Aktuelles Thema

Arbeitsplatzabbau

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Arbeitsplatzabbau der Nachwendejahre gestoppt
06.01.2017
Die Abwanderung aus den neuen Bundesländern in den Westen Deutschlands ist laut einem Bericht so niedrig wie nie. So sei für das Jahr 2014 per Saldo nur noch eine Ost-West-Wanderung ohne Berlin von 3300 Menschen zu verzeichnen gewesen, zitierten die Zeitungen der Funke Mediengruppen am Freitag aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Dies sei mit Abstand der geringste Wert seit der Wiedervereinigung. mehr »
Arbeitsplatzabbau nicht ausdrücklich ausgeschlossen
06.10.2015
Der Skandal um manipulierte Abgaswerte setzt die Finanzplanung von Volkswagen nach den Worten des neuen Vorstandschefs Matthias Müller "massiv unter Druck". Sicher sei, dass die Belastungen groß sein werden, "möglicherweise sehr groß", sagte Müller auf einer Betriebsversammlung in Wolfsburg. Die zurückgestellten Milliarden würden nicht reichen. mehr »
Deutscher Autoindustrie drohen Jobverluste
19.08.2015
Die deutsche Autoindustrie muss aufpassen, dass sie bei einem Erfolg des Elektroautos nicht wichtige Fertigungsschritte und ihre hohe Innovationskraft verliert, da ansonsten Deutschland ein massiver Arbeitsplatzabbau droht. mehr »
Arbeitsplatzabbau in Zusammenhang mit Umstrukturierung
29.04.2014
Der Technologiekonzern Siemens will einem Bericht zufolge mehrere tausend Arbeitsplätze streichen. Die Pläne von Vorstandschef Joe Kaeser für eine Umorganisation des Unternehmens werde mit einem "signifikanten Stellenabbau" einhergehen, berichtete das "Manager Magazin Online" unter Berufung auf mehrere Topmanager des Konzerns. Voraussichtlich werde eine mittlere bis höhere vierstellige Zahl an Jobs wegfallen. Ein Siemens-Sprecher wollte sich gegenüber dem Online-Magazin nicht dazu äußern. mehr »
Warnung vor Investitionsstau und Arbeitsplatzabbau
24.10.2013
Arbeitgeber und Gewerkschaften fordern von der künftigen Bundesregierung einen Masterplan für die Energiewende. In einem in Berlin veröffentlichten gemeinsamen Aufruf erklärten der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Arbeitgeberverband BDA sowie die Gewerkschaften IG BCE und IG Metall, die energiepolitischen Zuständigkeiten und Kompetenzen müssten in der Bundesregierung gebündelt werden, um bei der Umsetzung der Energiewende gezielter und effektiv voranzukommen. mehr »
Insgesamt fallen 3700 Stellen in diesem Jahr weg
10.09.2012
Der insolvente Kodak-Konzern baut bis zum Jahresende 1000 weitere Arbeitsplätze ab. Seit Jahresbeginn hätten bereits 2700 Kodak-Mitarbeiter weltweit ihren Job verloren, teilte das Unternehmen mit. Der US-Fotopionier rechnet dadurch mit Einsparungen in Höhe von 330 Millionen Dollar. Der Konzern hofft, mit der Restrukturierung den Insolvenzschutz wieder verlassen zu können. mehr »
Proteste in Hannover verlaufen friedlich
07.11.2011
Mehr als 4000 Beschäftigte des Energiekonzerns Eon haben nach Polizeiangaben in Hannover friedlich gegen den geplanten Arbeitsplatzabbau bei dem Unternehmen protestiert. Auf der von den Gewerkschaften IGBCE und Verdi organisierten Kundgebung stellten sich auch der niedersächsische Wirtschaftsminister Jörg Bode (FDP) und Hannovers Oberbürgermeister Stephan Weil (SPD) hinter die Gewerkschaftsforderung nach Erhalt der Arbeitsplätze. Eon hatte angekündigt, weltweit bis zu 11.000 Stellen abzubauen, allein in Deutschland könnten 6500 Jobs wegfallen. mehr »
"Arbeitsplatzabbau wäre mit uns nicht zu machen"
17.06.2010
Nach dem Verzicht von General Motors auf Staatshilfen für die Opel-Sanierung ist der Chef des Opel-Betriebsrats im Werk Eisenach, Harald Lieske, zuversichtlich, dass GM sich an seine Zusagen für die Sanierung hält. mehr »
Bosch: Arbeitsplatzabbau im In- und Ausland
13.12.2008
Auch der weltgrößte Automobilzulieferer Bosch bleibt von der weltweiten Krise nicht verschont. Das Unternehmen hat mit massiven Absatzeinbrüchen zu kämpfen. Die Folge: Es drohen bis zu 2.000 Entlassungen. mehr »
Daimler spricht von Arbeitsplatzabbau
20.11.2008
Mercedes-Produktionsvorstand Rainer Schmückle schließt bei einer längeren Krise auf dem Automarkt einen Abbau von Arbeitsplätzen bei Daimler nicht aus. mehr »
PSA will Arbeitsplätze in Westeuropa weiter abbauen
24.10.2008
