Facebook-Chefin empört über Aufregung um neuen Partner nach Tod ihres Manns

Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg hat sich empört über
die Aufregung um ihre neue Beziehung nach dem Tod ihres Ehemanns
gezeigt. Das ist Sexismus, erklärte Sandberg der "Brigitte".
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Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg hat sich empört über die Aufregung um ihre neue Beziehung nach dem Tod ihres Ehemanns gezeigt. Das ist Sexismus, erklärte Sandberg der "Brigitte".

 © Justin Sullivan - GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv
19.06.2017 - 10:41 Uhr

Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg hat sich empört über die Aufregung um ihre neue Beziehung nach dem Tod ihres Ehemanns gezeigt. Sie glaube, dass Männern eher eine neue Partnerschaft erlaubt werde als Frauen, sagte die 47-Jährige der Illustrierten "Brigitte" laut einer Vorabmeldung vom Montag. "Männer daten häufiger und schneller wieder, über Frauen wird viel strenger gerichtet - mich regt das auf, das ist Sexismus."

Sandberg hatte sich zehn Monate nach dem plötzlichen Tod ihres Manns Dave Goldberg vor zwei Jahren öffentlich mit ihrem neuen Partner Robert Kotick gezeigt. Über sie sei deshalb öffentlich harsch geurteilt worden. Privat aber habe sie Unterstützung bekommen, auch ihre Schwiegereltern seien für sie da gewesen.

Quelle: 2017 AFP
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