke performen soll. Das sieht auch Speedkore so und hat schon auf der SEMA 2016 ein Rundum-Sorglos-Paket aus Carbon für den Shelby GT350R zusammengestellt. Das ergänzen die Mannen aus Wisconsin nun um einen größeren Frontsplitter, Schweller und einen verstellbaren Heckspoiler, der größer, aber leichter ist als das Serienteil. Damit dürfte das Gewicht deutlich niedriger liegen als beim Standard-GT350R. Außerdem will Speedkore den Abtrieb massiv erhöht haben und dem Fahrer außerdem die Möglichkeit geben, die Balance an die eigenen Wünsche anzupassen. Damit der Mustang Shelby GT350R auch auf der Geraden überzeugt, verpasst Speedkore dem 5,2-Liter-V8 einen Kompressor, der die Leistung auf 806 PS aufstockt. Und zwar gemessen am Hinterrad. Das Serienauto schafft 533 PS – allerdings an der Kurbelwelle.

Mustang von Ford Performance und RTR Vehicles

Die Herrschaften von Ford Performance haben sich mit dem Team von Drifter Vaughn Gittin Jr. – RTR Vehicles – zusammengetan, um ein Sondermodell des Ford Mustang GT Ecoboost auf die Räder zu stellen. Das Ergebnis der Kooperation ist ein Mustang mit modern aggressivem Gesicht, Performance Pack 1 mit Ford-Herstellergarantie, 19-Zoll-Rädern, Spoiler mit RTR Gurney Flap, RTR-Grill, Aerodynamik-Paket, Magnet-Fahrwerk und diversen Badges. Obwohl es die Bezeichnung „Performance Pack 1“ nahelegt, wird an der Performance des Motors nichts gedreht – weder am Vier- noch am Achtzylinder. Für beide Antriebsvarianten wird die RTR-Bearbeitung angeboten, insgesamt allerdings nur 500 Stück. Anfang 2019 soll das Paket bei authorisierten Ford-Händlern verfügbar sein.

GAS Ford Mustang GT

Überhaupt, der Mustang. Dem Coupé räumt Ford innerhalb seiner riesengroßen Tuningauto-Parade den größten Raum ein. Dazu gehört auch das Exemplar von Galpin Auto Sports (GAS). Die aus den späten „ Pimp my Ride“-Folgen bekannte Truppe verpasst dem Pony Car ein selbstgestaltetes Breitbau-Bodykit inklusive Frontsplitter, Seitenschwellern und Heckdiffusor. Die Technik stammt dagegen vorrangig aus dem Ford-Performance-Regal. Zuvorderst natürlich der Roush-Kompressor für den Fünfliter-V8, die neue Auspuffanlage und die Schaltwegeverkürzung für die manuelle Sechsgang-Box. Aber auch die Federn, Dämpfer und Stabilisatoren sowie die eigentlich im Shelby GT350R eingesetzte Bremsanlage steuert Ford bei. Die dicken 20-Zöller von Apex sind mit Toyo-Reifen der Dimension 305/35 ZR20 ummantelt.

CJ Pony Parts Ford Mustang GT

Auch CJ Pony Parts bedient sich gerne in Fords Performance-Abteilung. Der Roush-Kompressor bringt den ab Werk 466 PS starken Fünfliter-V8 auf mehr als 700 PS. Auch die Abgasanlage ab Kat und die Schaltwegeverkürzung kommen wieder zum Einsatz. Das Breitbau-Bodykit samt Motorhaube und Heckklappe stammt von Anderson Composites und wird um ein paar Teile aus dem Roush-Programm ergänzt. Innen gibt es Recaro-Sitze, einen Überrollbügel und Fünfpunkt-Gurte. Räder und Reifen stammen von HRE sowie Michelin und sind genauso groß wie beim GAS-Mustang. Unterschiede bestehen jedoch beim Einsatzzweck: CJ Pony Parts sieht seinen SEMA-Mustang als Driftmaschine und installiert deshalb eine hydraulische Handbremse von Sikky Manufacturing.

