33 Schnäppchen-Tipps im Netz

33 Schnäppchen-Tipps
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33 Schnäppchen-Tipps

21.09.2009 - 10:55 Uhr von Tobias Weidemann

Schnäppchenjäger aufgepasst: Im Internet können Sie nicht nur die preiswertesten Waren und Dienstleistungen finden, sondern vieles sogar gratis bekommen. Wir haben hier die besten Spartipps zusammengestellt.

Das Internet ist ein Schnäppchenparadies. Sie brauchen einen neuen PC, möchten in Urlaub fahren oder suchen den günstigsten Stromanbieter? Das beste Angebot finden Sie mit Sicherheit im Web. Mit ein paar Klicks verschaffen Sie sich den Überblick und können oft gleich zuschlagen. Noch besser: Vieles gibt es im Netz sogar kostenlos. Für eine Bildbearbeitung müssen Sie kein Geld ausgeben – genauso wenig wie fürs Telefonieren. Wir haben die besten Schnäppchen-Tipps für Sie zusammengestellt.
Besser zweimal rechnen: Wir sagen Ihnen auch, von welchen Angeboten Sie besser die Finger lassen und wo ein auf den ersten Blick teureres Angebot am Ende günstiger ist.

1. PC & Elektronik: Auf Amazons Resterampe stöbern
Das Online-Versandhaus ist in vielen Fällen günstiger als andere Anbieter. Noch mehr sparen können Kunden, die bei Amazon auf Rückläufer, Restposten und Einzelstücke setzen. Rückläufer sind Produkte, die Kunden zurückgegeben haben. Diese Waren können nicht mehr als originalverpackt und neu in den Verkauf gehen. Auch Restposten und Einzelstücke verursachen beim Anbieter viel Aufwand und Kosten. Daher landen sie im Amazon Marketplace und werden dort zwischen 10 und 25 Prozent unter Neupreis verkauft. Ein Rückgaberecht haben Sie trotzdem. Der direkte Link zum Amazon-Resteshop.

2. PC & Elektronik: Setzen Sie auf Rückläufer oder B-Ware
Halten Sie in Online-Shops Ausschau nach den Begriffen „ Refurbished“ und „B-Ware“. Dabei handelt es sich oftmals um Ware, die entweder nicht mehr in der Originalverpackung geliefert wird, die in einem Schaufenster stand oder im Rahmen der gesetzlichen Umtauschfrist zurückgeschickt wurde – Details finden Sie meist beim jeweiligen Angebot. Je nach Händler und Produkt sind zwischen 10 und 30 Prozent Ersparnis drin. Wichtig zu wissen: Auch hier können Sie die Ware binnen 14 Tagen beziehungsweise einem Monat zurückgeben. Wenn das Produkt also abgegriffener ist als erwartet, können Sie den Kauf widerrufen. Nur bei speziellen Angeboten für Firmen kann das Rückgaberecht ausgeschlossen werden – auch wenn Sie als Privatperson beliefert werden.

3. PC & Elektronik: B-Ware gibt’s bei Ebay günstig
Ebay hat einen speziellen Bereich für generalüberholte Produkte. Hier finden Sie Notebooks, PCs und Drucker von gewerblichen Verkäufern. Sie haben ein Widerrufs- und Rückgaberecht, und die Produkte kommen mit mindestens einem Jahr Gewährleistung.

PC & Elektronik- Software- Schnäppchen

4. PC & Elektronik: Nutzen Sie die Outlet-Center bei Ebay
In Kooperation mit bekannten Unternehmen richtet Ebay seit einigen Monaten spezielle Outlet-Stores ein: http://deals.ebay.de. Hier können Hersteller ihre Überkapazitäten und Rückläufer günstig loswerden – und der Kunde profitiert davon. Der Kamerahersteller Canon betreibt übrigens schon länger seinen Shop bei Ebay – außerhalb des Ebay-Wow-Programms, aber mit ähnlichen Konditionen.

