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Erster Kindersitz mit Airbags
17.10.2017
Mit dem Maxi-Cosi AxissFix Air werden künftig auch die kleinen Insassen im Auto von Airbags geschützt. Die im Kindersitz integrierten Aufprallkissen sollen das Verletzungsrisiko deutlich minimieren. mehr »
Die Entwicklung des Lenkrades
11.10.2017
Sie sind rundlich, haben Speichen und eine Oberfläche aus Kunststoff, Holz oder Leder. Lenkräder bestimmen die Optik im Innenraum und die Fahreigenschaften eines Autos. Trotzdem führen sie ein Schattendasein. Wir widmen uns ihrer Geschichte und schauen auf den Entwicklungsprozess. mehr »
Wenige Tage nach Volkswagen
18.09.2017
Nach Volkswagen muss auch der US-Autobauer General Motors (GM) in China Millionen Autos wegen möglicherweise defekter Airbags in die Werkstätten rufen. Die chinesischen Sicherheitsbehörden teilten am Montag mit, es gehe um mehr als 2,5 Millionen GM-Fahrzeuge mit einem Airbag des japanischen Herstellers Takata. Volkswagen muss auf Anordnung der Behörden sogar knapp 4,9 Millionen Autos mit einem neuen Airbag ausstatten, wie vergangene Woche angeordnet worden war. mehr »
4,9 Millionen VW müssen in die Werkstatt
14.09.2017
Volkswagen muss in China 4,86 Millionen zurückrufen und Airbags des Zulieferers Takata austauschen. Betroffen sind Modelle der Joint-Ventures mit FAW und SAIC sowie importierte VW. mehr »
Fahrzeuge mit möglicherweise fehlerhaften Airbags von Takata ausgestattet
14.09.2017
Volkswagen muss in China erneut Millionen Autos in die Werkstätten rufen. Auf Anweisung der chinesischen Sicherheitsbehörden müssen rund 4,9 Millionen Fahrzeuge mit einem möglicherweise fehlerhaften Airbag des japanischen Lieferanten Takata repariert werden, teilte Volkswagen am Donnerstag mit. Der Hersteller komme damit einer Forderung der chinesischen Behörde nach; bisher sei weltweit kein einziger Fall eines fehlerhaften Airbags in einem Fahrzeug des VW-Konzerns bekannt. mehr »
Japanisches Unternehmen geht an chinesisch kontrollierten Konkurrenten KSS
26.06.2017
Drei Jahre nach dem Bekanntwerden des Skandals um explodierende Airbags hat der japanische Hersteller Takata Insolvenz angemeldet - und wird von der Konkurrenz aufgekauft. Takata geht für umgerechnet rund 1,4 Milliarden Euro an den chinesisch kontrollierten US-Zulieferer Key Safety Systems (KSS), wie beide Unternehmen am Montag mitteilten. Die explodierenden Airbags werden mit 16 Todesfällen weltweit in Verbindung gebracht; fast 100 Millionen Autos mussten deswegen zurückgerufen werden. mehr »
Japanisches Unternehmen nach Skandal um explodierende Airbags hochverschuldet
22.06.2017
Drei Jahre nach dem Bekanntwerden des Skandals um explodierende Airbags von Takata ist der japanische Hersteller nur noch ein Schatten seiner selbst: Die Takata-Aktie ist fast nichts mehr wert, eine Firmenpleite steht offenbar unmittelbar bevor. Die Talfahrt an der Börse setzte sich am Donnerstag fort, der Kurs stürzte um 55 Prozent ab auf nur noch 110 Yen (88 Cent). mehr »
Konzerne zahlen gut 553 Millionen Dollar in den USA
19.05.2017
Im Streit um defekte Airbags des japanischen Herstellers Takata haben BMW und drei weitere Autobauer in Millionenzahlungen in den USA eingewilligt, um einen Prozess abzuwenden. Zusammen zahlen BMW sowie Toyota, Subaru und Mazda insgesamt gut 553 Millionen Dollar (496 Millionen Euro) an die Kläger einer Sammelklage in den USA, wie am Donnerstag bekannt wurde. Den Autobauern war vorgeworfen worden, von den defekten Airbags gewusst und sie trotzdem eingebaut zu haben. mehr »
