Raus aus dem Kissen, rein in den Fonds

Geld unter der Matratze: 42 Prozent der Deutschen horteten 2016 Bargeld zu Hause, besonders beliebt ist dabei der Kühlschrank.
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Geld unter der Matratze: 42 Prozent der Deutschen horteten 2016 Bargeld zu Hause, besonders beliebt ist dabei der Kühlschrank.

 © panthermedia.net/martinan
23.08.2017 - 08:15 Uhr

Anzeige: Kühlschrank, Kleiderschrank oder Kopfkissen – so unüblich diese Orte zur Geldaufbewahrung klingen, so beliebt sind sie nach wie vor. Hinzu kommt, dass viele deutsche Sparer durch Niedrigzins und Negativrendite verunsichert sind, wie sie ihr Geld anlegen sollen und es einfach zu Hause lassen. Dabei gibt es genügend Alternativen wie Investmentfonds, die Chancen auf höhere Renditen bieten.

Weg vom traditionellen Sparbuch

42 Prozent der Deutschen horten laut einer Studie Bargeld zu Hause, wie das Versicherungsportal Knip 2016 in einer repräsentativen Studie herausfand. Der Kühlschrank ist hierbei ihr Lieblingsversteck. Jeder Vierte lagert seine Banknoten kühl. Das zweitbeliebteste Versteck ist der Kleiderschrank. Aber warum das Geld zu Hause lassen, wo doch gespart werden kann? Allerdings haben traditionelle Sparformen wie das Sparbuch – lange Zeit der Deutschen liebstes Kind – mangels Zinsen ausgedient. Renditeaussichten gibt es am ehesten an der Börse. Daher machen Sparformen mit Bezug zum Kapitalmarkt Sinn.

Vermögensaufbau leicht gemacht

Hier kommt das Fondssparen ins Spiel. Fonds sind heute eine zeitgemäße Form des Sparens. Wer langfristig Geld zurücklegen möchte, kann mit einem Fondssparplan gut beraten sein: Dabei lässt sich mit kleinen Beträgen über einen längeren Zeitraum Vermögen aufbauen. Bei Geldanlagen geht es schließlich um die eigene Zukunft: um die Rente, um die Finanzierung eines Eigenheimes, vielleicht auch um eine lang ersehnte Traumreise.

Für die richtige Auswahl der Fonds ist es wichtig, die Finanzprodukte zu verstehen. Aber wer jetzt denkt, dass man nur mit komplexem Finanzwissen in Fonds investieren kann, der liegt falsch. Wichtig ist, dass Fonds transparent und einfach zu verstehen sind. Moneyou, die Online Marke der niederländischen ABN AMRO Bank, hat genau nach diesen Kriterien drei Fonds aufgelegt und bietet damit leicht verständliche Produkte an.

Spezialwissen ist nicht nötig

Schon mit einem relativ kleinen Betrag ab 50 Euro im Monat lässt sich ein Fondssparplan bei Moneyou starten. Mit dem Geld erwirbt man Anteile an einem Mischfonds.

In einem Mischfonds sind zum Beispiel Aktien, Anleihen und Geldmarktpapiere zu einem Anlagepaket zusammengefasst, dadurch sind Chancen und Risiken breit gestreut. Auch für unerfahrene Anleger eignen sich die drei Mischfonds der ABN AMRO Bank, denn für jeden Anlagetyp ist entsprechend seiner Risikoneigung etwas dabei – ein sicherheits-, chancen- oder wachstumsorientierter Fonds. Um den optimalen Mix in seinem Fonds und die weitere Marktentwicklung muss sich der einzelne Sparer nicht kümmern, das übernehmen die Fondsmanager der ABN AMRO Bank.

Per Klick zum Fonds

Egal ob Fonds kaufen, shoppen oder Reisen buchen, die Digitalisierung ist im Alltag angekommen. Auch beim Banking ist der direkte Kontakt zum Berater vielen Kunden nicht mehr wichtig. Bei Moneyou lassen sich alle Schritte ganz einfach online erledigen, ohne versteckte Klauseln oder Fachchinesisch. Schon das Eröffnen eines Tagesgeldkontos, das als Verrechnungskonto für das Depot dient, kann in wenigen Klicks per VideoIdent-Verfahren laufen. Auch der Kauf und Verkauf von Fondsanteilen kann rund um die Uhr flexibel beauftragt werden. Außerdem können Moneyou Kunden unter einem Login bis zu fünf Tagesgeldkonten eröffnen und per Mausklick mit bis zu fünf Depots verknüpfen. So können alle Konten und Depots mit einem Namen passend zum Sparziel versehen werden. Bei Moneyou helfen leicht verständliche Erklärungen bei der Auswahl eines passenden Fonds. Übersichtliche Grafiken zeigen die spätere Wertentwicklung.

Keine versteckten Gebühren

Beim Thema Gebühren herrscht ebenfalls Transparenz. Die Konto- und Depotführung ist kostenlos, die Gebühren beim Kauf eines Fonds und für laufende Kosten liegen teils sogar erheblich unter den sonst üblichen Beträgen.   

Prognoserechner

Für den Überblick, was in den nächsten fünf, zehn, fünfzehn Jahren mit dem Fonds passiert, bietet Moneyou einen Prognoserechner an, der zeigt, wie sich die Fondsanlage entwickeln könnte und wie wahrscheinlich diese Entwicklung ist.

Quelle: MoneYou Deutschland
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