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Hackerangriff

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Betroffen ist MyFitnessPal von Sportartikelhersteller Under Armour
29.03.2018
Bei einem Hackerangriff auf eine Ernährungs-App des US-Sportartikelherstellers Under Armour sind Daten von 150 Millionen Nutzern gestohlen worden. Die Cyberattacke auf die App MyFitnessPal habe sich bereits Ende Februar zugetragen, sei aber erst kürzlich aufgefallen, teilte Under Armour am Donnerstag mit. Demnach wurden unter anderem Nutzernamen und E-Mails entwendet, aber keine Bankverbindungen. Nutzer wurden aufgefordert, rasch ihr Passwort zu ändern. mehr »
Bundespolizei stellt Strafanzeige wegen Datendiebstahl
29.03.2018
Wegen des Hackerangriffs auf das Datennetz des Bundes hat die Bundespolizei einem Zeitungsbericht zufolge eine Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt. Die Strafanzeige sei "aufgrund des Verdachts einer möglichen Straftat" gestellt worden, zitierte die "Welt" (Donnerstagsausgabe) einen Sprecher der Bundespolizei. mehr »
Bundesregierung will sich stärker gegen Cyberattacken schützen
18.03.2018
Der Hackerangriff auf das speziell gesicherte Datennetz des Bundes ist nur punktuell erfolgreich gewesen. Bei der vor zwei Wochen bekannt gewordenen Cyberattacke seien das Auswärtige Amt und die Hochschule des Bundes infiziert worden, nicht aber das gesamte Netz (IVBB), bestätigte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums am Sonntag einen entsprechenden Bericht der "Bild am Sonntag". Die Angreifer hätten sich nicht "frei" im IVBB bewegen können. mehr »
Sicherheitsbehörden sehen Verbindung von Hackern zu russischem Geheimdienst
10.03.2018
Bei dem Hackerangriff auf das Auswärtige Amt ist nach Informationen des "Spiegel" ein Protokoll zu den Brexit-Verhandlungen entwendet worden. Zu den mindestens sechs entwendeten Dokumenten hätten zudem Aufzeichnungen über EU-Gespräche zur Ukraine und zu Weißrussland gezählt, berichtete das Nachrichtenmagazin am Samstag. Sicherheitsbehörden machen demnach die Hackergruppe "Turla" und ihre Kampagne "Snake" für den Angriff verantwortlich und sehen eine Verbindung zum russischen Geheimdienst FSB. mehr »
Datenschützerin Hansen fordert mehr Investitionen in IT- Sicherheit
03.03.2018
Nach Bekanntwerden des Hackerangriffs auf das interne Datennetz des Bundes hat der CDU-Netzpolitiker Thomas Jarzombek die Geheimhaltung der Cyberattacke durch die Regierung gegen Kritik verteidigt. "Je mehr Leute von einer Hackerattacke wissen, umso schneller quatscht einer", sagte Jarzombek der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vom Samstag. Die Geheimhaltung sei richtig gewesen, sagte Jarzombek und verwies auf die Arbeit der Ermittler, die noch mehr über Werkzeuge und Methode der Angreifer erfahren wollten. mehr »
Cyberattacke ist Teil internationaler Aktion - Gruppe namens "Turla" verdächtigt
02.03.2018
Bei dem Hackerangriff auf die Netzwerke der Bundesregierung sind nach Recherchen von "Süddeutscher Zeitung", NDR und WDR insgesamt 17 Rechner infiziert worden. Dabei sei eine geringe Anzahl von Dokumenten kopiert worden, einige davon mit Bezug zu Russland, berichtete der Rechercheverbund am Freitag. Der Angriff auf das deutsche Regierungsnetz begann demnach bereits Ende 2016. mehr »
Linken-Politiker: Attacke war keineswegs von Anfang an unter Kontrolle
02.03.2018
Erste Hinweise auf den Hackerangriff auf das Regierungsnetz hat es nach Angaben des Innenministeriums Mitte Dezember 2017 gegeben. Das sagte ein Ministeriumsvertreter am Freitag im Bundestagsausschuss Verkehr und digitale Infrastruktur, wie der Bundestag-Pressedienst berichtete. Linken-Politiker warfen Innen-Staatssekretär Ole Schröder (CDU) vor, dieser habe fälschlicherweise behauptet, die Cyberattacke sei von Anfang an unter Kontrolle gewesen. Laut "Tagesspiegel" wurde der Angriff inzwischen gestoppt. mehr »
Unionsfraktionschef: Keine Illusionen über russisches Machtstreben machen
02.03.2018
Unionsfraktionschef Volker Kauder hat Russland wegen des Hackerangriffs auf das interne Datennetz der Bundesregierung eine Attacke auf das politische System in Deutschland vorgeworfen. In der "Augsburger Allgemeinen" (Samstagsausgabe) sprach Kauder von Versuchen, "die Machtposition der Sowjetunion wiederzuerlangen". Die russische Regierung weist eine Verantwortung für den Cyberangriff allerdings zurück. mehr »
