Fahrbericht Lamborghini Huracán Performante (2017)

Lamborghini bringt mit dem Performante eine erleichterte und
schärfere Version des Huracan.
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Lamborghini bringt mit dem Performante eine erleichterte und schärfere Version des Huracan.

© Wolfango/Lamborghini
22.05.2017 - 11:43 Uhr von Christian Gebhardt

Der Lamborghini Huracán Performante ist die Leichtbau- und Rennstreckenversion des Zehnzylinder-Mittelmotor-Sportwagens und Nordschleifen-Bestzeitenjäger. Und wie fährt er? 10 Punkte, die uns in Imola aufgefallen sind, plus das Video von der Rekordrunde.

Ja, so ein Lamborghini Huracan, der fährt ja ganz prima, nur den Eintritt in die Loge großartiger Rundstreckenkünstler, der blieb ihm bislang verwehrt. Jetzt klopft er wieder an, zur Performante-Version herausgeputzt, mit zahlreichen Modifikationen inklusive aufwändiger Aerodynamik. Wir haben 10 Punkte notiert, die uns bei der Begegnung mit dem Zehnzylinder-Flügeltier auf der Rennstrecke von Imola aufgefallen ist? Bitteschön:

1. Die Brillanz eines Saugmotors: Dachten wir kürzlich schon, als wir mit einem Audi R8 V10 plus in Hockenheim herumfuhren. Denken wir auch jetzt, als wir den Huracan Performante in Imola herumscheuchen. Meine Güte, wir großartig doch so ein Zehnzylinder-Sauger geht. Selbst im Zeitalter irrer Turbomotoren. Dazu noch dieses Ansprechverhalten, als ob die Drosselklappen direkt mit deiner Human-CPU verdrahtet sind.640 PS, 600 Nm, 70 Prozent davon stehen bereits bei 1000/min zur Verfügung. Soll den Performante in 2,9 Sekunden von Null auf 100, in 8,9 Sekunden auf 200 km/h scheuchen. Glauben wir sofort. Was wir wissen: Dreht bis 8600/min.

2. Die Notwendigkeit eines Allradantriebs, zumindest in dieser Leistungsklasse: Natürlich ballern da draußen traktionsstrake Wüteriche mit Hinterradantrieb herum. Doch wenn du zwischen dem Sport-Modus, der mehr Drehmoment nach hinten schickt, und dem Corsa-Modus, der auf rundenzeitaufpolierenden Neutralität getrimmt ist, herumzappst, merkst du es. Die Stabilität. Der Irrwitz, noch früher und noch digitaler ans Gas gehen zu können.

3. Die Kombination mit der adaptiven Aerodynamik: In 500 Millisekunden diktiert die Elektronik diversen Stellmotoren, Klappen im Front- und vor dem Heckspoiler zu schließen. Am Heck sogar nur auf einer Seite, um in Kurven das kurveninnere Rad zu belasten – für mehr Traktion. Merkst du nichts davon. Könntest du sehen. Im Display. Geht aber nicht. Weil du absurd schnell unterwegs bist, obendrein irre stabil bremst (das System produziert 750 Prozent mehr Abtrieb als beim Basismodell). Merkst also doch etwas davon.

4. Der Unterschied zum Standard-Huracan: Der fährt vorneweg, auf der 4,9 Kilometer langen Berg- und Talbahn in Imola. Mit einem Profi am Steuer. Und Pirelli P Zero Corsa-Reifen. Hat unser Performante nicht. Beides. Und dennoch denkst du, als du beim Anbremsen der Piratella aus Tempo 220 siehst, wie sich das Vorausfahrzeug bewegt und du ganz entspannt Geschwindigkeit vernichtest: Was macht der da? In der nachfolgenden, langen links bergab in Richtung Acque Minerali: Wo will er denn hin? Während du eine Fahrzeugbreite weiter innen bleiben kannst, dabei völlig entspannt bleibst, sofort wieder im Heck des anderen steckst.

5. Die Kunst des Weglassens: Das Heck mit den vier Endrohren des Standard-Huracan. Dann, auf der Start-Ziel-Geraden, wechseln die Fahrzeuge durch. Vor mir jetzt ein anderer Huracan Performante. Mit nur zwei Endrohren. Wie schön. Eigentlich reicht das. Immer. Nicht nur bei Lamborghini. Zumal die neue, staudruckreduzierte Abgasanlage Gewicht spart, zehn Kilogramm, immerhin. Und klingt. Natürlich zusammen mit dem Motor, natürlich. Blafft, brodelt, gurgelt, steigert sich in heiser-helles Schreien. Drama, Ekstase, mechanische Freude. Herrlich.

