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Japanisches Unternehmen geht an chinesisch kontrollierten Konkurrenten KSS
26.06.2017
Drei Jahre nach dem Bekanntwerden des Skandals um explodierende Airbags hat der japanische Hersteller Takata Insolvenz angemeldet - und wird von der Konkurrenz aufgekauft. Takata geht für umgerechnet rund 1,4 Milliarden Euro an den chinesisch kontrollierten US-Zulieferer Key Safety Systems (KSS), wie beide Unternehmen am Montag mitteilten. Die explodierenden Airbags werden mit 16 Todesfällen weltweit in Verbindung gebracht; fast 100 Millionen Autos mussten deswegen zurückgerufen werden. mehr »
Japanisches Unternehmen nach Skandal um explodierende Airbags hochverschuldet
22.06.2017
Drei Jahre nach dem Bekanntwerden des Skandals um explodierende Airbags von Takata ist der japanische Hersteller nur noch ein Schatten seiner selbst: Die Takata-Aktie ist fast nichts mehr wert, eine Firmenpleite steht offenbar unmittelbar bevor. Die Talfahrt an der Börse setzte sich am Donnerstag fort, der Kurs stürzte um 55 Prozent ab auf nur noch 110 Yen (88 Cent). mehr »
Konzerne zahlen gut 553 Millionen Dollar in den USA
19.05.2017
Im Streit um defekte Airbags des japanischen Herstellers Takata haben BMW und drei weitere Autobauer in Millionenzahlungen in den USA eingewilligt, um einen Prozess abzuwenden. Zusammen zahlen BMW sowie Toyota, Subaru und Mazda insgesamt gut 553 Millionen Dollar (496 Millionen Euro) an die Kläger einer Sammelklage in den USA, wie am Donnerstag bekannt wurde. Den Autobauern war vorgeworfen worden, von den defekten Airbags gewusst und sie trotzdem eingebaut zu haben. mehr »
Alle Ergebnisse auf einen Blick
12.04.2017
Im aktuellen EuroNCAP-Crashtest stellten sich sechs Modelle, darunter Land Rover Discovery und der Ford Ka+. Doch nicht alle überzeugen. mehr »
Behörde: Gaskartusche kann bersten
14.02.2017
BMW ruft in China mehr als 40.000 Autos wegen Problemen mit den Airbags zurück. Betroffen seien 41.685 Wagen verschiedener Baureihen aus dem Jahr 2012, teilte die chinesische Behörde für Qualitätssicherung am Dienstag mit. Bei den verbauten Airbags an Fahrer- und Beifahrersitz könnten die Gaskartuschen bersten. Dadurch könnten Teile herumfliegen, was möglicherweise gefährlich sei. mehr »
Verkehrssicherheitsbehörde berichtet von Problemen mit Airbags und Wasserpumpen
29.01.2017
Wegen einer Reihe von Mängeln muss Volkswagen knapp 600.000 Fahrzeuge in den USA zurückrufen. Betroffen seien vor allem Autos der Marke Audi, teilte die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA am Samstag mit. Es gehe um Korrosionsprobleme, die ein richtiges Auslösen der Airbags bei einem Unfall verhindern könnten. Bei anderen Autos könnten die Wasserpumpen überhitzen oder Probleme mit den Gurtstraffern auftreten. mehr »
Japaner schließen Milliarden-Vergleich
16.01.2017
Im Rechtsstreit mit den US-Justitzbehörden um defekte Airbags hat Takata nun einen Vergleich erzielt, der den japanischen Zulieferer 1 Milliarde Dollar kostet. mehr »
Verhandlungen mit US-Justizministerium zum Skandal um defekte Airbags
04.01.2017
Im Skandal um defekte Airbags kommt der japanische Autozulieferer Takata offenbar einer Einigung mit dem US-Justizministerium näher und legt deshalb an der Börse kräftig zu. Der Aktienkurs stieg am Mittwoch an der Börse von Tokio um den höchstmöglichen Betrag von 150 Yen und damit um 17,5 Prozent. Es war der erste Handelstag im neuen Jahr. Vor dem Jahreswechsel hatte der Aktienkurs bereits um 40 Prozent innerhalb von zwei Tagen zugelegt. mehr »
Auch diverse Supersportwagen betroffen
15.12.2016
Der weltweite Rückruf von Takata-Airbags trifft nicht nur Massenhersteller. Die aktualisierte Rückrufliste der NHTSA führt auch diverse aktuelle Luxus- und Supersportwagen von Ferrari, McLaren, Audi oder Lexus. mehr »
Mehr als 100.000 Wagen in Deutschland betroffen
26.10.2016
Der japanische Autohersteller Toyota ruft wegen defekter Airbags vom Hersteller Takata erneut fast sechs Millionen Autos zurück. In Deutschland seien knapp 118.000 Wagen betroffen, sagte eine Sprecherin von Toyota in Köln der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch. In Europa insgesamt werden laut der japanischen Zentrale 1,47 Millionen Autos zurückgerufen, in Japan 1,16 Millionen und in China 820.000. mehr »
Frau stirbt an Folgen eines Unfalls Ende September
21.10.2016
In den USA gibt es einen elften Todesfall durch einen defekten Airbag von Takata. Eine 50-jährige Autofahrerin sei den Folgen eines Unfalls Ende September in Kalifornien erlegen, teilte die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA am Donnerstag (Ortszeit) mit. Demnach fuhr die Frau einen Honda Civic. mehr »
Papier verliert vorübergehend fast elf Prozent an Wert
11.10.2016
