Optionsskandal: Apple schließt weiteren Vergleich

Gericht-Urteil
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Der Skandal um rückdatierte Aktienoptionen, in den Apple in den Jahren 2001 bis 2006 verwickelt war, hat einen weiteren Schlusspunkt gefunden.

Mit dem Pensionsfond für städtische Angestellte von New York City NYCERS (New York City Employee Retirement System) hat Apple nun einen außergerichtlichen Vergleich geschlossen, der den Mac-Hersteller 20,5 Millionen US-Dollar kostet. NYCERS hatte zuerst im har 2006 Schadensersatzklage gegen Apple erhoben, der Skandal habe den Fonds und seine Anteilseigner um Teile ihres Ersparten gebracht. Zweimal wies das zuständige Gericht die Klage zurück, Apple will wohl mit der Vergleichszahlung einen dritten Anlauf verhindern. Der Fonds erhält 14 Millionen US-Dollar Schadensersatz, zusätzlich hat sich Apple zur Zahlung von 2,5 Millionen US-Dollar an öffentliche Einrichtungen wie der Stanford Law School und der Columbia Law School verpflichtet. An Anwaltskosten kommen weitere 4 Millionen US-Dollar hinzu.

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