Autofinanzierung: Wie günstig ist sie derzeit wirklich?

Wie günstig ist die Auto-Finanzierung derzeit wirklich?
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Wie günstig ist die Auto-Finanzierung derzeit wirklich?

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02.07.2010 - 00:00 Uhr

In den letzten Jahren hat die Autofinanzierung per Kredit oder Leasing stark zugenommen. Die Banken der Automobilhersteller locken mit niedrigsten Zinsen bis 0 %. Leasing-Angebote werden zunehmend auch für Privatkäufer attraktiv. Gleichzeitig versuchen die Hausbanken, die traditionell beim Autokauf halfen, ihre Marktanteile zurückzuerobern und warten ihrerseits mit neuen Angeboten auf. Doch wie günstig ist die Autofinanzierung tatsächlich? Tappt man nicht in andere Kostenfallen, die durch Folgekosten entstehen?

Weil es sich als unrentabel erwies, haben sich die Hausbanken in den Achtziger Jahren aus dem Geschäft mit der Autofinanzierung ganz bewusst zurückgezogen. Inzwischen haben die Banken der Automarken den Markt weitestgehend übernommen. So wird bei BMW-Neuwagen ca. die Hälfte über die BMW-Bank finanziert. Die Anzahl der geleasten BMWs stieg gegenüber dem Vorjahr zudem um zwölf Prozent. Das heißt jedoch nicht, dass die übrigen neu gekauften Fahrzeuge vom Bayrischen Motorenwerk alle selbst finanziert wurden. Viele Barzahler haben zuvor einen Kredit aufgenommen, um dann vom Barzahlerrabatt zu profitieren.


Zuerst den Grundpreis festlegen

Egal, ob Sie auf den Barzahler-Rabatt schielen oder eine Autofinanzierung wählen, Berechnungsgrundlage ist der Grundpreis des Fahrzeugs. Dabei muss es sich nicht um ein Neufahrzeug handeln. Auch Gebrauchtwagen können über Raten finanziert oder geleast werden. Da der Wertverfall bei Automobilen dramatisch ist, kann sich das vor allem für ein bis drei Jahre alte Autos sehr gut rechnen. Auch Vorführwagen sind eine Option. Sie erhalten eine fast neues Fahrzeug, oft noch mit ein zwei Jahren Garantie und sparen so viele Tausend Euro am Grundpreis. Viele neuere Gebrauchtwagen besitzen inzwischen eine Garantieverlängerung, die bis zu drei, manchmal sogar vier Jahren läuft. Versuchen Sie also als erstes, einen niedrigen und auch für Ihre Verhältnisse realistischen Grundpreis für Ihr neues Auto herauszuhandeln und gehen Sie dann an die eigentliche Finanzierung.


Lieber auf Premium-Marken verzichten

Bei der Bestimmung des Grundpreises spielt natürlich auch die Auswahl der Automarke eine große Rolle. Überlegen Sie sich, was für einen Fahrzeugtyp in welcher Fahrzeugklasse Sie wirklich brauchen und vergleichen Sie auch die Preis-Leistungen der einzelnen Marken. Wenn Sie Ihr neues Auto nicht sofort bezahlen können und deshalb finanzieren lassen wollen oder müssen, sollten Sie auf Premium-Marken oder zumindest Oberklasse-Modelle verzichten. Für Premium-Marken oder für Oberklasse- und auch Obere-Mittelklasse-Modelle zahlen Sie meist nur unnötig drauf. Bleiben Sie also realistisch und finanzieren Sie das günstigste Modell, das Ihren Ansprüchen und Ihrem Geldbeutel genügt.

Es ist nicht nämlich nicht sehr sinnvoll, sich eine Mercedes-S-Klasse zu finanzieren, wenn man ein neues Auto nicht aus eigenen Mitteln ganz bezahlen kann und es finanzieren muss; auch wenn es verlockend erscheint. Oder andersherum: Wenn Sie sich ausrechnen, dass Sie sich einen 5-er BMW finanzieren lassen könnten, nehmen Sie lieber einen 3-er und finanzieren Sie ihn solider. Schließlich ist Finanzierung für eher einkommensschwache Autokäufer, wer genug Geld hat, braucht keine Finanzierung. Im Übrigen bieten viele Nicht-Premium-Marken Modelle an, die die gleiche Leistung bei wesentlich geringerem Grundpreis und oft mit noch mehr Serien-Extras bieten.

