LTE – Turbo-Internet für Stadt und Land

LTE – Turbo-Internet für Stadt und Land (c) Deutsche Telekom
Bild 1 von 18

LTE – Turbo-Internet für Stadt und Land (c) Deutsche Telekom

© IDG

Dank LTE kommen endlich auch Landbewohner in den Genuss von schnellem Internet – zumindest theoretisch. Wie sieht das Ganze aber in der Praxis aus, und welche Tarife gibt es?

LTE steht für Long Term Evolution und bringt schnelles Internet per Funk sowohl in Städte als auch in dünn besiedelte Gebiete. LTE gilt als Nachfolger des Mobilfunkstandards UMTS, der seinerzeit ja auch schon auf Datenübertragung hin optimiert wurde, aber den künftigen Bandbreitenbedarf nicht mehr decken kann. Je nachdem, auf welcher Frequenz ein Anbieter LTE einsetzt, kann er damit sehr hohe Reichweiten von bis zu zehn Kilometern oder sehr hohe Datenraten von theoretisch 100 MBit/s und mehr erzielen. Während Variante eins ideal zur Versorgung weiter Landstriche mit verhältnismäßig wenigen Einwohnern geeignet ist, macht die zweite Variante für Großstädte und Ballungsgebiete Sinn. In diesem Beitrag klären wir für beide Fälle, wie es mit der Verfügbarkeit, den Tarifen und der Leistung aussieht.

LTE auf dem Land
Schnelle leitungsbasierte Internetanschlüsse, sprich DSL und Internet via TV-Kabel, sind längst nicht überall in Deutschland verfügbar. Mancherorts gibt es sie gar nicht, oder sie liefern nur sehr geringe Übertragungsraten. Insbesondere in dünn besiedelten Gebieten lohnt sich die aufwendige Aufrüstung der technischen Infrastruktur für die Telekommunikationsanbieter oft nicht. Daher wurde lange nach einer günstigeren Alternative gesucht. Diese steht nun mit LTE zur Verfügung. Eigentlich ist LTE dazu konzipiert, einzelnen Benutzern über kurze Distanzen sehr hohe Datenraten zu ermöglichen. Aber zeitlich gesehen kam die Entwicklung von LTE genau passend in dem Moment, als das analoge Antennenfernsehen abgeschaltet und die Umstellung auf DVB-T erfolgte. Denn dadurch wurden wertvolle Frequenzen im 800-MHz-Bereich frei. Wertvoll deswegen, weil sie sehr reichweitenstark sind. Die Frequenzen hat die Bundesnetzagentur im Mai 2010 versteigert. Zugeschlagen haben Telekom, Vodafone und O2.

Damit die Anbieter nicht zuerst die für sie lukrativeren, dichter besiedelten Städte mit LTE versorgen, erhielten sie die Auflage, erst einmal kleine Dörfer und Gemeinden zu erschließen, in denen bisher kein anderer schneller Internetzugang verfügbar ist. In einigen Bundesländern sind die Auflagen schon erfüllt, so dass die Telekommunikationsanbieter jetzt auch in die kleinen und mittelgroßen Städte einrücken können. Das heißt allerdings nicht, dass in jedem der bisherigen „weißen Breitbandflecken“ alle drei Provider aktiv sind. Die Versorgungsauflage der Bundesnetzagentur gilt dann als erfüllt, wenn pro Bundesland 90 Prozent der Bevölkerung mit mindestens 1 MBit/s surfen können, egal über welchen Anbieter.

Daher ist es mancherorts so, dass zwar LTE verfügbar ist, aber die Interessenten nicht zwischen mehreren Providern wählen können. Am aktivsten in puncto LTE war in den vergangenen zwei Jahren Vodafone, dicht gefolgt von der Telekom. Die Telekom setzt beim Schließen der „weißen Flecken“ je nach Standort auf UMTS mit HSDPA oder auf LTE. O2 hat bisher nur ganz vereinzelt Orte mit LTE ausgebaut, nach eigenen Angaben der Nachfrage entsprechend. Ob es LTE an Ihrem Wohnort gibt, erfahren Sie über die Verfügbarkeitsabfragen auf den Websites der einzelnen Anbieter (siehe Artikel "Die günstigste LTE-Flatrate für zuhause").