Der angeschlagene japanische Autozulieferer Takata erwägt nach dem Rückruf von Millionen von Airbags Berichten zufolge eine Insolvenzanmeldung in den USA. Das Unternehmen sehe dies "als eine Option", berichtete das "Wall Street Journal" unter Berufung auf informierte Kreise. Von der Nachrichtenagentur Bloomberg gab es einen ähnlichen Bericht. Die Takata-Aktie stürzte am Dienstag zunächst um fast elf Prozent ab und schloss später knapp 7,5 Prozent im Minus. mehr »
Börsenkurs stürzt ab
20.09.2016
Nach millionenfachen Rückrufen wegen möglicherweise defekter Airbags umwittern den japanischen Autozulieferer Takata Gerüchte um eine mögliche Insolvenz. Der Aktienkurs des Unternehmens stürzte am Dienstag zeitweise um knapp 15 Prozent ab. Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, einige Kaufinteressenten würden die Einleitung eines Insolvenzverfahrens erwägen. mehr »
Kleinwagen zum günstigen Spar-Tarif
02.09.2016
Der Suzuki Alto versprüht eine mächtige Wolke Preiswert-Pheromone: vier Türen, sechs Airbags, Klimaanlage und ESP für unter 10.000 Euro. mehr »
Diebstahl auf Bestellung
25.08.2016
Bei groß angelegten Raubzügen klauen Autoknacker teure Navis und Airbags auf Bestellung. Die Auftraggeber kommen meist aus Osteuropa. mehr »
Daimler stellt 740 Millionen Euro zurück
04.08.2016
Mercedes bringt eine Straßenversion des spektakulären Mercedes-AMG GT3 2016 auf den Markt. Zu den Kernwerten des Hardcore-Sportlers zählen 585 PS und jede Menge Spoiler. mehr »
Mehr als sechs Millionen Fahrzeuge betroffen
25.07.2016
Der Skandal um defekte Airbags des japanischen Zulieferers Takata trifft deutsche Autobauer hart: Bei BMW, Daimler, Audi und Volkswagen seien mehr als sechs Millionen Autos betroffen, berichtete die "Automobilwoche" am Montag mit Verweis auf Angaben der Hersteller. Bei BMW seien es seit 2013 rund vier Millionen Fahrzeuge, bei VW 900.000 Pkw und Transporter. Daimler gab die Zahl der betroffenen Fahrzeuge demnach mit rund einer Million an; Audi mit rund 450.000. mehr »
Airbag-Probleme an 1,43 Mio. Hybrid-Modellen
29.06.2016
Wegen defekter Airbags muss Toyota erneut über eine Million Fahrzeuge in Werkstätten rufen. Auch Autofahrer in Europa sind betroffen. Der neue Rückruf hat allerdings nichts mit der Takata-Problematik zu tun. mehr »
Aus dem Grande Punto wird der Punto Evo
18.05.2016
Sanfte Verbesserungen wie ein neu gezeichnetes Gesicht, serienmäßiges ESP, sieben Airbags und eine Berganfahrhilfe adeln den Fiat Grande Punto zum Punto Evo. Ob er mit seinem 95 PS starke1,3-Liter-Diesel rundum überzeugen kann, klärt der Einzeltest. mehr »
Weitere 5,7 Millionen Autos betroffen
11.05.2016
Im Zuge des Takata-Airbag-Skandals muss Honda jetzt weitere 5,7 Millionen Autos weltweit zurückrufen. In Deutschland werden 125.740 Honda-Modelle zurückbeordert. mehr »
Verkehrsbehörde ordnet drastische Ausweitung der Rückrufe an
05.05.2016
Der japanische Autozulieferer Takata muss in den USA weitere bis zu 40 Millionen Airbags ersetzen. Dies ordnete die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA am Mittwoch an. Die Luftkissen können platzen und lebensgefährliche Verletzungen verursachen. In Malaysia wurden zwei weitere Todesfälle bekannt, die auf die Airbags zurückgeführt werden. Weltweit stieg die Zahl dieser Todesfälle damit auf 13. mehr »
Weltweit werden elf tödliche Unfälle mit Defekt in Verbindung gebracht
04.05.2016
Der japanische Autozulieferer Takata muss einem Zeitungsbericht zufolge mindestens weitere 35 Millionen Airbags in den USA zurückrufen. Die Airbags hätten möglicherweise denselben Defekt, der weltweit bereits zu elf tödlichen Unfällen geführt haben soll, berichtete das "Wall Street Journal" am Dienstag. Die offizielle Ankündigung werde für diese Woche erwartet und werde das Unternehmen weiter in die Krise stürzen. mehr »
BMW ruft neuen 7er zurück
15.04.2016
BMW ruft weltweit rund 26.000 Modelle des neuen BMW 7er in die Werkstätten zurück. Ein Fehler in der Airbagsteuerung könnte das Auslösen den Luftsacks verhindern. In Deutschland sind 2.600 Fahrzeuge betroffen. mehr »
Am Steuer saß 17-Jährige
07.04.2016
Der japanische Autobauer Honda hat einen elften Todesfall durch einen geplatzten Airbag des Herstellers Takata bestätigt. Bei einem Unfall am 31. März in den USA sei die Fahrerin eines Honda Civic "tragischerweise" getötet worden, weil der Takata-Airbag explodiert sei, teilte Honda am Mittwoch mit. Das habe eine Untersuchung ergeben. Medienberichten zufolge saß in dem Auto eine 17-Jährige. mehr »
Wegen möglicherweise defekter Airbags
10.02.2016
Wegen möglicherweise defekter Airbags des japanischen Herstellers Takata müssen deutsche Autobauer in den USA 2,5 Millionen Autos in die Werkstätten rufen. Neben Volkswagen und Audi gab am Mittwoch auch BMW einen entsprechenden Rückruf bekannt. Zuvor hatte bereits Daimler bekanntgegeben, in den USA hunderttausende Fahrzeuge zurückzurufen. mehr »
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