CGS Motorsports Ford Mustang GT

Eher um Style als Performance geht es beim Mustang GT von CGS Motorsports. Klar, auch er bekommt einen Roush-Kompressor und den Ford-Performance-Auspuff. Zudem noch einen Federnsatz und einen Stabilisator. Auch die Sechskolben-Brembo-Bremse mit 410-Millimeter-Scheiben darf nicht fehlen. Aber die in massiv verbreiterten Radhäusern steckenden, geschmiedeten 22-Zoll-Räder von Savini – vorne 9,5 und hinten extreme 13 Zoll breit – ergeben eher auf dem Boulevard als auf der Rennstrecke Sinn. Die Felgen bedingen eine extreme Mischbereifung; in diesem Fall kommen Pirelli P-Zeros in 255/30 ZR22 vorne und 335/35 ZR22 hinten zum Einsatz. Obendrein installiert CGS Motorsports ein paar LED-Lampen – einige davon unter dem Auto, sodass dieser Mustang vor allem bei Dunkelheit vollen Glanz ausstrahlt.

Bojix Design Ford Mustang GT

Der Ansatz von Bojix Design lautet: Leichtbau schlägt Mehrleistung – oder so ähnlich. Schließlich bleibt der Motor naturbelassen, aber die Rücksitze fliegen raus. Damit der Fünfliter-V8 befreit ausatmen kann, spendiert Bojix Design eine hauseigene Abgasanlage. Antriebswellen und Fahrwerkskomponenten stammen von Ford Performance, die Bremsanlage liefert Brembo. Reifen der Dimension 305/30 sowie 315/35 R20 umspannen 20-Zöller von Savini. Auffällig ist, dass dieser Mustang deutlich weniger in die Breite wächst als die bisher vorgestellten Kameraden. Das heißt aber nicht, dass hier kein veritables Bodykit verbaut wäre: Frontstoßstange mit Spoiler, Schwellerleisten, Luftauslässe in der Motorhaube, Heckflügel und noch ein paar Details mehr bringt Bojix Design bei seinem Mustang GT zur Anwendung.

TJIN Edition Ford Mustang 2.3 Ecoboost

Okay, die SEMA findet im Land der hubraumgeschwängerten V8-Motoren statt. Doch auch Vierzylindermotoren haben etwas Liebe verdient, findet jedenfalls TJIN Edition und hat sich liebevoll um den Mustang 2.3 Ecoboost gekümmert. Unter anderem mit einem Hochleistungs-Turbolader von BorgWarner, aber auch mit Krümmer, Downpipe und Ladeluftkühler aus dem auf das Tuning von Ford-Turbomotoren spezialisierten Hause Full-Race. Gefedert wird – komplett einstellbar – per Luft, gebremst mit einer Baer Grizzly-Anlage und gerollt auf 20-Zoll-Felgen von Forgeline (mit Zentralverschluss) und Michelin-Reifen. Das RTR-Bodykit listet nicht weniger als elf Einzelposten auf, darunter Kotflügel, Spoiler für Front und Heck, Seitenschweller und Heckflügel. Hinzu kommen neue Ledersitze und ein Kicker-Audiosystem für den Innenraum.

Blood Type Racing Ford Edge ST

Hierzulande gibt es den Ford Edge nur als Diesel. Anders in seinem Heimatland USA: Dort verkauft Ford das SUV sogar unter dem ST-Label. Der trägt einen 2,7-Liter-V6-Turbobenziner mit 340 PS und maximal 515 Newtonmetern im Bug. Genau dieses Auto hat Blood Type Racing als Spielwiese entdeckt. Nicht nur, um es mit einem neuen Ansaugsystem, Mishimoto-Ladeluftkühler und MRT-Abgasanlage stärker und schneller zu machen. Sondern auch, um per Luftfahrwerk und AMP-Räder in 22 Zoll (mit Toyo-Bereifung der Dimension 265/35) den Style-Faktor kräftig nach oben zu schrauben. Optisch hat sich Blood Type Racing dagegen zurückgehalten. Das wirkt allerdings gar nicht so, weil die hellblau glänzende Folierung trotzdem die Blicke anzieht.