Geschwindigkeit und Einschränkungen
Ein LTE-Funkturm im 800-MHz-Band bietet derzeit klassischerweise eine Gesamtbandbreite von 75 MBit/s. Die müssen sich alle Nutzer im Einzugsgebiet eines Senders – der maximale Radius beträgt zehn Kilometer – teilen. Das können nur ein Dutzend, aber auch leicht ein paar Hundert Anwender sein. Davon abhängig kann es insbesondere in den Abendstunden, wenn viele gleichzeitig online sind und Downloads tätigen oder Videos streamen, zu Engpässen kommen. Damit es niemand übertreibt und die anderen ausbremst, behalten sich die Provider in den Vertragsbedingungen Drosselungen ab einem bestimmen Volumenverbrauch vor. Die Telekom setzt diese „Erziehungsmaßnahme“ bereits ein und begrenzt ab 10 GB Datenverkehr die Download-Geschwindigkeit für den Rest des Monats von 7200 KBit/s auf 384 KBit/s und die Upload-Geschwindigkeit von 1400 KBit/s auf 64 KBit/s.

Die Drosselung ist übrigens nicht die einzige Einschränkung, die LTE-Verbindungen gegenüber kabelgebundenen Anschlüssen haben. Auch auf IP-TV-Angebote wie Entertain beziehungsweise Vodafone TV muss man aus technischen Gründen verzichten. Zudem ist die Auswahl an Endgeräten, also LTE-Modems und LTE-Routern, noch sehr beschränkt, außerdem sind sie recht teuer. Und für Personen, die in LTE ein Strahlungsrisiko sehen, ist die Technik natürlich nichts. Andererseits gibt es aber auch Mythen, die wir an dieser Stelle aufklären möchten: Zum einen ist LTE durchaus Online-Gaming-tauglich. Denn LTE hat ähnlich kurze Signallaufzeiten („Ping-Zeiten“) wie DSL mit Fastpath, nämlich nur rund 10 bis 20 Millisekunden. Zum anderen erhalten Sie auch bei LTE eine aus dem Internet erreichbare, dynamische IP-Adresse. Sie können also auf Wunsch mit Hilfe entsprechender Dienste und Programme auf Ihr Heimnetz zugreifen. Ein weiterer, oft geäußerter Mythos ist, dass sich die Gesamtbandbreite von 75 MBit/s pro Funkturm nicht weiter steigern lässt. Die Provider haben aber durchaus diverse technische Möglichkeiten, dieses Tempo zu vervielfachen.

Die Tarife
Die Preise und Leistungen der drei deutschen LTE-Anbieter unterscheiden sich zum Teil erheblich. In der Tabelle unseres Artikels "Die günstigste LTE-Flatrate für zuhause" erhalten Sie einen Überblick. Was auf den ersten Blick auffällt: Die Tarife sind teurer als vergleichbare kabelgebundene Breitbandanschlüsse. Auch die Preise für Hardware – LTE-Modem und Router – sind wegen der geringeren Verbreitung meistens teurer: Bei Vodafone zahlen Sie für die Hardware neben einem einmaligen Preis von einem Euro („LTE Zuhause Telefon & Internet“) oder 49,90 Euro („LTE Zuhause Internet“) monatlich weitere 2,50 Euro. Bei der Telekom erhalten Sie je nachdem, ob Ihr Wohnort mit UMTS/HSPA oder LTE versorgt ist, entweder den Router Speedport HSPA für monatlich 4,95 Euro oder den Speedport LTE für 6,95 Euro pro Monat. Nach zwei Jahren sinkt der Mietpreis um 20 Prozent, nach vier Jahren um 50 Prozent.

