Bericht: Neun Prozent der Beschäftigten arbeiten regelmäßig von zu Hause aus

Noten, EDV-Kenntnisse und Praktika sind für Personalleiter die
wichtigsten Merkmale bei der Entscheidung, ob sie einen Bewerber
zum Gespräch einladen. Allerdings unterscheidet sich die Gewichtung
dieser Merkmale je nach Profil der Bewerber und der Personaler.
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Noten, EDV-Kenntnisse und Praktika sind für Personalleiter die wichtigsten Merkmale bei der Entscheidung, ob sie einen Bewerber zum Gespräch einladen. Allerdings unterscheidet sich die Gewichtung dieser Merkmale je nach Profil der Bewerber und der Personaler.

 © Sebastian Gollnow - dpa/AFP
12.02.2018 - 16:37 Uhr

Neun Prozent der Beschäftigten in Deutschland arbeiten nach Auskunft der Bundesregierung regelmäßig von zu Hause aus. Wie die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Dienstagsausgaben) berichten, hatten zuletzt elf Prozent der Männer und sieben Prozent der Frauen mit ihren Arbeitgebern Vereinbarungen über Telearbeit oder Home Office. Im bundesweiten Schnitt waren das neun Prozent. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Politikerin Jutta Krellmann hervor.

Dem Bericht zufolge steigt mit zunehmender Qualifikation auch der Anteil der Beschäftigten, die regelmäßig von zu Hause arbeiten. Bei den Hochqualifizierten waren es nach Auskunft des Bundesarbeitsministeriums 17 Prozent. Krellmann sagte den Zeitungen des RND, die Chance für mobiles Arbeiten müsse genutzt werden. Dazu müssten aber alle Seiten Verantwortung übernehmen, etwa damit Arbeitszeiten, Pausen und gesundheitliche Vorgaben eingehalten würden.

Quelle: 2018 AFP
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