5. lPC & Elektronik: Kaufen Sie günstig B-Ware von Medion
Rückläufer und Restposten aus dem Medion-Sortiment gibt’s seit kurzer Zeit in einem speziellen Ebay-Händlershop – teils zum Festpreis, teils im Auktionsformat. Schon seit längerem verkauft Medion solche Geräte auch im eigenen Shop (dort unter B-Ware – originalverpackte Restposten gibt’s unter „Neuware“). Die Ersparnis liegt hier zwischen 10 und 30 Prozent – ein Netbook aus der Vorjahresserie gibt’s etwa schon für rund 250 Euro.

6. PC & Elektronik: Hier gibt’s Apple zum Sonderpreis
Bei Apple-Produkten sind Sonderangebote eher rar. Das Unternehmen versucht, sich aus den üblichen Preiskämpfen herauszuhalten – oft mit Erfolg. Vereinzelte Schnäppchen gibt’s unter Apple Store. Unterschieden wird zwischen generalüberholten Geräten – also Rückläufern, die repariert wurden – und Neuware, also Restposten älterer Modellreihen (Auslaufmodelle). Sämtliche Sonderangebote finden Sie rechts unten auf der Site im Kasten „Sonderangebote“.

7. lPC & Elektronik: Tauschen ist manchmal besser als kaufen
Nicht immer muss man Bücher, CDs, DVDs oder Computerspiele kaufen – gerade bei älteren Veröffentlichungen kann es sich lohnen, eine legale Tauschbörse wie Tauschticket oder Hitflip anzusteuern. Hier können Sie Ihre nicht mehr benötigten Artikel anbieten und erhalten im Gegenzug Gutscheine (Tickets oder Flips genannt), für die Sie bei einem der anderen Tauschpartner etwas eintauschen können. Seit kurzem gibt es bei Tauschticket die Rubrik „Alles Mögliche“. Darunter lassen sich Artikel anbieten, die in keine der anderen Rubriken passen – beispielsweise Computerteile, Sportartikel, Schmuck und Kleidung.

8. Software: Adobe und Microsoft zum Schnäppchenpreis
Bei Software lohnt es sich für Familien, nach Schüler- oder Studentenversionen Ausschau zu halten. Die sind oft billiger als das Vollprodukt (etwa bei Microsoft und Adobe). Meist ist es erlaubt, dass alle Mitglieder eines Haushalts eine solche Version verwenden – verboten ist aber der gewerbliche Einsatz. So kostet im Adobe Store das Software-Paket Creative Suite 4 Design Standard nur 239 Euro – regulär kostet es mehr als das Doppelte ( unter Adobe, dort auf „Store, Software, Education Store Deutschland“).

Software-Schnäppchen

9. Software: Englischsprachige Versionen günstiger
Viele Software-Unternehmen kalkulieren englischsprachige Versionen günstiger. Gründe sind der größere Absatzmarkt und die höheren Absatzzahlen. In den Verkaufspreis der deutschsprachigen Versionen fließen dagegen meist die Übersetzungskosten ein. Unabhängig vom aktuell niedrigen Dollarkurs für Euro-Zahler kann es also sinnvoll sein, Software beim US-Ableger der Firma oder bei einem Versand in den USA zu kaufen. Meist müssen Sie eine US-amerikanische Adresse angeben – das kann auch ein Hotel sein.
Tipp: Mit Download und Lizenzübermittlung per Mail sparen Sie Versandkosten.

10. Software: Bilder schnell und einfach verbessern
Schnell mal ein paar Bilder vom letzten Urlaub oder von der gestrigen Party bearbeiten? Dafür brauchen Sie keine teure Software. Mit dem Gratis-Webdienst Picnik optimieren Sie Ihre Aufnahmen schnell und einfach. Neben einer automatischen Korrektur gibt es auch gezielte Möglichkeiten, Fotos zu beschneiden, zu drehen sowie Belichtung, Farbe und Schärfe anzupassen.
Um die Standardfunktionen zu nutzen, brauchen Sie sich nicht einmal zu registrieren. Wenn Sie Bilder archivieren wollen, müssen Sie sich mit Namen und Mailadresse anmelden.