Tucci Designs Ford Ecosport

Was aus dem Ford Ecosport herauszuholen ist, demonstriert Tucci Designs. Hauseigene Kotflügelverbreiterungen aus dem 3D-Drucker, Stoßstangen und Heckdiffusor leisten dazu ebenso ihren Beitrag wie die Flutlicht-Installation von Rigid Industries, die Seilwinde oder die auf dem Dach befestigte Fahrradhalterung. Auch die 8 x 16 Zoll großen Turbomac-HD-Felgen aus dem Hause Fifteen52, die grobstolligen Maxxis-Reifen im Format 255/65 R16 und das Offroad-Gewindefahrwerk von ISC Suspension schrauben den Kernigkeitsfaktor weit nach oben.

LGE*CTS Ford Expedition XLT 4x4

Der LGE*CTS Ford Expedition Classic wurde komplett von der Designerin Theresa Contreras gestaltet und umgebaut und bewegt sich stylemäßig ebenfalls in Richtung Wildnis. Auch er bringt dank Fahrwerksmodifikationen etwas mehr Luft zwischen Karosserie und Untergrund. Und die 8 x 18-Zoll-Stahlfelgen mit Geländereifen von BF Goodrich dürften den Allradler freudig durch den Schlamm wühlen lassen. Dafür braucht es aus Sicht von Theresa Contreras nicht mehr als die 380 PS und maximal 637 Newtonmeter, die der 3,5-Liter-Ecoboost-V6 serienmäßig zur Verfügung stellt. Und wenn es abseits befestigter Straßen doch mal zu heftig zugeht im Gelände, hilft das vielteilige Offroad-Zubehör von Yakima (außen) und Warn Industries (innen), dass Auto und Insassen das Ganze einigermaßen schadlos überstehen.

Hulst Customs Ford Expedition Max 4x4 Limited

Ein weiterer Ford Expedition, wenn auch mit komplett anderem Ansatz: Hulst Customs verleiht dem Luxus-SUV mehr Präsenz auf der Straße. Dabei hilft vor allem die Rad-Reifen-Kombination von Lexani: 305/30er Pneus umschließen die Schmiedefelgen im monströsen 26-Zoll-Format. Ansonsten zeichnet sich das Optik-Konzept durch einen neuen Grilleinsatz, eine andere Motorhaube, neue LED-Lichter und die eigens angerührte graue Lackierung aus. Eher praktischer Natur ist die Snowboard-Halterung von Yakima. Die Nach-Kat-Abgasanlage von Borla verbessert den Sound des 3,5-Liter-Ford-V6.

MAD Industries Ford Explorer Sport

Den gleichen Motor setzt Ford auch in jenem Explorer ein, den MAD Industries zum SEMA-Showcar umgebaut hat. Neben dem Borla-S-Type-Auspuff generiert eine elektronische Leistungssteigerung von JMS ein paar Extra-PS. Das Fahrwerk stammt von Eibach, die Bremsanlage aus dem Hause Power Stop. Die 24-Zoll-Felgen liefert Niche Road Wheels, die passenden Reifen im 285/35er Format kommen aus dem Toyo-Regal. Optisch muss die Zwei-Ton-BASF-Lackierung in Ruby-Rot und Jet-Schwarz reichen, um aus der SUV-Masse herauszustechen. Innen gibt es hauseigene Ledersitze mit roten Stickereien, Applikationen in Wagenfarbe und ein Audiosystem von Rockford Fosgate.