6. Die Gewichtsreduktion: Wie gesagt, zehn Kilogramm spart die neue Abgasanlage. Ein Viertel der gesamten Gewichtsersparnis von 40 kg gegenüber der Basis. Aber der Hersteller spricht viel lieber über das so genannte Forged Composite-Carbon, bei dem geschnittene Fasern erst in Harz getränkt und dann mit 3000 Tonnen Druck bei bis zu 200 Grad Temperatur in Form gepresst werden. Die Motorhaube besteht daraus, Diffusor und Flügel sowie der Frontspoiler. Der Durchbruch in der Carbon-Fertigung? Nun, die Komponenten lassen sich in rund 15 Minuten statt mehreren Stunden herstellen. Eine Stahlpresse wirft die Teile jedoch im Sekundentakt aus. Der Werkstoff bleibt also weiterhin Kleinserien vorbehalten.

7. Das Restgewicht: Fahrfertig bleiben eben doch noch knapp 1,5 Tonnen übrig. Weil Lamborghini auf nichts verzichten wollte, auf manches aber hätte verzichten können. Zum Beispiel auf…

8. Die Überlagerungslenkung: Das System mit variabler Lenkübersetzung funktioniert besser als beim Basismodell, was jetzt nicht so schwer ist. Vor allem im Corsa-Modus vermittelt sie viel mehr Rückmeldung, Transparenz, arbeitet verlässlich. Wie bitte? Ach so, ja, stimmt, da bleibt das Übersetzungsverhältnis auch konstant. Warum also braucht man das noch gleich? Lamborghini sagt: Damit er nicht zu kurz kommt,…

9. Der Komfort: Und weil Lamborghini auf nichts verzichten wollte, rollt der Performante auch ganz brav durch den normalen Straßenverkehr. Das Doppelkupplungsgetriebe tauscht nun ballistische Unbarmherzigkeit in akzeptabel verschliffene Schaltvorgänge. Das Fahrwerk arrangiert sich trotz steiferer Stabis und härterer Federn ganz gut mit Bodenunebenheiten. Nur die Ergonomie passt noch immer nicht, du sitzt eine Idee zu hoch, jeder, und ganz Große schubbern am Dachhimmel. Auch wenn die optionalen Schalensitze montiert sind.

10. Die neue Bemessungsgröße: Das Verhältnis von Tank- zu Kofferraumvolumen liegt bei 83 zu 100 Liter, nähert sich also dem Idealmaß von 1:1. Nicht witzig? Okay. Dann das Leistungsgewicht: 2,16 kg/PS. Allerdings auf Basis des Trockengewichts von 1382 kg berechnet.

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Alles zur Rekordrunde des Lamborghini Huracan Performante auf der Nordschleife des Nürburgrings

Schon vor der offiziellen Präsentation des Serienmodells durften wir eine frühe Version des Lamborghini Huracan Performante fahren. Die Eindrücke lesen Sie hier.

Mehrere Sekunden schneller als der Porsche 918

„Mehrere Sekunden“ soll der Lamborghini Huracán Performante auf der 20,83 Kilometer langen Nordschleife schneller gewesen sein als der Porsche 918 Spyder. Es waren fünf Sekunden. 6:52,01 Minuten zeigte die Stoppuhr nach der irre schnellen Lambo-Runde an. Am Steuer saß Lamborghini-Testfahrer Marco Mapelli. Wir erinnern uns: 2015 fuhr Mapelli schon mit dem Aventador SV eine Sub-7-Rundenzeit auf der Nürburgring-Nordschleife.

Und so fährt der neue Rekordhalter

Formel-1-Flair längst vergangener Heldentage schwingt heute mit, als sich das Boxentor ratternd öffnet. Auch wenn die Haupttribüne nicht wie einst mit Tausenden Tifosi gefüllt ist, herrscht frenetische Feierstimmung wie früher beim Großen Preis von San Marino – einem der letzten Hochdrehzahl-V10-Saugmotoren sei Dank. Wir treffen den Nürburgring-Thronfolger in Lauerstellung heute nicht auf der Nordschleife, sondern auf einer anderen Rennstreckenlegende: Willkommen im Autodromo Internazionale Enzo e Dino Ferrari im italienischen Imola.

„Die bronzefarbenen Ventildeckel erinnern mich immer an den Diablo“, sagt Entwicklungsboss Reggiani lächelnd, während er den Heckdeckel mit Kunststoffscheibe anhebt. Der V10 massiert dabei schon im Leerlauf das Trommelfell fast so emotional wie andere Sportler bei Volllast. Ähnlich wie die genaue Nordschleifenzeit will Lamborghini die Leistungsangabe erst bei der offiziellen Präsentation veröffentlichen.

