Stiftung Warentest rät zu genauer Prüfung der Roaming-Regeln vor Urlaubsstart

Am Donnerstag fallen in der EU die Roaminggebühren - jedoch
lässt sich einer Untersuchung der Stiftung Warentest zufolge nur
bei sieben von 16 Anbietern das Handy im EU-Ausland ohne
Extrakosten exakt genauso wie zuhause nutzen. Bei einigen Anbietern
sind zum Beispiel sogenannte Community-Verbindungen teurer.
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Am Donnerstag fallen in der EU die Roaminggebühren - jedoch lässt sich einer Untersuchung der Stiftung Warentest zufolge nur bei sieben von 16 Anbietern das Handy im EU-Ausland ohne Extrakosten exakt genauso wie zuhause nutzen. Bei einigen Anbietern sind zum Beispiel sogenannte Community-Verbindungen teurer.

 © Jannis Mattar - dpa/AFP/Archiv
14.06.2017 - 12:08 Uhr

Am Donnerstag fallen in der EU die Roaminggebühren - jedoch lässt sich einer Untersuchung der Stiftung Warentest zufolge nur bei sieben von 16 Anbietern das Handy im EU-Ausland ohne Extrakosten exakt genauso wie zuhause nutzen. Bei einigen Anbietern sind zum Beispiel sogenannte Community-Verbindungen, also Verbindungen zwischen Kunden desselben Anbieters, im Ausland anders als im Inland nicht kostenlos oder günstiger, wie die Stiftung Warentest mitteilte.

Vor einer Reise sollten Kunden daher nachlesen, welche Regelung in ihrem Tarif für das Roaming vorgesehen ist, rät die Stiftung Warentest. Ein Umstellen auf mögliche andere Optionen gehe in der Regel einfach online über das Kundenkonto. Auch Tablet-Nutzer mit einem Datentarif sollten sich vor der Fahrt ins Ausland informieren, rät die Stiftung. Auf ihrer Internetseite hat sie die Angebote von 16 Anbietern zusammengestellt.

Quelle: 2017 AFP
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