Clever sparen durch Preisvergleich

Clever sparen durch Preisvergleich (c)
istockphoto.com/skynesher
Bild 1 von 30

Clever sparen durch Preisvergleich (c) istockphoto.com/skynesher

© IDG
15.06.2012 - 09:47 Uhr

Wer einen guten Preisvergleich nutzt, spart bei Einkaufen bares Geld. Das gilt fürs Online-Shopping ebenso wie für Versicherungen oder die Urlaubsreise. Hier finden Sie die besten Tipps zum Geldsparen.

Beim Sparen im Web helfen Preisvergleiche. Doch nicht immer denkt man daran, den Umweg über eine Preisvergleichsseite zu gehen. Darum bietet PC-WELT den Sparberater. Dabei handelt es sich um eine Erweiterung für alle gängigen Browser. Die Erweiterung wartet unauffällig im Hintergrund und wird erst aktiv, wenn Sie eine Shopping-Seite, etwa Amazon, besuchen. Schauen Sie sich dort ein Produkt an, blendet die Erweiterungen Angebote mit einem besseren Preis oben im Browser ein. Sie bekommen also mit minimalem Aufwand, den besten Preis.

Ein weiterer Vorteil vom PC-WELT Sparberater: Gibt es zu einem Produkt Tests oder Videos, zeigt die Erweiterung diese auch gleich an, so können sich sich leicht ein besseres Bild von der Ware machen.

Preissuchmaschinen sorgen für Transparenz
Falls Sie die Erweiterung nicht oder nicht nur nutzen möchten, dann empfehlen sie die erwähnten Preisvergleichsseiten. Ob Sie eine
Versicherung suchen, einen Flug oder einen Stromanbieter, das Prinzip ist immer das gleiche: Sie nutzen eine Suchmaschine, welche die Angebote systematisch auswertet und in einer Datenbank hinterlegt. Aus diesem Datenwust suchen Sie über geeignete Filter eine passende Offerte heraus. Genauso funktionieren die allgemeinen Preissuchmaschinen, bei denen Sie prinzipiell nach allem suchen können. Ob ein bestimmtes Wohn-Accessoire, Kontaktlinsen in Ihrer Stärke oder schlicht das Smartphone XY – über einen der vielen Preisvergleiche wie Billiger.de, Günstiger.de, Geizhals.de, Geizkragen.de, Pricerunner.de, Preissuchmaschine.de oder Preisvergleich.de finden Sie sofort den besten Preis.

Ein weiterer Mausklick führt Sie zum Online-Shop, der dem ausgewählten Händler eine Provision zahlt. Das Prinzip funktioniert gut und sorgt insbesondere aufgrund der schnellen Vergleichbarkeit für niedrige Preise. Die hinter der Preissuche steckenden Datenbanken bieten zudem den Vorteil, dass Sie über die Eingabe bestimmter Gerätemerkmale schnell eine passende Produktauswahl erhalten. Eine besonders clevere Hilfe bei der Preissuche stellt zudem der neue PC-WELT-Sparberater dar. Dieses Plug-in für den Internet-Browser ist beim normalen Surfen gar nicht sichtbar und blendet sich nur ein, wenn Sie im Internet ein Produkt mit Preis suchen: Dann zeigt es Ihnen gegegebenenfalls günstigere Preise, Testberichte, Nutzermeinungen und Produktvideos an.

Darauf sollten Sie beim Online-Einkauf achten
Die Transparenz beschränkt sich nicht nur auf die Preise, sie erstreckt sich vielmehr auch auf die Bewertung der Produkte durch unabhängige Tests wie die der PC-WELT und die Beurteilung der Online-Shops durch Käufer. Wir erläutern dies am Beispiel des Kameragehäuses EOS 600D von Canon. Zum Zeitpunkt der Recherche meldet uns Preissuchmaschine.de Preise zwischen 538 und 1078 Euro – für exakt das gleiche Produkt! Sie haben die Auswahl zwischen 80 Online-Händlern. Doch ob Sie 537,90 Euro bezahlen oder 547,90 Euro spielt bei dieser Summe kaum eine Rolle. Hier werden andere Faktoren bedeutsamer: Ist die Ware schnell lieferbar? Wie beurteilen andere Käufer den Shop?