In der Disziplin „Hardware“ stechen 1&1 und O2 positiv heraus: Bei O2 zahlen Sie für den LTE-Router einmalig 49,90 Euro, ohne dass weitere monatlichen Kosten dafür anfallen. Bei 1&1 erhalten Sie eine AVM Fritzbox 6840 LTE komplett kostenlos. 1&1 nutzt für seine LTE-Tarife das Netz von Vodafone. Auf der Website von 1&1 finden sich die Tarife allerdings nicht. Während der Einführungsphase sind sie nur telefonisch über die Hotline 02602/969708 buchbar. Ebenfalls auffällig beim Betrachten der Tariftabelle: O2 und Telekom bieten jeweils nur einen Tarif an – und zwar mit einer Geschwindigkeit von 7,2 MBit/s. Bei der Telekom ist im Preis ein konventioneller Telefonanschluss mit Flatrate ins deutsche Festnetz enthalten. Auch wenn Sie ihn gar nicht benötigen, müssen Sie ihn indirekt mitbezahlen.

Mit LTE von O2 können Sie derzeit nicht konventionell telefonieren, sondern nur per VoIP (Voice over IP) über Drittanbieter, zum Beispiel Skype und Sipgate. Das Gleiche gilt für die Tarife von 1&1 – wobei Sie hier auf Wunsch eine Handykarte mit Festnetz-Flatrate ohne Grundgebühr dazu erhalten.

Bei Vodafone wird Individualität groß geschrieben. Dort haben Sie die Wahl zwischen vier Geschwindigkeitsstufen in jeweils zwei Varianten (mit und ohne Festnetz-Flatrate). Bei den Tarifen mit 21,6 MBit/s und 50 MBit/s sollten Sie allerdings berücksichtigen, dass Sie diese Geschwindigkeiten nur unter Idealbedingungen und nur bei geringer Auslastung der Funkzelle erreichen. Zur Erinnerung: Alle Nutzer einer 800-MHz-Funkzelle teilen sich die Gesamtbandbreite von 75 MBit/s. Trotzdem kann es für den einen oder anderen sinnvoll sein, die Tarife mit den hohen Bandbreiten zu buchen. Denn sie enthalten auch ein höheres ungedrosseltes Übertragungsvolumen (siehe Zeile „Drosselung ab“ in der Tabelle des Artikels "Die günstigste LTE-Flatrate für zuhause").

Wer ist von der Drosselung betroffen?
Mehrere Gigabyte Datenvolumen innerhalb eines Monats zu erreichen, kann je nach Surfverhalten sehr schnell gehen oder gar nicht vorkommen. Wer nur im Internet herumsurft und ab und zu mal ein kurzes Youtube-Video in Standardqualität anschaut, wird keinesfalls an die Grenze von 5 GB stoßen. Selbst wenn Sie täglich eine Handvoll Clips in höherer Auflösung (720p oder 1080i) abspielen, ist es eher unwahrscheinlich, dass Sie 5 GB erreichen. Die Drossel wird vor allem diejenigen betreffen, die mehr oder weniger regelmäßig Spielfilme über das Netz herunterladen oder streamen – ganz gleich, ob legal über Online-Videotheken wie Maxdome und Videoload oder in der rechtlichen Grauzone über Kinox.to und Tauschbörsen. Ein Spielfilm von 90 Minuten in Standardqualität verschlingt je nach Kompressionsverfahren („ Video-Codec“) rund 1,5 GB. In HD fällt im Durchschnitt die doppelte Datenmenge an.

Sobald die Drosselung einsetzt, geht die Download-Geschwindigkeit für den Rest des Monats auf 384 KBit/s runter. Das ist gerade noch ausreichend, um damit im Web zu surfen. Youtube-Videos anzuschauen macht damit keinen Spaß, da sie selbst bei geringer Auflösung nur stockend abgespielt werden. Noch schwerer wiegt allerdings, dass bei der Telekom die Upload-Geschwindigkeit unnötigerweise auf einen noch geringeren Wert, nämlich auf 64 KBit/s, gebremst wird. Fotos per Mail zu versenden oder ins Netz – beziehungsweise neudeutsch „in die Cloud“ – zu stellen, wird dann zur nervigen Geduldsprobe. Von Videos ganz zu schweigen. Bei Skype-Telefonaten sinkt die Soundqualität, Webcam-Chats werden quasi unmöglich. Das Problem verschärft sich entsprechend, wenn mehrere Anwender in einem Haushalt den Zugang gleichzeitig nutzen.