Chevrolet Camaro

Das ist doch mal ein Schock. Also die Farbe. Nicht weil sie so aussieht, wie sie aussieht, sondern weil sie so heißt: Shock Yellow. Chevrolet frischt den Camaro auf und zeigt das Facelift-Modell auf der diesjährigen SEMA. Das Musclecar bekommt eine Reihe neuer Ausstattungsmerkmale und Performance-Parts. Darunter ein schwarzer Heckflügel, neue Recaro-Sportsitze und eine Sechskolben-Brembo-Bremsanlage. Rein optisch tritt der Camaro im Modelljahr 2019 mit erneuerter Front, neuen Scheinwerfern und neuen Felgen auf. Technisch wird künftig eine 10-Gang-Automatik im Camaro SS angeboten, sowie ein neues Turbo 1LE-Modell. Alle Ausführungen erhalten ein Infotainment-System der neusten Generation, einen Frontkollisions-Warner und optional eine Rückfahrkamera. Und wenn Sie die gelbe Lackierung nun doch zu sehr „shock-iert“ hat, dann gäbe es da noch Riverside Blue, Shadow Grey und Satin Steel Grey.

Yenko/SC Chevrolet Camaro mit 1.014 PS

Eher die Technik als die Optik hat der Tuner Yenko/SC im Sinn. Die Mannen aus New Jersey bieten ein Kompressor-Kit für den LT1-Motor an, der das in der Corvette und im Chevy Camaro angebotene Triebwerk im ersten Schritt auf 847 und in Stufe zwei auf 1.014 PS pusht. Um das zu erreichen, lädt Yenko/SC den Motor allerdings nicht nur auf, sondern dreht ihn auf links: Die Techniker bearbeiten den Block, setzen eine neue Stahlkurbelwelle samt Pleuel und Kolben ein und bearbeiten darüber hinaus die Zylinderköpfe, das Kraftstoffsystem und die Einspritzdüsen. Die Abgase gelangen über durchlässigere Katalysatoren und einen Edelstahlauspuff in die Freiheit. Der Rest ist optische Detailarbeit, um die Leistung einerseits im Zaum zu halten (Bremsen) oder zu veranschaulichen (Streifen, Embleme und Ähnliches).

Motoren für Bastler

Für talentierte Schrauber, die sich gerne selbst ein Auto aufbauen möchten, hat Chevrolet mittlerweile rund 50 Motoren, sogenannte Crate-Engines, im Angebot. Zur SEMA 2018 gesellen sich weitere drei Motoren dazu: Der neue LT5 6,2-Liter Kompressor, der ZZ6 EFI 5,7-Liter-V8 und der L96 Sechsliter-V8. Besonders lecker wird der Kompressor-Motor präsentiert, und zwar in einer 1973 Chevelle Laguna, die als „Rahmen“ für den Motor ausgesucht wurde. Wer einen lässigen Auftritt in einem Klassiker hinlegen möchte, findet hier also die richtige Inspiration. Und die 755 PS aus der Corvette ZR1-Maschine tun diesem Umstand sicher auch keinen Abbruch.

RAM Rebel und Big Horn

RAM zeigt auf der SEMA auf Basis des RAM 1500 die Konzeptfahrzeuge Rebel und Big Horn, jeweils vollgepackt mit Mopar-Produkten. Der Rebel kommt in einer blauen Speziallackierung sowie einer Fahrwerkshöherlegung um zwei Zoll. Der 5,7-Liter-V8 bekommt eine geänderte Ansaugluftführung sowie schwarze 18-Zoll-Leichtmetallfelgen verpasst. Für den martialischen Auftritt sorgen unter anderem eine aufgewölbte Motorhaube, Trittbretter, ein Bügel mit LED-Zusatzscheinwerfern auf der Ladefläche, geschwärzte Auspuffendrohre sowie Rebel-Aufkleber.

Der RAM Big Horn macht eher auf Sport-Truck. Das Fahrwerk wurde um zwei Zoll tiefergelegt, in den Radhäusern drehen sich 22 Zoll große Leichtmetallfelgen unter geschraubten Radlaufverbreiterungen. Auch der Big Horn bekommt die neue Motorhaube, zudem eine Ladebett-Abdeckung und eine Zweifarb-Sonderlackierung.

Quelle: 2018 Motor-Presse Stuttgart
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