Jetzt haben Sie also den Grundpreis. Circa 14 Prozent Rabatt bekommt ein Autokäufer bei Barzahlung im Durchschnitt auf diesen Grundpreis. Dagegen stehen durchschnittliche 1,9 % Kreditzinsen der Autobanken, mit denen der Käufer im Falle der Finanzierung rechnen muss bzw. darf. Das ist wesentlich weniger als jede Hausbank bereit ist anzubieten. Selten bekommt man beides: Rabatt auf den Grundpreis und dann noch einen günstigen Zinskredit. Im Allgemeinen muss man sich für eine dieser Optionen entscheiden. Ein Barzahler-Rabatt (mit Finanzierung über die Hausbank) kann sich aber auch durchaus lohnen, wenn er hoch genug ist, und die alternativ angebotenen Finanzierungszinsen der Autobank nicht ganz so niedrig sind.

Finanzierungsangebote immer vergleichen

Bei der Auswahl der Automarke werden Sie meist mehrere Marken finden, die alle ähnliche Modelle, aber zu anderen Preisen und mit anderen Finanzierungsmodellen zum Verkauf anbieten. Hier sollten Sie also den Vergleich, den Sie zum Grundpreis angestellt haben mit dem Vergleich der Finanzierungsmodelle verknüpfen. Es ist durchaus möglich, dass es sich lohnt, auf die günstigere Autofinanzierung zu Gunsten eines niedrigeren Grundpreises zu verzichten, auch wenn es sich um ein Angebot mit Null Prozent Zinsen handelt. Zwar sind diese Angebote tatsächlich oft nicht zu schlagen, das hängt jedoch vom Modell ab. Verzichten Sie auf keinen Fall auf einen Vergleich mit ähnlichen Modellen anderer Marken und lassen Sie sich nicht zu einem Schnellschuss überreden. Weiterhelfen kann Ihnen hier unser Kfz-Finanzierungs Ratgeber.


So rechnet sich der zinsfreie Kredit

Je länger die Laufzeit, desto mehr Zinsen zahlen Sie, je kürzer die Laufzeit, desto höher die Rate. Bei zinsfreien Krediten sollten Sie deshalb die längst mögliche Laufzeit wählen, um so von einer niedrigen Rate zu profitieren. Inflation und Teuerungsrate arbeiten in dieser Zeit für Sie. Halten Sie deshalb auch die Anzahlung und eventuelle Schlusszahlung so niedrig wie möglich, das erhöht zwar den Monatsbeitrag wieder, aber jeder Cent fließt ohne Abzug in die Bezahlung des Fahrzeugs.


Zusatzleistungen mit einberechnen

Eine Alternative zu zinsfreien Angeboten können auch Finanzierungsoptionen sein, die weitere Zusatzleistungen anbieten und damit letztlich ebenfalls günstiger sein können als ein Null-Prozent-Autokredit. Bei VW gab es eine Aktion mit einem Zinssatz von 0,4 Prozent zuzüglich Garantieverlängerung, Winterreifen und sechs Tage Mietwagen inklusive Haftpflicht und Vollkasko und das ohne Anzahlung.

Bei der Drei-Wege-Finanzierung können Sie am Ende der Laufzeit das Fahrzeug entweder zurückgeben, den Restwert neu finanzieren lassen oder durch Zahlung einer Schlussrate das Fahrzeug vollständig kaufen. Die während de Laufzeit effektiv zu zahlenden Zinsen können Sie einerseits durch eine möglichst hohe Anzahlung, wodurch immer Zinsen gespart werden, oder über hohe Raten mindern. Die Schlussrate bei der Drei-Wege-Finanzierung beträgt etwa 40 % des Kaufpreises. Die Rate sinkt dadurch um ca. die Hälfte. Das klingt verlockend, doch so mancher ist überfordert, wenn dann die hohe Rest- bzw. Schlusszahlung ansteht.


Schlussrate am besten mit Festgeld finanzieren

Um nicht in diese Falle zu tappen, sparen Sie am besten jeden Monat einen Betrag etwa in Höhe der (halbierten) Rate, und zahlen damit dann den Restbetrag ab. Rechnen Sie aber immer so, dass Sie die normale, also volle Rate ohne Restzahlungsoption, immer noch problemlos bezahlen könnten. Die Kreditlaufzeit machen Sie am besten davon abhängig, wie lange Sie das Fahrzeug mindestens behalten wollen. Möglicherweise bleibt von Ihrem für die Schlusszahlung angesparten Geld noch etwas übrig, denn auf einem Tagesgeldkonto beispielsweise bekommen Sie zudem noch bis zu drei Prozent Zinsen. Auch noch höher verzinste Festgeldanlagen sind möglich, wenn Sie die Sparlaufzeit mit der Kreditlaufzeit so abstimmen, so dass das Festgeld zur Fälligkeit der Schlusszahlung frei wird.


