Die unglaublichsten Geschichten rund um Bitcoin

Viele sprechen derzeit über die digitale Währung Bitcoin
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Viele sprechen derzeit über die digitale Währung Bitcoin

© Wit Olszewski/Shutterstock.com
05.12.2017 - 09:00 Uhr

Was haben eine Pizza, ein mysteriöser Fremder und eine weggeworfene Festplatte miteinander zu tun? Sie alle spielen eine Rolle in den wohl unfassbarsten Geschichten rund um die Kryptowährung Bitcoin.

Für viele Menschen ist das Thema Bitcoin ein absolutes Mysterium - das fängt bereits beim Erfinder der digitalen Währung an. Denn so undurchsichtig die Technik und das Prinzip hinter Bitcoin für manch einen sind, so rätselhaft ist auch der Kopf hinter Bitcoin.

Dieser ist unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto bekannt. Seit dem Auftauchen des Pseudonyms ist nicht geklärt, wer dahinter steckt. Vor einigen Wochen kamen gar Gerüchte auf, dass Star-Unternehmer Elon Musk (46) verantwortlich sein könnte. Aber es sind eben nur Gerüchte.

Die verrücktesten Bitcoin-Geschichten:

  • Die teuerste Pizza aller Zeiten

    Selbst in ausgewiesenen Feinschmeckerläden zahlt man nicht einen solchen Preis für eine Pizza... Wie unter anderem "Chip" 2014 berichtete, gilt der Programmierer Laszlo Hanyecz als erster Mensch, der echte Waren im Gegenzug für Bitcoin gekauft haben soll. 2010 habe er 10.000 Bitcoins im Gegenzug für zwei Pizzen getauscht. Bei derzeit sehr schwankenden Kursen ist nicht leicht zu bestimmen, wie viel die Pizzen damit heute wert wären. Geht man mit einer konservativen Schätzung davon aus, dass ein Bitcoin derzeit 9.000 Dollar wert ist, hätte der Programmierer umgerechnet eine Pizza für rund 37,9 Millionen Euro bestellt.
  • Das teuerste Versehen der Welt

    2013 unterlief James Howells ein folgenschweres Versehen. Wie der britische "Guardian" damals berichtete, hatte der Mann eine alte Festplatte weggeworfen. Erst im Nachhinein hatte Howells sich daran erinnert, dass der Zugang zu 7.500 Bitcoins darauf lagerte. Er hatte diese zu Anfangszeiten der Kryptowährung gefördert. Ein millionenschwerer Fehler, wie sich schon bald herausstellte. Er habe sich zwar sogar auf zur Müllhalde gemacht, fündig sei er aber nicht geworden, erzählt Howells.
  • Der Bitcoin-Polizist

    Im gleichen Jahr berichtete die Techwebsite "CNET", dass die kleine amerikanische Stadt Vicco in Kentucky ihren Polizeichef Tony Vaughn nicht mehr in US-Dollar bezahlen werde. Der Stadtrat habe zugestimmt, den Polizisten in der Kryptowährung auszubezahlen. Sein Gehalt werde allerdings weiter in US-Dollar gerechnet. Nach Abzug von Steuern werde der Rest dann in Bitcoin umgewandelt und in einen Account der Stadt überwiesen, der Vaughn ausbezahlt.

Haben Sie auch schon Erfahrungen mit Bitcoins gesammelt? Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen als Kommentar! 

Quelle: spot on news AG
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