Ölpreise drehen in Verlustzone

Die Nachfrage nach Rohöl ist groß.
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Die Nachfrage nach Rohöl ist groß.

 © David Inderlied

Die Nachfrage ist hoch, das Angebot knapp. Zum Mittag hin ist der Preis für ein Barrel Öl im Vergleich zu gestern ein bisschen gesunken.

New York/London (dpa) - Die Ölpreise haben am Dienstag nach anfänglichen Aufschlägen bis zum Mittag in die Verlustzone gedreht. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 85,31 Dollar. Das waren 68 Cent weniger als am Vortag.

Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI fiel um 74 Cent auf 83,02 Dollar.

Trotz der Verluste rangieren die Erdölpreise in der Nähe ihrer mehrjährigen Höchststände. Brent-Öl kostet derzeit in etwa so viel wie zuletzt vor drei Jahren, WTI notiert knapp unter seinem siebenjährigen Höchstpreis.

Ausschlaggebend sind eine konjunkturell bedingt hohe Nachfrage und ein begrenztes Angebot.

Quelle: dpa-infocom GmbH
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