Dropbox, OneDrive, Google Drive: Holen Sie mehr aus Ihrem Cloud-Speicher!

Dropbox, OneDrive, Google Drive: Holen Sie mehr aus Ihrem
Cloud-Speicher!
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Dropbox, OneDrive, Google Drive: Holen Sie mehr aus Ihrem Cloud-Speicher!

© Dropbox

Wir zeigen Ihnen die besten Tipps im Umgang mit den Cloud-Anbietern für kostenlosen Speicherplatz im Internet.

Cloud-Speicher ist extrem anwenderfreundlich - diesen Vorteil muss man den Festplatten in der Wolke zugestehen, unabhängig davon, welche Sicherheitsbedenken vielleicht im Hinterkopf ihr Unwesen treiben. Sofern eine Internetverbindung gegeben ist, können Sie problemlos von überall aus auf Ihre Daten zugreifen. Ob das auf einem Windows-Notebook, einem Android-Smartphone oder einem Linux-Desktop-PC passiert, spielt keine Rolle. Das erleichtert auch die Weitergabe von Dateien an Freunde, Bekannte oder Kollegen, da diese Anwendungen immer im Web verfügbar sind und das Internet bekanntlich unabhängig von der genutzten Plattform funktioniert.

freenet Cloud: Der sichere Cloud-Speicher für Ihre Daten>>

Neben diesem praktischen Feature begeistern Cloud-Speicher aber auch durch Synchronisierung - sodass Sie auf allen Geräten dieselben Daten vorfinden. Die Zeiten, in denen Sie teilweise Dutzende unterschiedliche Versionen von Dateien auf Ihrer eigenen Festplatte beherbergt haben (à la "Dokumente 21.04. Ver. 3") sind damit vorbei. Jede Datei ist automatisch auf dem aktuellen Stand, sowohl auf PCs als auch Smartphones. Weil das aber noch längst nicht alles ist, was moderne Cloud-Speicher leisten können, haben wir einige Tipps und Tricks zusammengestellt. Die funktionieren unabhängig davon, wie viel Speicher es bei Ihrem Anbieter gibt - Google Drive bietet beispielsweise 15 GB, Dropbox hingegen nur 2 GB.

Wer Geld bezahlt, bekommt deutlich mehr Speicherplatz. Ob das notwendig ist, hängt natürlich vom eigenen Anspruch ab. Wir geben Ihnen auch einige Tipps, um die Angebote der zahlreichen kostenlosen Anbieter anwenderfreundlich zusammenzufassen, sodass Sie allein dadurch Ihren Cloud-Hunger vielleicht schon stillen können.

Die besten Tipps für Dropbox, OneDrive und Co.

  1. Unendlicher Speicherplatz für Fotos

    Widmen wir uns zunächst der Funktion, die wohl von allen Smartphone-Besitzern irgendwann mindestens einmal genutzt wird: der Kamera. Die typische Kompaktkamera hat heute ausgedient. DSLR und DSLM bleiben zwar im höherpreisigen Segment fest verankert, für Schnappschüsse reichen heute Smartphones jedoch mehr als aus. Viele Cloud-Apps bieten dann auch gleich passende Funktionen an, um Aufnahmen sofort ins Internet hochzuladen. Das hat für Anwender einen handfesten Vorteil: Die Fotos bleiben auf jeden Fall im Cloud-Speicher bestehen - unabhängig davon, ob Sie sie irgendwann auf dem Smartphone aufgrund von Platzmangel löschen. Davon profitieren vor allem Nutzer von Geräten mit verhältnismäßig wenig Speicherplatz oder mangelnder Option für microSD-Karten. Deren Kameras lösen nämlich, ebenso wie im Premium-Segment, ebenfalls immer höher auf - und die Auflösung von Bildern und Videos schlägt sich direkt in deren Dateigröße nieder. Das automatische Hochladen wird Ihnen dann von jenen Apps auch in der Regel gleich bei der Installation angeboten.

    Achtung: Unterwegs - also über LTE - Daten hochzuladen, kann teuer werden. Aktivieren Sie daher, falls vorhanden, in der Cloud-App eine Option, die das Hochladen nur bei vorhandener WLAN-Verbindung ermöglicht.

    Interessant ist hier vor allem Google Drive: Der Speicherplatz für Ihre Fotos ist bei diesem Unternehmen nämlich unbegrenzt, sofern die Auflösung der Bilder maximal 16 Megapixel beträgt (oder Videos in maximal 1080p). Gehen Sie dazu in die Foto-App des Anbieters und aktivieren Sie dort die Option "Hohe Qualität (kostenloser unbegrenzter Speicherplatz)". Ob Sie wirklich jedes einzelne Foto, das Sie im Alltag schießen, bei Google hochladen möchten, ist natürlich wieder eine ganz andere Frage.