Schließlich lässt sich die Trefferliste meist auch nach dem Gesamtpreis sortieren, also inklusive der zum Teil stark differierenden Versandgebühren aufbauen. Genauso können Sie auch nach der Lieferzeit oder der Shop-Bewertung filtern. Soweit verfügbar, sind beim Produkt zudem Tests und Käufermeinungen aufgeführt. Solche Meinungen sind natürlich subjektiv, in der Summe aber bieten sie oft ein fundiertes Urteil. Nicht zu verwechseln damit ist die Beurteilung der Shops, ebenfalls durch die Käufer. Kommt ein Händler überwiegend schlecht weg, müssen Sie ebenfalls mit Problemen rechnen. Die Vergleichsportale versuchen diesbezüglich, sich durch eine Reihe von Kontrollmechanismen gegen ungerechte und falsche Bewertungen zu wehren, etwa dadurch, dass bei der Shop-Bewertung die Mailadresse und die Kundennummer anzugeben sind.

Trotz einiger Kontrollmechanismen kommt es bei Shop-Bewertungen immer mal wieder zu Manipulationen. So hat kürzlich der österreichische Ableger Geizhals.at einem Hersteller von SSD-Festplatten vorgeworfen, die eigenen Produkte immer wieder mit der Bestnote, die der Konkurrenz dagegen mit der schlechtesten Note bewertet zu haben. Etwas kritische Distanz zu den Produkt- und Shop-Bewertungen kann also nicht schaden. Für Vertrauen sorgen schließlich verschiedene Gütesiegel für die Händler: Trusted Shops, Safer Shopping vom TÜV Süd, Datenschutz Cert und Geprüfter Onlineshop sind wichtige Auszeichnungen, die die Initiative D21, ein Zusammenschluss aus deutscher Politik und Wirtschaft, ausdrücklich empfiehlt.

Eine weitere Kontrollmöglichkeit bietet der Surfschutz Web of Trust (WOT). Dieses Browser-Plug-in für Firefox, Chrome, Internet Explorer, Safari und Opera zeigt, ob die aktuell geöffnete Webseite vertrauenswürdig ist oder nicht. Nach der Installation des Plug-ins erscheint links oben vor der Adresszeile im Browser ein Symbol, das bei den meisten Seiten in grüner Farbe deren Vertrauenswürdigkeit signalisiert. Ist eine Webseite dagegen nicht vertrauenswürdig, können Sie nur weitersurfen, wenn Sie den Warnhinweis ausdrücklich ignorieren.

Zum Schluss darf eine Anmerkung nicht fehlen: Die Preissuchmaschinen überprüfen meist mehrmals täglich die Preise. Weil es den Händlern aber freisteht, ihre Preise jederzeit zu ändern, finden Sie in den Listen stets einen entsprechenden Hinweis. Kontrollieren Sie aus diesem Grund bei der Bestellung nochmals den Preis direkt auf der Shop-Seite! Online-Shops sind längst nicht die einzige Möglichkeit, im Internet einzukaufen. Auch Amazon und E-Bay bieten Händlern wie Privatleuten die Möglichkeit, Produkte aller Art anzubieten. So empfiehlt sich durchaus ein gezielter Blick auf die Verkaufs- und Versteigerungsplattform E-Bay.

E-Bay, Kleinanzeigen, Powershopping und Tools
Die Erfahrung zeigt, dass sich viele Käufer gegenseitig regelrecht hochsteigern und die Auktionspreise deshalb vergleichsweise hoch ausfallen. Da lohnt es sich aus Käufersicht oftmals, 10 oder 15 Prozent mehr für Neuware inklusive der Händlergewährleistung auszugeben. Mit einem Tool haben Sie aber vielleicht Glück beim Steigern: Aborange Vertipptop durchstöbert E-Bay gezielt nach Tippfehlern in den Produktbeschreibungen. Wer seine Canon-Gehäuse versehentlich als „ Conan“ eingestellt hat, erhält kaum Gebote, weil man das Produkt über die normale Suchmaske nicht findet. Entsprechend niedrig fallen die Auktionspreise aus. Dies lässt sich mit dem Vertipp-Tool ausnutzen – ein etwas fieser Trick.