Bei Rückgabe wird das Fahrzeug überprüft

Wenn Sie den zweiten Weg gehen und das Fahrzeug nach der Laufzeit zurückgeben wollen, wird der noch verbleibende Wert des Fahrzeugs mit dem vorher prognostizierten Wert verglichen. Ist das Fahrzeug in einem schlechteren Zustand als es sein sollte oder wurde es mehr Kilometer gefahren als vereinbart, sind Nachzahlungen bzw. Ausgleichszahlungen fällig. Das dann vom Leasing-Geber in Auftrag gegebene oder selbst vorgenommene Gutachten anzuzweifeln kann dann sehr schwierig oder zumindest aufwändig werden. Dieses Problem kann übrigens bei der Übernahme nach Leasing ganz genauso auftreten.

Denn die Drei-Wege-Finanzierung ist bestimmten Leasing-Modellen sehr ähnlich. Auch bei diesen kann durch eine Restzahlung das Fahrzeug abgegeben, neu finanziert oder übernommen werden. Achten Sie aber hier darauf, dass die Übernahme auch wirklich möglich ist, denn beim klassischen Leasing ist dies nicht vorgesehen. Beim Leasing sind Sie nicht Eigentümer des Fahrzeugs, auch wenn Sie die Option haben, das Auto nach Ende der Laufzeit in Ihren Besitz zu übernehmen. Doch bei keinem Leasing-Vertrag haben Sie ein Recht darauf. Wenn überhaupt, dann ist die Übernahme optional geregelt und die Leasing-Banken behalten sich immer das Recht vor, die Übergabe des Wagens zu verweigern, was allerdings wiederum selten in der Praxis der Fall ist.

Leasing lohnt sich vor allem für Selbständige
Wenn Sie ein Fahrzeug von der Steuer absetzen können, lohnt sich das Leasing eigentlich immer, außer natürlich, wenn Sie das Fahrzeug voll bezahlen können, dann sind Sie mit einem Barzahler-Rabatt besser bedient. Absetzen können Sie die Kosten für Anschaffung und Unterhalt ja trotzdem. Und dann gehört Ihnen das Fahrzeug auch, was ein nicht zu unterschätzender finanzieller Vorteil sein kann.

Anzahlung vermeiden

Denn nicht der Besitzer des Wagens zu sein, kann einen ganz entscheidenden Nachteil haben, der vor allem beim Privat-Leasing oft übersehen wird: Entsteht dem Auto ein wirtschaftlicher Totalschaden, endet der Leasing-Vertrag ohne beiderseitige Ansprüche, auch wenn Sie nicht daran schuld sind. Das heißt, Sie haben kein Auto mehr und bekommen auch nichts von der Versicherung bezahlt. Das kann besonders ärgerlich sein, wenn Sie eine womöglich hohe Anzahlung geleistet haben und der Unfall nicht lange nach Abschluss des Vertrags passiert. Deshalb sollte man beim Leasing eine (hohe) Anzahlung vermeiden. Eine fehlende Anzahlung erhöht allerdings auch die monatlichen Raten, so dass Sie bei einem frühen Totalschaden in jedem Fall Geld verlieren.

Übernahme oder Rückgabe?

Von der Frage, ob Sie ein Fahrzeug zurückgeben wollen oder es später besitzen wollen, hängen die drei Faktoren Anzahlung, Ratenhöhe und Schlusszahlung ganz entschieden ab. Da das Fahrzeug beim Leasing erst nach Ende der Laufzeit eventuell erst Ihnen gehört, ist mehr noch als bei der Drei-Wege-Finanzierung von Bedeutung, dass Sie vorher genau wissen, wie Sie verfahren wollen. Wenn Sie das Auto definitiv wieder abgeben wollen, wählen Sie eine niedrige Rate und eine so hohe Schlussrate wie Ihnen die Leasing-Bank zugesteht. Wenn Sie das Auto später kaufen wollen, wählen Sie eine relativ hohe monatliche Rate und eine moderate Schlussrate, damit die einmalige Belastung nicht zu hoch wird. Die Anzahlung sollte aus genannten Gründen dabei immer so niedrig wie möglich sein.

Vorzeitige Abzahlung manchmal möglich

Auch bei Leasing-Verträgen ist bisweilen eine vorzeitige Abzahlung des gesamten Verkaufspreises durchaus möglich. Die Leasing-Banken hängen das nicht gerne an die große Glocke, aber in manchen Verträgen ist diese Option enthalten. Wenn Sie zwischenzeitlich die finanziellen Möglichkeiten haben, dann sollten Sie das Fahrzeug auch frühzeitig übernehmen, um Eigentümer Ihres Autos zu werden.

