10 Blu-ray-Spieler im Vergleichstest

Blu-ray-Spieler bis 400 Euro wuden im PC-WELT-Testcenter
begutachtet.
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Blu-ray-Spieler bis 400 Euro wuden im PC-WELT-Testcenter begutachtet.

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Blu-ray-Spieler versprechen beste Bildqualität. Im PC-WELT-Labor traten fünf normale gegen fünf 3D-taugliche Modelle an.

Wer seinen großen Plasma- oder LCD-Fernseher mit passenden Bildsignalen beliefern will, kommt um einen Blu-ray-Spieler nicht herum. Zumal aktuelle Geräte deutlich mehr können, als nur 2D- und 3D-Blu-ray-Filme abspielen. Alle Testgeräte nutzen beispielsweise den „BD-Live“-Dienst, um Zusatzinformationen zu Blu-ray-Discs aus dem Internet zu laden – etwa Video-Trailer oder Spiele.

Zum Abspeichern der Daten stecken im Philips BDP8000 2 GByte Speicher, im Sony BDP-S570 immerhin noch 1 GByte. Mit knapp 700 MByte sind die beiden Samsung-Geräte eher spärlich bestückt. Bei allen anderen Modellen fehlt der interne Speicher. Hier müssen Sie zu USB-Stift oder SD-Speicherkarte greifen.

Bequem ins Internet – per Kabel oder WLAN
Die beiden Samsung-Geräte, das Duo von LG sowie die Modelle von Philips und Sony nehmen für BD-Live über Kabel und WLAN mit dem Netzwerk Verbindung auf, der Onkyo BD-SP380, der Panasonic DMP-BD100T und der Toshiba BDX2100KE nur per Kabel. Der Panasonic DMP-BD65 hat keinen Netzwerkanschluss, lässt sich aber wie sein großer Bruder mit einem WLAN-Modul ausrüsten.

Kostenlose Online-Dienste von Arte bis Twitter
Und wenn man schon im weltweiten Datennetz ist, kann man sich dort weiter umschauen. Nur die Spieler von Onkyo und Toshiba sowie das „kleine“ Panasonic-Modell boten keine zusätzlichen Internetdienste an. Standard sind Filme von Youtube und Bilder von Picasa. Die Samsung-Geräte bieten zudem unter anderem Zugang zu Facebook und Twitter an, das Sony-Modell liefert Sport-Highlights. Der „Viera Cast“-Dienst von Panasonic und „net-tv“ von Philips bringen unter anderem Wetterberichte und zusätzliche Fernsehkanäle aufs TV-Gerät.

Die Blu-ray-Spieler mussten im Test auch Multimedia-Dateien von einer angeschlossenen USB-Festplatte auf den Bildschirm bringen. Beim Abspielen von Videos, Fotos und Musik von PCs aus dem gleichen Netzwerk mit Hilfe des Übertragungsstandards DLNA mussten der Onkyo BD-SP308, der Panasonic DMP-BD65 und der Toshiba BDX2100KE passen. Die meisten Dateiformate spielte der Samsung BD-C6900 ab. Der Samsung BD-C6500 zeigte Fotos stets unscharf. Beim LG BD570 litt die Fotowiedergabe nur beim Zuspiel über das Netzwerk.

Auch ältere AV-Receiver werden nicht vergessen
HD-Bilder werden digital über HDMI und – vom Toshiba-Gerät abgesehen – analog über YUV übertragen. Kein Spieler hatte noch einen Scart-Ausgang. HD-Heimkinoton wird ebenfalls über HDMI übertragen, DTS beziehungsweise Bitstream wahlweise auch über den digitalen Tonausgang. Das Philips- und die beiden Samsung-Geräte liefern HD-Ton ebenfalls über den analogen 7.1-Ausgang.