Erfahrungsberichte
Um herauszufinden, wie die LTE-Situation vor Ort in den ehemaligen „weißen Flecken“ aussieht, haben wir die Leser von pcwelt.de, die Nutzer des PC-WELT-Forums sowie unsere Facebook-Fans gebeten, uns ihre Erfahrungsberichte zu senden. Über Bestellung, Abwicklung, Lieferung und Installation äußern sich die meisten positiv. Leser Michael H. bringt es auf den Punkt: „Die Einrichtung ist sehr, sehr simpel: Router aus dem Karton, SIM-Karte rein, Netzstecker in die Dose, mit dem PC verbinden, fertig“. Auch mit der Geschwindigkeit ist er sehr zufrieden. Laut Speedtest übertrifft er mit einem Download-Tempo von 22,3 MBit/s die maximale Bandbreite seines Vodafone-Tarifs von 21,6 MBit/s sogar leicht. Auch die Upload-Geschwindigkeit kann sich mit 5,6 MBit/s sehen lassen. Und das trotz schwachem Signal (Pegel eins von vier laut Statusanzeige des Routers).

Die LTE-Sende- und Empfangseigenschaften hängen offenbar sehr von den örtlichen Gegebenheiten ab. Während mehrere Leser ganz ohne Probleme oder zumindest nach Ausprobieren mehrerer Router-Standorte im Haus ein gutes Signal bekommen, müssen andere dafür eine kleine Außenantenne anbringen. Leser Harry K. ist mit dem Funktionsumfang des Telekom-Routers Speedport LTE als, wie er selber sagt, „ bisheriger verwöhnter Fritzbox-Benutzer“, etwas enttäuscht. Die Nachricht, dass AVM dieses Jahr neue LTE-Fritzboxen herausbringen will, würde ihn sicherlich freuen – wenn er LTE nicht schon wieder abgeschworen hätte. Wie er schreibt, versucht er derzeit aus dem Vertrag mit der Telekom herauszukommen. Der Grund: 10 GB Datenvolumen waren bei ihm schnell verbraucht und seiner Erfahrung nach „kann man mit dem gedrosselten LTE […] nicht mehr arbeiten.“

Auch bevor die Drossel „zuschlägt“, kann das Tempo zeitweilig absacken, so die Erfahrung einiger Anwender. Sie berichten von Download-Raten, die in den Abendstunden – also zur Hauptnutzungszeit von Privatmenschen – auf 3 MBit/s bis 0,5 MBit/s fallen. In den meisten Fällen wird das daran liegen, dass die Kapazität der Funkzelle von 75 MBit/s durch zu viele gleichzeitige Anwender ans Limit gebracht wird. Unseren Informationen nach rühren die Engpässe bei manchen Providern allerdings auch daher, dass einzelne Basisstationen mit weniger als 75 MBit/s ans Internet angebunden sind. Eine sehr deutliche Zusammenfassung zum Thema LTE auf dem Land liefert PC-WELT-Forenbenutzer „Juli1957“: „Besser als gar nichts, aber keine Alternative zu einem schnellen DSL-Anschluss ohne Volumenbegrenzung!“

In Großstädten nutzen Telekom, Vodafone und O2 Frequenzen im Bereich 800 MHz, 1,8 GHz oder 2,6 GHz. Die Frequenzbänder 1,8 GHz und 2,6 GHz ermöglichen hohe Geschwindigkeiten über kurze bis mittlere Distanzen. Der Fokus der Provider liegt hier auf dem mobilen Surfen via LTE-USB-Stick und LTE-fähigen Smartphones oder Tablets. Also so wie bei UMTS/HSDPA, nur eben mit noch höheren Bandbreiten. Wo mobiles LTE jetzt schon verfügbar ist, erfahren Sie hier: LTE-Netzabdeckung Vodafone, LTE-Verfügbarkeit Telekom, LTE-Check O2.

