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Anatoli Kutscherena

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Russland verlängert Snowdens Aufenthaltsgenehmigung bis 2020
18.01.2017
Der scheidende US-Präsident Barack Obama hat die vorzeitige Haftentlassung der früheren Wikileaks-Informantin Chelsea Manning ermöglicht. Obama gewährte der wegen Spionage zu 35-jähriger Haft verurteilten Manning in einer seiner letzten Amtshandlungen einen deutlichen Strafnachlass, wie das Weiße Haus am Dienstag mitteilte. Manning soll das Gefängnis am 17. Mai verlassen können. Russland verlängerte unterdessen die Aufenthaltsgenehmigung des früheren US-Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden bis 2020. mehr »
Wikileaks-Gründer äußert sich in Videokonferenz
08.08.2014
Der Internetaktivist und Wikileaks-Gründer Julian Assange hat dem in Russland weilenden früheren US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snwoden zu "äußerster Vorsicht" geraten, sollte er Russland verlassen. Wenn Snowden, der am Donnerstag von Russland eine auf drei Jahre befristete Aufenthaltsgenehmigung erhielt, ins Ausland reisen wolle, sollte er "extrem vorsichtig" sein, sagte Assange in einer Videokonferenz während einer Veranstaltung in Mexiko-Stadt. Assange, der inzwischen einen Bart und lange weiße Haare trägt, ist ein Unterstützer Snowdens, der mit seinen Enthüllungen die Affäre um die Abhöraktionen des US-Geheimdienstes NSA ausgelöst hatte. mehr »
Ex-Geheimdienstmitarbeiter darf auch ins Ausland reisen
08.08.2014
Der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden darf drei weitere Jahre in Russland bleiben. Die russischen Behörden erteilten Snowden eine befristete Aufenthaltsgenehmigung, wie sein Anwalt Anatoli Kutscherena mitteilte. Der 31-Jährige dürfe sich frei bewegen, ins Ausland reisen und in einigen Jahren die russische Staatsbürgerschaft beantragen. Snowden hatte mit seinen Enthüllungen die Affäre um die Abhöraktionen des US-Geheimdienstes NSA ausgelöst. mehr »
Buch vom russischen Anwalt des US-Informanten verfasst
11.06.2014
Der US-Regisseur Oliver Stone hat die Rechte an einem weiteren Buch über den US-Geheimdienstinformanten Edward Snowden gekauft. Snowdens russischer Anwalt Anatoli Kutscherena sagte am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP, er habe Stone und dem Produzenten Moritz Borman die Rechte an seinem Politthriller über Snowden verkauft. "Er (Stone) hat sich mit mir getroffen, nicht mit Snowden", sagte Kutscherena. Das Buch ist noch nicht auf dem Markt: Es werde "später veröffentlicht", sagte der Anwalt. mehr »
Berlin grundsätzlich zu Anhörung von Enthüller bereit
02.11.2013
Der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden will Licht in die von ihm ins Rollen gebrachte Spähaffäre bringen - wenn er dafür von Deutschland oder einem anderen Land aufgenommen würde. Das sagte der Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele am Freitag in Berlin, nachdem er Snowden am Vortag in Moskau getroffen hatte. In einem Brief, den Ströbele mitbrachte, äußert Snowden die Hoffnung, "an der verantwortungsbewussten Faktenklärung mitwirken" zu können. mehr »
Grünen-Politiker trifft Ex-Geheimdienstmitarbeiter in Moskau
01.11.2013
Der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden hat in einem Treffen mit dem Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele offenbar Interesse gezeigt, in Deutschland zur Spähaffäre auszusagen. Snowden habe ihm in Moskau erklärt, er sei "grundsätzlich bereit, bei der Aufklärung zu helfen", sagte der Bundestagsabgeordnete im Anschluss an dass Treffen dem ARD-Magazin "Panorama". Allerdings gestalte sich dies aufgrund seiner juristisch komplizierten Situation schwierig. mehr »
Ex-Geheimdienstmitarbeiter erhielt in Russland Asyl
02.08.2013
In der Auseinandersetzung um den Ex-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden hat sich nun der US-Botschafter in Russland, Michael McFaul, eingeschaltet. Er habe sich mit Präsident Wladimir Putins ranghöchstem diplomatischen Berater Juri Uschakow getroffen, teilte die Botschaft im Kurznachrichtendienst Twitter mit. Die beiden Männer hätten über mehrere Themen gesprochen, unter anderem über den "neuen Status" Snowdens. Dieser hatte am Vortag temporäres Asyl in Russland erhalten; die USA wollen ihn wegen Geheimnisverrats vor Gericht stellen. mehr »
Geheimdienstenthüller kann Moskauer Flughafen verlassen
02.08.2013
Das Weiße Haus in Washington hat sich "äußerst enttäuscht" über Russlands Entscheidung gezeigt, dem früheren US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden Asyl zu gewähren. Es handele sich "nicht um eine positive Entwicklung", sagte der Präsidentschaftssprecher Jay Carney. US-Präsident Barack Obama prüfe die "Nützlichkeit" eines Treffens mit seinem russischen Kollegen Wladimir Putin. Obama will eigentlich im September vor einem G20-Gipfel in Moskau zu bilateralen Gesprächen mit Putin reisen. mehr »
Bundespräsident spricht Enthüller Snowden Respekt aus
26.07.2013
Bundespräsident Joachim Gauck hat sich besorgt über die NSA-Spähaffäre geäußert. "Diese Affäre beunruhigt mich sehr", sagte Gauck der "Passauer Neuen Presse". "Die Angst, unsere Telefonate oder Mails würden von ausländischen Nachrichtendiensten erfasst und gespeichert, schränkt das Freiheitsgefühl ein - und damit besteht die Gefahr, dass die Freiheit an sich beschädigt wird", mahnte der Bundespräsident.Die US-Regierung schickte eine Rechtsanalyse zur Lage des Geheimdienstenthüllers Edward Snowden nach Moskau, forderte darin aber nicht dessen Auslieferung. mehr »
Anwalt: Nötige Papiere noch nicht vorhanden
25.07.2013
Entgegen vorherigen Berichten kann der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden doch noch nicht den Moskauer Flughafen Scheremetjewo verlassen, wo er seit vier Wochen festsitzt. Bisher sei ihm das Dokument, das ihm das Verlassen des Transitbereichs erlaubt, nicht ausgestellt worden, sagte sein russischer Anwalt Anatoli Kutscherena. Unterdessen wurde bekanntgegeben, dass Snowden für seine Enthüllungen mit dem Whistleblower-Preis 2013 ausgezeichnet werden soll. mehr »
IT-Experte hat Asyl in Russland beantragt
17.07.2013
Nach dem Asylantrag des flüchtigen früheren US-Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden in Russland hat die Regierung in Washington erneut seine Auslieferung verlangt. "Wir glauben, dass es eine hinreichende rechtliche Begründung für Herrn Snowdens Rückkehr in die USA gibt", sagte der Sprecher von US-Präsident Barack Obama, Jay Carney, in Washington. "Unsere Position ist, dass Herr Snowden abgeschoben werden sollte." mehr »
Whistleblower
16.07.2013
Der ehemalige CIA-Mitarbeiter Edward Snowden hat offiziell in Russland vorläufiges Asyl beantragt. mehr »
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