Klassische Kleinanzeigen mit einer riesigen Warenauswahl gibt es auf Quoka.de. Voll im Web-2.0-Trend liegen ferner Seiten wie Groupon.de und Dailydeal.de. Das Prinzip dahinter ist, dass der Webdienst ein günstiges Angebot aushandelt, welches allerdings nur dann gilt, wenn sich genügend Käufer zusammenfinden. Die Rabatte sind oft außerordentlich hoch, aber mancher Käufer erliegt der Gefahr günstiger Schnäppchen, die er eigentlich gar nicht braucht. Das Gleiche gilt für sämtliche Arten von Rabatt- und Gutschein-Aktionen, Schnäppchenportale wie etwa Schnappilette.de oder auch die Wow-Angebote bei E-Bay.

Bleibt schließlich der Einkauf in ausländischen Online-Shops. Dabei sind Aspekte auf verschiedenen Ebenen zu beachten. Gerade bei technischen Geräten können die Spezifikationen in Übersee abweichen: andere Spannung, andere Tastaturbelegung, anderer Mobilfunkstandard, anderer Regionalcode. Der zweite Aspekt betrifft Lieferung und Versand: Viele US-Händler erlauben den Verkauf nur im Inland und in Kanada. Zum Teil greift die Sperre aufgrund der IP-Adresse, von der eingekauft wird. Diese Blockade lässt sich mit dem Tool Hotspot Shield umgehen, das über einen US-Server eine IP-Adresse in den USA vortäuscht.

Versteckte Kosten beim Einkaufen im Ausland

Den Versand aus den USA muss man gegebenenfalls über Weiterleitungsdienste wie beispielsweise Bongous.com, Bonvu.com und Myus.com vornehmen. Diese bieten eine US-Postadresse als primäres Versandziel, von wo aus sie die Ware an das gewünschte Ziel in Deutschland weiterschicken. Der dritte Aspekt betrifft Zoll, Mehrwertsteuer und Abgaben. All dies soll Sie keineswegs vom Überseeeinkauf abhalten, nur steht der Aufwand manchmal in keinem Verhältnis zur Ersparnis, die nach Abzug aller versteckten Kosten übrig bleibt.

Wer es aber nicht eilig hat, kann mitunter ordentlich sparen. Die gleichen Lithium-Batterien für Digitalkameras, die hier selbst beim Drogerie-Discounter fast zehn Euro kosten, gibt es bei Online-Shops wie Dealextreme.com oder Focalprice.com für weniger als vier Euro – im 4er Pack inklusive Versand. Wir haben es ausprobiert, die Ware war innerhalb von drei Wochen im Haus. Wenn Sie unter dem für den Zoll wichtigen Limit von 22 Euro liegen, kommen keine weiteren Kosten hinzu. Manchmal ist es auch sinnvoll, eine Lieferung in mehrere zu teilen.

Reisen ist teuer. Aus diesem Grund ist auch das Sparpotenzial gewaltig, ebenso wie die Zahl spezialisierter Online-Seiten zum Buchen von Hotels, Pauschalreisen, Mietwagen, Ferienhäusern und so weiter. Sie können mit der Recherche Stunden verbringen, zumal häufig zunächst nur Preise genannt werden. Klicken Sie dann aber auf die Verfügbarkeit, ist das Angebot ausgebucht. Zudem sind die Angebote oft nicht vergleichbar. Verschwenden Sie keineswegs zu viel Zeit. Empfehlenswerte Seiten für die Flug- und Reisebuchung sind Ab-in-den-urlaub.de , Amadeus.net, Billigflieger.de, Ebookers.de, Expedia.de, Flug.de, Fluege.de Hotel.de, HRS.de, Opodo.de, Swoodoo.de, Travel24.com und Weg.de.

Generell empfehlen wir Ihnen, bei der Suche nach kostengünstigen Flügen drei oder vier Suchmaschinen zu vergleichen. Das ist schnell erledigt und in manchen Fällen erfahren Sie so von Verbindungen, die auf einem anderen Portal fehlen. Wer nicht an einen starren Reisetag gebunden ist, sollte Optionen wie „3 Tage vorher oder nachher suchen“ aktivieren, die zum Beispiel Ebookers.de oder Swoodoo.de bieten. So sehen Sie auf einen Blick, wie viel Ersparnis die Verschiebung um ein oder zwei Tage bringt. Wissen Sie erst einmal, welche Fluggesellschaft in Frage kommt, schauen Sie auch direkt bei der Airline nach. Die bietet den gleichen Flug unter Umständen günstiger an, schließlich will das Vergleichsportal auch etwas verdienen. Bei Mietwagen gilt das Gleiche, auch hier kann ein Gegencheck bei Sixt, Avis oder Hertz etwas bringen. Fürs günstige Parken am Flughafen lohnt sich ein Blick auf Parken-und-fliegen.de.