    Bei Amazon gibt es zwar unbegrenzte Fotos, aber nicht Videos: Prime-Kunden erhalten nur 5 GB Kapazität für Videos jeglicher Art, was nicht besonders viel ist. Möchten Sie diese Grenze aufheben und unendlich viel Kapazität nutzen, müssen Sie dafür 70 Euro jährlich an den Konzern abdrücken. Dieser Preis gilt unabhängig davon, ob Sie bei dem Unternehmen bereits als Prime-Kunde verzeichnet sind oder nicht.

    Praktisch: Wenn Sie Prime-Kunde bei Amazon sind und Fire TV nutzen, können Sie sich Ihre Bilder auf dem Fernseher ansehen. Dazu gehen Sie auf die Amazon-Webseite und dann über "Mein Prime" -> "Meine Fotos" -> "Hochladen". Wahlweise machen Sie das nur mit einzelnen Daten oder kompletten Ordnern. Für den PC gibt es auch die App Amazon Cloud Drive. In Fire TV sehen Sie die Fotos dann, treffenderweise, unter "Fotos". Sind Sie kein Prime-Kunde, können Sie Fotos aber auch über HDMI-Sticks wie den Google Chromecast an jeden beliebigen Fernseher streamen. Voraussetzung dafür ist nur, dass Sie einen freien HDMI-Steckplatz an Ihrem Fernseher und eine möglichst schnelle WLAN-Verbindung zu Hause nutzen können. 5,0-GHz-Verbindungen sind empfehlenswert, um hochauflösende Videos zu streamen.

    Ein Wort noch zum Datenschutz: Ihre Fotos lassen sich auf diese Weise zwar sehr bequem archivieren, allerdings müssen Sie sich auch des Risikos bewusst sein, diese Daten einem externen Anbieter zu überlassen. Aufgrund der zahlreichen Datenleaks in der Vergangenheit bleibt ein gewisses Restrisiko niemals aus. Ob das in Ordnung ist oder nicht, muss jeder Anwender für sich entscheiden.

  2. Das Online-Büro in der Cloud

    Von "Spielereien" wie Schnappschüssen abgesehen, bieten die Cloud-Dienstleister auch produktive Anwendungen. Office im Browser funktioniert dabei erstaunlich gut und hat den Vorteil, dass die Daten sofort in der Cloud gespeichert sind. Wo oder mit welchem Gerät Sie arbeiten, spielt dann keine Rolle mehr. Einzelne Daten landen nicht mehr auf Ihrer Festplatte, sondern im Web-Speicher. Bei Bedarf können Sie sie dennoch jederzeit herunterladen und offline bearbeiten.

    Vorreiter ist in dieser Disziplin natürlich Microsoft, das viele typische Anwendungen wie Word, Excel oder Outlook auch im Web anbietet. Google hat ebenfalls eine kleine Bandbreite entsprechender Tools im Angebot. Mit dem überwältigenden Funktionsumfang von Office 365 beispielsweise kann das zwar alles nicht mithalten, aber das ist für viele Privatanwender vielleicht auch gar nicht notwendig. Möchten Sie beispielsweise nur einfache Tabellen anlegen oder Dokumente ohne große Formatierung bearbeiten und ausdrucken, sind die Web-Angebote von Microsoft oder Google vollkommen ausreichend.

    Dropbox bietet kein eigenes Web-Office an, allerdings kooperiert das Unternehmen in diesem Bereich mit Microsoft. Sie können also nach der Installation der Dropbox-App auch Word- oder PowerPoint-Dateien öffnen und bearbeiten - völlig ohne kostenpflichtige Lizenz, sofern die Bildschirmdiagonale Ihres Geräts unterhalb von 10,1 Zoll liegt. Das trifft auf die meisten Tablets zu, 2-in-1-Geräte - wie Microsofts Surface Pro-Serie - liegen jedoch darüber. Praktisch alle Notebooks sprengen diese Größenklasse ebenfalls, sodass dann doch ein Kauf notwendig ist.

    Nutzen Sie also ein solch vergleichsweise großes Gerät, müssen Sie zur Brieftasche greifen. Praktisch ist dabei Office 365, das Sie zu einem Preis von etwa 70 Euro auf bis zu fünf Geräten (es dürfen auch Geräte von Freunden sein) installieren können. 1 TB Cloud-Speicher gibt es dann noch obendrauf. Nutzen Sie alle fünf Lizenzen ausgiebig - eventuell sogar beruflich -, ist dieses Angebot unschlagbar günstig.