Top-Qualität bei Bild und Ton – kleiner Vorsprung für 3D
Die 3D-Spieler Panasonic DMP-BDT100, Philips BDP8000 und Samsung BD-C6900 boten perfekte Blu-ray-Qualität: Beim Blick auf den Fernseher ließen sich keine Bildfehler oder Qualitätsunterschiede feststellen. Die anderen Spieler schwächelten nur leicht beim Exoten-Format 1080/30p. Die Umrechnung von DVDs auf HD-Bilder schafften die Panasonic- und die Samsung-Spieler am besten. Schlusslicht war hier der ebenfalls 3D-taugliche LG BX580, der durch eine minimale Überschärfe und winzige Farbfehler die „1“ vor dem Komma der Bildqualitäts-Note knapp verpasste.

In einer Extra-Runde mussten die 3D-Geräte gegeneinander antreten. Ein totes Rennen: Die Bildqualität war bei allen extrem gut. Die Unterschiede bei 3D-Fernsehern und -Brillen sind um Welten größer. Beim Klang bestimmt der AV-Receiver die Qualität. Nur der Onkyo BD-SP308 und der LG BD570 schwächelten über den Analog-Ausgang minimal beim Bass. Störend: Bei den LG- und Toshiba-Modellen waren gelegentlich Laufwerkgeräusche, beim Philips-Spieler ein leichtes Zirpen vernehmbar.

Fazit: Die Sieger im PC-WELT-Vergleichstest
Der Samsung BD-C6900 sicherte sich mit knappem Vorsprung den Testsieg: Bild und Ton waren top, die Ausstattung mit Mediaplayer-Funktion und Internetzugriff üppig. Er ist auch dann das beste Gerät, wenn zu Hause kein 3D-Fernseher wartet. Wermutstropfen: der hohe Preis von 400 Euro.

Den Preis-Leistungs-Sieger Panasonic DMP-BD65 gibt’s fürs halbe Geld. Auf Internet- und Netzwerkzugriffe muss man bei ihm verzichten. Blu-ray-Filme spielt er aber in vergleichbarer Qualität ab wie der Testsieger

Platz 10: LG Electronics BX580Die Ausstattung des knapp 250 Euro teuren LG BX580 ist komplett: BD-Live, Abspielen von Filmen, Fotos und Musik von USB-Festplatten, Internet- und PC-Zugriff über Funk- und Kabelnetzwerk. Er lieferte sogar Film-Infos aus der Online-Datenbank Gracenote. Im Betrieb waren Laufwerk und Lüfter vernehmlich hörbar. Über HDMI zeigte der BX580 eine leichte Schärfeanhebung bei groben Mustern, die das Bild leicht verschlechterte. Auch die Farbpegel stimmten nicht exakt, was aber nur an guten Bildschirmen auffiel. Bildsignale von DVDs wurden sehr gut in die Full-HD-Auflösung umgerechnet. Bei der analogen Wiedergabe über YUV flimmerte das Bild allerdings gelegentlich, feine Muster wirkten etwas weich. Der Klang des BX580 war einwandfrei – mit kräftigen und präzisen Bässen.
Positiv: Spielt 3D-Blu-ray-Filme ab, Liest auch USB-Festplatten mit NTFS-Dateisystem
Negativ: Laufwerks- und Lüftergeräusche im Betrieb hörbar
Testnote: gut - 2,34Preisurteil: preiswertPreis: (unverb.Preisempfehlung des Herstellers) 249 Euro

Platz 9: Toshiba BDX2100KE
Als einziges Gerät im Test hat der Toshiba BDX2100KE keine YUV-Ausgänge. Und trotz Netzwerkanschluss kann er weder Internetdienste anzapfen, noch Multimedia-Dateien vom Computer überspielen. Für Bild-Tüftler: Im Modus „Individuell“ lassen sich die Farben Rot, Grün, Blau, Gelb, Magenta und Cyan getrennt nach Farbton, Sättigung und Helligkeit einstellen. Das Toshiba-Gerät gibt HD-Ton nicht nur über HDMI, sondern auch über den digitalen Tonausgang als DTS-Signal aus. So lassen sich auch ältere Receiver ohne HDMI-Eingang weiter nutzen. Blu-ray-Filme zeigte der BDX2100KE in fast perfekter Qualität. Nur beim Umrechnen von DVDs ins HD-Format gab es in kritischen Szenen gelegentlich ein kurzes Flimmern. Der Klang war lebendig mit vielen Details und sauberem Tiefbass.
Positiv: Kurze Einlesezeiten, HD-Ton auch über Digital Audio
Negativ: Kein Zugriff auf Internet-Dienste, Kein YUV-Ausgang
Testnote: gut - 2,33 Preisurteil: günstigPreis: (unverb.Preisempfehlung des Herstellers) 199 Euro