Innenministerium schweigt zu Einzelheiten des Hackerangriffs
02.03.2018
Nach dem Bekanntwerden der Cyberattacke auf das Datennetz der Bundesregierung prüft das Innenministerium, wie der Vorfall an die Medien gelangen konnte. Ein Ministeriumssprecher sagte am Freitag in Berlin, man sei "sehr darüber verärgert", dass es zu einer Berichterstattung gekommen sei. Intern werde der Frage nachgegangen, "wo die Stelle in der Bundesregierung liegt, die zu diesem Vertrauensbruch beigetragen hat". Auch eine Strafanzeige sei möglich. mehr »
Unterrichtung von Bundestags-Ausschüssen über Attacke auf Regierungsnetze
02.03.2018
Erste Hinweise auf den Hackerangriff auf das Datennetz der Bundesregierung hat es nach Angaben des Bundesinnenministeriums Mitte Dezember 2017 gegeben. Daraufhin sei sofort im Nationalen Cyberabwehrzentrum eine entsprechende Arbeitseinheit gebildet worden, sagte ein Vertreter des Innenministeriums nach Angaben des Bundestag-Pressedienstes am Freitag im Bundestagsausschuss Verkehr und digitale Infrastruktur. Dieses Zentrum steht unter Aufsicht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). mehr »
Weiter Unklarheit über Angreifer und abgeflossene Datenmenge
02.03.2018
Der Linken-Politiker André Hahn hat der Darstellung des Bundesinnenministeriums widersprochen, der Hackerangriff auf Regierungsnetze sei von Anfang an unter Kontrolle gewesen. Dieser Eindruck sei "schlichtweg falsch", sagte Hahn am Freitag dem RBB-Sender Radioeins. "Man kann ja erst ab dem Zeitpunkt, wo man weiß, dass es einen Angriff gegeben hat, entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen. Und wenn dieser Angriff schon über längere Zeit vorher lief und man nichts getan hat, dann hat man natürlich den Angriff nicht unter Kontrolle gehabt", sagte Hahn. mehr »
Länderkammer schlägt Tatbestand des "digitalen Hausfriedensbruchs" vor
02.03.2018
Der Bundesrat plädiert für ein härteres Strafrecht gegen Hackerangriffe. Die Länderkammer beschloss am Freitag einen Gesetzentwurf, mit dem der neue Straftatbestand "digitaler Hausfriedensbruch" eingeführt werden soll. Mit der Vorschrift soll der unerlaubte Zugriff auf fremde Computer, Smartphones, Webcams und Navigationssysteme mit einem Freiheitsentzug von bis zu zehn Jahren geahndet werden. mehr »
Bundesanwaltschaft nimmt Vorermittlungen auf
02.03.2018
Die Sicherheitsbehörden und das Auswärtige Amt haben nach Informationen des Berliner "Tagesspiegels" (Samstagsausgabe) die Attacke mutmaßlich russischer Hacker auf das Bundesdatennetz gestoppt. Die Nachrichtendienste und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hätten nach dem Bekanntwerden des Angriffs die bereits vorbereiteten Programme gestartet, um das Treiben der Hackerkampagne "Uroburos" alias "Snake" zu beenden, hieß es demnach am Freitag in Sicherheitskreisen. mehr »
Bundesinnenminister lobt Sicherheitsbehörden für ihre Arbeit
01.03.2018
Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat den Hackerangriff auf die Regierungsnetze als "ernst zu nehmenden Vorgang" bezeichnet. Es handele sich um einen "technisch anspruchsvollen und von langer Hand geplanten Angriff", erklärte de Maizière am Donnerstag in Berlin. Zugleich lobte er die Sicherheitsbehörden für ihre "erfolgreiche" Arbeit. So habe der Hackerangriff isoliert und unter Kontrolle gebracht werden können. mehr »
Geheimdienst-Kontrolleure befürchten "beträchtlichen Schaden"
01.03.2018
Der groß angelegte Hackerangriff auf die Bundesregierung dauert offenbar weiter an. Es handele sich um einen "noch laufenden" Cyberangriff auf Teile des Regierungsnetzes, sagte der Vorsitzende des Geheimdienst-Kontrollgremiums des Bundestages, Armin Schuster (CDU), am Donnerstag in Berlin. Innen-Staatssekretär Ole Schröder (CDU) versicherte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), die Sicherheitsbehörden hätten die Cyberattacke von Anfang an unter Kontrolle gehabt. mehr »
Parlamentarisches Kontrollgremium berät über jüngste Cyberattacke
01.03.2018
Der Grünen-Politiker Konstantin von Notz hat die Informationspolitik der Bundesregierung nach dem jüngsten Hackerangriff auf deren Netze scharf kritisiert. Es sei "maximal schlecht" und "ärgerlich", dass die Mitglieder des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKGr) erst aus der Presse davon erfahren hätten, sagte von Notz am Donnerstag vor einer Sitzung des Gremiums in Berlin. Er rate nun zu "genauer Sachaufklärung". mehr »
