Aufgepasst: Diese fünf Sätze kommen im Büro nicht gut an

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 © Imago/ Emil Umdorf
24.10.2018 - 08:00 Uhr

Ein gutes Arbeitsklima erleichtert den täglichen Gang ins Büro. Um dieses zu wahren, gilt es gewisse Verhaltensregeln einzuhalten. Welche 5 Sätze Sie im Büro konsequent meiden sollten, erfahren Sie hier. 

Jeder kann sich an die ersten Tage im neuen Job erinnern: Jedes Wort wird sorgfältig ausgewählt, jeder Satz genau bedacht. Mit der Zeit kehrt die Routine im Büro ein und mit ihr auch der lockere Umgang untereinander. 

Diese 5 Sätze sollten Sie im Büro strikt vermeiden:

  1. "Mir egal!"
    Nicht jeder Mensch ist der Entscheidungsfreudigste. Im Büro sollten Sie diese Charaktereigenschaft jedoch nicht zu öffentlich zelebrieren. Anderenfalls entsteht das Gefühl, Sie seien unsicher, unselbstständig oder womöglich unmotiviert. Zeigen Sie stattdessen „Eigeninitiative“ und beweisen Sie ihr Durchsetzungsvermögen, indem Sie nicht alles kopfschüttelnd abweisen. Nach Feierabend können Sie dann wieder ihren Freunden die Entscheidung überlassen, welchen Kinofilm Sie gemeinsam besuchen. Die wissen nämlich, dass Ihre Unentschlossenheit nicht Desinteresse signalisieren soll.
  2. "Ich kündige."
    Bewahren Sie Contenance, auch wenn es mal nicht so rund läuft. Wegen jeder Kleinigkeit mit einer Kündigung zu drohen, ist jedenfalls keine Option. Ihr Chef möchte nicht erpresst werden und wird ihnen im schlimmsten Fall die Entscheidung, ihren Arbeitsplatz zu räumen, abnehmen.
  3. "Hast du das schon gehört?"
    Der Flurfunk ist vermutlich in jedem Büro zuhause. Aus der belanglosen Plauderei in der Kaffeepause kann im schlimmsten Fall ein schlechtes Arbeitsklima entwickeln. Kollegen fühlen sich gemobbt und hintergangen. Bleiben Sie neutral und verbreiten Sie keine Gerüchte. Ein unterhaltsames Gespräch unter Kollegen muss nicht auf Kosten anderer Mitarbeiter ausgetragen werden.
  4. "Meine letzte Firma war die Hölle."
    Sie sind froh, endlich in einer Firma angekommen zu sein, in der Sie sich wohlfühlen? Das freut auch Ihren neuen Arbeitsgeber. Fokussieren Sie sich nun auf Ihre neuen Aufgaben und lassen Sie den alten Ballast zurück. Zu viele abwertende Kommentare über Ihre letzte Arbeitsstelle werden bei Ihrem neuen Chef die Frage wecken: „Wird er eines Tages auch so über uns reden?“.
  5. "Diese Idee finde ich blöd."
    Ein sachlicher Austausch ist hier die Devise. Auch wenn Sie die Idee Ihres Kollegen oder Chefs nicht gutheißen, lassen Sie sich nicht zu voreiligen, emotionalen Aussagen hinreißen. Erklären Sie Ihren Standpunkt und versuchen Sie Ihre Sichtweise darzulegen, aber auch andere Meinungen anzuhören. Und wer weiß, vielleicht war die Idee am Ende ja nicht mal so blöd…

Auch wenn die ersten Tage im Job schon einige Zeit zurückliegen, gewisse Verhaltensregeln im Büro bleiben bestehen. Natürlich müssen Sie nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen, behalten Sie einfach im Hinterkopf: Erst denken, dann reden.
 

Quelle: freenet.de
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