Platz 8: Onkyo BD-SP308
Der Netzwerkanschluss des Onkyo BD-SP308 dient zum Laden von BD-Live-Extras. Zugriff auf andere Internetdienste oder auf den PC erlaubt er nicht. Allerdings lassen sich Fotos, Filme und MP3-Dateien von einer USB-Festplatte abspielen. Für ältere AV-Reciever bietet der BD-SP308 die Möglichkeit, HD-Ton als Bitstream auszugeben oder in PCM-Mehrkanalton zu wandeln. Die Anzeige auf der Gerätefront ist etwas klein und dadurch nicht gut lesbar. Blu-ray-Discs spielte das Onkyo-Gerät in erstklassiger Bildqualität ab. Bei der Ausgabe von DVD-Kinofilmen im Format 1080p flimmerte das Bild gelegentlich. Mit der Wahl des Formats HDMI 576i kann man diese Umwandlung aber auch dem TV-Gerät überlassen. Bis auf eine leichte Bassschwäche war der Klang des BD-SP308 sehr ausgewogen.
Positiv: Liest auch USB-Festplatten mit NTFS-Dateisystem, Kurze Einlesezeit für DVDs, HD-Ton auch über Digital Audio
Negativ: Kein Zugriff auf Internetdienste
Testnote: gut - 2,31
Preisurteil: preiswert
Preis: (unverb.Preisempfehlung des Herstellers) 229 Euro

Platz 7: LG Electronics BD570
Der LG BD570 lässt sich nach Wunsch per WLAN oder Kabel ins Netzwerk einbinden. Darüber ermöglicht er den Zugriff auf Multimedia-Dateien, die auf der Computerfestplatte gespeichert sind. Die Darstellung von Fotos war dann - anders als bei Bildern, die von einer USB-Festplatte kamen – jedoch sehr unscharf. Profis können das Bildsignal ans Ausgabegerät anpassen, etwa durch Auswahl des geeigneten HDMI-Farbraums. Entsprechend perfekt war die Bildqualität bei Blu-ray-Filmen – allerdings nur bei Vollbildern (1080p). Bei 1080i-Bildsignalen zeigten sich immer wieder die typischen Kamm-Effekte. Wurden DVD-Filme auf Full-HD umgerechnet, flimmerte das Bild ein wenig. Der Filmton: zurückhaltend im Bass, sonst sauber und klar. In leisen Passagen war das Laufwerk deutlich zu hören.
Positiv: Liest auch USB-Festplatten mit NTFS-Dateiformat
Negativ: Laufwerksgeräusche im Betrieb hörbar, Lange Einlesezeit bei Blu-ray, Fotos übers Netzwerk unscharf
Testnote: gut - 2,29
Preisurteil: preiswert
Preis: (unverb.Preisempfehlung des Herstellers) 229 Euro