Alle Ergebnisse auf einen Blick
12.04.2017
Im aktuellen EuroNCAP-Crashtest stellten sich sechs Modelle, darunter Land Rover Discovery und der Ford Ka+. Doch nicht alle überzeugen. mehr »
Behörde: Gaskartusche kann bersten
14.02.2017
BMW ruft in China mehr als 40.000 Autos wegen Problemen mit den Airbags zurück. Betroffen seien 41.685 Wagen verschiedener Baureihen aus dem Jahr 2012, teilte die chinesische Behörde für Qualitätssicherung am Dienstag mit. Bei den verbauten Airbags an Fahrer- und Beifahrersitz könnten die Gaskartuschen bersten. Dadurch könnten Teile herumfliegen, was möglicherweise gefährlich sei. mehr »
Verkehrssicherheitsbehörde berichtet von Problemen mit Airbags und Wasserpumpen
29.01.2017
Wegen einer Reihe von Mängeln muss Volkswagen knapp 600.000 Fahrzeuge in den USA zurückrufen. Betroffen seien vor allem Autos der Marke Audi, teilte die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA am Samstag mit. Es gehe um Korrosionsprobleme, die ein richtiges Auslösen der Airbags bei einem Unfall verhindern könnten. Bei anderen Autos könnten die Wasserpumpen überhitzen oder Probleme mit den Gurtstraffern auftreten. mehr »
Japaner schließen Milliarden-Vergleich
16.01.2017
Im Rechtsstreit mit den US-Justitzbehörden um defekte Airbags hat Takata nun einen Vergleich erzielt, der den japanischen Zulieferer 1 Milliarde Dollar kostet. mehr »
Verhandlungen mit US-Justizministerium zum Skandal um defekte Airbags
04.01.2017
Im Skandal um defekte Airbags kommt der japanische Autozulieferer Takata offenbar einer Einigung mit dem US-Justizministerium näher und legt deshalb an der Börse kräftig zu. Der Aktienkurs stieg am Mittwoch an der Börse von Tokio um den höchstmöglichen Betrag von 150 Yen und damit um 17,5 Prozent. Es war der erste Handelstag im neuen Jahr. Vor dem Jahreswechsel hatte der Aktienkurs bereits um 40 Prozent innerhalb von zwei Tagen zugelegt. mehr »
Auch diverse Supersportwagen betroffen
15.12.2016
Der weltweite Rückruf von Takata-Airbags trifft nicht nur Massenhersteller. Die aktualisierte Rückrufliste der NHTSA führt auch diverse aktuelle Luxus- und Supersportwagen von Ferrari, McLaren, Audi oder Lexus. mehr »
Mehr als 100.000 Wagen in Deutschland betroffen
26.10.2016
Der japanische Autohersteller Toyota ruft wegen defekter Airbags vom Hersteller Takata erneut fast sechs Millionen Autos zurück. In Deutschland seien knapp 118.000 Wagen betroffen, sagte eine Sprecherin von Toyota in Köln der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch. In Europa insgesamt werden laut der japanischen Zentrale 1,47 Millionen Autos zurückgerufen, in Japan 1,16 Millionen und in China 820.000. mehr »
Frau stirbt an Folgen eines Unfalls Ende September
21.10.2016
In den USA gibt es einen elften Todesfall durch einen defekten Airbag von Takata. Eine 50-jährige Autofahrerin sei den Folgen eines Unfalls Ende September in Kalifornien erlegen, teilte die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA am Donnerstag (Ortszeit) mit. Demnach fuhr die Frau einen Honda Civic. mehr »
Papier verliert vorübergehend fast elf Prozent an Wert
11.10.2016
Der angeschlagene japanische Autozulieferer Takata erwägt nach dem Rückruf von Millionen von Airbags Berichten zufolge eine Insolvenzanmeldung in den USA. Das Unternehmen sehe dies "als eine Option", berichtete das "Wall Street Journal" unter Berufung auf informierte Kreise. Von der Nachrichtenagentur Bloomberg gab es einen ähnlichen Bericht. Die Takata-Aktie stürzte am Dienstag zunächst um fast elf Prozent ab und schloss später knapp 7,5 Prozent im Minus. mehr »
