© Thomas Starck Nicht nur der serienmäßige Allradantrieb, auch die für dieses Segment beachtliche Bodenfreiheit sorgen für gute Schlechtwegetauglichkeit.
© Thomas Starck Der 170-PS-Benzinmotor ist nur in Verbindung mit Automatik, Allradantrieb und Limited-Ausstattung zu haben.
© Jeep Damit ist der Jeep Compass zwar ziemlich gut ausgestattet, aber auch kein Schnäppchen mehr, rund 35.000 Euro meldet die Preisliste.
© Thomas Starck Das Design des neuen Jeep Compass nimmt klar Anleihen beim großen Grand Cherokee, was sicher nicht die schlechteste Idee darstellt.
© Jeep Im Segment ist der Jeep Compass eher kompakt unterwegs, zum Marktführer Tiguan fehlen ihm rund neun Zentimeter Außenlänge.
© Jeep Technisch basiert er auf der gemeinsamen Plattform von Jeep Renegade und Fiat 500X, die entsprechend verlängert wurde.
© Thomas Starck Mit seinen 170 PS geht der Beznzinmotor zwar angenehm, aber nicht übertrieben rasant ans Werk.
© Jeep Gegenüber dem Renegade wurde ein eher sachlicher, edler Stil ohne viel Design-Spielereien gewählt.
© Jeep Ganz konnten sich die Designer allerdings nicht beherrschen, wie die stilisierten Autos in der Darstellung des Einparkassistenten beweisen.
© Jeep Die Neungangautomatik ist beim starken Benziner immer gesetzt. Bei ambitionierter Fahrweise schaltet sie übermäßig oft und nicht immer zielsicher.
© Jeep Die Fahrprogramme des Jeep Compass gehören bei SUV inzwischen zum guten Ton, auch wenn man mit der Automatik-Stellung im Alltag gut unterwegs ist.
© Jeep Dafür gibt es je nach Schalterdreh eine schicke Animation im Display, was für manchen Fahrer schon Abenteuer-Bestätigung genug ist.
© Jeep Serienmäßig beherrscht das uConnect-System des Compass bereits Apple Airplay und Android Auto.
© Thomas Starck Der 1,4-Liter-Benziner hat mit dem nicht besonders leichtgewichtigen Compass durchaus eine Aufgabe.