Bei den „schönsten Wochen des Jahres“ geht es aber nicht nur ums Geld. Im Urlaub sollen Sie sich auch wohlfühlen. Vertrauen Sie deshalb keineswegs nur auf die Eigenbeschreibung der Hotels: Die „ zentrale Lage“ kann schlaflose Nächte bedeuten, die „aufstrebende Gegend“ Baulärm und das „Hotel in Strandnähe“ alles. Studieren Sie deshalb auch die Bewertungsseiten von Tripadvisor.de oder Holidaycheck.de. Schon 50 Hotelbewertungen bilden eine aussagekräftige Basis. Eine Hotelsuche für Fortgeschrittene bieten etwa die beiden englischsprachigen Seiten Priceline.com und Hotwire.com: Hier buchen Sie kein bestimmtes Hotel, sondern vielmehr eine bestimmte Hotelklasse in einem bestimmten Stadtbezirk. Das ist mitunter etwas mühsam, aber zum Teil sehr preiswert.

Das Preissystem der Bahn ist für Gelegenheitsfahrer eher undurchschaubar. Da kann man für die Fahrt per ICE von München nach Köln nur 22 Euro bezahlen – oder auf dem Platz nebenan weit über 100 Euro mehr! Der Verkehrsclub Deutschland hat das Wichtigste zum Preissystem der Bahn in einer PDF-Broschüre zusammengefasst. Wer nur auf den Ticketpreis achten möchte, sollte den bahneigenen „ Sparpreisfinder “ nutzen. In Sachen günstiger Mobilität sind inzwischen auch die Online-Mitfahrgelegenheiten eine Macht. Unumstrittener Marktführer ist Mitfahrgelegenheit.de, der von der Fahrer- und Mitfahrerbewertung bis zum eigenen Buchungssystem kaum Wünsche offen lässt. Für Suche und Buchung unterwegs gibt es Apps für iOS und Android.

Auf den ersten Blick haben Gas, Strom, Internet und Telefon wenig gemeinsam. Die Gemeinsamkeit liegt jedoch im liberalisierten Markt, ideal also für den Preisvergleich. Portale wie Verivox.de, Check24.de, Preisvergleich.de und Toptarif.de bieten einen schnellen Überblick, insgesamt ist das Sparpotenzial aber begrenzt. Der Markt ist hart umkämpft, die Preise sind transparent, da kann sich kein Anbieter überteuerte Tarife leisten. Wenn der Stromvergleich dann doch zeigt, dass eine Familie 200 Euro im Jahr sparen kann, sollte man die Bedingungen genau betrachten. Der größte Teil der Ersparnis ist der Wechselbonus für neue Kunden. Das Kalkül der Anbieter ist, dass die Kunden zu träge sind oder schlicht vergessen, nach der Mindestvertragslaufzeit zu wechseln.

Danach ist der Strom unter Umständen jedoch teurer als beim alten Anbieter. Sparen lässt sich zudem, wenn Sie für ein ganzes Jahr in Vorkasse gehen. Die Pleite von Teldafax zeigt allerdings das Risiko: In der Praxis muss man sein Geld gegenüber einem insolventen Anbieter abschreiben und für den Strom vom Ersatzlieferer nochmals bezahlen. Vor jährlichen Vorauszahlungen und Strompaketen mit einer Mindestabnahme sei deshalb gewarnt. Ähnlich strukturiert ist der Markt beim Internet oder bei Gas. Zwar beziffert Verivox das Sparpotenzial beim Gas für ein Reihenhaus in München auf gut 300 Euro gegenüber den Stadtwerken. 275 Euro aber stecken im Neukundenbonus, außerdem gibt es dafür eine Mindestabnahmemenge im Paket. Ob der nächste Winter aber mild oder streng wird, weiß kein Mensch. Unter Umständen zahlen Sie also sogar drauf!