Börsenkurs stürzt ab
20.09.2016
Nach millionenfachen Rückrufen wegen möglicherweise defekter Airbags umwittern den japanischen Autozulieferer Takata Gerüchte um eine mögliche Insolvenz. Der Aktienkurs des Unternehmens stürzte am Dienstag zeitweise um knapp 15 Prozent ab. Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, einige Kaufinteressenten würden die Einleitung eines Insolvenzverfahrens erwägen. mehr »
Kleinwagen zum günstigen Spar-Tarif
02.09.2016
Der Suzuki Alto versprüht eine mächtige Wolke Preiswert-Pheromone: vier Türen, sechs Airbags, Klimaanlage und ESP für unter 10.000 Euro. mehr »
Diebstahl auf Bestellung
25.08.2016
Bei groß angelegten Raubzügen klauen Autoknacker teure Navis und Airbags auf Bestellung. Die Auftraggeber kommen meist aus Osteuropa. mehr »
Daimler stellt 740 Millionen Euro zurück
04.08.2016
Mercedes bringt eine Straßenversion des spektakulären Mercedes-AMG GT3 2016 auf den Markt. Zu den Kernwerten des Hardcore-Sportlers zählen 585 PS und jede Menge Spoiler. mehr »
Mehr als sechs Millionen Fahrzeuge betroffen
25.07.2016
Der Skandal um defekte Airbags des japanischen Zulieferers Takata trifft deutsche Autobauer hart: Bei BMW, Daimler, Audi und Volkswagen seien mehr als sechs Millionen Autos betroffen, berichtete die "Automobilwoche" am Montag mit Verweis auf Angaben der Hersteller. Bei BMW seien es seit 2013 rund vier Millionen Fahrzeuge, bei VW 900.000 Pkw und Transporter. Daimler gab die Zahl der betroffenen Fahrzeuge demnach mit rund einer Million an; Audi mit rund 450.000. mehr »
Airbag-Probleme an 1,43 Mio. Hybrid-Modellen
29.06.2016
Wegen defekter Airbags muss Toyota erneut über eine Million Fahrzeuge in Werkstätten rufen. Auch Autofahrer in Europa sind betroffen. Der neue Rückruf hat allerdings nichts mit der Takata-Problematik zu tun. mehr »
Aus dem Grande Punto wird der Punto Evo
18.05.2016
Sanfte Verbesserungen wie ein neu gezeichnetes Gesicht, serienmäßiges ESP, sieben Airbags und eine Berganfahrhilfe adeln den Fiat Grande Punto zum Punto Evo. Ob er mit seinem 95 PS starke1,3-Liter-Diesel rundum überzeugen kann, klärt der Einzeltest. mehr »
Weitere 5,7 Millionen Autos betroffen
11.05.2016
Im Zuge des Takata-Airbag-Skandals muss Honda jetzt weitere 5,7 Millionen Autos weltweit zurückrufen. In Deutschland werden 125.740 Honda-Modelle zurückbeordert. mehr »
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Entlassungen bei Tesla
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Fahrplan soll angesichts von rasanter Entwicklung bei E-Autos bis Februar stehen
Angesichts des weltweit schnell wachsenden Marktes für Elektroautos will die EU den Bau von Batterien nicht länger der Konkurrenz aus Asien überlassen. Europa brauche "mehrere Giga-Fabriken", um die nötigen Batterien herzustellen, sagt EU-Kommissar Maros Sefcovic. mehr
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Der Autohersteller BMW hat mit dem Active Hybrid e-Bike ein weiteres Zweirad mit elektrischer Unterstützung vorgestellt. Gemeinsam mit Selle Royale wurde außerdem ein spezieller Sattel für e-Bikes entwickelt.mehr
Gesamtkosten von E-Autos und Verbrennern bis 2030 laut Prognose fast gleich
Der Wandel in der Fahrzeugbranche hin zu Elektroautos könnte Wachstum für die deutsche Wirtschaft bedeuten, birgt allerdings auch große Herausforderungen. Wie eine Studie im Auftrag der European Climate Foundation ergab, könnten die Gesamtkosten für Elektroautos und Autos mit Verbrennungsmotor bis 2030 annähernd gleich sein.mehr