    Tipp: Nutzen Sie Microsofts Online-Office und gleichzeitig Dropbox, sollten Sie in einer beliebigen Online-Anwendung - wie Word - unten links auf "Speicherort hinzufügen" gehen und dort "Dropbox" auswählen. Wenn Sie danach auf "Von Dropbox öffnen" gehen, geben Sie Ihre Account-Daten dort ein. Danach ist der Inhalt der Online-Anwendungen mit den Daten auf dem Dropbox-Konto verknüpft - sehr praktisch.

    Verwenden Sie Google Drive, können Sie dort über Office viele weitere Apps einbinden. Diese müssen Sie dann nicht installieren, sie laufen stattdessen einfach im Browser. Melden Sie sich dazu bei Google Drive an und klicken Sie oben rechts auf die Einstellungen. Danach geht es auf "Apps verwalten" und "Weitere Apps verbinden". Dort finden Sie etwa 200 Programme, die auf produktive Aufgaben ausgerichtet sind - etwa Anwendungen für die Bearbeitung oder Konvertierung von PDF-Dateien. Von Bildbearbeitung bis zum einfachen Musikplayer ist hier für jeden Anwender etwas dabei. Wenn Sie eine bestimmte App doch nicht mehr verwenden, können Sie diese auch wieder aus dem Programm werfen.

    Wenn Sie es eilig haben, empfehlen wir Cloud Print with Drive. Mit dieser App können Sie Dokumente jeglicher Art an Ihren Drucker zu Hause senden und ausdrucken lassen. Wenn es um einen großen Druckauftrag geht, sparen Sie so jede Menge Zeit.

  3. Mail-Anhänge in der Cloud speichern

    Eventuell praktisch ist das Sichern von Mail-Anhängen direkt im Cloud-Speicher. Dazu gehen Sie in den Web-Anwendungen von Microsoft oder Google wie folgt vor: Klicken Sie in Outlook mit der rechten Maustaste auf den Anhang in einer E-Mail und danach auf "Auf OneDrive-Persönlich speichern".

    In Gmail gehen Sie mit der Maus auf den Anhang und klicken dann darauf. Danach wird die Datei sofort online gespeichert.

    Nicht ganz so simpel ist die Archivierung kompletter E-Mail-Unterhaltungen bei Google. Öffnen Sie zuerst die Konversation und gehen Sie dann auf "Mehr" -> "Alle weiterleiten". Tragen Sie dann als Empfänger Ihre eigene Adresse ein. In dieser E-Mail gehen Sie jetzt zu den Anhängen am unteren Ende und dann rechts auf die Option "Alle Anhänge in Google Drive speichern". Sollten Sie Chrome als Browser verwenden, klappt das auch über das Add-on "Save E-Mails and Attachments". Ähnlich praktisch ist "In Google Drive speichern".

    Bei Dropbox funktioniert es etwas anders: Gehen Sie zunächst auf die Webseite www.sendtodropbox.com. Auf "Connect to Dropbox" geben Sie dann Ihre Account-Daten ein und lassen danach zu, dass der Dienst "Send to Dropbox" auf den Cloud-Speicher bei dem Unternehmen zugreifen darf. Jetzt wird Ihnen eine eigene E-Mail-Adresse zugewiesen, die das Muster "accountname_xxxx@sendtodropbox.com" hat. Jetzt können Sie sich von dieser Webseite wieder abmelden.

    Wenn Sie ab jetzt Dateien an die neue E-Mail-Adresse senden, landen diese automatisch in Ihrem Dropbox-Konto im Ordner "Apps\Attachments". Achtung: Stellen Sie sicher, dass Sie diese Adresse wirklich nur selbst nutzen oder sie an absolut vertrauenswürdige Personen weitergeben. Jeder, der diese Adresse besitzt, kann Sie ansonsten mit beliebigem Datenmüll im Cloud-Speicher bombardieren. Damit Sie dort nicht versehentlich viel zu viel Spam empfangen, gibt es eine Option, die nur E-Mails zulässt, die mit einem Anhang versehen sind. Da diese Adresse ohnehin nur dazu existiert, Anhänge zu empfangen, sollten Sie diese Option unbedingt nutzen.

  4. Zentraler Zugriff auf den kompletten Cloud-Speicher

    Die bloße Existenz der zahlreichen unterschiedlichen Anbieter mitsamt ihrer kostenlosen Speicherangebote sorgt dafür, dass viele Anwender natürlich gerne überall Accounts anlegen, um jenen Gratis-Speicherplatz zu 100 Prozent auszulasten. Wenn Sie es geschickt anstellen, kommen Sie darüber sicherlich auf zusätzliche Speicherkapazität im dreistelligen Gigabyte-Bereich. Dagegen ist zwar nichts einzuwenden, gleichzeitig ist jedoch die Verwaltung der vielen Dienstleister - Dropbox, Google Drive, OneDrive, Apple Cloud, Magenta Cloud - sehr umständlich. Die Komplexität steigt außerdem mit jedem neuen Anbieter weiter an.