Der V10 im Performante massiert das Trommelfell

„Um die 640 PS und rund 40 Newtonmeter mehr Drehmoment“ soll der Zehnzylinder-Sauger mit 5,2 Litern Hubraum laut Reggiani in der Performante-Version leisten. Während der Ansaugtrakt samt Luftfiltern fast unverändert aus der Huracán-Rennversion für die Lamborghini-Markenpokalrennserie Super Trofeo stammt, wurde die hochgesetzte Position der Abgasendrohre vom GT3-Rennwagen des Huracán abgeleitet.

„Die neue Abgasanlage hat einen geringeren Gegendruck und wiegt außerdem zehn Kilo weniger als die des normalen Huracán“, verrät der Entwicklungschef. Insgesamt soll der Huracán Performante rund 40 Kilo weniger als das bekannte Basismodell (Trockengewicht: 1.422 kg) wiegen. Mit vollem Tank wog der normale Huracán im Supertest 1.564 Kilo.

Warum trägt der neue Extrem-Huracán eigentlich nicht das traditionelle Kürzel „Superleggera“ wie seine Gallardo-Vorgänger? „ Der Huracán Performante ist eben nicht nur leichter und stärker, sondern erreicht ein ganz neues Level an Performance“, erklärt Maurizio Reggiani die neue Namensgebung. Für die deutlich verbesserte Querdynamik soll unter anderem ein völlig neu entwickeltes Aerodynamikkonzept verantwortlich sein. Sichtlich stolz erklärt der Entwicklungschef das aktive Aerodynamiksystem namens ALA (ALA: italienisch „der Flügel“ und Aerodinamica Lamborghini Attiva).

Das ALA-System besteht aus zwei über einen Elektromotor angesteuerten Klappen im Frontsplitter sowie einer zweigeteilten Luftführung durch (!) den Heckflügel. Über zwei Luftschlitze im Heckdeckel bahnt sich dabei die Luft durch Kanäle den Weg in den Heckflügel, in dem sich zwei Luftkammern befinden. An der Unterseite des Flügelprofils tritt die Luft dann wieder durch einen schmalen Schlitz aus. Ähnlich wie in der Frontschürze wird auch der Luftstrom in die beiden Luftkammern des Heckflügels durch zwei von Elektromotoren betätigten Klappen unterschiedlich gesteuert.

Lamborghini Huracán Performante mit ausgeklügelter Aerodynamik

„Das ALA-System reagiert blitzschnell innerhalb von zwei Zehntelsekunden“, erklärt Antonio Torluccio, Chefaerodynamiker bei Lamborghini. Die aktive Aerodynamik arbeitet, je nachdem welches Fahrprogramm gewählt wird sowie welche Längs- und Querkräfte anliegen, unterschiedlich. Ähnlich wie im normalen Huracán stehen auch in der Performante-Version mit den Modi Strada, Sport und Corsa drei verschiedene Fahrprogramme zur Auswahl.

Und wie funktioniert die aktive Aerodynamik genau? Bei aktiviertem System („ALA on“) öffnen sich die Klappen im Frontsplitter und in den beiden hinteren Luftkanälen, welche die Luftkammern im Heckflügel anströmen. Luftwiderstand und Abtrieb werden dadurch, beispielsweise für bestmögliche Beschleunigungswerte, reduziert. Um maximalen Abtrieb zu erzielen werden die Aero-Klappen an Front und Heck geschlossen („ALA off“ ).

Eine Besonderheit des ALA-Systems, auf welche die Lamborghini-Entwickler besonders stolz sind, versteckt sich hinter dem Begriff Aero Vectoring. Im Corsa-Modus wird dabei in Kurven der Abtrieb am Heck stärker auf die kurveninnere Seite verteilt. Dafür schließen die Klappen vor den Luftkanälen zum Heckflügel auf der kurveninneren Seite, während sie auf der kurvenäußeren Seite geöffnet bleiben. Durch diese trickreiche Aerodynamik und den unterschiedlich stark durchströmten Heckflügel entsteht ein Giermoment, welches das Fahrzeug stabiler in die Kurven drücken soll. Jetzt ist auch klar, warum der Heckflügel zwei voneinander getrennte Luftkammern besitzt. Die Aero-Vectoring-Funktion arbeitet ausschließlich im Corsa-Modus und ist zwischen 70 und 310 km/h aktiv.

Auf der Rennstrecke wechselt die ALA-Strategie auf einer Runde mehrmals. Während der Abtrieb am Heck in Kurven jeweils auf die kurveninnere Seite verteilt wird, öffnen auf Geradeauspassagen die Klappen des aktiven Aerodynamiksystems an Vorder- und Hinterachse, um Luftwiderstand sowie Abtrieb zu minimieren und einen bestmöglichen Topspeed zu erzielen. Bei Anbremsen auf eine Kurve schließen die Klappen des ALA-Systems an Vorder- und Hinterachse wieder blitzschnell, um ein stabiles Anbremsverhalten bei maximalem Abtrieb und Luftwiderstand zu erreichen.