11. Software: Fotobearbeitung gratis von Adobe
Eine Anmeldung ist Voraussetzung beim kostenlosen Photoshop Express. Natürlich lassen sich die Bilder hier nicht so individuell bearbeiten wie beim teuren Photoshop. Nach jedem Bearbeitungsschritt stehen verschiedene Varianten zur Verfügung, aus denen Sie die passende auswählen.
Photoshop Express sichert sämtliche Änderungen, so dass sich im Nachhinein einzelne Schritte zurücknehmen lassen. Die Flash-Anwendung gibt es bislang nur in englischer Sprache.

12. Software: So können Sie Filme von Youtube rippen
Wer Filme von einem Videoportal wie Youtube herunterladen möchte, kann das mit Hilfe von Online movavi tun. Wählen Sie einfach „URL“, und geben Sie den direkten Link zu dem Film ein. Danach bestimmen Sie noch das Ausgabeformat und starten die Konvertierung. Die Datei wird zum Herunterladen bereitgestellt. Je nach Tageszeit kann sich beim Download eine Warteschlange bilden.

13. Software: Wandeln Sie Videodateien kostenlos um
Um einen Film zu konvertieren, benötigen Sie keine teure Software. Es reicht die Website media-convert. Hier wählen Sie die Videodatei aus (maximal 150 MB groß) und bestimmen das Zielformat. Auch einfache Bearbeitungsfunktionen stehen zur Verfügung: Sie können Filme zerteilen und zusammenfügen, die Bild- und Tonqualität sowie das Seitenverhältnis ändern.
Tipp: Der Dienst Media-Convert konvertiert auch Bilddateien.

Software-Schnäppchen

14. Software: Hier gibt es eine kostenlose Office-Suite
Sie suchen eine vollständige Office-Suite im Web, wollen Ihre Daten aber nicht Google Text & Tabellen anvertrauen? Hier kommt zoho für Sie in Frage. Das einfache Office-System besteht aus der Textverarbeitung Writer, dem Präsentationsprogramm Show, der Tabellenkalkulation Sheet und dem Messenger Chat. Für private Nutzer ist das Paket kostenlos, daneben gibt es verschiedene Bezahlvarianten für den professionellen Einsatz.

15. Software: Checken Sie den PC online gratis auf Viren
An einer guten Sicherheits-Software führt kein Weg vorbei (und die gibt’s beispielsweise bei free-av auch gratis). Bei einem Alarm ist es aber oftmals sinnvoll zu prüfen, ob es sich tatsächlich um einen Virus oder nur um einen Fehlalarm handelt. Sehr elegant geht das mit einem Online-Scanner, den Sie über Ihren Browser steuern (meist per Active X – hierfür sind Admin-Rechte erforderlich). Empfehlenswerte Online-Scanner finden Sie bei Panda, Trend Micro und Bit Defender. Am besten wählen Sie einen anderen Hersteller als den Ihrer installierten Antiviren-Software – schließlich wollen Sie eine zweite Meinung einholen. Wer keine Adminrechte besitzt oder Firefox einsetzt, der kein Active X unterstützt, greift zum Scanner von Trend Micro.

16. Schnäppchen finden: Im Weblog Mydealz.de stöbern
Es gibt etliche Weblogs, die über aktuelle Schnäppchen und Angebote berichten. Doch kaum ein anderes Blog hat in den vergangenen zwei Jahren solch eine Fangemeinde um sich gesammelt wie Mydealz.de. Der Schwerpunkt liegt auf Elektrogeräten, Computern und Peripherie sowie DVDs und anderer Unterhaltungselektronik, aber auch auf Flugtickets oder Kinokarten. Schneller als anderswo erfahren die Leser, wo es etwas günstiger gibt. Schnell sollte man allerdings sein – denn die wachsende Bekanntheit hat dazu beigetragen, dass manches kurz nach Bekanntwerden ausverkauft ist.