Die Geschwindigkeit
Zu Beginn werden bei LTE in Großstädten Geschwindigkeiten von 50 bis 100 MBit/s erreicht, die sich alle Nutzer einer Funkzelle teilen. In weiteren Ausbaustufen (LTE Advanced) werden 300 MBit/s und langfristig 1000 MBit/s möglich sein.

Die Tarife
Die Telekom unterstützt bei allen Tarifen der „Mobile Data“ -Familie prinzipiell LTE – aber nur „ Mobile Data XL“ zum stattlichen Monatspreis von 79,95 Euro bietet die volle LTE-Download-Geschwindigkeit von 100 MBit/s. Im Upload sind nur 10 MBit/s möglich. Die Einrichtungsgebühr beträgt 29,95 Euro. Nach 30 GB übertragenen Daten drosselt die Telekom das Tempo für den Rest des Monats auf 64 KBit/s (Download) beziehungsweise 16 KBit/s (Upload). Den Telekom Speedstick LTE mit USB-Anschluss erhalten Sie in Verbindung mit den Tarifen für einmalig 4,95 Euro. Die können ihn auch für 139,96 Euro kaufen und zahlen dann nur 69,95 Euro im Monat für den Tarif („ Mobile Data XL eco“).

Das Tarif-Pendant von Vodafone nennt sich „MobileInternet Flat 50“, bietet 50 MBit/s im Download, 10 MBit/s im Upload und kostet monatlich 47,49 Euro. Wenn Sie nach der zweijährigen Mindestlaufzeit nicht kündigen, erhöht sich der Monatspreis auf 52,49 Euro. Die Drossel schlägt bei 10 GB zu. Die Einrichtungsgebühr beträgt 29,99 Euro. Den „Vodafone LTE USB-Stick K5006-Z“ gibt es für 19,90 Euro dazu.

Neben diesem reinen Datentarif bietet Vodafone die LTE-Nutzung für Smartphones bei seinen „RED“-Tarifen an. Die maximal mögliche Übertragungsrate liegt beim Tarif „RED L“ zum Beispiel bei 50 MBit/s (Drosselung ab 3 GB). Bisher sind in Deutschland allerdings nur wenige LTE-fähige Smartphones erhältlich. Das neue iPad („iPad 3“) in der Variante „Wi-Fi + 4G“ unterstützt übrigens keine deutschen LTE-Netze – es ist auf die in den USA genutzten Frequenzen ausgelegt. Und das iPhone 5 unterstützt von den deutschen LTE-Frequenzen nur das 1,8-GHz-Band. Dieses wird derzeit nur von der Telekom genutzt.

O2 bietet LTE in allen O2-Go-Datentarifen. Die höchste Geschwindigkeit (50 MBit/s Download / 30 MBit/s Upload) gibt's im Tarif " O2 Go + Surf Flat XXL" für 40,49 Euro im ersten und 44,99 Euro ab dem zweiten Jahr.

E-Plus hatte zum Recherchezeitpunkt dieses Artikels noch keine Tarife für die mobile LTE-Nutzung im Angebot.

Alle mobilen LTE-Tarife für die Nutzung mit Surfstick oder Tablet im Überblick erhalten Sie im Beitrag "LTE-Flatrates für unterwegs im Preisvergleich".

Quelle: www.pcwelt.de
Kommentare
Top-Themen
Der gläserne Nutzer im Internet macht Ihnen Angst? Wir zeigen Ihnen in diesem Artikel, wie Sie Ihre Spuren bestmöglich ...mehr
Bei Windows 10 gelangen Sie über die Einträge „Einstellungen“, „ System“ und „Info“ zum Button „Diesen PC umbenennen“.mehr
Vor dem erstmaligen Einsatz eines USB-Sticks steht die Frage nach dem am besten geeigneten Dateisystem für das externe ...mehr
Anzeige