    Um dieses Problem zu umgehen und die Daten nicht über unzählige Web-Speicherplätze verteilt zu haben, gibt es entsprechende Software. Populäre Namen sind etwa die Gladinet Starter Edition, Carot DAV, Multicloud oder auch Otixo. Über eine Web-Oberfläche können Sie dann alle Dienste sehr viel einfacher verwalten. Kostenlose Testversionen bieten sie alle an, allerdings ist das monatliche Transfervolumen dort meist beschränkt. Die Kosten schwanken teilweise auch erheblich: Multicloud Premium gibt es für 70 US-Dollar im Jahr, bei Otixo geht es schon ab 1 US-Dollar im Monat los - natürlich mit geringerem Funktionsumfang.

  5. Einfacher geht's zusammen!

    Teamwork ist ein weiteres wichtiges Stichwort beim Umgang mit der Cloud. Sie können bei allen Anbietern Dateien freigeben, weiterleiten oder gemeinsam daran arbeiten. Web-Office bei Microsoft beispielsweise erlaubt Ihnen das simultane Arbeiten an einem Dokument mit Integration von Chat-Angeboten für die Kommunikation. Änderungen werden automatisch gespeichert, sodass niemand erst die Arbeit beenden muss, bevor eine andere Person sie wieder aufnehmen kann. Das ist vor allem im gewerblichen Umfeld praktisch, wenngleich dort häufig kommerzielle Lösungen oder eigene Cloud-Software zum Einsatz kommen.

    Wie genau Sie Dateien freigeben, unterscheidet sich je nach Anbieter leicht - aber die ersten Schritte sind oft dieselben. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf eine beliebige Datei und dann auf einen Begriff wie "Freigeben", "Teilen" oder verwandte Synonyme. Bei der Bearbeitung von Dateien läuft es etwas anders ab, denn das ist teilweise nur in kostenpflichtigen Versionen der Cloud-Anbieter möglich. Dropbox versteckt dahinter beispielsweise die Optionen, Kennwörter und Ablaufdaten für Dateien einzustellen. Das können die Magenta Cloud der Telekom oder sogar das Mediacenter von GMX schon kostenlos.

    Bei Google hingegen ist die Dateifreigabe nur auf bestimmte Personen beschränkt, die sich im Voraus ebenfalls über das eigene Google-Konto authentifizieren müssen. Bei OneDrive läuft es genauso ab. Eine Alternative ist immer die Option "Link zum Freigeben abrufen", allerdings ist dieser Link dann wirklich für jeden Anwender mit Zugriff auf die URL einsehbar.

    Dropbox hat ebenfalls einige interessante Features zu bieten, die vor allem Nichtkunden begeistern könnte: So können Sie als Dropbox-Anwender jemandem eine Anfrage für einen Dateiversand schicken - etwa "Fotos von der Betriebsfeier". Gehen Sie dazu auf die Dropbox-Webseite und danach auf "Dateianfragen" und "Dateien anfordern". Nach einem Klick auf "Weiter" geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein. Der Adressat erhält dann eine E-Mail mit einem Link, um Dateien hochzuladen. Sobald dieser Prozess abgeschlossen ist, finden Sie alle Dateien in Ihrer Dropbox im Ordner "Dateianfragen". Durch diese Technik umgehen Sie sehr einfach das Limit, das viele Anbieter für E-Mail-Anhänge setzen.

  6. Und die Sicherheit?

    Beim Umgang mit Cloud-Speicher ist der Sicherheitsgedanke niemals völlig von der Hand zu weisen. Einen Sicherheitsgrad von 100 Prozent kann es technikbedingt nicht geben. Umso wichtiger ist es, dass Sie bei der Sicherung von Daten in der Cloud Vorsicht walten lassen. Dafür gibt es beispielsweise Programme wie Boxcryptor (das aber nur zwei Geräte und einen Speicherdienst in seiner kostenlosen Variante verwalten kann) oder Cryptsync (das jedoch weder Android noch iOS kennt).

    Diese Tools verfolgen beide dasselbe Ziel, indem Sie eine sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung während des Transports der Daten zur Cloud implementieren. Außerdem werden die Daten durch ein Passwort gesichert - das Sie dann aber auf keinen Fall verlieren dürfen. Viele Cloud-Services bieten zwar ebenfalls einige Sicherheitsfeatures an, allerdings sind diese teilweise mit Vorsicht zu genießen. Bei Dropbox beispielsweise wurden vor einigen Jahren mehrere Millionen Passwörter entwendet - und wenn jene Passwörter erst einmal bekannt sind, helfen auch die stärksten Sicherheitsmaßnahmen nicht mehr.


Quelle: In Zusammenarbeit mit PC-Welt
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