CDU-Politiker spricht von erfolgreicher Operation der Sicherheitsbehörden
01.03.2018
Der Hacker-Angriff auf das interne Datennetzwerk der Bundesregierung (IVBB) stand nach Angaben der Bundesregierung von Anfang an unter Kontrolle der deutschen Behörden. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Ole Schröder (CDU) sagte am Donnerstag den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND), die Angreifer seien "jederzeit voll kontrolliert von den Sicherheitsbehörden beobachtet worden". Dabei hätten die beteiligten Behörden exzellent zusammengearbeitet. mehr »
Abgeordnete halten russische Urheberschaft für möglich
01.03.2018
Mit der Cyberattacke auf deutsche Regierungsstellen wird sich am Donnerstag das Parlamentarische Kontrollgremium für die Geheimdienste befassen. Bisher sei das PKGr noch nicht unterrichtet worden, sagte der CDU-Politiker Patrick Sensburg, der Mitglied im Kontrollausschuss ist, im ZDF-"Morgenmagazin". mehr »
Bericht: Beweise für Cyberattacken auf Demokratische Partei vorgelegt
26.01.2018
Der niederländische Geheimdienst AIVD hat die USA einem Zeitungsbericht zufolge bereits im Jahr vor der Präsidentschaftswahl auf Angriffe russischer Hacker auf die IT-Systeme der US-Demokraten hingewiesen. Der AIVD beobachtete die russische Gruppe Cozy Bear seit 2014 und drang in ihr Rechnernetz ein, wie die Zeitung "de Volkskrant" am Freitag meldete. Dabei sei es den Spezialisten des Geheimdienstes gelungen, sich Zugang zu den Überwachungskameras der Hackergruppe in einem Gebäude nahe dem Roten Platz in Moskau zu verschaffen. mehr »
Angriff auf Online-Portal aus mehr als 20 Ländern in Afrika und Europa
16.01.2018
Lettlands Online-Gesundheitssystem ist Ziel eines breit angelegten Hackerangriffs geworden. Am Dienstag sei das Portal für die Ausstellung digitaler Arztrezepte mit tausenden Anfragen pro Sekunde lahmgelegt worden, teilte das Gesundheitsministerium mit. Die Angriffe erfolgten demnach aus mehr als 20 Ländern in Afrika, der Karibik und Europa. mehr »
Chips von Intel und anderen Herstellern betroffen
05.01.2018
Eine neu entdeckte Schwachstelle in Computer-Prozessoren hat weltweit Sorge vor möglichen Hackerangriffen auf sensible Daten geschürt. In Chips der großen Hersteller Intel, AMD und ARM seien "ernsthafte Sicherheitslücken" entdeckt worden, erklärten Sicherheitsexperten von Google am Mittwoch. Hinweise, dass die Schwachstelle bereits ausgenutzt wurde, gibt es bislang aber offenbar nicht. mehr »
Achtung: Mit diesen Tricks arbeiten Hacker
29.11.2017
Smartphones, Router, USB-Sticks: Wir zeigen Ihnen, wie Hacker aktuell arbeiten und versuchen, an Ihre Daten zu gelangen. mehr »
Länderkammer spricht sich für bessere Sensibilisierung der Nutzer aus
24.11.2017
Der Bundesrat hat sich hinter die Pläne der EU-Kommission für einen besseren Schutz vor Hackerangriffen gestellt, zugleich aber weitere Maßnahmen gegen Cyberkriminalität vorgeschlagen. Die Länderkammer begrüßte es am Freitag in einer Stellungnahme "ausdrücklich", dass sich die Kommission mit dem Thema Cybersicherheit befasst. Dabei dürfe es aber nicht nur um technische Fragen gehen, sondern auch um die Sensibilisierung der Nutzer, erklärte der Bundesrat. mehr »
Hacker erbeuteten Daten von 57 Millionen Kunden des Fahrdienstanbieters
22.11.2017
Der US-Fahrdienstvermittler Uber ist wegen seines Umgangs mit einem massiven Hackerangriff auf Nutzerdaten in die Kritik geraten. Der seit August amtierende Firmenchef Dara Khosrowshahi räumte am Dienstag ein, dass Uber den Datendiebstahl ein Jahr lang verschwieg. Informierten Kreisen zufolge zahlte Uber den Hackern zudem 100.000 Dollar (85.000 Euro), damit diese die Daten löschen. mehr »
Hackerangriff verzögert Veröffentlichung des Endergebisses
22.10.2017
Bei den Referenden für eine größere Autonomie der beiden wohlhabenden norditalienischen Regionen Venetien und Lombardei haben die Befürworter nach eigenen Angaben einen deutlichen Sieg davongetragen. Ersten Teilergebnissen zufolge stimmten mehr als 90 Prozent der Wähler in beiden Regionen für mehr Autonomierechte gegenüber Rom. Die Wahlbeteiligung in der Lombardei lag demnach bei 40 Prozent. In Venetien lag sie bei 60 Prozent und damit über dem Quorum von 50 Prozent. mehr »
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