17. Schnäppchen finden: Alle Angebote auf einen Blick
Dass man bei Aldi, Lidl & Co. so manches Schnäppchen machen kann, hat sich herumgesprochen. Wer hier den Überblick behalten will, schaut auf discountfan.de. Die Site informiert über Sonderangebote aller bundesweit tätigen Discounter. In letzter Zeit kamen auch manche Versandschnäppchen hinzu. Spätestens, wenn der nächste Aldi-PC in den Regalen steht, geht’s auch im dazugehörigen Forum rund: Die Teilnehmer diskutieren über die technischen Daten und tauschen ihre Erfahrungen aus.

18. Schnäppchen finden: Nutzen Sie Preissuchmaschinen
Ob man tatsächlich beim Versender kaufen will oder nur eine gute Grundlage für die Preisverhandlungen beim Händler um die Ecke sucht: Es ist von Vorteil, den günstigsten Preis für ein Produkt zu kennen. Unsere Favoriten sind guenstiger.de, geizhals und preistrend.de. Auf diesen Sites findet man sich leicht zurecht, und die Preise sind gut. Achten Sie aber auch auf die Angabe der Versandkosten, gerade bei schwer zu transportierenden Waren. Günstiger.de bietet auch einen Preisvergleich, der per IP-Adresse Angebote aus der eigenen Stadt einbezieht. Diesen regionalen Preisvergleich gibt es auch als Plug-in für iPod Touch und iPhone. Die Anwendung steht kostenlos im iTunes-Store bereit.
Tipp: Preise recherchieren können Sie auch bei uns.

Schnäppchensuche

19. Schnäppchen finden: Nutzen Sie Aktionsgutscheine
5 Euro Rabatt bei Amazon, 10 Prozent Extra-Rabatt auf Teufel-Lautsprecher, 50 Euro Rabatt bei Myby.de – all das gibt’s mit dem richtigen Gutscheincode. Vor jeder Bestellung lohnt sich ein Blick auf aktionsgutschein.com oder gutscheine.mydealz.de.

20. Schnäppchen finden: Angebote aus der Region
Wer in seiner Tageszeitung zuerst nach den Werbebeilagen greift, um die besten Schnäppchen zu finden, für den ist kaufda.de interessant. Die Site erkennt über die IP-Adresse, wo sich der Anwender aufhält, und präsentiert ihm die für seinen Wohnort gültigen aktuellen Werbebeilagen von Elektronikmärkten, Lebensmitteldiscountern bis hin zu Bau- und Drogeriemärkten. Praktisch: In einer Google-Maps-Ansicht sind sämtliche Filialen der großen Ketten eingezeichnet.

21. Schnäppchen finden: Günstige Dienstleistungen
Sie suchen jemanden, der Ihnen beim Umzug hilft, eine Homepage programmiert oder einen Gasherd anschließt? Bei Dienstleistungs-Auktionsplattformen wie myhammer.de oder blauarbeit.de stellen Sie Ihr Gesuch ein und erhalten meist recht bald entsprechende Angebote – eins günstiger als das andere. Sie können auch einen der teureren Anbieter wählen, wenn er Ihnen kompetenter oder aus anderen Gründen besser geeignet erscheint.

22. Schnäppchen finden: Preisvorteile im Ausland
Gerade durch den für uns derzeit günstigen Wechselkurs zwischen Britischem Pfund beziehungsweise US-Dollar und Euro kann sich ein Einkauf in England oder den USA lohnen. shopping.com, ein Unternehmen des Ebay-Konzerns, hilft Ihnen, die preiswertesten Händler im Ausland zu finden. Standardmäßig wird die deutsche Site geladen, ganz unten können Sie auf die englische, amerikanische oder französische Site wechseln. Beachten Sie aber, dass beispielsweise bei den US-amerikanischen Angeboten in der Regel noch die Mehrwertsteuer addiert werden muss und nicht alle Händler diese bei Ausfuhr in die EU erstatten.