Platz 6: Panasonic DMP-BD65
PC-WELT-Preis-Leistungs-Sieger
Auch der Panasonic DMP-BD65 hat wie sein größerer Bruder auf Platz 2 einen Speicherkarten-Einschub für SD-Karten hinter der Frontklappe, allerdings keinen Netzwerkanschluss. Auch über das optionale WLAN-Modul kann er keine Foto-, Musik- oder Video-dateien aus dem Netzwerk abspielen. Lediglich der Zugriff auf das Internet ist dann möglich, etwa auf Youtube-Videos, die aktuelle Tagesschau-Ausgabe oder Fotos von Picasa. Bei den Messungen der Bild- und Tonqualität sowie bei den Sicht- und Hörtests konnte der BD65 die ohnehin schon sehr guten Noten des großen Bruders sogar leicht übertreffen. Allerdings hat er die gleiche „Macke“: Er merkt sich die Progressive-Einstellung „Film“ für das beste Filmbild nicht, sondern springt nach jedem Öffnen der Schublade zurück auf „ Auto“.
Positiv: Sehr gute Bild- und Tonqualität, WLAN nachrüstbar, Im Betrieb sehr leise
Negativ: Kein Zugriff auf Multimedia-Dateien übers Netzwerk, Lange Einlesezeit bei DVD
Testnote: gut - 2,23 Preisurteil: günstigPreis: (unverb.Preisempfehlung des Herstellers) 199 Euro

Platz 5: Philips BDP8000
Der elegante Philips BDP8000 hat keine Schublade, sondern ein Schlitz-Laufwerk, das die Discs einzieht. Er bietet Zugriff auf weit mehr Internetdienste als die Konkurrenten, darunter Youtube, Wetterdienste und die Seiten von Tagesschau und TV Movie. Multimedia-Dateien spielt der Philips direkt an. Er kann über den analogen 7.1-Tonausgang ältere Receiver auch dann mit HD-Ton versorgen, wenn der HDMI-Ausgang bei 3D-Videos direkt mit dem (TV)-Bildschirm verbunden ist. Im Test lieferte der BDP8000 eine bestechende HD-Bildqualität, und das auch bei Halbbild-Signalen (1080i). Bei der Umrechnung von DVD auf 1080p-Auflösung trat gelegentlich Flimmern auf. Filmton klang straff, dynamisch und sehr ausgewogen. In ruhigen Passagen war vom Laufwerk ein leises Zirpgeräusch zu hören.
Positiv: Spielt 3D-Blu-ray-Filme ab, Zugriff auf viele Internetdienste, WLAN und Netzwerkanschluss, HD-Tonausgabe auch analog
Negativ: Im Betrieb Laufwerksgeräusche hörbar
Testnote: gut - 2,14 Preisurteil: noch preiswert Preis: (unverb.Preisempfehlung des Herstellers) 350 Euro

Platz 4: Samsung BD-C6500
Der Samsung BD-C 6500 verfügt über ein WLAN-Modul und Netzwerkbuchse. Er kann übers Netzwerk Filme, Fotos und Musik abspielen, allerdings nicht so viele Videoformate wie sein großer Bruder auf Platz 1. Fotos zeigte er grundsätzlich unscharf, egal ob sie über den USB-Anschluss, übers Netzwerk oder von Disc gelesen wurden. Das üppige Internetzusatzangebot umfasst neben Youtube & Co. auch Facebook, Google Maps und Twitter. Nach dem Einlegen der Scheibe war der BD-C6500 vergleichsweise schnell abspielbereit. Die Sicht- und Messtest-Resultate bei Blu-ray-Filmen waren exzellent. Nur beim seltenen 1080/30p-Format gab es leichtes Bildflimmern. DVDs rechnete er ohne Bildfehler auf HD-Signale um. Ältere DVDs schärfte er optional leicht an. Der Klang: dynamisch und klar.
Positiv: Liest auch USB-Festplatten mit NTFS-Dateisystem, WLAN und Netzwerkanschluss, Kurze Einlesezeiten, Geringer Stromverbrauch
Negativ: Foto-Wiedergabe unscharf
Testnote: gut - 2,10
Preisurteil: preiswert
Preis: (unverb.Preisempfehlung des Herstellers) 299 Euro