Bei DSL- und Telefonanschlüssen sind die Preisunterschiede inzwischen ebenfalls gering. Hier kann ein Systemwechsel aber eine Überlegung wert sein: Denn unabhängig vom meist günstigeren Preis ist ein Kabelanschluss vielerorts wesentlich schneller. So verlangt Kabel Deutschland für den 100 000er Anschluss mit Flatrate für Internet und Festnetztelefonie knapp 30 Euro pro Monat während der Mindestvertragslaufzeit von zwei Jahren. Ansonsten macht der Wechsel des Versorgers vor allem dann Sinn, wenn man ihn zum Prinzip erhebt, also jährlich die Prämie für Neukunden mitnimmt. Dann darf man aber keinen Kündigungstermin verpassen. Unter dem Stichwort „Kündigungsalarm“ gibt es Webseiten und Smartphone-Apps, die rechtzeitig an Ablauffristen erinnern.

Der Begriff „Tagesgeld“ landet bei Google über 2,3 Millionen Treffer, ähnlich ist es bei „Autoversicherung“ oder „Hauskredit“. Internetangebote gibt es also zuhauf und das Beispiel der Autoversicherung zeigt, dass das Sparpotenzial groß ist und sich ein Vergleich lohnen kann. Doch gerade bei Versicherungen und Finanzdienstleistungen kommt es auf das Kleingedruckte an. So kann beim Tagesgeld die Entscheidung für die gesetzliche Einlagensicherung oder die erweiterte deutsche Einlagensicherung angesichts der anhaltenden Finanzkrise viel wichtiger sein als 0,5 Prozent mehr Zinsen pro Jahr – nur ein Aspekt von vielen. Zwar bieten einige Vergleichsportale eine redaktionelle Empfehlung, doch kostenlos ist eine vertiefte Analyse kaum zu machen. Im Hinterkopf sollten Sie – wie bei jeder Finanzberatung – das Eigeninteresse der beratenden Stelle haben.

Wirklich unabhängig ist die Stiftung Warentest, die im März von der Bundesregierung den Auftrag für eine Art Finanz-TÜV erhielt. Bereits jetzt haben die Tester mit ihrem Ableger „Finanztest“ zahlreiche Broschüren, Bücher und Beratungsangebote im Programm. Einer davon trägt übrigens den Titel „Bankentricks – und was Sie dagegen tun können“. Bei einer Autoversicherung, die sich jährlich Ende November wechseln lässt, hat die Entscheidung für diesen oder jenen Versicherer keine große Tragweite. Das ist bei der privaten Krankenversicherung, der Altersvorsorge oder einer Police zum Absichern von Berufsunfähigkeit schon anders. Doch selbst wenn Sie den Abschluss nicht direkt online erledigen, warten die Vergleichsportale mit Tipps auf. Außerdem schadet es keineswegs, sich über die aktuellen Zinskonditionen zu informieren und sie beim Verhandeln mit der Hausbank dabei zu haben.

Quelle: www.pcwelt.de
Kommentare
Top-Themen
Im Laufe der Zeit füllt sich selbst die größte Festplatte mit Daten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie wieder Ordnung schaffen ...mehr
Neue Technik kann begeistern und den Menschen das Leben erleichtern. Man muss sich nur einmal das Smartphone ansehen.mehr
Word hat eine Vielzahl an Funktionen zu bieten. Einige davon sind aber versteckt und wenig bekannt. Wir stellen Ihnen ...mehr
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Gaming
Wie gewohnt geht es im Juli in Sachen Games deutlich gemütlicher zu, als im Frühjahr oder Herbst. Doch auch in den kommenden Wochen erscheinen einige vielversprechende Titel - so ...mehr
Highlights
Das Smartphone ist häufig überladen von unzähligen Applikationen. Doch eine ist beinahe auf jedem Gerät zu finden: WhatsApp! Der Instant-Messaging-Dienst ist mit 1,5 Milliarden ...mehr
Nackte Frauen, sexy Obstskizzen oder optische Täuschungen: für Facebook sind diese sexy Illusionen nicht geeignet. Aber für Sie!mehr
Anzeige