Huracán mit guter Fahrbahrkeit im absoluten Grenzbereich

Und wie fährt sich der Extremsportler jetzt im Grenzbereich? Genug der Technikkunde, rein in den Performante. Sofort fällt das Digital-Kombi-Instrument mit neuer Grafik auf, die samt mittiger Ganganzeige und Drehzahlbalkken an das Digitaldisplay des Aventador Superveloce erinnert. Während die knall­orangefarbene Lackierung außen noch mit Tarnfolie beklebt ist, macht der Entwicklungsprototyp im Innenraum schon einen serienreifen Eindruck. Die Carbon-Vollschalensitze sind, bis auf die eingestickten Performante-Schriftzüge, bereits aus dem Optionsprogramm für den normalen Huracán bekannt. Auch die Mittelkonsole mit Getriebewähl­hebel und Startknopf ähnelt dem Basismodell.

Auch im Huracán Performante wechselt der Pilot die Gänge des Siebengang-Doppelkupplungsgetriebes über fest stehende Schaltwippen hinter dem Lenkrad. Dritter, vierter, fünfter, sechster Gang, mit fast 270 Sachen geht’s über die „Variante Bassa“, die Highspeed-Start-Ziel von Imola. Der V10 dreht bestialisch. Hat der Zehnzylinder jetzt wirklich nur knapp 30 PS mehr als im normalen Huracán? Anbremsen, auf die Links-rechts-links-Kombination „Variante Tamburello“. Ganz ehrlich, auf der ersten Imola-Runde des Lebens sind die Gedanken in der Tamburello-Kurve mehr beim Jugendidol Ayrton Senna als beim neuen Huracán. Helden gehen niemals ganz. Senna hätte die Präzision des schärfsten Lambo sicherlich gefallen. Vorbei an den Erinnerungsflaggen am Fangzaun, jetzt gilt die ganze Konzentration dem Huracán Performante.

Schon beim Anbremsen auf die nächste Kurvenkombi „Variante Villeneuve“ gibt es ein großes Lob. Lamborghini hat das ABS grundlegend überarbeitet. Anders als der normale Huracán, der im Supertest mit ruppigen ABS-Eingriffen auffiel, überzeugt der Performante mit homogenen Regeleingriffen. Die Bremspunkte können jetzt wesentlich später gesetzt werden, ohne dass der Huracán wie bisher im ABS grobmotorisch über die Vorderachse zu schieben beginnt.

Neben dem neu abgestimmten ABS trägt der Performante neu entwickelte Pirelli-P-Zero-Corsa-Reifen mit besserem Gripniveau. Für die Rekordfahrt auf der Nordschleife nutzte Lamborghini die Optionsreifen Trofeo R. Einlenken in die enge Tosa-Kurve. Der Performante stürzt sich neutraler ums Eck als sein kleiner Huracán-Bruder, der immer einen Hang zum leichten Untersteuern hatte. Neben dem insgesamt deutlich steifer ausgelegten Fahrwerk überarbeiteten die Ingenieure auch die Abstimmung des Allradantriebs.

Wir wollen den Supertest!

„Es gab immer wieder Beschwerden über die Lenkung“, erzählt Entwicklungschef Reggiani. Während sich der Lenkwinkel der elek­tromechanischen Lenkung beim normalen Huracán nicht nur im Strada- und Sport-Modus, sondern auch im Corsa-Programm geschwindigkeitsabhängig veränderte, bleibt er beim Performante im Corsa-Modus in allen Geschwindigkeitsbereichen nahezu gleich. Ergebnis: eine im Grenzbereich gut einschätzbare Lenkung mit direkter und vor allem ehrlicher Rückmeldung.

Und die Aerodynamik? Die wirkt vor allem spürbar auf der Kuppe vor der Linkskurve „Piratella“. Während der normale Huracán im entlasteten Fahrzustand, wie beim Supertest auf der Nordschleife, auf Kuppen und Bodenwellen spürbar nervös wurde, bleibt der Performante nun extrem stabil. Auch die ultra­schnellen Bergabpassagen von Imola, vor den legendären Kurvenpassagen „Acque Minerali“ und „Rivazza“ meistert der Huracán Performante mit einer unaufgeregten Fahrbarkeit im Grenzbereich.

Zum Glück der Lambo-Fans fehlen jetzt eigentlich nur noch zwei Dinge: die Rekordzeit des Performante auf der Nordschleife und ein Testwagen für den Supertest. Punkt 1 kommt in Genf, Punkt 2 kommt spätestens im Herbst.

Quelle: 2017 Motor-Presse Stuttgart
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