23. Schnäppchen finden: Schnell sein bei Tagesangeboten
Einige Händler verkaufen Restposten verbilligt als Tagesangebote. Tag für Tag gibt es jeweils meist nur ein einziges Angebot. Ziel ist es, dass die Kunden regelmäßig die Site besuchen und vielleicht das eine oder andere dort kaufen. Tagesschnäppchen gibt’s unter anderem bei guut.de, zack-zack.eu (dahinter steht der Online-Händler Alternate) sowie ibood.de. Alle wichtigen aktuellen Angebote aus dem Bereich der befristeten Tagesangebote gibt’s unter myliveshopping.de.

Reise-Schnäppchen

24. Schnäppchen finden: Shopping-Communities
Viele Hersteller legen Wert darauf, ihre Produkte in einem hochwertigen Umfeld zu präsentieren – das Internet, in dem der Preis oft eine wichtigere Rolle spielt als die Produkteigenschaften, sind für das Image einer Marke eher schädlich. Daher gibt es inzwischen eine Reihe von Shopping-Communities, in denen der Anwender erst nach Anmeldung sieht, was er kaufen kann. Ursprünglich wurden die Einladungen nur über Mundpropaganda verteilt – Mitglieder konnten neuen Mitgliedern den Zugang ermöglichen –, doch inzwischen wurden die Regeln gelockert. Zu kaufen gibt’s in Shopping-Communities vor allem exklusive Bekleidung, aber auch Lifestyle-Waren wie Edel-Technikartikel oder Design-Haushaltsgeräte. Das Angebot wechselt regelmäßig, so dass es sich lohnt, immer wieder vorbeizuschauen – oft sind die Artikel nur für kurze Zeit verfügbar. Bekannte Shopping-Communities sind buyvip.com, brands4friends.de und vente-privee.com.

25. Reisen: Hier können Sie Hotels günstig buchen
Über ein Portal wie hrs.de oder booking.com reservieren Sie eine Unterkunft oft deutlich günstiger als auf der Website des jeweiligen Hotels. Insbesondere wenn Sie recht bald Ihre Reise antreten wollen, sind hier gute Preise nahezu garantiert.
Ganz Findige fragen dann beim Hotel selbst nach, ob’s beispielsweise zum gleichen Preis ein größeres Zimmer oder WLAN gratis gibt. Denn die Hotels haben ein Interesse daran, dass Gäste bei ihnen direkt buchen – auf diese Weise sparen sie nämlich die Provision beim Hotelportal.

26. Reisen: So sparen Sie bei Hotels in den USA
Wer in eine Großstadt in den USA fährt, ist schnell mehrere hundert Dollar für ein Doppelzimmer los. Eine gute Möglichkeit zum Sparen ist hotwire.com.
Sie wählen die gewünschte Stadt und das gewünschte Viertel aus, bestimmen die Kategorie des Hotels und den Zeitraum Ihres Aufenthalts. Anschließend erfahren Sie den Preis und bestätigen Ihre Buchung. Erst danach bekommen Sie die Information, um welches Hotel es sich genau handelt. Sämtliche Häuser gehören zu internationale Ketten, die so ihre freie Kapazitäten an den Kunden bringen.

27. Reisen: Preiswert mit dem Zug ins Ausland fahren
Wer mit dem Zug ins Ausland fährt, sollte die Preise der Deutschen Bahn mit denen der Eisenbahngesellschaft des Ziellandes vergleichen. Denn oft zahlt man für die gleiche Strecke deutlich weniger, wenn man sie im Zielland bucht, oder es gibt Sonderangebote, die selbst die günstigsten Tarife der Deutschen Bahn schlagen. Das gilt vor allem, wenn Sie einen großen Teil der Strecke im Gastland zurücklegen und einige Zeit im Voraus für einen bestimmten Zug oder Bus buchen. Alle großen europäischen Eisenbahngesellschaften bieten ihr Portal in deutscher oder zumindest englischer Sprache an.

