Einige Features wird es unter Windows 10 nicht mehr geben

Einige Features wird es unter Windows 10 nicht mehr geben
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Einige Features wird es unter Windows 10 nicht mehr geben

 © momius
05.03.2017 - 13:28 Uhr

Wer das Gratis-Update auf Windows 10 nutzt, muss sich von einigen liebgewonnenen Features verabschieden, die unter den anderen Versionen zum Standard gehörten.

Schon seit längerer Zeit wissen Windows-Nutzer, dass sie unter Windows 10 kein Media Center mehr zur Verfügung haben. Jetzt gab Microsoft bekannt dass auch Antiviren- und Anti-Malware-Programme beim Update auf Windows 10 nicht übernommen werden. Das ist zumindest dann der Fall, wenn das Abonnement zum Zeitpunkt des Updates bereits abgelaufen ist. Alternativ wird von Windows 10 das integrierte "Windows Defender" aktiviert und genutzt. Entwickler von Antiviren-Software dürften von diesem Microsoft-Vorgehen wenig begeistert sein.

Folgende Funktionen stehen unter Windows 10 nicht mehr zur Verfügung

Einige Gadgets, die unter Windows 7 genutzt wurden, werden beim Update auf Windows 10 ebenfalls gelöscht. Die Mini-Tools, die unter Vista zum Einsatz kamen, wurden schon unter Windows 7 kaum noch genutzt und bei Windows 8 gar nicht mehr unterstützt. Ferner müssen Nutzer auf Spiele wie Minesweeper, Hearts und Solitaire verzichten. Stattdessen stellt das System neue, überarbeitete Versionen namens "Microsoft Solitaire Collection" und "Microsoft Minesweeper" bereit. Hinzu kommt, dass das System keine Standardtreiber für USB-Disketten-Laufwerke mehr bereitstellt. Diese müssen jetzt zunächst heruntergeladen und installiert werden, was allerdings für kaum jemanden eine Überraschung darstellt.

Nutzer von Windows Live Essential müssen sich ebenfalls auf Veränderungen einstellen. Dieses Tool wird beim Update auf Windows 10 automatisch deinstalliert und durch die Inbox-Version von One-Drive ausgetauscht. Des Weiteren hat Microsoft seine Nutzer wissen lassen, dass auch einige OEM-Versionen von Anwendungen beim Update deinstalliert werden, wenn diese nicht standardmäßig Teil von Windows sind. Nicht zuletzt können Nutzer angeben, dass das Tool zur Prüfung der Kompatibilität des eigenen Rechners mit Windows 10 vor der Installation ebenfalls gelöscht wird.

Quelle: In Zusammenarbeit mit PC-Welt
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