Rabatt plus Leasing möglich

Im Gegensatz zur Kreditfinanzierung, bei der sich die Autohäuser oft weigern, zu den sehr günstigen Zinsen noch Rabatt oben drauf zu geben, ist dies beim Leasing schon eher möglich. Denn der Leasing-Vertrag ist unabhängig vom Autokaufvertrag. Mit dem Autohaus handeln Sie den Verkaufspreis aus, mit der Leasing-Bank die Leasing-Bedingungen. Die Bank kauft dann das Auto vom Autohaus und vermietet es an Sie weiter. Dabei spielt es keine Rolle, dass alles vom Autohaus abgewickelt wird oder dass die Leasing-Bank eine Tochter des Autokonzern ist. Höchstens insofern, dass durch interne Kalkulationen die Finanzierungsangebote und die Rabatt-Politik mit den Listenpreisen der Fahrzeuge abgestimmt werden.

Denn darüber darf man sich nicht hinwegtäuschen lassen: Die scheinbar supergünstigen Finanzierungsangebote müssen sich für die Automobilhersteller letztendlich irgendwo rechnen. Zum Einen wird natürlich eine engere Kundenbindung angestrebt, zum Anderen wird an den Folgekosten verdient.

Schon in den Zusatzleistungen, wie z.B. der inklusiven Versicherung können Folgekosen verborgen sein, denn die angebotene Versicherung, für die natürlich Aufpreis gezahlt werden muss, ist sicher nicht die günstigste. Nehmen Sie diese Zusatzleistungen also nicht als Geschenke hin, nur die Gesamtrechnung aller Faktoren im Vergleich zeigt Ihnen, was Sie das Auto wirklich kostet.


Vollkasko ist Pflicht

Allen Fahrzeuge, die finanziert werden, müssen Vollkasko versichert sein. Unabdingbar ist es deshalb, dass Sie sich vorher ausrechnen, wie viel da auf Sie zukommt. Welche Versicherung für Sie und Ihr Fahrzeug die günstigste ist, hängt aber vom Fahrzeug und dessen Nutzung ab. Direkt-Versicherungen sind im Allgemeinen am günstigsten. Am wichtigsten ist hier die Höhe der Schadensfreiheitsklasse. Wenn Sie wenige schadensfreie Jahre aufweisen können, kann ein Fahrzeug mit großem Hubraum sehr teuer werden mit Vollkasko. Durch Erhöhung der Selbstbeteiligung können Sie allerdings die Rate mindern.
Tipp: Verwandte ersten Grades können Ihre Schadensfreiheitsklasse auf Sie übertragen. Voraussetzung ist, dass der- oder diejenige Ihnen bescheinigt, dass Sie dessen Fahrzeug über zwei Jahre lange häufig genutzt haben.


Ersatzteile werden immer teurer
Es ist ein offenes Geheimnis, dass Automobilhersteller nicht am Verkauf der Autos verdienen, sondern an den Folgekosten, vor allem an den Werkstattkosten und Ersatzteilen. Ersatzteile sind heute teurer denn je, da muss man schon mal 100 Euro für einen Aschenbecher hinblättern. Jedes Auto ist in seinen einzelnen Ersatzteilen ein vielfaches teuer als der Wagen als ganzes. Hinzu kommt, dass es immer weniger universale Ersatzteile gibt, die für viele Marken passen, stattdessen braucht man immer öfter genau die speziell für ein Modell angefertigten Bauteile. Auch dies ist ein Grund, Premium-Marken zu meiden.

Zubehörhandel

Das gleiche gilt noch in verstärktem Maße für den Zubehörhandel. Neue Navigations-DVDs z.B. können bisweilen weit über 1.000 Euro kosten. Je nach Marke werden für Zubehörteile höchst unterschiedliche Preise verlangt. Auch hier die Premium-Marken ganz vorn mit dabei. Am besten ist es immer noch, alles nötige Zubehör und die eventuell notwendige Extras gleich von Beginn zu berücksichtigen, so dass diese Kosten in den Verkaufpreis und die Auto-Finanzierung gleich eingebunden werden. Auch so haben Sie eine bessere Kontrolle über die tatsächlichen Unkosten.

Folgekosten vorher kalkulieren

Kalkulieren müssen Sie natürlich auch die Benzinkosten. Ein Modell mit einem scheinbar supergünstigen Finanzierungsangebot und einem Durchschnittsverbrauch von 10 l auf 100 km kann Sie auf Dauer teurer zu stehen kommen, als ein Fahrzeug, das nur 7 l auf 100 km braucht, aber etwas ungünstigere Finanzierungsbedingungen aufweist. Erst wenn Sie alle Faktoren einberechnet haben, Zinsen, Raten, einmalige Zahlungen und laufende Kosten, wissen Sie, was Sie Ihr neues Auto kostet.
Tipp: Sollten Sie ADAC-Mitglied sein, dann haben Sie Zugang zum ADAC-Autokatalog, der die laufenden Kosten nahezu aller auf dem Markt befindlichen Modelle auflistet.

Quelle: freenet.de
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