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Allen Hamilton

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51-Jähriger arbeitete für dieselbe US-Firma wie Edward Snowden
06.10.2016
Die US-Bundespolizei FBI hat einen früheren US-Geheimdienstmitarbeiter wegen des Diebstahls strenggeheimer Verschlüsselungscodes festgenommen. Wie das Justizministerium in Washington am Mittwoch mitteilte, reichte es Klage gegen den 51-jährigen Harold Thomas M. aus dem Bundesstaat Maryland ein. Er hatte demnach strenggeheimes Material einer Bundesbehörde gestohlen und wurde bereits am 27. August nach einer Durchsuchung seiner Wohnung festgenommen. mehr »
Weißes Haus reagiert auf Online-Petition
28.07.2015
Die US-Regierung hat eine Begnadigung des Geheimdienstenthüllers Edward Snowden erneut abgelehnt. Eine von mehr als 167.000 Menschen unterzeichnete Petition, die Gnade für Snowden fordert, beschied das Weiße Haus negativ. Der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter habe vertrauliche Informationen gestohlen und die Sicherheit der Vereinigten Staaten aufs Spiel gesetzt, schrieb Lisa Monaco, Anti-Terror-Beraterin von Präsident Barack Obama, in ihrer Antwort. Über das Schicksal Snowdens müsse ein Geschworenengericht in den USA entscheiden. mehr »
NSA-Enthüller verteidigt Veröffentlichungen
10.03.2014
Der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden hat die Computerkonzerne zu einem besseren Schutz des Datenverkehrs im Internet aufgefordert. Mit einer flächendeckenden Verschlüsselung wäre die massenhafte Überwachung der Online-Kommunikation für die NSA und andere Geheimdienste zu kompliziert, sagte Snowden per Videoübertragung beim Multimedia-Festival SXSW in Austin im US-Bundesstaat Texas. Dabei müssten die Unternehmen zugleich darauf achten, dass die Verschlüsselungstechnik den Durchschnittsnutzer nicht überfordere. "Es muss automatisch passieren, es muss nahtlos passieren", sagte er. mehr »
Maaßen hält Snowdens Aussagen für "abwegig"
28.01.2014
Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen sieht keine Hinweise auf Wirtschaftsspionage der USA in Deutschland. Die Aussagen des ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden bezeichnete Maaßen im "Handelsblatt" als "abwegig". Er gehe davon aus, dass die Amerikaner sich an amerikanisches Recht halten. "Und das sieht nicht vor, Industriespionage durch amerikanische Dienste zu betreiben", sagte der oberste deutsche Verfassungsschützer. mehr »
Erstes TV-Interview
27.01.2014
Nach Einschätzung von Ex-US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden ist Kanzlerin Angela Merkel (CDU) offenbar nicht das einzige prominente deutsche Lauschopfer der US-Geheimdienste gewesen. mehr »
Ex-US-Geheimdienstmitarbeiter gibt ARD Interview
26.01.2014
Der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden ist davon überzeugt, dass der Geheimdienst NSA auch Wirtschaftsspionage betreibt. Aus seiner Sicht sei es überhaupt keine Frage, dass die USA dies täten, sagte Snowden in seinem weltweit ersten Fernsehinterview der ARD. "Wenn es etwa bei Siemens Informationen gibt, die dem nationalen Interesse der Vereinigten Staaten nutzen, aber nichts mit der nationalen Sicherheit zu tun haben, dann nehmen sie sich diese Informationen trotzdem", sagte Snowden. mehr »
NSA hatte Straffreiheit ins Spiel gebracht
17.12.2013
Bei der Strafverfolgung des früheren US-Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden bleibt das Weiße Haus hart: Nachdem ein ranghoher Vertreter des Geheimdienstes NSA eine Amnestieregelung ins Gespräch gebracht hatte, forderte die Regierung von Präsident Barack Obama erneut eine Auslieferung Snowdens. "Unsere Position hat sich überhaupt nicht verändert", sagte Obamas Sprecher Jay Carney. mehr »
Unternehmen sollen auch Agenteneinsätze koordinieren
30.10.2013
In Deutschland haben nach Informationen des "Sterns" nicht nur die US-Geheimdienste spioniert, sondern auch mehrere Dutzend private US-Unternehmen. Die Firmen hätten US-Geheimdiensten wie der NSA oder CIA zugearbeitet, aber auch den nachrichtendienstlichen Einheiten des US-Militärs, berichtet das Magazin. mehr »
Ex-Geheimdienstmitarbeiter: Dokumente an Journalisten
18.10.2013
Der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden hat nach eigenen Angaben bei seiner Flucht nach Russland keine vertraulichen Dokumente mitgenommen. Snowden sagte in einem Interview der "New York Times", er habe Ende Juni in Hongkong vor der Weiterreise nach Moskau alle Unterlagen über die Spähaktivitäten des US-Geheimdienstes NSA an Journalisten übergeben. Auch mit China habe er nicht zusammengearbeitet. mehr »
Kerry fordert sofortige Auslieferung
25.06.2013
Der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden hält sich nach Angaben des russischen Präsidenten Wladimir Putin noch immer im Transitbereich des Moskauer Flughafens Scheremetjewo auf. Der russische Staatschef fügte hinzu, dass Russland kein entsprechendes Auslieferungsabkommen mit den USA habe. Zudem sei Snowdens Ankunft in Moskau für die russischen Behörden "unerwartet" gewesen. US-Außenminister John Kerry forderte Russland indes auf, Snowden an die US-Behörden zu überstellen und sich dabei "ruhig" und "besonnen" zu verhalten. mehr »
Verbleib von Prism-Enthüller unklar
25.06.2013
US-Außenminister John Kerry hat Russland aufgefordert, den untergetauchten Ex-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden an die US-Behörden zu überstellen und sich dabei "ruhig" und "besonnen" zu verhalten. "Wir suchen keine Konfrontation und geben niemandem Befehle - wir stellen lediglich eine Anfrage auf völlig üblichem Wege", sagte Kerry bei einem Besuch in Saudi-Arabiens Hauptstadt Dschidda. In den vergangenen zwei Jahren hätten die USA schließlich sieben Personen "ohne Gezeter, ohne Groll, ohne Streitereien" an die russischen Behörden übergeben, obwohl kein formales Auslieferungsabkommen zwischen beiden Ländern bestehe. mehr »
Prism
10.06.2013
Ed Snowden, ein 29 Jahre alter ehemaliger Mitarbeiter der CIA, hat die riesige Überwachungsaktion (Codename: Prism) des US-Geheimdienstes NSA bei Microsoft, Google, Apple, Facebook und vielen anderen Internet-Giganten enthüllt. Er flüchtete jetzt vor den US-Behörden nach Hongkong. mehr »
Die Gesundheitskarte: Top oder Flop
10.07.2009
Kurz vor der Einführung der Gesundheitskarte kommen immer mehr Probleme ans Licht mehr »
Studie: Autobauer bleiben innovativ
03.06.2008
Die Autobauer Daimler-Chrysler und VW sowie der Siemens-Konzern gehören einer Studie zufolge zu den innovationskräftigsten Firmen der Welt. Siemens habe seine Position im vergangenen Jahr sogar leicht verbessert und stehe nun auf Platz sechs der weltweiten Rangliste von 1.000 Unternehmen, teilte die Strategieberatung Booz Allen Hamilton am Montag (13.11.) in München mit. mehr »
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