Platz 3: Sony BDP-S570
Der Sony BDP-S570 lässt sich wahlweise über Kabel oder WLAN ins Netzwerk einbinden. Darüber kann er auch Fotos und Musik abspielen, HD-Videos aber nur im Divx-Format. Das Internetangebot des Spielers ist mit der Eurosport-Seite, DFB-Highlights und der FIFA WM-Kollektion auf Sportfreunde ausgerichtet. Profis können die HDMI-Bildsignale des Geräts feinfühlig an den jeweiligen Bildschirm anpassen. Auf Wunsch gibt der BDP-S570 HD-Tonformate als Bitstream oder PCM-Ton aus. Als einziges Gerät im Testfeld spielt er auch Super-Audio-CDs ab. Kinofilme brachte der Sony-Spieler in beeindruckender Bildqualität auf den Bildschirm. Bei TV-Produktionen auf DVD erschienen Bilddetails gelegentlich etwa unruhig. Der BDP-S570 klang ausgewogen und löste auch feinste Details sehr gut auf.
Positiv: Spielt 3D-Blu-ray-Filme ab, WLAN und Netzwerkanschluss, Zugriff auf viele Sportdienste, Spielt Super-Audio-CDs ab
Negativ: Spielt wenig Filmformate ab
Testnote: gut - 2,09 Preisurteil: preiswert
Preis: (unverb.Preisempfehlung des Herstellers) 269 Euro

Platz 2: Panasonic DMP-BDT100
Hinter der Frontklappe des Panasonic DMP-BDT100 steckt ein Speicherkartenschacht für SD-Karten mit Fotos und eigenen HD-Aufnahmen im AVCHD-Format. Filme, Fotos und Musik kann das Gerät von einer USB-Festplatte und aus dem Netzwerk abspielen. WLAN ist gegen Aufpreis nachrüstbar (Adapter DY-WL10, um 100 Euro). Via Internet kann man auch auf Youtube, eine Online-Videothek und die Tagesschau-Seite zugreifen. Das Bedienmenü bot viele Möglichkeiten zur Bildeinstellung. Kinofilme zeigte der BDT100 gestochen scharf, flimmerfrei und in brillanten Farben. DVD-Filme sahen in der – leider nicht als Voreinstellung speicherbaren – Progressive-Einstellung „Film“ am besten aus. Klanglich bot der Panasonic-Spieler ausgewogene Bässe und klare Höhen – sehr gut.
Positiv: Sehr gute Bild- und Tonqualität, Spielt 3D-Blu-ray-Filme ab, Netzwerkanschluss, WLAN optional, Im Betrieb sehr leise
Negativ: Lange Einlesezeit bei Blu-ray
Testnote: gut - 2,02
Preisurteil: preiswert
Preis: (unverb.Preisempfehlung des Herstellers) 299 Euro

Platz 1: Samsung BD-C6900
PC-WELT-Test-Sieger
Der Samsung BD-C6900 kann neben Fotos und Musik die unterschiedlichsten Videoformate abspielen, darunter DivxHD-, MKV-, AVCHD-, WMVHD- oder H.264-Dateien. Dabei ist es egal, ob die Dateien von einer angeschlossenen USB-Platte oder über WLAN oder Kabel von einem vernetzten PC stammen. Im Bedienmenü gibt es drei Bildmodi, Bildregler und Rauschfilter. Der BD-C6900 hat keinen Lüfter, sein Laufwerk arbeitete beeindruckend leise und las alle Scheibenarten schnell ein. 3D- und 2D-Kinofilme zeigte der Spieler in makelloser Qualität. Nur bei seltenen kritischen Video-Szenen kam es gelegentlich zu einem sehr kurzen Bildflimmern. Das Bild von DVD war detailreich und ohne störende Saumbildung. Die Musikwiedergabe: ausgewogen mit einem sauberen und straffen Klangbild.
Positiv: Sehr gute Bild- und Tonqualität, Spielt 3D-Blu-ray-Filme ab, Liest auch USB-Festplatten mit NTFS-Dateisystem, WLAN und Netzwerkanschluss, Im Betrieb sehr leise
Negativ: keine Testnote: gut - 1,91
Preisurteil: noch preiswert
Preis: (unverb.Preisempfehlung des Herstellers) 399 Euro

Quelle: In Zusammenarbeit mit http://www.pcwelt.de
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