28. Reisen: So kommen Sie an preiswerte Flugtickets
Vor allem wenn Sie in ein beliebtes Feriengebiet wollen, können Sie im Internet supergünstige Flüge erwischen: Recherchieren Sie den gewünschten Flug (Zeiten, Preise, Plätze) über die Fluglinie. Dann gehen Sie mit den gleichen Vorgaben auf ein Reiseportal wie ltur.de oder expedia.de. In vielen Fällen finden Sie von großen Reiseveranstaltern Angebote, die noch einige Euro drunter liegen. Sie erfahren auch die genauen Flugzeiten und welche Gesellschaft den Flug abwickelt.
Es handelt sich dabei meist um von den Reiseveranstaltern vorab gebuchte Kapazitäten, die kurz vor dem Flugtermin günstig abgegeben werden, um keine Verluste zu riskieren.

Sonstige Schnäppchen

29. Energie: So sparen Sie bei Strom und Gas
Für viele Anwender lohnt es sich, den Strom- und Gasanbieter zu wechseln. Denn seit einigen Jahren müssen Sie sich nicht mehr mit dem Angebot der ortsansässigen Stadtwerke zufrieden geben. Schauen Sie doch mal auf verivox.de vorbei: Einfach Wohnort und bisherigen Strom- beziehungsweise Gasverbrauch eingeben, und Sie sehen, was sich sparen lässt. Vorsichtig sein sollten Sie jedoch bei Tarifen, bei denen Sie in Vorleistung treten müssen, indem Sie etwa ein Jahr im Voraus bezahlen. Auch einen einmaligen Willkommensbonus sollten Sie herausrechnen.

30. Online-Archiv: Hier gibt es Gratis-Speicher im Netz
Nie wieder eine externe Festplatte mitschleppen: Auf humyo.de können Sie Dateien für unterwegs ins Netz stellen oder Freunden ein paar Fotos oder Musikdateien im Internet zukommen lassen. In der Gratis-Variante lassen sich immerhin 10 GB Daten ablegen. Die lassen sich dann einfach über den Browser abspielen – unabhängig davon, ob auf dem PC des Nutzers der passende Player installiert ist oder nicht. Für 5 Euro im Monat gibt’s 100 GB Speicher und eine SSL-Verschlüsselung.

31. Treibstoff: Wo Sie billiger tanken können
Die Preise für Benzin, Diesel & Co. sind wieder am Steigen. Doch mit der Wahl der richtigen Tankstelle lässt sich immerhin der eine oder andere Euro einsparen. Tagesaktuelle Preise von (nahezu) allen Tankstellen in Ihrer Nähe finden Sie bei clever-tanken.de. Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl ein und welche Sorte Kraftstoff Sie tanken. Neben jedem Ergebnis steht, von welchem Zeitpunkt die Eintragung stammt.
Tipp: Ein passendes Mobil-Tool gibt’s auch für den Apple iPod (kostenlos zum Download im Appstore).

32. Bildrecherche: Lassen Sie gratis nach Fotos suchen
Unter pixolu.de, einem Projekt der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, können Sie durch Eingabe eines Begriffs nach Bildern im Internet fahnden, und zwar via Google, Flickr und Yahoo. Alle Treffer bekommen Sie in einer Thumbnail-Ansicht angezeigt. Sie können dann definieren, welche Bilder Sie in eine Auswahl aufnehmen wollen.
Beachten Sie, dass Sie in den meisten Fällen die Nutzungsrechte einholen müssen, falls Sie die Bilder auf Ihrer Website oder gar gewerblich verwenden wollen.

33. Teamkalender: Nutzen Sie einen Gratis-Planer
Der Google-Kalender bietet eine weitere Gratis-Anwendung. Doch die kritischen Stimmen mehren sich, und viele Anwender wollen dem Suchmaschinen-Giganten nicht ihre sämtlichen Daten anvertrauen. Als gute Alternative bietet sich airset.com an: Dieser Gruppenkalender hat eine veränderbare Startseite, in die Sie auch andere Elemente eintragen können, etwa gemeinsam verwendete Dateien oder Adressen.s

Quelle: In Zusammenarbeit mit www.pcwelt.de
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