Der PSA-Konzern will trotz des massiven Arbeitsplatzabbaus 2007 die Zahl seiner Mitarbeiter weiter senken. Dabei kommt das Unternehmen nach Angaben von Konzern-Chef Christian Streiff bei seinem Sanierungsprogramm CAP 2010 schneller voran als geplant. mehr »
BMW: Arbeitsplatzabbau verteuert sich
21.10.2008
Manfred Schoch, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender und Betriebsratschef bei BMW, spricht mit auto-motor-und-sport.de über den schleppenden Abbau von 8 100 Arbeitsplätzen, die sich verschärfenden wirtschaftlichen Rahmenbedigungen und das aktuelle und zukünftige Modellportfolio. mehr »
Reithofer verteidigt Arbeitsplatzabbau
24.09.2008
BMW-Chef Norbert Reithofer hat die jüngsten Einschnitte bei dem Autobauer und den damit verbundenen Abbau von mehr als 8.000 Arbeitsplätzen verteidigt. mehr »
Opel: Betriebsrat bremst Jobabbau
03.06.2008
Der Opel-Betriebsrat in Bochum will den Arbeitsplatzabbau geringer halten als im vor sechs Monaten geschlossenen Zukunftsvertrag vereinbart. Obwohl erst 1.800 der geplanten 2.800 Auflösungsverträge unterschrieben seien, sollten ab sofort keine weiteren Jobs mehr abgebaut werden mehr »
Zetsche-Antritt: Sparkurs bleibt
03.06.2008
Der neue Daimler-Chrysler-Chef Dieter Zetsche hat den geplanten Arbeitsplatzabbau bei Mercedes verteidigt. "Wir können über einige unangenehme Wahrheiten nicht hinwegsehen", sagte Zetsche dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". mehr »
DC-Betriebsräte Klemm und Spies: "Ein Kulturschock"
03.06.2008
Die Daimler-Chrysler-Betriebsräte Erich Klemm und Jörg Spies über den von Konzern-Chef Dieter Zetsche geplanten Arbeitsplatzabbau. mehr »
Webasto: Jobs in Gefahr
03.06.2008
Beim Autozulieferer Webasto droht nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" ein Arbeitsplatzabbau. Dem Familienunternehmen aus Stockdorf bei München machten Probleme im Geschäft mit Stahl-Klappdächern für Cabrios zu schaffen, berichtete die Zeitung ohne Quellenangabe. mehr »
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BMW dominiert weiter schwache Nachfrage
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat zum 31. Mai 2017 eine weitere Zwischenbilanz zur Elektroautoprämie gezogen. Bislang wurde die Förderung erst 20.627 mal beantragt.mehr
Kann Tesla so die deutschen Autobauer überholen?
Die Elektroautoquote in China kommt wohl doch schon 2018. Das wollten die deutsche Autoindustrie und sogar Bundeskanzlerin Angela Merkel unbedingt vermeiden. Als wären das nicht schon schlechte Nachrichten genug für deutsche Autobauer, baut Tesla wohl bald jede Menge Elektroautos – in China.mehr
NTSB-Bericht gibt dem Fahrer die Schuld
Nach dem tödlichen Unfall mit einem Model S im Mai 2016 in Florida, hat die US-Behörde NTSB den Untersuchungsbericht vorgelegt: Der Fahrer war zu schnell und hatte die Hände nicht am Lenkrad. Der Autopilot hatte ihn mehrfach gewarnt.mehr
Systeme für autonomes Fahren
Seit Jahren wird über ein autonom fahrendes Auto von Apple spekuliert, jetzt hat Apple-Boss Cook die Entwicklung entsprechender Software offiziell bestätigt.mehr
Rein elektrisches Crossover-Modell
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Geely-Investment elektrifiziert neues London-Taxi
Der Chinesische Konzern Geely hat kräftig in den aufgekauften Taxi-Bauer LTC investiert. In einer neuen Fabrik in Coventry wird die nächste Generation London Taxis (TX5) gebaut. Mit Volvo-Elektroantrieb sagt das Kult-Taxi dem Diesel Lebewohl.mehr
Reaktion auf Abkehr des US-Präsidenten von Klima-Abkommen
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Aktionäre zwingen Ölmulti ExxonMobil zu mehr Klimaschutz
Tesla-Chef Elon Musk droht im Falle eines Ausstiegs aus dem Pariser Klimaschutzabkommen mit seinem Rückzug aus Beratergremien der Regierung. Musk schrieb, er habe "alles getan", um bei Trump zu erreichen, dass die USA dem Abkommen treu bleiben.mehr
Die zehn begehrtesten Gebrauchtwagen
Vielen Autofahrern sind Elektroautos als Neuwagen zu teuer. Als Gebrauchte kosten sie jedoch häufig weniger als 20.000 Euro. Finden wir heraus, was die zehn beliebtesten Modelle im Schnitt auf dem Gebrauchtwagenmarkt wert sind.mehr
Hofreiter: "Keine Lappalie"
Die Bundesregierung wollte bis 2020 eine Million Elektroautos auf die deutschen Straßen bringen. Am Montag hatte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) von dieser Zielmarke verabschiedet.mehr